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Rezensionen zu
Französisch backen

Aurélie Bastian

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€ 20,00 [D] inkl. MwSt. | € 20,60 [A] | CHF 28,90* (* empf. VK-Preis)

Aurélie Bastian Backbuch für typisch französisches Gebäck mit wenig Aufwand und wenigen Zutaten. Französisch backen ganz einfach und köstlich. Ich war sehr überrascht über die verschiedenen leckeren Rezepte. Alles habe ich noch nicht ausprobiert aber doch schon einige und sie haben alle geklappt. Man erwartet bei französischer Backware komplizierte und schwere Rezepte. Doch hier sind sie einfach und leicht. Sogar werden einen Alternativen genannt, dass man sich nicht extra neue Backformen kaufen muss als Beispiel oder auch alternative Zutaten. Natürlich sieht es nicht immer aus wie auf den Fotos, aber sie sind lecker und man hat alles selbst gemacht. Ich werde auf jeden Fall die anderen Rezepte noch nachbacken und es wird einen Stammplatz in der Küche bekommen.

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Ob Croissant, Tarte oder Macaron – wer kennt sie nicht, die süßen, raffinierten Desserts aus Frankreich? Für die meisten von uns sind das Dinge, die wir vor allem beim Bäcker oder in (oftmals dann doch eher hipstermäßigen) Cafés kaufen. "Französisch backen" verspricht uns, all die französischen Leckereien zu Hause nachbacken zu können. Und neben den süßen Klassikern gibt es auch noch Rezepte für Bauernbrot, Baguette und allerlei anderes. Eine von uns beschäftigt sich schon länger mit der Patisserie und ist immer auf der Suche nach neuen Rezepten. Für mich kam dieses Buch wie gerufen. Zuallererst hat mich das wirklich süße Cover angesprochen und danach die Rezepte und die Struktur des Buches. Zu Beginn gibt Aurélie einige allgemeine Tipps zu den Zutaten und verschiedenen Kreationen wie Kuchen, Brot und Macarons. Danach folgen die Rezepte, eingeteilt in die Bereiche: Frühstück, Gebäck, Kaffeezeit und besondere Anlässe. Besonders gefreut hat mich, dass wirklich für jeden Geschmack und auch für jeden Backtypen etwas dabei ist. Auch schwierige Gebäcke wie Blätterteig werden Schritt für Schritt erklärt und oft noch zusätzlich mit Bildern unterstützt. Bisher ist mir jedes Rezept gelungen und es gab viel Lob für mein Gebäck. Das Rezept für Waffeln empfand ich als besonders spannend, da diese mit Hefe gemacht werden, was ich so vorher gar nicht kannte. Die Waffeln sind sehr gut aufgegangen und haben uns für den Rest des Tages satt gemacht. Auch die Crêpes wurden wunderbar dünn, waren nicht zu süß und super leicht zu machen. Die gibt es jetzt öfter. Das einzige, was nicht sofort perfekt wurde, waren die Macarons mit Heidelbeer-Ganache. Sie sind zum einen – für meinen Geschmack – etwas zu süß und zum anderen etwas zu knusprig geworden. Leider hat auch die Lebensmittelfarbe nicht gehalten, was sie versprochen hat, aber das hatte nichts mit dem Rezept zu tun. Beim nächsten Mal werde ich die Macarons definitiv früher aus dem Ofen nehmen und die Ganache ein wenig abwandeln, um die Süße abzumildern. Die Macarons sind dennoch sehr gut angekommen. Alles in allem besticht Aurélies Buch mit einfachen Rezepten, einer interessanten Vielfalt und guten Anleitungen. Für Einsteiger in die französische Küche ist es gut geeignet. Ob die Rezepte alle wirklich zu hundert Prozent original französisch sind, kann ich leider nicht sagen. Aber sie gelingen, schmecken und benötigen nicht allzu viele Zutaten und nicht halb so viel Zeit wie manch andere Rezepte. Von mir bekommt "Französisch backen" 5 Sterne und eine klare "bitte nachbacken"-Empfehlung.

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Französisch backen

Von: Mary

05.06.2018

Hervorragende Rezepte mit einfacher verständlicher Anleitung. Gelingt super !

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mein Herz schlägt ja seit Jahren für Frankreich und für Koch- und Backbücher. Als ich das Buch in den Händen hielt wurde es natürlich gleich durchgeblättert. Ein paar Rezepte hab ich schon ins Auge gefasst welche ich demnächst probieren möchte. Ausprobiert werden auf jeden Fall Milch Brötchen mal schauen ob die auch mit Veganer Milch schmecken. An andere Rezepte wie Eclairs trau ich mich leider nicht ran, denke dafür muss ich noch etwas üben. Ansonsten hat mir das Kochbuch sehr gut gefallen, die Seiten sind wundervoll gestaltet und es sind auch keine ausgefallenen Zutaten dabei. Zudem sind die Rezepte gut erklärt, welches vermutlich auch die schwereren Sachen einfach macht, wenn man sich rantraut.

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Schon der erste Blick aufs Buch, lässt einem das Wasser im Mund zusammenlaufen. Croissants, eine kleine Tarte und farbige Macarons lachen einem vom Cover entgegen und zaubern auch mir ein Lächeln auf die Lippen. Mit einem Vorwort stellt sich die äußerst charmante Aurelie Bastian vor, erzählt von ihren Vorlieben und stimmt uns ein auf das gemeinsame Backen. Auf ausführlichen 10 Seiten gibt sie Tipps, zeigt Vor- und Nachteile verschiedener Zutaten auf und verrät uns ihre Tricks. Im ersten Kapitel gibt es Rezepte für ein leckeres französisches Frühstück. Hier dürfen natürlich Croissants - in verschiedenen Variationen - nicht fehlen. Des weiteren gibt es Schokoladenbrötchen, Baguette, Milchbrötchen und Ma Brioche aus herrlichem Hefteteig, u.v.m. Im zweiten Kapitel geht es ums Gebäck. Da ich ein großer Fan von Brandteig bin, haben es mir hier vor allem die Eclairs und Windbeutelchen angetan. Die Rezepte waren einfach umzusetzen, die Mengen haben gepasst, geschmacklich waren v.a. die Eclairs eine Wucht. Da ich keinen Spritzbeutel zuhause hatte, hab ich mir ein Einweg-Spritzbeutel-Set bei dm besorgt. Einwandfrei und sehr günstig. Sehr verführerisch sieht auch der Liebesbrunnen aus Blätterteig aus, den die Autorin noch selbst herstellt (war mir aber zu aufwendig; ich greife hier auf Tiefkühlblätterteig zurück). Ich habe mich auch etwas ängstlich an die Macarons d'Aurelie gewagt. Ich habe schon einmal Macarons probiert. Es war en Desaster, alles lief auseinander. Nun hab ich es mit dem Rezept und der genauen Anleitung von Aurelie probiert und siehe da, sie sind so geblieben, wie ich sie aufgespritzt habe. Und mit der Mandelfüllung haben sie nicht nur schön ausgesehen, sondern auch wunderbar geschmeckt. Um die Kaffeezeit geht es im dritten Kapitel. Hier stehen die Madeleines auf meiner Liste. Das Rezept klingt einfach und die Zutaten sind sehr überschaubar. Das sollte machbar sein. Getestet habe ich allerdings schon den Marmorkuchen mit Apfelstückchen. Aurelie hat diesen Kuchen kreiert, weil ihr der traditionelle Kuchen ihrer Mama immer zu trocken war. Da es mir mit Marmorkuchen genau so geht (brauche immer eine Menge Kaffee dazu ;-), kam mir dieses Rezept gerade Recht. Ich kann es nur empfehlen, der Kuchen war deutlich saftiger. Im letzten Kapitel gibt es nun die Kuchen und Torten für besondere Anlässe - hatte in letzter Zeit keinen - Lach. Aber hier gefällt mir der gestürzte Orangenkuchen sehr gut. Er ist aus der Not heraus entstanden, als Aurelie mal nicht mehr viel zuhause hatte. Die Füllung besteht lediglich aus Orangen und Zucker. Ein idealer Kuchen für Wintertage. Und die Windbeutelpyramide sieht spitze aus. Französisch backen lässt das Bäuchlein und die Seele frohlocken. Allein das Durchblättern ist schon eine wahre Freude.

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Backe, backe Kuchen Die große Schlemmerei zu Weihnachten ist nun doch schon ein Zeiterl her und auch die Kekse sind hoffentlich nun alle aufgegessen. Bei uns war ja Weihnachten eher turbulent dieses Jahr, aber dafür wunderschön. Über zu viele Kilos auf den Hüften musste ich mir bislang noch nie Sorgen machen und das hat sich auch durch die Schwangerschaft nicht verändert. Wer aber auf seine Figur achten will oder achten muss, aber dennoch wie ein König in Frankreich speisen möchte, der ist mit dem folgenden Buchtipp: Französisch Backen der Bloggerin und Foodstylistin Aurelie Bastian, erschienen im Südwest-Verlag, perfekt beraten. Für Dich habe ich aus dem Buch das Rezept für Madeleines. Ich persönlich mag dieses Sandteiggebäck total gerne. Vielleicht schmeckt es auch Dir? Französisch Backen - exquisite Süßspeisen der Grande Nation Aurelie Bastian ist eine waschechte Französin, die es der Liebe wegen nach Deutschland verschlagen hat. Allerdings musste die Autorin bald feststellen, die deutsche Küche ist nicht so reich an exquisiten Süßspeisen wie sie es aus ihrer Heimat gewohnt war. Für die Französin war dies allerdings kein Problem, sie krempelte die Ärmel hoch, rief einen Blog ins Leben und begann in der Küche zu experimentieren. Ziel war es klassische französische Rezepte für Süßspeisen in einer kalorienreduzierten Variante für den Alltag tauglich zu machen und im selben Zug an eine moderne Lebensweise anzupassen, indem der Zeitaufwand für das jeweilige Rezept möglichst gering gehalten wird. Dies ist der Autorin weitgehend gut gelungen, wenn auch ich persönlich einem Briocheteig mit nur einem einzigen Ei eher skeptisch gegenüber stehe. Hier hat aber wohl jeder seine eigene Meinung. Grundsätzlich klingen alle Rezepte im Buch total ansprechend und auch die Bilder sind ein Genuss. Ich muss offen und ehrlich zugeben, dass mir die Wahl des Rezepts für diesen Blogbeitrag extrem schwer fiel. Eclairs, Pain de Campagne, Pains au lait, Macarons, Gaufres und Biscuit de Savoie klangen ebenfalls total verlockend. Aber man muss eben eine Entscheidung treffen und meine fiel auf Madeleines. Dafür habe ich mir einen lang gehegten Wunsch erfüllt und eine entsprechende Backform besorgt. Doch zurück zum Buch "Französisch Backen“, dieses ist in fünf große Kapitel unterteilt: Tipps und Tricks (hier gibt es, abgesehen von dem jeweiligen Tipp zu einzelnen Rezepten, gute Ratschläge zu Grundrezepten) Petit dejeuner (Frühstück) Patisserie (Gebäck) Gouter (Kaffeezeit) Grandes occasions (besondere Anlässe) Fazit Mir hat das Buch "Französisch Backen" von Aurelie Bastian ausgesprochen gut gefallen und ich habe einige Rezepte entdeckt, die ich unbedingt ausprobieren möchte. Da die Autorin auch einen Webshop betreibt, kann man typische französische Zutaten auch direkt bei ihr erwerben. Notwendig ist dies allerdings nicht, da sich die Rezepte auch ohne Spezialzutaten und Mehle aus Frankreich umsetzen lassen. Was mir allerdings aufgefallen ist, in der Einleitung schreibt Aurelie Bastian, dass die Flüssigkeitsangaben in Gramm genauer sind als in Mililiter, dennoch findet sich im gesamten Buch kaum ein Rezept, wo Flüssigkeiten in Gramm angegben sind. Rezept Madeleines nach Aurelie Bastian Für 24 Stück Madeleines benötigst Du folgende Zutaten: 80 g gesalzene Butter 2 Eier 85 g Zucker 1 EL Honig 110 g Mehl 1 TL Backpulver Zesten einer halben Bio-Zitrone oder Bergamotte-Naturaroma Zubereitung der Madeleines: 1. Butter schmelzen. 2. Eier, Zucker und Honig cremig schlagen. 3. Das Mehl, wenn möglich gesiebt, zur Eimasse hinzufügen. Anschließend die geschmolzene Butter und die Zitronenzesten unterheben. 4. Den fertigen Teig ca. 1 Stunde im Kühlschrank rasten lassen. Danach kann der Teig in die vorgefettete Backform gefüllt werden. Mehr als zwei Drittel des Teiges sollte allerdings nicht eingefüllt werden. 5. Die Madeleines bei 160°C Umluft ca. 15 Minuten backen. Gutes Gelingen! "Französisch Backen", Aurelie Bastian, Südwest-Verlag, ISBN 978-3-517-09533-2, € 19,99 (DE) / € 20,60 (A). Vielen herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar und die Freigabe für das Rezept der Madeleines. Bis bald und baba, Kathrin

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Die Autorin ist Foodbloggerin des Blogs „Französisch Kochen“, auf welchem sie auch französisches Gebäck wie Brioche, Croissant, Baguette, Eclair und Madeleine vorstellt. Gerade bei Brandteig wie bei Eclairs haben einige Hemmungen, mit Schritt für Schritt Anleitungen mit Fotos sind gerade auch aufwendigere Backwerke leicht nach zu backen. Das Buch ist klar strukturiert und wie folgt aufgebaut: Vorwort, Tipps & Tricks, Petit déjeuner (Frühstück), Pâtisserie (Gebäck), Goûter (Kaffeezeit), Grandes occasions (besondere Anlässe), Rezeptregister und Impressum. Mir gefiel gut, daß die Aufnahmen ansprechend aber durchaus auch dem Gebäck entsprechend aussehen, also nicht allzu sehr frisiert. Den Dreikönigskuchen „Galette des rois“ haben wir früher im Französisch LK gebacken und er sah tatsächlich so aus wie auf dem Bild, ebenso wie unser „Bûche de Noel“ der Weihnachtsbaumstamm, der Far Breton (bretonischer Pflaumenkuchen, nicht mein Geschmack) und Gâteau basque (wir haben mit der französischen Fremdsprachenassistentin gebacken, die kaum älter war, als wir, aber gerne buk). Da ich weiß wie lecker, aber auch wie mächtig so ein Bûche ist und der Dreikönigstag erst naht, gab es bei uns einfach den Anlässen entsprechend: Brioche, das Frühstückshefegebäck , das sich wegen des Buttergehalts gut hält und daher prima zum Vorbacken vor langen Feiertagen geeignet ist, Hefewaffeln als Gebäck am 2. Weihnachtsfeiertag (immerhin habe ich ja ein frz. Waffeleisen) und den Brotkranz für die Sylvesterparty. Es ging alles recht einfach und gelang prima. Allerdings fand ich es sehr lustig, daß Aurélie schrieb, man möchte bitte die frische Hefe im Wasser auflösen. Das habe ich seit Jahren nicht mehr gemacht und grübelte erst einmal, wie es noch mal ging. Da wäre ein Hinweis hilfreich gewesen, wie: mit der Gabel sanft die lauwarme Flüssigkeit mit den reingebröselten Hefestückchen umrühren…. Der Brotkranz wird ebenfalls mit frischer Hefe gebacken und bis dahin hatte ich den Dreh wieder raus, aber ich backe meistens nur noch mit Trockenhefe, da ich die in großen Mengen auf Vorrat horten kann, da muß man nicht so planvoll vorgehen…. Auch der Hinweis bei den allgemeinen Backtipps, daß jede Hefe anders schmeckt, man solle da verschiedene Markendurchprobieren, fand ich dann doch eher für Perfektionisten oder Feinschmecker, ich nehme die Hefe, die gerade in dem Geschäft angeboten wird, in dem ich stehe, wenn ich dran denke. Angenehm fand ich, daß bei Kleingebäck die zu erwartende Anzahl angegeben ist, so daß man abschätzen kann, ob man eventuell das Rezept verdoppeln muß. Meiner Jüngsten, die total für dieses Buch schwärmt, weil es so schön bunt ist und appetitlich aussieht, gefielen besonders die farbigen Rezepte mit Lebensmittelfarbe. Bevor ich mich mit ihr an die Macarons herangetraut habe (ihr Wunsch) habe ich welche gekauft. Sie schmeckten keinem von uns besonders, da haben wir uns die Mühe gespart. Auch wenn die Beschreibung gut verständlich ist, ist es doch ziemlich aufwendig, daher der relativ hohe Preis. Die Auswahl der Rezepte ist sehr vielfältig und doch auch sehr landestypisch, mit kleinen Tipps und Kniffen der erfahrenen Foodbloggerin, so daß sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene in Versuchung geführt werden. Der glutenfreie Gâteau au chocolat (Schokoladenkuchen) sieht so himmlisch aus, daß wir ihn zum Kindergeburtstag backen werden, denn die Kinder wollen immer Schokokuchen, aber die beste Freundin hat Zöliakie… Deren Mutter hat noch mehr Rezepte gefunden, die sich auf Grund des geringen Mehlanteils gut mit Mandeln statt Mehl glutenfrei backen lassen. Nährwertangaben sind leider nicht abgebildet. Für mich birgt dieses Backbuch wirklich sehr viele Erinnerungen, ich war verblüfft wie viele, denn ich hatte ganz vergessen, wie viel wir in der Schule gebacken haben (der Kurs war ganz klein, nur max. 15 Mädels, wenn alle da waren). Es sind also tatsächlich traditionelle französische Backrezepte. Mir ist jetzt auf Anhieb nichts eingefallen, was ich hier vermissen würde. Ein wirklich schönes und typisches Backbuch für französische Spezialitäten, daß zum Nachbacken einlädt. Wir vergeben gerne 5 von 5 Sternen. Wir bedanken uns ganz herzlich beim Südwest Verlag für diese süße Verführung

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In diesem Backbuch findet man alles was das süße Feinschmeckerherz begehrt. Was verbindet man mit der französischen Backkunst? Für mich ist es auf jeden fall das knusprige Baguette, ein frisch duftender Croissant und köstliche Eclairs mit himmlischer Füllung und genau diese Rezepte und noch vieles mehr findet man in diesem tollen Backbuch von Aurelie Bastian. Der französische Charme sprudelt nur so aus dem Buch und man hat das Gefühl man kann die frisch gebackenen Croissants riechen und den Schockoladenkuchen schmecken. Man merkt sofort , dass das Buch mit viel Liebe gestaltet wurde und dass jedes Bild mit Bedacht ausgewählt wurde. Die Bilder sehen alle wunderschön, authentisch und einfach nur köstlich aus. Das Wasser läuft einem im Munde zusammen. Es fällt einem sehr schwer sich zu entscheiden was man als erstes ausprobieren will. Letztendlich habe ich mich passend zur Jahreszeit für den Weihnachtsbaumstamm (Bûche de Noel) entschieden. Das ist eine Biskuitrolle mit einer köstlichen Schokoladencreme, die man mit weihnachtlichen Gewürzen verfeinern kann. Meine Fmailie und ich fanden sie köstlich. Darüberhinaus habe ich die gluteinfreien Macarons probiert und war erstaunt wie lecker sie geworden sind. Last but not least sind die Zitronentörtchen nciht nur ein Hingucker sondern auch noch ein himmlicher Leckerbissen. Wenn man nciht all zu viel Zeit hat, kann man Lemoncurd auch einfach kaufen oder vorher vorbereiten und im Kühlschrank aufbewahren. Es ist für jeden Anlass etwas dabei von Frühstück bis zur festlichen Torte. Französisch Bakcen zählt zu der Königsdisziplin und vile haben zu Recht Respekt und Angst davor. Aurelie Bastian nimmt einem die Angst, in dem sie Schritt für Schritt die einzelnen Zubereitungen erklärt und Tipps gibt. Sehr hilfreich sind am Anfang die Tipps und Tricks, wie man zum Beispiel Zucker ersetzen kann und worauf man bei bestimmten Zutaten achten muss. Da ich Frankreich und die französische Küche liebe, lacht mein Herz. Dieses Buch hat mich in den siebten Himmel befördert und ich kann es jedem sehr empfehlen, der gerne backt.

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