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Rezensionen zu
Französisch backen

Aurélie Bastian

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Die französische Backkunst fasziniert mich bereits, seitdem ich das erste Mal ein echtes französisches Croissant, in meiner Kindheit gegessen habe. Die Verbindung aus butterigem Geschmack und einem herrlichen Crunch beim reinbeißen hat jedes deutsche Croissant in den Schatten gestellt. Seither finde ich deutsche Croissants einfach nur fad und verzichtet lieber ganz darauf. Aber mit dem Buch “Französisch backen” muss ich das nicht mehr. Bereits das Cover zeigt worauf man sich mit diesem Buch freuen kann. Von Macarons, über Croissants, bis hin zu Tartes. In “Französisch backen” sind die wichtigsten französischen Rezepte vertreten. Das Cover hat mich persönlich sehr angesprochen, da es sehr farbenfroh ist und direkt klar macht, worum es geht. Das Buch ist unterteilt in eine kurze Einleitung, direkt danach kommen Tipps und Tricks, die die wichtigsten Information zu Zutaten,etc. enthalten. Der größte Teil ist der Abschnitt mit den Rezepten. Auf insgesamt über 100 Seiten erklärt die Autorin mithilfe von übersichtlichen Rezepten und fabelhaften Bildern, wie man zum perfekten französischen Essgenuss kommt. Die Rezepte sind unterteilt in das Petit déjeuner (Frühstück), Pâtisserie (Gebäck), Gôuter (Kaffeezeit), Grandes occasions (Besondere Anlässe). Die einzelnen Rezepte sind strukturiert dargestellt. Ganz oben liefert die Autorin ein, zwei Sätze, die erklären was das Rezept für sie ausmacht. Danach erfolgt in Teilschritten das Rezept. Auf der linken Seite gibt es eine Auflistung der benötigten Zutaten. Außerdem befinden sich bei manchen Rezepten auch mehrere Bilder, die wichtige Schritte nochmal bildlich darstellen. Durch die guten Beschreibungen kann man dem Rezept optimal folgen. Mein einziger Kritikpunkt ist, dass manche Rezepte dennoch sehr zeitaufwendig sind. Dafür kann jedoch die Autorin nichts, sondern man sollte lediglich wissen, das man wirklich gute Croissants nicht in 20 Minuten backen kann. Die französische Küche braucht eben Zeit. Insgesamt hat mir persönlich das Buch sehr gut gefallen. Die Rezepte sind gut nachvollziehbar und schmecken auch sehr lecker. Auch die Fotos überzeugen und die Autorin präsentiert sich äußerst sympathisch. Alleine um durch das Buch zu blättern lohnt sich die Anschaffung. Aber Vorsicht, dass sollte man nicht mit leerem Magen machen Vive la France!

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Inhalt: - Vorwort - Tipps & Tricks - Petit déjeuner (Frühstück) - Pâtisserie (Gebäck) - Goûter (Kaffeezeit) - Grandes occasions (Besondere Anlässe) - Rezeptregister - Impressum Wer die süßen oft sehr kalorienreichen "Sünden" Frankreichs liebt und diese auch gerne zuhause selbst backen möchte, ist mit diesem tollen Backbuch wirklich bestens beraten! Ich "verfolge" Aurélie Bastian schon von Anfang an ihrer "Internet-Karriere" und bin wirklich begeistert. Schaut doch einfach mal auf ihrer Homepage oder auf ihrem Youtoube-Kanal vorbei. (Google findet das). Schon das Cover zeigt uns drei der frz. Klassiker! Tarte au citron, Macarons & Croissants. Wir finden ein persönliches Vorwort von Aurélie Bastian, dann folgen einige Tipps & Tricks rund um einige Zutaten, rund um's Backen, zur Aufbewahrung usw., zur Créme pâtissière & zu Sauerteig. Dann folgen auch schon die tollen sehr vielseitigen Backrezepte. Vom Brioche, Baguette, Croissant zum Frühstück über Mille-Feuille, Éclairs, Macarons, Waffeln, Clafoutis usw. zum Tee oder zum Goûter (traditionell gegen 16h00 Kaffeezeit - da kommen auch meist die Kinder aus der Schule und freuen sich über eine kleine Stärkung). Auch für besondere Anlässe wie z.B. Feiertage finden wir einige tolle Rezepte - z.B.: Charlotte au chocolat, einen traditionellen Dreikönigskuchen "Galette des rois" oder sogar einen Macaron-Kuchen (Macarons sind für mich bis heute ein Buch mit sieben Siegeln) ... Bei jedem Rezept gibt es ein paar Worte zum jeweiligen Kuchen/Teilchen, einen Tipp oder eine Variante. Die oft recht einfachen aber manchmal auch etwas schwierigeren Backrezepte sind alle sehr gut erklärt und werden von tollen Fotos begleitet. Ich persönlich bin von diesem Buch sehr begeistert. Alle Rezepte, die ich bisher ausprobiert habe, sind sehr gut gelungen. Fazit: Tolle sehr vielseitige Backrezepte aus der Französischen Küche. Von leicht nachzubackenden französischen Klassikern bis hin zur etwas anspruchsvolleren Pâtisserie.

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Aurélie Bastian ist eine Bäckerin und Köchin aus Frankreich, die vor einigen Jahren der Liebe wegen nach Deutschland gegangen ist. Sie ist Foodstylistin und Foodfotografin – zudem noch TV-Köchin beim MDR. Und nicht nur das: Sie hat einen eigenen Blog, auf dem sie ihre Liebe zum französischen Backen und Kochen teilt. Insgesamt hat sie schon vier Bücher geschrieben und hat seit einiger Zeit auch einen Podcast. Ich kenne sie durch ihr Macarons-Buch, was mir beim Zubereiten von Macarons fantastisch zur Seite stand (auch wenn mein Ergebnis leider nicht so zauberhaft war). Nun gibt es seit einiger Zeit ihr Buch “Französisch Backen” und ich musste es einfach haben. In diesem Buch vereint sie Süßes und Herzhaftes, gibt grundlegende Rezepte und zeigt auch wie man die “fortgeschrittene” Back- und Kochkunst ausführt. Aurélie Bastian ist dabei sooo unglaublich sympathisch und ich liebe ihre Auswahl an Rezepten. Allein beim Durchblättern und studieren der Bilder war ich hin und weg und konnte mich kaum entscheiden, welches Rezept ich als erstes austesten würde. Besonders gefällt mir der Aufbau des Buches. Denn zu Beginn gibt Aurélie grundlegende Tipps & Tricks und beantwortet darin die häufigsten Fragen. So erzählt sie, warum sie Butter und keine Margarine nimmt, ob man Agar-Agar der Gelatine den Vortritt lassen sollte, wie lang Backwaren frisch bleiben, oder wie man die typischen Fehler beim Zubereiten eines Windbeutelteigs vermeiden kann. Die eigentlichen Rezepte sind in Kategorieren geteilt: Frühstück, Gebäck, Kaffeezeit und besondere Anlässe. Ich kann gar nicht sagen, was mein Favorit ist, denn all die Rezepte sind so voller Charme, Finesse und ein optisches Highlight. Was mir sehr gefällt ist, dass die Rezepte unterschiedliche Schwierigkeitsstufen haben. So kann man auch als Anfänger ein Baguette backen oder sich an Madeleines oder Honigküchlein wagen. Wenn man experimentierfreudiger ist, sind die Macarons oder ein luftiger Croissantteig eine wahre Herausforderung (und für mich ja die Königsklasse!). Auf jeden Fall bekommt man in diesem Buch die französische Küche schmackhaft gemacht und viel Inspiration für Frühstück, die Tee-Runde oder ein wohlduftendes, selbstgebackenes Geschenk. Ich kann dieses Buch absolut empfehlen! Eine Vielzahl an wunderbaren französischen Rezepten, die wirklich ein großes Spektrum abbilden und sehr machbare Zubereitungsschritte beschreiben. Unter jedem Rezept gibt Aurélie Tipps zum Gelingen der Speise oder Variationen, die man ausprobieren kann. Allein dadurch wird das Buch sehr persönlich und man hat das Gefühl, die Autorin ein Stückchen besser kennnzulernen. Die Fotos der Speisen sind richtig gut gelungen und lassen meinen Magen schon vor Freude hüpfen. Fazit: Aurélie Bastian zeigt in diesem Buch ihr Können und präsentiert ein süßes (und teilweise herzhaftes) Stück aus Frankreich! Allein beim Durchblättern des Buches und Stöbern der Rezepte läuft einem das Wasser im Mund zusammen und man kann es kaum abwarten, die Rezepte selbst auszuprobieren. Auch wenn sie die Zubereitungen sehr detailliert und nachvollziehbar erklärt, bergen so einige ihre Schwierigkeit, sodass man sie mehrfach üben muss. Umso größer ist die Freude, wenn es gelingt und man es schafft, sich eine französische Spezialität in die eigene Küche zu zaubern. Die Auswahl der Rezepte ist einfach wunderbar vielfältig und für jeden Geschmack ist etwas dabei!

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Ein wundervoller Duft in der Küche

Von: karos.buchliebe

18.09.2019

Für typisch französisches Gebäck muss man acht Stunden in der Küche stehen? Nicht mit dem neuen Backbuch von Aurelie Bastian! Sie erklärt, wie man mit wenig Aufwand und nur wenigen Zutaten authentische und köstliche Klassiker zaubert. Brioche, Croissant und Baguette werden ebenso leicht verständlich erklärt wie Kuchen, Torten und Kleingebäck, zum Beispiel Madeleines und Frangipane (Marzipancreme). Außerdem gibt es ein Kapitel mit Tipps, Tricks und typischen Backproblemen wie "Warum fallen meine Windbeutel immer zusammen?" oder "Wie gelingt mir ein hauchdünner Crepe?". Französisch backen war noch nie so einfach! Wie ich es finde: Ich finde, es ist wirklich ein tolles Backbuch. Aurelie hat mal wieder was tolles gezaubert. Es entstehen tolle Leckereien und die Küche duftet wie in einer Bäckerei. Für jeden, der französisches Gebäck auch einmal selber machen möchte, es lohnt sich auf jeden Fall. Das Buch ist einfach sehr liebevoll gestaltet und geschrieben. Ich finde das Buch rundum gelungen. Die Rezepte sind gut nach zu vollziehen und schön illustriert.

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Das Baguette

Von: Mobyforty

24.08.2019

In Frankreich sind sie allgegenwärtig – Baguettes. Vor allem in der Früh, wenn du an den Bäckereien mit all dem herrlich duftenden Gebäck vorbeischlenderst, kannst du das längliche Brot bereits durch die Auslage erspähen. Baguette gehört seit Jahren auch zum Standardprogramm der Supermärkte bei uns. Dennoch hat selbst gebackenes Brot das gewisse Etwas. Ich habe Baguette selbst gebacken und zwar nach dem Rezept aus diesem Buch. Dieses ist reich und vor allem optisch ansprechend bebildert. Nach dem Durchblättern weiß ich sofort, ich werde demnächst wieder mehr in der Küche stehen und backen. Das Buch kann ich all jenen empfehlen, die authentische französische Rezepte suchen, die gelingsicher sind und die einen durch den Tag begleiten, denn in diesem Buch findet sich so gut wie für jede Gelegenheit ein Rezept. Das Baguette, das ich gebacken habe, war einfach köstlich.

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Als ich sah, dass Aurélie bereits einige Koch- und Backbücher verfasst und gestaltet hatte, musste ich diese unbedingt haben. Also wer Lust zum backen und kochen hat und nicht immer das Gleiche auf den Tisch stellen möchte, dem kann ich nur diese tollen Bücher empfehlen. Die Rezeptbücher sind qualitativ hochwertig und die Fotos sehr ansprechend. Die Anleitungen in den Rezepten von Aurélie sind super Schritt für Schritt erklärt.

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„Französisch Backen“ Enthalten im Buch 📖 sind folgende Kapitel; - Tipps & Tricks (Z.b Butter vs. Margarine, Agar Agar vs. Gelatine etc.) - Frühstück (Es gibt unter anderem Schoko- Croissants 🥐, Mandelcroissants, Baguette 🥖 Milchbrötchen, Mehrkornbrot) - Gebäck (Éclairs, Paris-Brest (fein gefüllter Kuchen der ausschaut wie ein Donut 🍩)Erdbeertarte, traditionelle Macarons) - Kaffeezeit (Mandeleines, zarte Mandelplätzchen, Nonnenfürzle, Crêpes mit Karamellsauce 😍, Waffeln, Schokoladenkuchen (glutenfrei) Marmorkuchen) - Besondere Anlässe (Erdbeerkuchen, Charlotte au Chocolate, Biskuit aus Savoyen) Und viele viele weitere grandiose Köstlichkeiten aus Frankreich 🇫🇷 😍😍😍😍 Für alle die mal nach Frankreich 🇫🇷 reisen möchten auch wenn nur in der eigenen Küche ☺️ein wirklich grandioses Buch 📖

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Was verbindet ihr mit Paris? Ist es die Stadt der Liebe oder doch nur eine mit Touristen und Tourguides vollgestopfte Metropole? Man mag von der Stadt an der Seine halten, was man möchte, aber eines steht fest- in Paris und eigentlich ganz Frankreich kann man einfach nur überragend gut essen! Ja die französische Küche muss sich keinesfalls verstecken und was die Bäckereien und Patisserien des Landes angeht, so kommt sicher der ein oder andere mächtig ins Schwärmen. So wie auch Aurélie Bastian, die bekannte Foodstylistin und Buchautorin, die durch ihren Blog über die Landesgrenzen hinaus bekannt wurde. Sie beweist, dass täglich frisch backen kein zeitraubendes Hexenwerk ist, sondern dass vor allem einfache Rezepte mit wenigen Zutaten leicht von der Hand gehen und dabei noch so wunderbar fantastisch schmecken. Ihr neues Buch "Französisch Backen" durfte natürlich direkt bei mir einziehen. Werfen wir einen Blick auf den Klappentext: " Bonjour, viele Leser meines Blogs "Französisch Kochen" denken, dass man für französisches Gebäck, wie ich es dort präsentiere, sehr lange in der Küche hantieren muss. Aber dem ist nicht so! Ich erkläre euch in meinem neuen Buch, wie ihr mit wenig Aufwand und nur einer Handvoll Zutaten authentische und köstliche Klassiker zaubert. Ihr werdet sehen: Mit meinen Rezepten werdet ihr Brioche, Croissant und Baguette ebenso einfach hinbekommen wie die leckeren Kuchen, Torten und mein Kleingebäck, zum Beispiel Madeleines und Éclair. Auch anspruchsvollere Backwaren sind dank meiner Schritt- für- Schritt- Fotos ganz einfach nachzubacken. Nach einer Einführung und hilfreichen Tipps und Tricks zu den typischen Problemen wie "Warum fallen meine Windbeutel immer zusammen?" oder "Wie gelingt mir ein hauchdünner Crêpe?" folgen Kapitel zu Petit Déjeuner (Frühstück), Pâtisserie, Goûter (Kaffeezeit) und Grandes Occasions (besonderen Anlässen), die zugleich das französische Lebensgefühl widerspiegeln. " Interessant finde ich diesmal nicht nur die vielen leckeren Rezepte, sondern auch der informative Teil des Buches zu Beginn. Ganz viele Fragen werden präzise beantwortet wie beispielsweise "Butter vs. Margarine" oder "Was genau ist eine ´Tour´ beim Croissant- und Blätterteigrezept?". Außerdem finde ich es super, dass man viele Backwaren, wie Croissants, Brioche oder auch trockene Kuchen nach dem Backen einfrieren kann. Somit kann man an einem freien Tag kräftig Rezepte ausprobieren und hat dann direkt einen Vorrat für ein paar Wochen. Wie wäre es zum Beispiel mit knusprigen Pains au chocolat? Das Rezept für die Schokoladenbrötchen findet ihr im Frühstückskapitel gemeinsam mit klassischem Baguette, Bauernbrot, Pains au lait (fluffige Milchbrötchen) oder auch Aurelie´s Dauereinsatzrezept- Ma Brioche. Schon allein wegen diesem schmackhaften und zugleich einfachen Briocherezept ihrer Mama lohnt es sich, das Buch zu kaufen. Es geht doch nichts über frische Brioche! Und wenn ihr aus unerfindlichen Gründen nach zwei Tagen noch eine Scheibe übrig habt, müsst ihr das Ganze unbedingt mal in der "Armen Ritter" Version mit frischem Beerenkompott zubereiten- ein Gedicht! Auch das Lieblingsgebäck ihres Papas findet sich in diesem Buch- Mille- feuilles. Zugegebenermaßen ist der selbst hergestellte Blätterteig eine kleine Herausforderung, aber Übung macht den Meister und zusammen mit der vanilligen Créme mousseline macht der Teig einfach eine super Figur (leider nur im übertragenen Sinn). Ein einfacher, aber sehr leckerer Begleiter für die Kaffeezeit sind die Bretonischen Plätzchen, die im Nu zubereitet sind oder auch die Crêpes mit Karamellsauce mit einem Hauch Fleur de sel. Ihr seht schon, ich blättere mich gerade durch allerlei schmackhafte Rezepte und allein bei den Fotos läuft mir schon das Wasser im Mund zusammen. Eine Pflichtlektüre für jeden, der sich auch mal auf eine kulinarische Reise nach Frankreich begeben möchte.

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