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Rezensionen zu
Chain of Iron

Cassandra Clare

Die Letzten Stunden (2)

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€ 20,00 [D] inkl. MwSt. | € 20,60 [A] | CHF 28,90* (* empf. VK-Preis)

Klappentext: London, Anfang des 20. Jahrhunderts. Die Schattenjägerin Cordelia Carstairs hat eigentlich alles, was sie sich je wünschte: Verlobt mit ihrer großen Liebe James Herondale baut sie sich ein neues Leben auf – und mit dem legendären Schwert Cortana beeindruckt sie Freund und Feind. Doch das Glück ist nur Fassade, denn James‘ wahre Liebe gilt der mysteriösen Grace. Außerdem wütet ein Mörder unter den Londoner Schattenjägern. Cordelia und ihre Gefährten versuchen ihn aufzuhalten – und verstricken sich dabei nur immer tiefer in ihre eigenen Geheimnisse und Lügen… Meinung: Der zweite Band der neuen Reihe von Cassandra Clare geht in die zweite Runde. Ich dachte das meine Probleme haben werde wieder in die Geschichte zu kommen aber das hatte sich bei den Schreibstil und ein paar Seiten schon gelegt. Die Atmosphäre war wieder mal ein nur klasse. Die Charaktere waren wundervoll. Die Entwicklung von James und Cordelia waren super bloß das Ende war gemein gemacht dafür hab natürlich umso mehr Lust jetzt auf den 3.Band. Obwohl das Buch ein dicker Brocken ist, hab ich die Seiten nur so verschlungen. Ich liebe den Schreibstil von Cassandra Clara. Ich finde es einfach unglaublich was sie aus der Geschichte macht. Fazit: Perfekte Fortsetzung einer romantischen Reihe. Liebe, Spannung und geniales Atmosphäre. 5 Sterne

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Es gibt solche Rezensionen, die mir unglaublich leicht fallen und dann gibt es wiederum solche, bei denen ich weiß, dass meine Worte nicht annähernd das ausdrücken können, was ich empfinde. Die nun folgende Rezension befasst sich mit dem zweiten Band der „The Last Hours“ Reihe und erneut werden so viele Handlungsstränge miteinander verknüpft, dass es schon schmerzhaft ist. Seit mittlerweile 15 Jahren begleiten mich die Schattenjäger und selten hat sich mein Herz so sehr an eine Welt gehängt und mich mit mehr Menschen verbunden, die diese Liebe auch so sehr empfinden. Die nachfolgende Rezension könnte Spoiler enthalten, die ich dennoch versuche zu vermeiden, deswegen: lange Rede kurzer Sinn. „Chain of Iron“ knüpft nahtlos an die Ereignisse von „Chain of Gold“ an und verbindet gleichzeitig mehrere Ereignisse aus dem Schattenjägeruniversum und die einzelnen Epochen der Schattenjägerfamilien. Cordelias und James’ Geschichte ist eine, die mir mit am meisten am Herz liegt, da die Beiden eine der größten Entwicklungen aus den Büchern für einen bereithalten und einen mitfiebern lassen. Doch während der erste Band eines meiner Jahreshighlights im vergangenen Jahr war, ist der zweite Band etwas schwächer. Gerade im Mittelteil hat sich das Buch etwas gezogen, weshalb ich länger als gewohnt für dieses Buch gebraucht habe. Doch ich habe mich noch mehr in Cordelia, James und die tollkühnen Gesellen verliebt und liebe all die Nebenstorys zur Hauptgeschichte. Was ich auch sehr liebe ist die Tatsache, dass diese Reihe so viele Fäden miteinander verbindet und Cassandra Clare die einzelnen Bücher gekonnt verknüpft wie es noch keine vor ihr geschaffen hat. Worauf ich auf jeden Fall zu sprechen kommen mag ist die Charakterentwicklung einzelner wichtiger Charaktere. Auf der einen Seite haben wir Cordelia, die zwar keine 180 Grad Wendung gemacht hat, dennoch aber im Gesamtbild sich weiterentwickelt hat. Gemäß ihrer Epoche ist sie eine sehr kluge, junge Frau, die das Herz am rechten Fleck hat. Ihre Gefühle und Emotionen sind absolut greifbar und bieten dennoch auch noch Spielraum für den finalen Band der Reihe. James auf der anderen Seite wird zwar geliebt, aber seine Handlungsweisen sind nicht mir nicht immer wohlbekommen. Gerade die Beziehung zu einem gewissen anderen Charakter ist mir immer wieder sauer aufgestoßen und hat bei mir für verständnisloses Kopfschütteln gesorgt. Mal ganz ehrlich: Wie viele Tomaten will man eigentlich noch auf den Augen haben? Lucy als Cordelias beste Freundin und James’ Schwester hatte ebenfalls einige Momente in denen ich sie gerne gepackt und geschüttelt hätte. Man könnte sagen, dass man aus Liebe vieles macht, aber hier ist sie aus meiner Sicht teilweise über das Ziel herausgeschossen und hat für mich keine große Entwicklung gemacht. Die tollkühnen Gesellen, bestehend aus Thomas, Matthew und Christopher haben genauso ihre Szenen und Momente gehabt, die ich absolut gerne verfolgt habe. Vor allem Matthew hat sich in mein Herz geschlichen, aber Hand aufs Herz: Wir lieben die Charaktere, die eine andere Art von Schmerz in sich tragen oder? Vor allem seine Storyline hat mich häufig fast an den Rand meiner Gefühle getrieben und neben Liebe für diesen Charakter auch unendlich viel Schmerz bereitgehalten. Ich hoffe sehr, dass es in Band drei auch ein wenig mehr um ihn gehen wird und hier die letzten Schleier gehoben werden. Cassandra Clare versteht es wie keine andere, Überraschungsmomente einfließen zu lassen und hat hier mit Thomas etwas eingebaut, dass ich bisher nur einmal in der Schattenwelt zu Gesicht bekommen habe. Etwas kryptisch oder? Aber das müsst ihr selbst lesen, denn sie hat es definitiv geschafft, mich sprachlos zurückzulassen. Zu guter Letzt kommt noch ein Charakter ins Spiel, den ich im ersten Band absolut nicht leiden konnte. Denn mit Alistair Carstairs haben wir Cordelias Bruder, der definitiv Antipathie Punkte gesammelt und für mich eine der größten Entwicklungen absolviert hat. Vom verschlossenen Einzelgänger wurde er zu einem Charakter, der sich für andere einsetzt und so langsam versteht man seine Beweggründe, wieso er so ist, wie er ist. Seine Vergangenheit wurde wahnsinnig gut beleuchtet und hat von vorne bis hinten begeistert. Trotz einiger Längen im Mittelteil sorgte das Ende von „Chain of Iron“ dafür, dass ich völlig apathisch vor meinem Regal saß und ins Leere gestarrt habe, Tränen des Verlustschmerzes weinte und lange über diese Geschichte nachgedacht habe. Am liebsten hätte ich jedes einzelne Gefühl für die Ewigkeit konserviert und kann das Finale der Reihe kaum erwarten.

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Chain of Iron ist der zweite Band der Reihe und ich war so gespannt auf dieses Buch. Und was ich als aller erstes sagen muss ist, dass ich dieses Coves echt unfassbar schön finde, genauso wie das von Band eins. Am Anfang habe ich mir ein bisschen schwer getan, weil das Universum der Schattenjäger einfach unfassbar riesig ist! Aber nach dem ich wieder reingefunden hatte, hatte ich richtig viel Spaß an der Story rund um Cordelia, James und den anderen Schattenjägern. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass die Handlung nicht wirklich vorangekommen ist und ich denke 100 Seiten weniger wären glaube ich gut für dieses Buch gewesen. Wie auch in dem ersten Band liebe ich die ganzen Charaktere. Man bekommt nicht nur die Sichtweise der beiden Hauptprotagonisten, sondern auch der ganzen Nebencharakteren, welche ich auch ganz schnell in mein Herz schließen konnte. Die Handlung an sich war bis auf kleine einzelne Stellen sehr interessant und spannend und ich habe stellenweise echt mit gerätselt, wer für die Morde wohl verantwortlich ist und was genau es damit auf sich hat. Zwischendurch hätte ich mir noch ein bisschen mehr see Nebenhandlungen gewünscht, weil der Fokus halt auf diesen Morden lag und es mir da aber stellenweise halt etwas zu langsam voran ging. Ich fand das Ende dafür aber echt wieder unfassbar spannend und ich bin so gespannt, was für Folgen das alles noch nach sich ziehen wird und wie es mit den ganzen Charakteren weitergeht. Von mir bekommt das Buch 4/5 ⭐️ und eine klare Leseempfelung für die ganze Reihe.

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Wie immer hat mich die Shafowhunter Welt in ihren Bann gezogen. Mit den einzigartigen Charakteren und toller Handlung. Einzig der Anfang hat sich für mkch etwas gezogen und dennoch gefiel es mir unfassbar gut.

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Die Bücher von Cassandra Clare begleiten mich schon seit meiner Jugend und es fühlt sich einfach immer wieder toll an, in die Welt der Shadowhunter zurückzukehren. Nachdem ich „Chain of Gold - Die letzten Stunden 1“ vor einiger Zeit gelesen und sehr geliebt habe, war ich nun wahnsinnig gespannt auf Teil 2 der Spin-Off Trilogie - und wurde nicht enttäuscht <3. Obwohl ich etwas Angst hatte, nach der längeren Pause Schwierigkeiten beim Einstieg zu haben, war ich doch schon nach wenigen Seiten wieder im London des 20. Jahrhunderts angekommen. Clare hat ein wahres Händchen dafür, bildgewaltige Settings zu kreieren und trotz vieler Handlungsstränge die Spannung aufrecht zu erhalten. Ein grausamer Serienmörder versetzt die Welt der Schattenjäger in Aufruhe und während Cordelia, James und ihre Freunde versuchen, die Identität des Verbrechers zu enttarnen, müssen sie sich zeitgleich ihren ganz eigenen Problemen (und Gefühlen) stellen. Wer eine Mischung aus actiongeladenen Kampfszenen, Herzschmerzmomenten und unvorhergesehenen Wendungen sucht, kann mit dieser Reihe nichts falsch machen! Obwohl zweiten Bänden meist nachgesagt wird, dass sie innerhalb einer Trilogie am schwächsten sind, empfand ich diesen als ebenso stark, wie Band 1! Vor allem ab der zweiten Hälfte nimmt die Handlung so richtig an Fahrt auf und lässt einen nicht mehr los. Man fiebert mit den Protagonisten mit, rätselt, wer hinter dem Serienmörder steckt und stürzt von einem Geschehen ins Nächste. Spannung, Action, Drama und große Emotionen verpackt in einem bildgewaltigen Setting! Ich kann Teil 3 kaum noch erwarten <3.

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Nachdem der erste Teil bei mir schon eine Weile zurück liegt, dachte ich es wird schwer wieder in die Geschichte und die Welt von den Schattenjägern zu finden. Doch es ging überraschend leicht. Nur mit den vielen Namen hatte ich wieder meine Probleme, aber da gewöhnt man sich dran und irgendwann weiß man auch wer wer ist. 😁 Zwischen Freundschaft und Liebe hin- und hergerissen stellen sich Cordelia, James und ihre Freunde wieder der Gefahr. Ein Schattenjäger-mordender Unbekannte treibt in London sein Unwesen und James Schwestern versucht währenddessen, die Toten zurück ins Leben zu rufen. In den »Chain of« Büchern gibt es immer so viele verschiedene Handlungsstränge, dass man teilweise etwas überfordert ist. Zwischendurch hab ich mich auch gefragt, was die einzelnen Szenen für eine Relevanz haben. Denn sie kamen mir so unbedeutend und überflüssig vor. Zum Schluss jedoch kommt alles zusammen und macht alles Sinn. Zu Begreifen wie alles zusammenhängt und diesen Aha-Moment zu haben, ist richtig cool. 😁 Ich habe »Chain of Iron« als Hörbuch gehört und bin begeistert von dem Sprecher. Auch wenn ich männliche Sprecher eher weniger gern höre, hat er mich hier echt überzeugt!

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Wer ›Chain of Gold‹, den ersten Band der ›Die letzten Stunden‹-Reihe von Cassandra Clare, gelesen hat, wird ›Chain of Iron‹ mit einiger Vorfreude aufschlagen. Das Cover begeistert mich auf jeden Fall sehr und macht das Buch zu einem echten Hingucker. Im ersten Band wurde das Leben der jungen Schattenjäger im London des frühen 20. Jahrhunderts ordentlich durcheinander gewirbelt. Dämonen sind über die Stadt hereingebrochen und haben den Schattenjägern Rätsel aufgegeben. Doch nicht nur unter den Dämonen haben sich Gefahren für James und seine Freunde zusammen gebraut. Auch in den Reihen der Schattenjäger tummeln sich Feinde, Intrigen und Rachegelüste. Nach dem ersten Band der ›Die letzten Stunden‹-Reihe ist den Leser:innen klar, dass nicht alle das zu sein scheinen, wofür sie sich ausgegeben haben. »Es fühlte sich seltsam und ungewohnt an, wieder über einen menschlichen Körper zu verfügen. Den Wind in den Haaren und die kalten, beinahe stechenden Schneepartikel im Gesicht zu spüren, während er über das Kopfsteinpflaster schritt. Die Arme schwingen zu lassen und die Länge seiner Schritte neu zu messen.« Cordelia Carstairs hat eine andere Zukunft für sich im Kopf als jene, die für die Frauen ihrer Zeit reserviert ist. Na gut, zumindest teilweise. Denn gegen eine echte Heirat mit ihrer Jugendliebe James Herondale hätte sie sicherlich nichts einzuwenden. Aber das bedeutet für Cordelia nicht, dass sie deswegen ihr mächtiges Schwert Cortana an den Nagel hängen würde. Und während sich ein Unglück über London zusammenbraut, wäre das auch wirklich nicht zu empfehlen. Doch bei all den Lügen, Intrigen und der schwarzen Magie ist es schwer, Freund von Feind zu unterscheiden, Wahres von Unwahrem. So sehr Cordelia und Cortana zusammen gehören, trifft dies auf Lucie und ihren Wunsch, Schriftstellerin zu werden zu. Und zwischen all dem Alltäglichen und Besonderen treibt sich ein Mörder in den Gassen der Stadt umher. »Das Dach war schon seit Langem verschwunden, und einen Moment lang kam es Lucie so vor, als wäre sie zufällig auf eine verlassene Schäferhütte in der Heide gestoßen. Sogar eine dünne graue Rauchsäule stieg aus dem Inneren auf. Wenn dies eine Szene aus Die schöne Cordeliawäre, würde jetzt ein verwirrter, aber äußerst gut aussehender Herzog über die Heide taumeln. Doch nichts war jemals so wie in Büchern.« Der zweite Band der ›Die letzten Stunden‹-Reihe geht genauso spannend weiter, wie der erste begonnen hat. Wer also das Setting und den Schreibstil aus dem ersten Band lieb gewonnen hat, sollte sich Chain of Iron‹ nicht entgehen lasse. Die Geheimnisse und Intrigen greifen tiefer als geahnt und halten je Menge Überraschungen bereit. Die ›Die letzten Stunden‹-Reihe kann zwar unabhängig von anderen Reihen aus dem Schattenjäger-Universum gelesen werden, aber ›Chain of Gold‹ sollte man auf jeden Fall gelesen haben, wenn man zu ›Chain of Iron‹ greift. Wer den maximalen Genuss aus Cassandra Clares Schattenjäger-Welt bekommen will, sollte die Reihen, die zum Universum gehören, aber der Reihe nach lesen, um sich nicht zu spoilern. Cassandra Clares Buch ›Chain of Iron‹ hat einen ebenso besonderen Schreibstil wie ›Chain of Gold‹. Also am besten einen Blick in die Leseprobe werfen und sich in die Welt von James und Cordelia entführen lassen. Das Setting und die Mysterien um die Freunde sind auf jeden Fall atmosphärisch und spannend.

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Der 2. Band der eigenständigen Reihe „Die letzten Stunden“ und das sage und schreibe 19. (!!!) im ganzen Schattenjäger-Universum: CHAIN OF IRON. Liebe Miss Clare, wie kann man denn bitte nach fast 20 Büchern immer noch eine so perfekte Geschichte schaffen, voller neuer liebevoller Charaktere und originellen Handlungssträngen?😳 Ihr merkt schon, meine Liebe zu den Schattenjägern ist nach über zehn Jahren immer noch ungebrochen! ⠀ In „CoI“ begegnen uns wieder all die Figuren aus dem ersten Band, die Kinder der Hauptcharaktere aus den „Chroniken der Schattenjäger“. Den Inhalt habe ich euch nicht zusammengefasst, allein der Klappentext würde zu viel spoilern. Aber nun folgt meine spoilerfreie Rezension: Chain of Iron war, wie nicht anders zu erwarten, ein Meisterwerk. Es gab wieder viele verschiedene POVs aber man hat nie das Gefühl, dass irgendwas „zu viel“ ist, zu unnötig oder mit nichtssagenden Längen. Jede einzelne Figur hat so viel Persönlichkeit, alle sind sehr originell ausgearbeitet und ihr Zusammenspiel ist so perfekt! Bei den Schattenjägern geht es nicht nur um die Liebesgeschichten, sondern vor allem auch um Freundschaften – und die sind hier einfach nur wunderbar! Die „tollkühnen Gesellen“ waren für so viele Schmunzler verantwortlich🤭 ⠀ Zum Plot sei gesagt, dass wieder alles perfekt zusammenpasst, die Geschichte ist raffiniert und ausgeklügelt und ich empfehle hier ganz deutlich, NICHT mit dem ersten Band der Reihe, Chain of Gold, anzufangen, sondern wirklich gaaaanz am Anfang des Schattenjäger-Universums. Das Leseerlebnis wäre sonst nie das Gleiche, weil es immer so viele Hinweise auf vergangene Reihen gibt. Ich glaube, ohne all dieses Vorwissen könnte man „CoI“ nie ganz durchblicken. ⠀ Und natürlich, typisch für den 2. Band einer Trilogie, bleiben auch wieder einige offene Frage und auch ein mieser Cliffhanger. Deshalb brauche ich unbedingt ganz bald Band 3!!! ⠀ Und zum Abschluss: In jeder Schattenjäger-Reihe gibt es immer EINEN Liebling, jemanden, an den ich mein Herz verliere. Hier ist es Thomas! So viel Liebe für den ruhigen Riesen!❤

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