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Rezensionen zu
Vegetarisch mit Liebe

Jeanine Donofrio

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€ 19,99 [D] inkl. MwSt. | € 19,99 [A] | CHF 24,00* (* empf. VK-Preis)

Wenn ein Hund mit einer Zitrone im Maul vorbeiläuft, hat das etwas zu bedeuten. Für Jeanine Donofrio war es Inspiration für einen Kochblog und das Kochbuch „Vegetarisch mit Liebe“. Warum Liebe und Zitronen? Jeanine Donofrio hat sich vom besagten Hund und Italien bezirzen lassen. Eine Art Liebesgeschichte, die zur Kochgeschichte wurde. Und zu einem Kochblog, denn vielen wird die Autorin durch ihren Kochblog Love & Lemon bekannt sein. In Italien hat Donofrio die Besonderheiten der regionalen Zutaten kennen und lieben gelernt. Diese Zuneigung hat sie mit nach Hause, nach Austin, gebracht, beibehalten und zum Standard ihrer Rezepte gemacht. Die 320 Seiten Kochbuch beinhalten 120 Rezepte, die durch gut komponierte Bilder von Jack Mathews veranschaulicht werden. Bekanntlich essen die Augen mit. Eingeteilt sind die Rezepte und damit das Kochbuch nach den Haupt- oder besonderen Zutaten. Die reichen von Obst wie Äpfel, Gemüse wie Karotten über Kartoffel bis zu Zitrusfrüchten und Zwiebel. Grundrezepte Einen besonderen Teil des Buches widmet die Autorin Pesto, Humus, Guacamole, Salsa und Smoothies und den Grundrezepten. Ein Register schließt das Sachbuch. Fehlt eigentlich nur ein Foto vom Hund mit der Zitrone im Maul. 320 Seiten

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Als ich das Buch "Vegetarisch mit Liebe" zum ersten Mal durchgeblättert habe, hatte ich das Gefühl mein Alter Ego getroffen zu haben. Die Autorin hat nicht nur den gleichen Namen wie ich, sondern auch die Art, spontan an das Kochen heranzugehen, die Lebensmittel und Gewürze die sie wählt und und ihre Einstellung, ist die gleiche: Sie schaut, was in der Biokiste frisch geliefert wird oder gerade Saison hat, überlegt sich dann die Zubereitungsart und findet dann in ihrem Vorratsschrank passende Ergänzungen. Wichtig sind eine schnelle und frische Zubereitung ohne vorher lange zu planen oder sämtliche Zutaten für die ganze Woche oder für komplette Rezepte einzukaufen. Dazu hat sie eine Liste mit Vorratsprodukten, Gewürzen und Küchenbasics aufgestellt, die ich fast genauso in meiner Küche vorrätig habe und so habe ich auch einige Rezepte entdeckt, die ich selbst schon so ähnlich gekocht habe. Trotzdem habe ich noch vieles an neuer Inspiration finden können und nehme das Kochbuch gerne zur Hand. Die Gestaltung ist wunderbar, das frische Zitronengelb zieht sich wie ein zitroniger Faden durch das Buch und die Bilder sind klar und ansprechend. Ein wunderbares Kochbuch!

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Von der Aufmachung gefällt mir das Kochbuch echt gut. Zu jedem Rezept gibt es ein Foto und die Rezepte sind nach Gemüsesorten sortiert, wobei jedes mal die dazugehörige Saison unter der Sorte steht. Ebenfalls gut gefallen haben mir die Tipps, die es ab und an gibt, sowie die Fotos einzelnder Zubereitungsschritte zu einigen Rezepten. Es gibt auffallend viele Rezepte für Tortillas, Tacos oder ähnliches, was ich jetzt nicht sehr originell finde. Ebenso sind viele Rezepte mit Avocados, was mir aus ökologischer Sicht nicht zusagt. Oft könnte man sie aber auch einfach weglassen. Eigentlich gefällt mir das Buch echt gut, aber komischerweise hat mich kein Rezept so sehr angesprochen, dass ich es nachkochen wollen würde. Ich weiß echt nicht wieso und das tut mir so Leid, weil die Aufmachung echt schön ist und die Rezepte an sich auch nicht schlecht sind. Für den ein oder anderen ist es sicher ein gutes Kochbuch, mich konnten die Rezepte leider nicht catchen.

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Auf dieses Buch habe ich mich besonders gefreut, da ich sehr gerne Vegetarisch esse und immer auf der Suche nach neuen Rezepten bin. Als das Buch bei mir ankam, war ich sofort begeistert. Das Cover ist im Hintergrund relativ simpel gehalten, aber dennoch ansprechend, da das abgebildete Essen bunt und lecker aussieht . Mein absolutes Highlight bei der Gestaltung ist der sonnengelbe Buchrücken. Dadurch ist das Buch ein richtiger Hingucker, auch wenn es normal im Regal steht. Das gelbe Thema ist innerhalb des Buches dezent weitergeführt. Die Seitenzahlen sind auf kleinen halben Zitronensymbolen abgebildet und geben dem Buch mehr Individualität. Generell finde ich die Gestaltung wunderschön. Die Fotos sind einfach traumhaft. Besonders sind teilweise vier Bilder, die verschiedene Schritten des Rezeptes abbilden, abgedruckt. Insgesamt befinden sich 120 verschiedene Rezepte im Buch. Das Besondere an dem Buch ist, dass die Gerichte nicht nach üblichen Kategorien aufgeteilt sind. Stattdessen kochen wir nach den verschiedenen Hauptzutaten. So gibt es unter anderem ein Kapitel mit Karotten, eins mit Pilzen, eins mit Tomaten und vielen anderen. Bei den Rezepten gibt es aber viele verschiedene Größen, also findet man sicherlich auch ein Hauptgang oder ein Dessert. Die Rezepte sind übrigens immer gleich aufgebaut. Auf der rechten Seite befindet sich ein oder mehrere Fotos zu dem Rezept. Die linke Seite enthält alle wichtigen Informationen zum Rezepte, also Zutaten und Zubereitung, sowie eine vegane Variante. Ich habe einige der Rezepte ausprobiert und fand sie alle sehr lecker und gut nachzukochen. Generell gingen alle Rezepte relativ schnell und eignen sich aus diesem Grund wunderbar für den Alltag. Was mir leider etwas negativ aufgefallen ist, ist die Doppelseite, auf der verschiedene Listen mit Gegenständen und Lebensmittel aufgeführt sind, die immer im Haus sein sollten. Diese Liste beinhaltet einen Hochleistungsmixer, einen Schmortopf, eine Eismaschine und vieles mehr. Meiner Meinung nach funktionieren die meisten Rezepte auch wunderbar ohne die ganzen Gerätschaften und schmecken trotzdem gut. Insgesamt kann ich das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen. Es hat mir großen Spaß gemacht mit dem Buch zu kochen und habe eine Vielzahl an neuen Rezepten gelernt. Wer also Lust auf vegetarische Küche hat, sollte definitiv mal dieses Kochbuch anschauen

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Mein Fazit/ Meine Empfehlung: Das Buch an sich ist schön und es gibt auch viele interessante Rezepte – nur eben nicht so gut für mich geeignet. Aber wegen der guten Einleitung (alles Gemüse und Co kann man wunderbar nutzen für: Omeletts, Pasta, Tortilla-Füllung usw.), dem Aufbau nach Zutaten, den schönen Tipps und Hinweisen und den schönen Tafeln hinten, sowie vom optischen her, vergebe ich 4 von 5 Sternen. Wenn ihr außergewöhnlich, exotisch und vegetarisch mögt, ist das Buch sicher gut für euch geeignet 😉. Ideen zum Kochen gibt es auf jeden Fall genug! Sowohl vegetarisch als auch als vegan und glutenfreie Alternative. Infos zum Buch, den Rezepten und meine Meinung: Ich bin keine Vegetarierin, esse aber doch auch oft sehr gerne mal ohne Fleisch. Dafür ist meine Schwester seit einigen Jahren Vegetarierin und ich wollte mit ihr zusammen einige Rezepte testen. Das Buch enthält schöne Bilder, auch nette Zusatzinfos vorne. – aber Eismaschine als Grundgegenstand finde ich ziemlich übertrieben. Und auch viele der „Grundzutaten, die man immer haben sollte“ sind etwas ausgefallen. Aber sonst finde ich es sehr gut aufgebaut. Die Anordnung nach Gemüse/Obst. Von Apfel über Artischocken, Beerben, Kürbis, Steinobst bis Zitrusfrüchte und Zucchini finde ich super. Auch lustig finde ich die Rezeptsuche nach Zutaten. Wie z.B.: Jogurt. Bei vielen Zutaten und Rezepten gibt es außerdem zusätzliche Tipps, die mir gut gefallen. Hinten finden sich auch tolle Tafeln hinten für Original und Varianten zu Smoothies, Pesto, Salsa, Hummus… Diese sind sehr schön und gefallen mir ganz gut. Doch es gibt öfters komische Rezepte, wie z.B. Schokoladen-Avokado-Mouse, Himbeer-Zitronen Pfannkuchen (2 Portionen mit 12 Eiern!) oder Rosenkohl-Cranberry-Salat. Auf den ersten Blick fiel es mir schwer, mich mit den doch recht "exotischen" Rezepten anzufreunden. Eigentlich ist alles sehr exotisch und experimentell. Für mich sind die Hälfte der Rezepte deswegen leider nichts. Mit der anderen Hälfte geht es aber ganz gut (mehr oder weniger). Einige leichte und schöne Rezepte sind auch dabei (wie Paprika Quesasillas, Apfel-Crumble und Rosmarinkartoffeln). Aber bei den Rezepten tauchen manchmal merkwürdige Zutaten auf, die ich teilweise noch nicht kenne oder normalerweise nicht im Haus habe. Auch finde ich, dass die Nudelgerichte zu trocken sind. Z.B. bei den Karotten-Tomaten-Tagliatelle, finde ich, ist zu wenig Soße. Ich habe eine extra Soße dazu gemacht, dann war es okay. Aber trotzdem nicht so gut, meiner Meinung (und nach Meinung meiner Familie) nach. Das werde ich nicht nochmal kochen. Dafür waren alle begeistert von den Quesadillas mit Paprika und Spinat, sowie vom Apfel-Crumble. Das werden wir sicher öfters machen. Die Blumenkohl-Birnen Pizza ist auch nicht schlecht. Vielleicht hätte ich aber besser anfangen sollen mit: Vegetarisch für Einsteiger. Vielleicht wäre ich mit weniger exotischen Rezepten besser zurecht gekommen. Im großen und ganzen war das Buch ganz okay und optisch macht es auf jeden Fall was her, auch im Kochbuch-Regal! Mich haben von den 120 Rezepten aber nur sehr wenige überzeugen können, aber euch geht es vielleicht anders. Versucht ruhig mal euer Glück. Eure MermaidKathi

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Vegetarisch mit Liebe | Jeanine Donofrio Da ich super gerne vegetarisch esse und mich inzwischen praktisch nur noch vegetarisch ernähre, wollte ich es mal mit einem Kochbuch probieren, das genau darauf ausgelegt ist. Besonders angesprochen hat mich an diesem definitiv die Aufteilung. Es ist nicht wie oft üblich nach Vorspeise, Hauptspeise und Dessert gegliedert, sondern nach Zutaten. Zu jeder Zutat (z.B. Blumenkohl oder Apfel) gibt es im Durchschnitt ca. zwei bis drei Rezepte. Im Anhang finden sich noch einige grundlegende Hinweise, wie z.B. das Kochen von Basmati-Reis. Des Weiteren finden sich dort auch einfache Dip- und Smoothie-Rezepte. Im Großen und Ganzen hat mir das Konzept super gefallen, ich habe auch bereits das Blumenkohl-Curry nachgekocht und es war wirklich super lecker, wenn auch etwas aufwändiger. Auch wenn das Kochbuch darauf ausgelegt ist, dass man die meisten Zutaten daheim hat (vorne ist dafür sogar ein Überblick, was in einer Küche immer vorhanden sein sollte), hatte ich als Studentin natürlich nicht alle Gewürze zur Hand. Das wäre demzufolge auch mein Kritikpunkt an dem Kochbuch (mit der eventuell etwas aufwändigen Zubereitung, die jedoch auch oft mit dem Rezept zusammenhängt, das man auswählt). Das Buch ist super schön gestaltet und somit optisch sehr ansprechend. Pro Rezept hat man eine gesamte Doppelseite, die einem genau erklärt, wie man vorzugehen hat und was ich zudem sehr ansprechend fand, ist die Tatsache, dass sich teilweise auch Rezepte in andere integrieren lassen (bzw. das sogar teilweise vorgesehen ist) und somit auch Resteverwertung auf diese Weise möglich ist. Ich kann das Buch somit jedem empfehlen, der gerne mal etwas Neues ausprobieren möchte, ob nun vegetarisch, glutenfrei oder vegan (diese Optionen werden auch immer angegeben), denke ich, dass bei diesen Rezepten für jeden etwas dabei ist und das Blumenkohl-Curry kann ich zumindest schon einmal sehr empfehlen.

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Ein tolles Buch für Vegetarier, die seit langer Zeit nach den perfekten Rezepten suchen. Ich konnte es nicht abwarten das Buch in den Händen zu halten, weil ich dringend neue gute Rezepte brauchte. Und davon hat man als Vegetarier nun nicht immer die größte Auswahl auf dem Markt. Das war dieses Buch eine freudige Überraschung. Nicht nur sieht es richtig klasse aus, sondern auch das Layout und die Kapitelaufteilung sind besonders praktisch und schön anzusehen. Anstatt nach Rezepten fürs Frühstück oder den Nachtisch zu suchen, schaut man hier zuerst welche Zutaten man noch hat und kann dann das entsprechende Kapitel aufschlagen. Blumenkohl oder Pizzagrundteig? Kein Problem, das Rezeptbuch hält für alles und jedes was bereit. Besonders gut hat mir auch gefallen, dass es am Ende des Buches eine kleine Zusammenstellung unterschiedlicher Grundrezepte mit Variation gab für z.B Smoothies, Guacamole, Salsa und Hummus. Das werde ich noch dieses Wochenende direkt ausprobieren. Vor allem ist es einfach klasse das fast nur mit Zutaten gearbeitet wird die man wirklich überall bekommt oder immer zu Hause hat! So macht das Kochen besonders viel Spaß 🙂 Das Cover und vor allem der farbige Buchschnitt machen auch das Äußere des Buches zu einem echten Lieblingsstück. Ich kann es nicht abwarten mich in der freien Zeit mit dem Buch hinzusetzen und einige Rezepte nach zu kochen! (Das der Verlag mir ein Rezensionsexemplar zukommen ließ hat meine Meinung in keinster Weise beeinflusst.)

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Das Kochbuch Vegetarisch mit Liebe von Jeanine Donofrio hat schonmal einen sehr versprechenden Titel. Ich habe mir dieses Kochbuch aus einem bestimmten Grund ausgesucht und zwar wegen der Sortierung der Rezepte. Diese sind nicht standartmäßig nach Vorspeise, Hauptgericht und Nachspeise geordnet. Das Buch ist nach Obst- sowie Gemüsesorten geordnet. Das finde ich absolut genial. Hat man zum Beispiel vom langen Wochenende noch viele Karotten übrig, findet man schnell das passende Gericht für die übrig gebliebenen Lebensmittel. Ich koche vor allem mit saisonalen und auch regionalen Zutaten. Gerade dafür ist die Rezeptsammlung von Jeanine Donofrio wie gemacht. So kann ich zur Spargelzeit, die Saison mit einer geballten Portion Rezepte ausnutzen. Dabei habe ich manchmal das Gefühl im Sommer viel mehr Möglichkeiten zu haben. Beim Durchblättern fiel mir aber auf, dass von den 15 Obst- und Gemüsekategorien wie Beeren, Brokkoli oder Wurzelgemüse zwar die Rezepte für Sommergerichte überwiegen, aber auch reichlich ganzjährige Lebensmittel verarbeitet wurden. Darüber hinaus gibt es auch Winterrezepte zum Beispiel mit Kohl. Bei mir hat jedes Rezeptbuch so 1-2 Seiten die ich besonders oft aufschlage, da sie praktische und raffinierte Tipps und Tricks erhalten. Auch in diesem Buch habe ich diese Seiten ganz hinten gefunden. Es handelt sich hierbei um Variationen von Pesto, Hummus, Guacamole, Salsa und Smoothies. Neben den “Orginalrezepten” gibt es interessante Abwandlungen, von den ich noch nie etwas gehört habe. Guacamole esse ich für meinen Teil sehr gerne, nur mache ich sie nie selber da ich keine Avocado kaufe (die gefeierte Frucht ist alles andere als regional…). Im Buch entdeckte ich jetzt eine tolle Alternative aus Tomate, Zwiebel und Koriander. Es geht aber auch noch ausgefallender mit Wassermelone. Insgesamt umfasst das Buch 120 Rezepte. Ich habe beim Lesen wieder viele Rezepte zum Nachkochen markiert. Dabei erkennt man ziemlich gut was ich mag uns was nicht. Beim Brokkoli haben mir alle Rezeptideen sehr gefallen, beim Rosenkohl und den Erbsen habe ich nicht ein Gericht ausgesucht. Was mir ein bisschen fehlt ist bei manchen Gerichten eine Zeitangabe, wie lange ich von Schnippeln bis zum Essen ca. brauche. Dafür wurden mögliche Abwandlungen angegeben, um ein Gericht glutenfrei oder vegan zu kochen. Das Kochbuch entstand aus dem Blog Love&Lemons. Dort findet ihr eine unglaublich umfangreiche Rezeptsammlung mit vielen weiteren Leckerein. Der Blog ist allerdings auf Englisch. Das Buch wurde mir netterweise kostenlos vom Verlag zur Verfügung gestellt.

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