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Rezensionen zu
Rom - Das Kochbuch

Katie Parla, Kristina Gill

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€ 24,99 [D] inkl. MwSt. | € 25,70 [A] | CHF 34,90* (* empf. VK-Preis)

Eine Reise durch Rom

Von: Linda

02.11.2021

Tolle Bilder und Rezepte die das Fernweh ein bisschen erträglicher machen. Jede Seite hat seinen ganz eigenen Charme und macht Lust auf mehr. Einfach toll!

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"Rom- Das Kochbuch" aus dem Süd West Verlag wurde geschrieben von der Rom-Expertin Katie Parla, die Fotografin ist Kristina Gill. Rom, die Ewige Stadt, hat ein besonderes Flair aus historischen Sehenswürdigkeiten, zahlreiche Menschen auf den Straßen und Plätzen und eine lebendige Esskultur. Der Duft der italienischen Küche durchweht dieses Buch und es werden Rezepte zu Klassikern wie Pasta Cacio e Pepe oder Pollo alla romana vorgestellt, aber auch moderne Snacks der Streetfood-Küche oder alte Rezepte aus dem jüdischen Viertel. Wer sich für Rom interessiert, sollte auch etwas über die Geschichte der Stadt wissen. Nach einer kurzen Einleitung gibt es einen zweiseitigen Exkurs über die historische Entwicklung der Stadt. Welche klassischen Gerichte gibt es in der Römischen Küche und welche geschmacklichen Veränderungen haben manche Gerichte genommen. Außerdem wird beschrieben, welche Küchengeräte man für die Zubereitung der römischen Küche benötigt. Dann erst startet der eigentliche Teil des Buches mit Rezepten und tollen Fotos der Gerichte. Der Aufbau des Buches folgt einem thematischen Speiseplan, angefangen von Snacks und Vorspeisen, über Klassiker und jüdische Gerichte, Fleisch, Gemüse, Brot und Pizza bis hin zu Dolci und den Getränken. Welches Mehl man am besten für Pizza nehmen sollte, wer das Trapizzino erfunden hat und was es mit dem Römischen Küchenkanon auf sich hat, erfährt man in diesem Buch. Es führt in die Geheimnisse der Römischen Küche ein, erklärt viele Hintergründe und Kochrezepte und macht einfach Appetit schon beim Durchblättern. Die Rezepte umfassen verschiedene Schwierigkeitsgrade, die Beschreibung ist sehr anschaulich und das Meiste kann man leicht nachkochen. Es gibt auch spezielle Gerichte, die vielleicht nicht gleich den allgemeinen Zuspruch finden wie z. B. gekochte Kalbsknorpel und -sehnen oder Kutteln mit Tomatensauce, aber genau das sind originale Rezepte und sie gehören zur Kochkultur der Stadt. Sehr atmosphärisch finde ich die wohlklingenden italienischen Namen der Gerichte, durch den Klang der Sprache fühlt man sofort nach Italien versetzt und so soll es ja auch sein. Das Buch soll italienisches Flair vermitteln, die Bilder erinnern an eigene Aufenthalte und machen Lust auf die köstlichen Gerichte. Nachkochen ist unbedingt empfohlen! Eine wunderbare kulinarische Reise für alle Rom-Liebhaber zum Durchblättern, Appetit holen, Nachkochen und Genießen. Hier lernt man Rom von seiner traditionellen, leckeren Seite kennen und lernt die originalen Rezepte kennen.

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Das Buch im handlichen Format von DinA4 und 96 Rezepten der typisch römischen Küche ist der knaller! Ich war schon 3 oder sogar 4x in Rom und liebe diese italienische Stadt, die so untypisch italienisch ist. Das Buch ist kein reines Kochbuch, denn es lädt zum Schmökern und Vrweilen ein. In meiner Phantasie bin ich durch die Straßen Roms geschlendert, habe etwas über die römische Küche gelernt - nämlich, dass die Römer es nicht immer so genau mit den Maßangaben nehmen (fast wie ich, wenn ich freestyle koche) - und über das dolce vita der Römer. Ein wunderbares Buch für sich selber oder zum Verschenken! Ist ist definitiv nicht einfach ein italienisches Kochbuch, nein, dieses Kochbuch ist anders! Rom ist anders! Es ist defintiv etwas für Menschen die schonmal in Rom waren, denn Menschen, die noch nie in Rom waren, schreiben mit diesem Buch Rom definitiv auf Ihre Bucketlist für 2021!

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Ich liebe die Kochbücher aus dem Südwest-Verlag. Alle, die ich bisher habe (ok, überwiegend sind das die Tasty Bücher...) sind einfach wunderbar gestaltet und strukturiert. Und dieses Buch hat direkt Fernweh nach Italien ausgelöst! Es gibt ein ausfühliches Vorwort und Informtaionen zum Land, zur Küche und zum Aufbau des Buches. Man kann alles lesen und sich kulturell entführen lassen, man kann aber auch einfach nur Absätze lesen die einen interessieren, dadurch das diese immer mit Hervorherbungen gekennzeichnet oder in Kapitel unterteilt sind. Und da mein Herz eh für die Länder aus Südeuropa schlägt, habe sogar ich - die diese Texte sonst lieber ignoriert, einige der Worte verschlungen und die Bilder in mir aufgenommen. Bevor es losgeht gibt es eine Zusammenfassung welche Geräte man braucht und welche Zutaten, dabei kann man, wenn man will nachlesen warum und wofür man die braucht, oder einfach nur die Liste durchgehen - für mich ist das perfekt umgesetzt und erreicht dadurch auch viele unterschiedliche Nutzer. Es gibt auch nützliche Hinweise und Vergleiche, wie das die Italiener es nicht so mit Mengenangaben haben und das individuell nutzen, man für uns Deutsche (*zwinker*) extra auf bemäßte Angaben gegangen ist. Es gibt eine gute und klare Strukturierung, dadurch kann man sich perfekt durchstöbern in den Kategorien auf die man grade Lust hat. Außerdem gibt es unter den jeweiligen Kapiteln süße, kleine informationen dazu. Die Rezepte selber werden immer mit kleinen Texten eingeleitet, mal eine allgemeine Informtion, mal etwas zum Gericht oder etwas in der Richtung. Beschrieben werden die Rezepte echt gut, wenn auch teilweise etwas zu ausführlich. Die Schritte sind in recht gut sichtbare Abschnitte geteilt, sodass man beim Arbeiten gut, schnell mal eine Blick reinwerfen kann. DIe Zutatenlisten sind auch eigentlich sehr überschaubar und nicht so exotisch wie man das aus anderen Büchern manchmal kennt. Das Buch hat mich wirklich begeistert, vor allem mit der Gesatltung und der Bilder aus Italien, passend zum Thema. Allerdings gibt es in meinen Augen zu wenig Bilder der Gerichte selber, beim durchblättern brauche ich das allerdings, weil genau das dann Appetit auslöst vor allem dann wenn man die Titel nicht versteht, weil es die Originale-Titel der Rezepte sind - daher gebe ich hierfür 4 von 5 Sternen und freue mich schon viele Rezepte auszuprobieren!

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[Werbung] Heute stelle ich euch das Buch „Rom - Das Kochbuch“ vom Südwest Verlag vor. Autor/in: Katie Parla, Kristina Gill Originaltitel: Tasting Rome Originalverlag: Clarkson Potter (Crown Publishing Group) Verlag: Südwest Preis: 24,99€ Hardcover Seitenzahl: 256 ISBN: 978-3-517-09522-6 Erscheinungsdatum: 22. August 2016 Inhaltsangabe Die kulinarische Welt der Ewigen Stadt Folgen Sie den Autorinnen Katie Parla, Rom-Expertin, und Kristina Gill, Fotografin aus Leidenschaft, auf ihrer Reise durch die Küchen der Ewigen Stadt. In Rezepten und Bildern wird der einzigartige Charakter Roms gezeichnet, die lebendige Esskultur aufgespürt und der Duft der italienischen Küche eingefangen. Genießen Sie die gefeierten Klassikergerichte wie Pasta Cacio e Pepe oder Pollo alla romana, aber auch moderne Snacks der gewachsenen Streetfood-Kultur und die fast vergessenen Rezepte aus dem jüdischen Viertel. Dieses Buch ist eine Liebeserklärung an die authentische Küche Roms und die perfekte Lektüre zum Schmökern, Kochen und Genießen. Meine Meinung Heute Nacht kam ich aus Rom zurück und heute hatte ich schon das Rom Kochbuch im Briefkasten. Wie ihr wisst, liebe ich Italien und besonders Rom mit seinen kulinarischen Highlights. Deshalb war das Kochbuch ein absolutes Muss für mich. Endlich habe ich ein Kochbuch, um die leckeren Pizzen und Pasta so hinzubekommen, als wäre ich gerade in Italien. Das Buch enthält so tolle italienische Originalrezepte. Besonders die Rezepte von Gebäckstangen und Pizzen sind meine Favoriten. Auch Rezepte von Getränken wie Cocktails sind enthalten. Die schönen Fotos aus Rom zu den jeweiligen Rezepten sind einfach perfekt. So fühle ich mich gerade in Rom zu sein. Das Buch kombiniert gut Fotografie und Kochen. Es ist übersichtlich aufgebaut und gut strukturiert. Durch die vielen Farbfotos zu den jeweiligen Arbeitsschritten ist das Gelingen garantiert. Das Cover mit goldener Schrift und frischem Gemüse ist total ansprechend. Ich finde es toll, dass die Rezepte neben dem deutschen Namen auch den originalen italienischen Namen angeben. Die vielen Infos über Rom finde ich richtig interessant. Ich freue mich schon aufs ausprobieren und werde berichten. Insgesamt gebe ich dem Buch 5 von 5 Sternen und bedanke mich beim @suedwestverlag ganz herzlich für das kostenlose Rezensionsexemplar!

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Zwei Amerikannerinnen in Rom oder wie eine Wahlheimat zu einem Kochbuch inspirierte. Wenn ein Kapitel mit dem Satz "Wildwuchs - Köstliche Zutaten gibt es überall in und um Rom umsonst" beginnt, dann kann man nicht anders, als dieses Buch zu lieben. Es beschreibt die Stadt auf fast schon philosophische Weise, der Tagespolitik der letzten 2000 die Stirn bietend. Und doch handelt es sich um ein Kochbuch. Oder vielmehr um ein Geschichtskochbuch in zweierlei Hinsicht. Einerseits, da es die beiden Autorinnen verstehen, die Geschichte der Gerichte von allen Seiten und Einflußbereichen erklärend einzukochen. Andererseits wunderbare Geschichten und Anekdoten über die Gerichte gesammelt und als wichtige Zutat eines gelungenen Kochbuches erkannt haben. Zugegeben, das Buch ist nicht ganz neu, wurde im August 2016 auf den Markt gebracht, aber Rom ist ja bekanntlich "Die Ewige" - was tun da zwei Jahre zur Sache. Zumal die beiden gebührend ausholen, geschichtlich gesprochen - eingangs den Hirten und Stadtgründer Romulus von der Weide ins Zentrum des Geschehens bringen. Ein weiteres Zitat sei erlaubt, da es einen Umstand, den es in vielen Großstadtküchen gibt, gut auf den Punkt bringt: "Cucina romana bezeichnet die römische Küche in ihrer Gesamtheit. Ironischerweise wurde sie stark von Einwanderern beeinflusst ..." Womit die Prägungen aus anderen Regionen und Ländern, sei es in der Art zu kochen bzw. bei den Zutaten, erklärt sei. Hervorgehoben wird die Bedeutung zweier Minderheiten (römische und lybische Juden). Ohne die Cucina ebraica romanesca bzw. die jüngere Cucina tripolina würde einfach was fehlen. Dankenswerterweise wird ein Kapitel dem Quinto Quarto, den Innereien gewidmet, dabei der Stadtbezirk Testaccio vor die Schlachtbank geholt (fand sich dort doch von 1880 - 1975 der Schlachthof). Die Idee, Stadtviertel ihrer Bedeutung der Kochtradtion nach zu präsentieren, finde ich äußerst sympatisch. So wird das Kochbuch zum kulinarischen Futter fürs Kino im Kopf, für einen Rundgang durch ein Rom, das man eher abseits der Tourismuspfade antrifft. Rezeptgestaltung und Mengenangaben sind klar und verständlich, die Nachkochbarkeit also gegeben, die Bilderwelten zudem nicht übertrieben in den Vordergrund gespielt. Wer eine derart profunde Kenntnis hat, braucht eben nicht ablenken. Und so freut man sich schon auf den Gang in die Küche, um Cacio e pepe, Carbonara, Coda alla vaccinara, Involtini di manzo, Spaghetti con cicoria e bottarga, Trippa alla romana oder eine südlich stimmende Insalata di carciofi crudi zuzubereiten. Bei so manchem Rezept ist noch ein Lokaltipp für den nächsten Rombesuch dabei! Den amüsanten und eher selten in Kochbüchern zu findenden Abschluss macht eine kleine Auswahl von Cocktailrezepten, ich sag nur "carbonara sour di co.so" ...

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Manchmal denke ich, man kann Urlauber grundsätzlich in zwei Kategorien unterteilen: nämlich die, die mehrere Wochen am Stück einen Ort erkunden und die, die eher kurz Tripps von maximal einer Woche Länge bevorzugen. Ich gehöre zu der zweiten Kategorie und liebe es daher, mich schon im Voraus mit dem Urlaubsort zu identifizieren. Das geht auf ganz verschiedenen Wegen: Musik hören, versuchen, die Landessprache zu lernen (oder zu verbessern) und natürlich auch die kulinarische Entdeckung. Das römische Leben damals und heute Für die kulinarische Entdeckung habe ich mir “Rom – das Kochbuch” vorgenommen. Das schöne Hardcover verspricht auf den ersten Blick zu einiges: schöne Rezepte, aber eben auch Wissenswertes über die Ewige Stadt selbst. Ein erstes Durchblättern bestätigt diesen Eindruck: zwar finden sich viele interessante Rezepte darin, doch sind diese nicht einfach nur aneinander gereiht; vielmehr finden sich überall kurze und auch längere Anekdoten. Es ist förmlich eine kleine römische Pre-Tour vor dem Urlaub. (In diesem Sinne ist auch der Originaltitel eigentlich viel schöner: “Tasting Rome”, eine Doppeldeutigkeit, die im Deutschen leider verloren gegangen ist.) Wusstest du eigentlich, dass …” So oder so ähnlich habe ich die Kochabende, die im Zeichen der Rom-Rezepte standen, sozusagen immer begonnen. Denn neben den Rezepten selbst, sind es vor allem die Geschichten darum, die spannend zu lesen waren – vor allem natürlich, wenn der eigene Rom-Urlaub kurz bevor steht. Die Rezepte selbst sind sehr vielfältig und runden die Geschichten drumherum ab – Gill und Parla sozusagen auf der Suche nach DEM römischen Rezept. Die Vielfalt der Rezepte reicht dabei von Variationen römischer Klassiker, kombiniert mit moderneren und zeitlosen Rezepten. Dabei kommt natürlich weder das Brot im Allgemeinen noch die Pizza im Speziellen nicht zu kurz. Das Cocktailkapitel gibt zudem einen schönen Einblick in die beliebtesten römischen Getränke-Mixturen. Alles in allem ist dieses Buch nicht nur ein Augenschmaus, sondern auch informativ und – das wichtigste – es enthält viele Rezepte zum Nachmachen. Der Schwierigkeitsgrad variiert hierbei stark und enthält auch meinen einzigen Kritikpunkt: eine Einschätzung der Autorinnen zur Schwierigkeit des Rezeptes. Hier mussen Hobbyköchinnen und -köche selbst entscheiden, wie viel Aufwand hinter dem jeweiligen Rezept steckt.

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‚Rom – das Kochbuch‘ ist für mich kein klassisches Kochbuch sondern für mich ist es eher eine Mischung aus eben diesem, aber auch einem Bildband und einer Anekdotensammlung. Man darf keine klassische Fotoanordnung (ein Foto zu jedem Rezept) erwarten. Stattdessen findet man in diesem Kochbuch wundervolle Bilder von Käseauslagen, Marktständen oder eben doch leckeren Gerichten. Da ich selbst mal in Rom gewohnt habe, kenne ich die römische Küche recht gut (wenn auch mehr von der Ess- als von der Kochseite) und viele Gerichte sind zwar unglaublich lecker aber es ist eine einfache Arme-Leute-Küche und dementsprechend gelegentlich nicht ganz fotogen. In jedem Fall ist mir beim Lesen das Wasser im Mund zusammengelaufen und ich habe direkt die ersten Rezepte ausprobieren müssen. In den nächsten Tagen werdet ihr meine Erfahrungen hier finden können – aber ich kann euch sagen: es war lecker. Besonders gefallen hat mir das Kapitel über Getränke gefallen. Gut, dass die Festtage anstehen und sich die eine oder andere Gelegenheit finden wird, auch diese auszuprobieren Was mir fehlt ist die Angabe, für wie viele Personen die Rezepte sind – besonders je nachdem ob es sich um einen klassischen Primo/Secondo usw. oder um den einzigen Gang, wie es bei uns üblich ist, handelt. Von mir: ****

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