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Rezensionen zu
Die Vergessenen

Ellen Sandberg

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Nici

Von: Nicis Buchecke

22.01.2021

Der Klappentext erweckte mein Neugier und ich mag Geschichten, die auf zwei Zeitebenen spielen. Ich hatte von der Autorin schon vieles in den sozialen Medien gesehen und viele Leser waren begeistert. Also erwartete ich etwas großes. Aber ein klein wenig wurde ich enttäuscht. Das fing auch gleich auf den ersten Seiten an, als verschiedene Szenen geschildert wurden, viele Namen ins Spiel kamen und irgendwie gefühlt nichts vorwärts ging. Ich gebe zu ich war am Anfang schon etwas verwirrt wer nun wohin gehört und was mir die Autorin nun eigentlich mitteilen will. Gefühlt nach 100 Seiten hatte sich das Chaos etwas gelichtet und eine Struktur und ein roter Faden wurde erkennbar. Die darauf folgenden 300 Seiten waren wirklich fesselnd und mitreißend. Gegen Ende wandelte sich das Lesevergnügen dann in Unglaube und Kopfschütteln. Bitte nicht falsch verstehen, es ist wichtig, dass es solche Bücher gibt, die uns immer wieder auf das Thema aufmerksam machen und dafür sorgen, dass diese Zeit nicht in Vergessenheit gerät. Und die Autorin hat hier auch ein interessantes Thema in den Mittelpunkt gerückt, aber Kathrins Verhalten machte mich echt wütend. Sie riskiert 1944 ihr Leben, um dann in den Jahren danach so zu handeln? Auch die andere Hauptprotagonistin verhielt sich am Ende total idiotisch. Ich kann darauf nicht näher eingehen sonst würde ich von der Handlung zu viel verraten. Aber es gab da Szenen, die mich wütend machten und den Kopf schütteln ließen. Hinzu kommt, dass Manolis seine eigene manchmal merkwürdig vermittelte Geschichte mitbringt. Diese beschäftigt und beeinflusst ihn auf vielerlei Arten und wurde mir dann zu viel des Guten. Das sind die Punkte, die mich wirklich störten und ich kann daher leider den Roman nicht so bewerten, wie ich es aufgrund des Themas vielleicht gerne tun würde. Es wird für mich denke ich nicht das letzte Buch der Autorin gewesen sein, aber ich hatte mir eindeutig mehr erhofft. Ein wichtiges Thema welches unbedingt Aufmerksamkeit verdient und jeder sieht die Dinge ja auch anders, was zahlreiche sehr positive Bewertungen beweisen.

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Perspektivenwechsel – besonders wenn einer davon in der Vergangenheit liegt – mag ich sehr gerne. Auch Ellen Sandberg setzt in “Die Vergessenen” auf verschiedene Perspektiven. So begleiten wird Manolis (Privatdetektiv), Kathrin (Krankenschwester) und ihre Nichte Vera (Journalistin). Besonders gefallen hat mir Kathrins Perspektive – sie spielt in der Zeit des Nationalsozialismus – auch wenn ich nicht all ihre Handlungen zu 100% nachvollziehen konnte. Besonders dann nicht, wenn ihr Geheimnis in der Gegenwart Stück für Stück aufgedeckt wird und das ganze Ausmaß ihrer Handlungen zum Vorschein kommt. Dieses Geheimnis, bzw. die Akten die damit zusammenhängen, sind der zentrale Gegenstand der Handlung, die sowohl Manolis als auch Vera haben möchten – nur eben aus ganz unterschiedlichen Gründen. An dieser Stelle wird es für mich auch ein wenig problematisch, denn “Die Vergessenen” wird als Roman beworben, doch vielmehr sind Krimi und Ermittlungssequenzen innerhalb dessen zu finden. Leider wurden die Ermittlungserfolge nicht nur durch Spannung eingeleitet, sondern vielmehr durch Zufälle herbeigeführt. Wichtige Etappen innerhalb des Romans passieren mir persönlich zu willkürlich – die Problematik wurde zu leicht gelöst. Obwohl mich der Aufbau des Plots und die Entwicklung der Figuren zum Teil wirklich gestört haben, mochte ich den Schreibstil von Ellen Sandberg sehr. Es ließ sich flüssig lesen und ich habe den Vergangenheitskapiteln entgegen gefiebert, denn das Thema, das Sandberg hier anspricht, nimmt viel zu selten eine Rolle in Romanen ein: Kinder-Euthanasie im Dritten Reich. Auch wenn ihre Grundhandlung, so wie sie es selbst im Nachwort beschreibt, fiktiv ist, finden sich dennoch einige wahre Hintergründe, die im Dritten Reich so oder so ähnlich durchgeführt wurden. Thematisch konnte mich “Die Vergessenen” von Ellen Sandberg überzeugen. Ich mochte ihre Sicht auf die wichtige und häufig verschwiegene Thematik Ihre literarische Ausarbeitung konnte mich allerdings nicht vollends überzeugen. Interessant zu lesen, aber mit wenige Aha-Momenten.

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Ich lese nicht sehr häufig Krimis, greife aber dann zu, wenn es weniger blutig, als vielmehr psychologisch zugeht. Das versprach der Verlag im Untertitel dieses Buches und auch viele Bekannte waren sehr angetan von "Die Vergessenen", so dass ich mir das auswählte. Leider ein Fehlgriff. Ellen Sandberg (Pseudonym einer bekannten Krimiautorin) konstruiert eine Geschichte auf vielen Ebenen, die im Laufe des Romans immer mehr miteinander verbunden werden. Das sie so vorgehen wird, war mir recht früh klar, nimmt dem Buch aber nicht unbedingt die Spannung. Zumal jede Figur erstmal recht spannend wirkt. Dann habe ich allerdings das Gefühl mich in einem recht künstlichen Konstrukt zu bewegen. Die psychologischen Hintergründe der Figuren empfinde ich eher als banal, denn komplex und knifflig durchdacht. Aber auch darüber kann ich noch hinwegsehen. Ebenso über die Sprache, die sich zwar schnell lesen lässt, aber auch sehr konstruiert auf mich wirkt. Die meisten Probleme habe ich allerdings mit den Figuren. Vera Mändler ist duckmäuserisch und Manolis Lefteris führt ungestraft Selbstjustiz durch. Mmmh...stellt er sich damit nicht auf eine Stufe mit denjenigen, die er bestrafen möchte? Das Grundthema des Romans ist ein sehr wichtiges, das nicht in Vergessenheit geraten darf. Kriegsverbrechen, brutale Gewalt an Unschuldigen, die auch von Ellen Sandberg nicht zimperlich dargestellt wird. Nichts für schwache Gemüter, aber ein Weg, um eine bedrückende Atmosphäre heraufzubeschwören. Ich bin sehr dafür, dass wir immer und immer wieder über die sinnlose Gewalt des zweiten Weltkriegs sprechen. Das wir das tun müssen, damit diese Ungerechtigkeiten eben nicht in Vergessenheit geraten. Der Weg, der für "Die Vergessenen" gewählt wurde, entspricht allerdings nicht meinem persönlichen Geschmack.

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wei Menschen, die auf unterschiedliche Weise von zwei verschiedenen Kriegsverbrechen geprägt sind und deren Wege sich kreuzen. Mit "Die Vergessenen" hat Ellen Sandberg einen Roman geschrieben, in dem es auch um Vergangenheitsaufarbeitung, um Schuld, Sühne und Verantwortung geht. Vera Mändler steckt als Redakteurin einer Frauenzeitschrift beruflich in einer Sackgasse. Sie will nicht mehr über Sex in den Wechseljahren oder Facelifting schreiben, sondern über aktuelle, politische Themen. Doch mittlerweile steckt sie in der Schablone "Frauenthemen" fest, wenn sie versucht, sich anderswo zu bewerben. Manolis Lefteris ist ein "Mann für besondere Aufträge" - und das schließt auch Auftragsmorde mit ein. Von seinem Doppellelben ahnen Außenstehende ebenso wenig wie von der Tatsache, dass der Besitzer eines Autohauses eigentlich schwer traumatisiert ist: Sein Vater überlebte als Kind als einziges Mitglied seiner Familie ein brutales Massaker deutscher Soldaten in einem griechischen Dorf und vertraute die grausamen Details Manolis an, als der ein kleiner Junge war. Die Alpträume verfolgen ihn bis in die Gegenwart. Die Wege der beiden kreuzen sich, als Veras Cousin erst verschwindet, dann ermordet gefunden wird. Er hatte versucht, einen Klienten von Manolis´ Auftragsgeber mit belastenden Dokumenten zu erpressen. Diese Unterlagen sind nun verschwunden. Vera wiederum will herausfinden, was der Cousin aus der Wohnung ihrer Tante, die nach einem schweren Schlaganfall bewusstlos in einer Klinik liegt, entwendet haben könnte. Bei der Durchsuchung der Unterlagen ihrer Tante stößt sie auf ein Foto: Während des Zweiten Weltkrieges arbeitete die Tante als Krankenschwester in einer Heilanstalt, in der behinderte Patienten ermordet wurden. War sie an Kriegsverbrechen beteiligit? Vera beginnt zu recherchieren - und Manolis bleibt ihr dicht auf den Fersen. Denn die Beweise, die ihrer Karierre zu einem Wechsel in ernstzunehmenden Journalismus verhelfen sollen, sind genau die Art von Materialien, die Manolis aus der Welt schaffen soll. Dabei sympatisiert er eigentlich mit Veras Absicht, ein vergessenes Verbrechen wieder bekannt zu machen und noch lebende Täter zur Verantwortung zu ziehen. Wie schwer es ist, Kriegsverbrecher auch nach Jahrzehnten noch vor Gericht zu bringen, haben nicht zuletzt die wenigen KZ-Prozesse der vergangenen Jahre wieder gezeigt, Mit den "Euthanasiemorden" packt Ellen Sandberg ebenfalls ein von vielen verdrängtes Thema an. Dabei kann der Leser über weite Strecken nur hoffen, dass es noch zu so etwas wie Gerechtigkeit kommt, denn Manolis fühlt sich seinem Auftrag verpflichtet. Streckenweise hat die Autorin ein bißchen dick Pathos aufgetragen, auch die Idee, dass der emotional schwer angeschlagene Manolis zugleich ein rationaler Killer ist, scheint nicht wirklich überzeugend, und bei den historischen Schilderungen kommen noch ein paar Sachfehler dazu. Aber sei´s drum, das Buch erhebt schließlich keinen Anspruch auf wissenschaftlich-historischen Kontext, sondern ist Fiktion mit dem realen Hintergrund der Euthanasiemorde. Spannend mit ein paar Oberflächlichkeiten, die vermeidbar gewesen wären. Auf jeden Fall aber ein wichtiges Thema, auch in der Gegenwart.

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Für mich war dieser Roman leider etwas enttäuschend. Bei Lovelybooks wurde er als Kriminalroman betitelt, dabei war für mich leider keine Spannung da. Die Charaktere haben mir super gefallen und der Schreibstil hat mich auch echt überzeugt, aber die Handlung an sich leider einfach nicht. Man wurde von Beginn an zu sehr in die Handlungsstränge hineingeworfen, sodass man die ersten knapp 100 Seiten nicht wirklich im Bilde war, worum es eigentlich geht. Allgemein war für meinen Geschmack einfach zu viel drumherum Gerede, darum gibt es von mir nur 3 / 5 Sternen.

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“Blut klebte an seinen Händen, an seiner Kleidung. Angst scharrte in seiner Brust wie ein in die Enge getriebenes Tier. Atemlos rannte er über den Hof, sah sich um. Wo konnte er sich verstecken?” (Buchbeginn) Der zweite Weltkrieg. Eine grausame Phase auf der geschichtlichen Zeitachse, die das Leben der Menschen bis heute prägt. Nicht nur die dunklen Schatten haften an den Fersen zahlreicher Gesichter, auch in den Köpfen laufen die Erinnerungen auf Hochtouren. Doch sind diese auch immer reflektierend? Kathrin Mändler war Zeuge dieser Zeit und liegt nach einem plötzlichen Schlaganfall im Krankenhaus. Ihre Nichte Vera ist schockiert und kümmert sich sofort um die privaten Angelegenheiten ihrer Tante. Dabei macht sie ungewollt Bekanntschaften mit jenen dunklen Schatten. Gleichzeitig wird Manolis Lefteris – eine Detektiv für explizite Fälle – ein Auftrag in die Hand gelegt, der auf den ersten Blick recht einfach erscheint. Akten aufspüren, sichern, Auftraggeber übergeben und als Dank feine Geldnoten bekommen. Nur dummerweise verschwindet sein Überwachungsobjekt, was ihn zum Ziel führen soll plötzlich. Also muss er selbst zur Tat schreiten und entdeckt Dinge, die in ihm ruhelose Erinnerungen ans Tageslicht zerren. Doch er darf sich davon nicht ablenken lassen. Der Job geht vor. “Irgendwo schlug der Wind einen Zweig gegen ein Fenster, und Maonlis hängte das Bild zurück an die Wand. Es war vorbei. Schon lange vorbei. Es spielte keine Rolle mehr.” (S.50) Im stetigen Wechsel bekommt man einen Einblick in die Welten von Vera und Manolis. Sofort ist klar, dass die beiden Stränge miteinander verknüpft sind. Es dauert allerdings einen kleinen Moment, bis diese Verbindung ausgesprochen wird. Schöner wird sie dadurch auf gar keinen Fall. Schließlich kommt eine Wahrheit heraus, die schon längst hätte aufgeklärt sein können. Aber die Zeit heilt doch alle Wunden? Nicht, wenn es um Mord geht. Euthanasie an Kindern, Männern und Frauen. Parallel zu den beiden aus der Gegenwart, darf man auch noch einen Blick in die Vergangenheit werfen. Tante Kathrin war damals hautnah dabei und ihre Sicht der Dinge, mit allen Ecken und Kanten der damaligen Zeit wird offen gelegt. Man stellt sich unweigerlich die Frage: Wie hätte ich gehandelt? Was hätte ich getan? Kann ich nachvollziehen, was Kathrin getan hat oder auch nicht? Und die Frage, mit der sich auch das Buch beschäftigt: Wie gehe ich damit Jahre später um? Kann ich mich jemandem anvertrauen oder sollte es wohl behütet in mir schlummern, bis zu meinem Tod? “Auch Sie haben sich an die Anordnungen zu halten. Mitleid ist hier ebenso fehl am Platz wie falsch verstandene Nächstenliebe. Der Tod ist für diese bedauernswerten Kreaturen eine Erlösung.” (S.281) Auf 500 Seiten taucht man recht tief in die Thematik ein. Wobei trotzdem nicht jede offene Frage geklärt wird. Manche schwebt noch unbeantwortet im Raum umher. Normal sehe ich gelassen darüber hinweg, aber bei der Steilvorlage im Prolog, kann ich das leider nicht. Genauso kann ich nicht darüber hinweg sehen, dass ich mit Vera und Manolis nicht so wirklich etwas anfangen konnte. Veras (für mich äußerst) belangloser Hintergrund interessierte mich sogar noch weniger. Lediglich die Phasen um Kathrin waren perfekt. Da war ich voll drin und saugte alles in mir auf. Das Kopfkino lief auf Hochtouren. Da diese Momente aber gerade einmal ein Drittel des Buches ausmachen, fällt der Gesamteindruck recht mager aus. Der Stil ist flüssig, man kommt rasch rein, wird mit zahlreichem Wissen gefüttert und verliert nie den Überblick über die Verknüpfungen untereinander. Der Dank der steckbriefartigen Vorstellung der Charaktere auch eigentlich nicht möglich ist. Ja, man darf hier gerne dezente Ironie raushören. Dennoch reichte das nicht aus, was ich recht schade finde, da das Buch eine wichtige Thematik angeht!

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Ehrlich gesagt, es gab hier eher trockene Spannung. Ein seltsamer Ausdruck, ich weiß, aber so ist es nun einmal. Das Buch ist spannend, keine Frage, aber an einigen Stellen ist es krampfhaft spannend. Szenen wurden teilweise der Spannung wegen so in die Länge gezogen, dass ich manchmal dachte, ich werde verrückt. Likes Tolle Thematik, greift Tatsachen auf, die leicht in Vergessenheit geraten. Denn sein wir mal ehrlich: Die meisten Romane oder Artikel heutzutage beschäftigen sich nur mit dem Offensichtlichen: Dem Holocaust. Aber die Dinge wie Heilborne oder Euthanasie finden kaum eine Erwähnung und wenn dann nur im Klassenzimmer. Ich  kann mich noch an meine Unterrichtsstunde erinnern. Wie haben kaum zwei Stunden über das Thema gesprochen und auch keine Fotos oder Listen angesehen. Als es um den Holocaust ging, haben wir uns mehrere Wochen genommen, sind in die Synagoge gegangen, haben uns Fotos angesehen, uns mit Zeitzeugenberichten auseinander gesetzt etc. pp. Natürlich ist und bleibt der Völkermord an den Juden schrecklich, dennoch dürfen wir nicht die anderen Schrecken vergessen, die es gegeben hat.  Deckungsgleich mit Geschichte. Spielt mit historischen Fakten und Fiktion. Dislikes Trocken angegangen. Spannung wird sehr platt erzeugt. Das Fazit ist, dass es sich hierbei um ein tolles Buch handelt, aber an einigen Stellen während des Lesens wirklich angeeckt hat. Die Geschichte an sich war sehr interessant und mal eine etwas andere Thematik als Judenverfolgung. Nicht das die Judenverfolgung nicht wichtig ist, sie ist aber ein sehr gebräuchliches Thema in der Literatur. Deswegen bildet "Die Vergessenen" quasi eine 'nette' Abwechslung.  Der Roman erhält von mir 3 von 5 Sternen.

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Buchhandlung Bindernagel GmbH

Von: aus Friedberg

03.08.2017

Am Anfang habe ich einen Moment gebraucht, bis ich in das Buch hineinkommen konnte, aber dann hat es mich doch gepackt. Das Thema ist natürlich furchtbar und nicht für jedermann, aber doch interessant und gut verpackt. Eine gute Mischung aus Roman und Spannung.

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