Sie haben sich erfolgreich zum "Mein Buchentdecker"-Bereich angemeldet, aber Ihre Anmeldung noch nicht bestätigt. Bitte beachten Sie, dass der E-Mail-Versand bis zu 10 Minuten in Anspruch nehmen kann. Trotzdem keine E-Mail von uns erhalten? Klicken Sie hier, um sich erneut eine E-Mail zusenden zu lassen.

Rezensionen zu
Blutroter Sonntag

Nicci French

Psychologin Frieda Klein als Ermittlerin (7)

(14)
(12)
(5)
(0)
(1)
€ 15,00 [D] inkl. MwSt. | € 15,50 [A] | CHF 21,90* (* empf. VK-Preis)

Dieser siebte und somit vorletzte Band der Reihe um die Psychotherapeutin Frieda Klein beginnt mit einem Knall! Der Fund einer Leiche im eigenen Haus hat schon was und bringt doch Unruhe ins eigene Leben, wenn ich das mal so milde ausdrücken darf. Und wieder einmal steht der Name Dean Reeve im Raum. Ein Name und ein Mensch dahinter, der sie seit Jahren verfolgt. Doch die Anschläge auf die ihr liebsten Menschen in ihrem Leben scheinen nicht Dean Reeves Handschrift zu tragen. Wer verbirgt sich dahinter? Ein Trittbrettfahrer und Nachahmer, der auch ihr nach dem Leben trachtet? Kann die Polizei helfen? Während sich die groß angekündigte Spannung in Grenzen hielt, hat mir dieser Teil dennoch wieder gut gefallen. Er ließ sich als Hörbuch gut mitverfolgen und brachte mir nochmal viele Protagonisten in Friedas Dunstkreis näher. Ihre Nichte Chloe, Freund Jack, der schwer krebskranke Reuben und Josefs kleiner Sohn hatten alle einen – wenn auch nicht schönen – Auftritt. Dieser siebte Fall macht Lust auf den letzten Teil und verdient von mir vier von fünf Sternen.

Lesen Sie weiter

Spannend

Von: Diebecca

14.10.2019

In dem Buch Blutroter Sonntag von Nicci French geht es um Frieda Klein, unter deren Dielen eine Leiche gefunden wird. Es ist ihr Detektiv, den sie auf ihren Stalker Dean Reeve angesetzt hatte. Die Polizei glaubt ihr nicht, dass Dean Reeve der Mörder ist. Dann wird plötzlich Friedas Nichte entführt, ihr ehemaliger Mentor wird zusammen geschlagen und der Sohn ihres Freundes verschwindet. Jemand will sie einschüchtern, doch wer ist der Unbekannte, der Dean Reeve nacheifert? Was wird er als nächstes tun? Beim Titel habe ich mich gefragt, was wohl an diesem Tag passiert ist bzw. passieren wird. Das Cover ist duster und es deutet auf Schnelligkeit hin. Das Buch ist flüssig zu lesen und man ist gleich mittendrin. Das Buch dreht sich hauptsächlich um die Ermittlungen zu den einzelnen Vorfällen. Hier spielen auch die Polizisten eine wichtige Rolle, weil man sie aus den vorherigen Büchern im Zusammenhang mit Frieda kennt. Als zweiter wichtiger Punkt ist Frieda und ihre Freunde zu nennen. Sie geraten immer wieder ins Visier des Täters. Frieda ist eine außergewöhnliche Frau mit einer außergewöhnlichen Intuition. Leider glauben ihr nicht immer alle gleich, weil es eben manchmal absurd erscheint. Es wird immer wieder auf die Vergangenheit angespielt, von daher ist es wahrscheinlich besser, die Bücher der Reihe nach zu lesen, wobei man auch ohne Vorwissen gut ins Buch findet. Am Ende will man eigentlich gleich die Fortsetzung lesen. Ein super spannender Thriller mit tollen Personen.

Lesen Sie weiter

Im siebten Thriller „Blutroter Sonntag“ der achtteiligen Serie des Autorenpaars Nicci Gerrard und Sean French alias Nicci French überschlagen sich die Ereignisse um die Psychotherapeutin Frieda Klein und ihr persönliches Umfeld wird immer mehr angegriffen. Unter den Holzdielen im Wohnzimmer von Frieda Klein wird die Leiche des von ihr engagierten Privatdetektivs Bruce Stringer gefunden. Frieda Klein ist sich schnell sicher, dass es sich bei dem Mörder um ihren ewigen Verfolger Dean Reeve handeln muss. Schließlich hatte Frieda Bruce Stringer damit beauftragt Dean Reeve ausfindig zu machen. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse und sämtliche ihr nah stehende Personen werden bedroht. Auf den ersten Blick weist alles auf Dean Reeve als Täter hin, oder gibt es gar einen Nachahmer? Frieda Klein beginnt mal wieder selbst zu ermitteln, immer mit der Angst konfrontiert, dass der nächste enge Freund von ihr durch den Täter gequält wird. Bereits am Ende des sechsten Bandes erfährt der Leser, dass die Leiche von Bruce Stringer unter den Holzdielen von Friedas Wohnzimmer liegt. So war man als Frieda-Klein-Fan bereits voller Vorfreude und spannender Erwartung auf den siebten Thriller. Und dieser siebte Thriller liest sich genauso spannend und fesselnd wie erwartet. Es geschehen wieder einmal so viele unerwartete Dinge. Wer alle Bände bisher gelesen hat und ein Fan der Reihe ist, schätzt nicht nur die Protagonistin, sondern eben den Kreis an Personen um Frieda Klein und freut sich auf deren weiteren Fortgang. Anders als in den vorigen Bänden erfährt der Leser im letzten Viertel des Buchs allerdings, wer der Mörder ist, was jedoch die Spannung nicht trübt. „Blutroter Sonntag“ von Nicci French ist im Oktober 2018 im Penguin Verlag erschienen.

Lesen Sie weiter

Bei dem vorliegenden Buch handelt es sich um den siebten und vorletzten Band rund um die Psychotherapeutin Frieda Klein. Für mich war es das erste Buch von Nicci French. Insofern habe ich es ganz unbefangen gelesen. Das Buch wird vom Verlag angekündigt als ein „atemloser Thriller“. Nun, als atemlos habe ich ihn nicht empfunden. Spannend, das ja, aber nicht zum Nägelkauen spannend. Worum geht es? Der Verlag beschreibt es so: „In dem gemütlichen Heim von Psychoanalytikerin Frieda Klein wird die Leiche eines Privatdetektivs gefunden. War Friedas Erzfeind und obskurer Beschützer Dean Reeve der Mörder? Dann überschlagen sich die Ereignisse: Jemand trachtet Frieda nach dem Leben, doch zuvor versucht er sie einzuschüchtern. Ihre Nichte Chloe, Freund Jack, der schwer krebskranke Reuben und Josefs kleiner Sohn – sie alle werden Opfer von Anschlägen. Die Polizei tappt im Dunkeln, aber Frieda ist bald klar, dass die Verbrechen nicht Reeves Handschrift tragen. Doch wer ist der Unbekannte, der ihm nacheifert?“ Eigentlich ist der Plot durchaus so angelegt, dass er die versprochene atemlose Spannung auslösen könnte. Aber mir scheint, dass das Autorenduo (Nicci French = Nicci Gerrard und Sean French) sich selbst ausbremst, indem es sich immer wieder verliert in detailverliebte, fast ausufernd zu nennende Beschreibungen der Personen, ihrer Persönlichkeiten und der Örtlichkeiten. So gewinnt man einerseits sehr plastisch-lebendige Kopfbilder, verliert aber andererseits streckenweise den packenden Drang, weiter- und weiterzulesen, wie ich es mir eigentlich von einem Thriller erwarte. Psychologisch präzise wird die Psyche eines Täters gemalt, dessen Hybris auf dem Boden fehlenden Selbstbewusstseins ins Irreale gewachsen war. Dieses Thema hat mir gut gefallen. Und so habe ich das Buch gern und zügig gelesen. Geschickt ist das Ende des Buches so angelegt, dass man unbedingt auch den 8. Band rund um die Psychotherapeutin Frieda Klein lesen möchte. Fazit: Ein professionell geschriebener Thriller mit gutem Plot, aber nur mäßiger Spannung.

Lesen Sie weiter

Es handelt sich bei diesem Buch um den 7ten Teil und das war erstmal ein Problem für mich den ich wusste das gar nicht das es ein Buch aus einer Reihe ist. Aber trotz alle dem hat mich die Geschichte nun doch Interessiert und ich fing erstmal an zu lesen um zu schauen ob ich in das Buch nun rein komme. Und ich muss sagen ich fand die Geschichte von Anfang an nun doch sehr Spannend und so hab ich das Buch gelesen. Habe mich aber vorher mal Schlau gemacht über Frida Klein,ich dachte schaden kann es ja nicht. Manchmal kommen zwar fragen auf aber die beantworteten sich dann selber nach einer Zeit. Die Geschichte Spannend geschrieben und ich kam auch trotz das ich die Vorgänger nicht gelesen habe sehr gut damit zurecht. Das Ende ist ein offenes Ende so würde ich es behaupten den es sind noch viele Fragen offen und da ich mich schon mal schlau gemacht habe,ja es gibt dann noch einen Teil so besteht die Buchreihe um Frida Klein dann aus 8 Teilen. Klappentext In dem gemütlichen Heim von Psychoanalytikerin Frieda Klein wird die Leiche eines Privatdetektivs gefunden ... War Friedas Erzfeind und obskurer Beschützer Dean Reeve der Mörder? Dann überschlagen sich die Ereignisse: Jemand trachtet Frieda nach dem Leben, doch zuvor versucht er sie einzuschüchtern. Ihre Nichte Chloe, Freund Jack, der schwer krebskranke Reuben und Josefs kleiner Sohn – sie alle werden Opfer von Anschlägen. Die Polizei tappt im Dunkeln, aber Frieda ist bald klar, dass die Verbrechen nicht Reeves Handschrift tragen. Doch wer ist der Unbekannte, der ihm nacheifert? Die Geschichte fängt sofort an es gibt keine Lange Vorgeschichte was ich persönlich richtig Klasse finde es fängt im Prinzip sofort mit einer Leiche an. Ich muss sagen die Geschichte ist wirklich Super Spannend und die Spannung wird auch aufrecht gehalten. Ich werde mich nun dann auch mal ran machen und die anderen Bücher der Frida Klein Reihe lesen den Teil 8 den muss ich nun doch lesen da es ein Ende mit Cliffhanger war muss ich das Ende ja nun doch noch lesen. Meine Fazit Das Buch ist wirklich Spannend geschrieben und es wird nicht langweilig,auch da ich die anderen teile nicht kannte machte es nichts ich kam mit allen Charakteren sehr gut klar und hab die Geschichte auch gut Verstanden.

Lesen Sie weiter

Blutroter Sonntag war mein erster Roman aus der Frieda Klein Reihe. Und mir ist die Psychologin direkt ans Herz gewachsen. Die Handlung beginnt direkt mit dem Fund einer Leiche in Frieda Kleins Wohnzimmer. Frieda ist eine Psychotherapeutin, die gelegentlich für kriminalistische Ermittlungen engagiert wird. Das heißt das Thema Gewalt ist ihr nicht fremd. Der vermeidliche Mörder ist, so vermutet Frieda, ein für tot erklärter Verehrer und Stalker. Bis sie die Polizei von ihrer Theorie überzeugt hat, passieren aber plötzlich allerhand Überfälle auf Personen, die sie liebt…. Und nicht der Stalker Dean Reeve ist für diese Überfälle verantwortlich…. Mir gefällt Nicci Frenchs Schreibstil sehr gut. Die Charactere werden ausdrucksstark dargestellt. Besonders Frieda mit ihren Ecken und Kanten wird zwar einerseits als sehr schlau und tough beschrieben, andererseits wirkt sie auf ihr Umfeld auch oft einschüchternd. Vllt auch besonders wegen ihrer Intelligenz. Frieda, als Hauptfigur, erntet die meiste Sympathie. Allerdings fühlt der Leser auch mit ihren Freunden und den ermittelnden Polizisten mit. Nicci French erzeugt Spannung und hält diese das ganze Buch über. Es gab beim Lesen keine Phase in der ich nicht gespannt war, wie die Handlung weitergeht. Besonders interessant finde ich, dass Nicci auf die Gefühle und Gedanken des Täters eingeht und dem Leser somit einen Einblick und den Kopf eines Mörders (und auch des Mittäters) gibt. Und auf der anderen Seite steht die Psychologin, die den Täter analysiert. Ein perfektes Zusammenspiel! Mein Fazit Auf jeden Fall lesen!! Für mich selbst war es der erste Nicci French Thriller, den ich gelesen habe und sicher nicht der Letzte! In blutroter Sonntag wird einiges zu Frieda Kleins Vorgeschichte erwähnt, über die ich unbedingt mehr erfahren möchte! Ich empfehle diesen Thriller gerne weiter!

Lesen Sie weiter

Laut Wikipedia diagnostizieren und behandeln Psychotherapeuten psychische Krankheiten im Allgemeinen nach wissenschaftlichen Methoden. Grins ☺, aber was hat das mit meinem neuesten Thriller zu tun? Das verrate ich euch gern, denn in „Blutroter Sonntag“ von Nicci French, geht es um die Psychologin Frieda Klein, die auch als Ermittlerin tätig ist. Allein das Cover ist meines Erachtens ein echter Eye-Catcher. Der broschierte Thriller hat es in sich und fängt auch schon blutrünstig mit einer Leiche an. Die Protagonistin Frieda Klein wird unfreiwillig von den Ereignissen heimgesucht und geradezu überrollt. Die Ereignisse überschlagen sich und Seite um Seite wird es spannender. Der Schreibstil des Autoren-Duos ist ungewöhnlich und etwas gewöhnungsbedürftig, aber nach und nach lese ich mich ein und lasse ich mich auf die Geschichte ein. Die Charaktere sind gut beschrieben und sehr detailreich. Ich bin fasziniert und schockiert zugleich von den menschlichen Abgründen, die sich vor mir, beim Lesen, auftun. Ein Sog aus fein gesponnenem Psycho, Crime und einem gutem Gespür für kleine Puzzlestücke, die erst später einen Sinn ergeben, zeichnen meine „Ermittlerin“ aus. Besonders gut gefällt mir dabei, das die Geschichte in London spielt, da ich diesen Ort und seine Menschen dort besonders gerne mag. Und ich als Leser/in den Eindruck bekomme, mich auf einigen Streifzügen und ausgedehnten Fußtouren dort gedanklich sofort hinbegeben kann und es dadurch für mich glaubhaft wirkt. Wenn ich mich bei meinen Besuchen vor Ort, allerdings eher nicht in heruntergekommenen und abgelegen Vierteln aufgehalten habe. Der Thriller baut sich nach und nach auf. Ich empfehle daher mit Band 1 zu starten, um die Geschichte um Frieda richtig genießen zu können. Man kann es aber auch gut alleine lesen, dann muss man sich allerdings einige Dinge gedanklich selber zusammenstricken. Und dazu habe ich meist keine Lust und mag daher Hintergrundinformationen bei Fortsetzungen. Grins, auch die Psychologie der Wochentage, ist meines Erachtens vortrefflich gewählt. Ich stelle es mir jedenfalls so vor... Montags und Mittwochs fällt die Stimmung bei den meisten Menschen in den Keller. Am Wochenende steigt sie dann schlagartig wieder. Ob es wirklich so ist, wie ich mir das selbst zusammencrime/reime? Jedenfalls Blauer Montag, Eisiger Dienstag, Schwarzer Mittwoch, Dunkler Donnerstag, Mörderischer Freitag, Böser Samstag, das hat doch etwas! Und der Bestseller um Frieda ebenfalls ;-), vielleicht habt ihr nun ebenfalls Lust, euch auf das Psychospiel einzulassen.... Lest mal! Inhalt: In dem gemütlichen Heim von Psychoanalytikerin Frieda Klein wird die Leiche eines Privatdetektivs gefunden ... War Friedas Erzfeind und obskurer Beschützer Dean Reeve der Mörder? Dann überschlagen sich die Ereignisse: Jemand trachtet Frieda nach dem Leben, doch zuvor versucht er sie einzuschüchtern. Ihre Nichte Chloe, Freund Jack, der schwer krebskranke Reuben und Josefs kleiner Sohn – sie alle werden Opfer von Anschlägen. Die Polizei tappt im Dunkeln, aber Frieda ist bald klar, dass die Verbrechen nicht Reeves Handschrift tragen. Doch wer ist der Unbekannte, der ihm nacheifert? Ein atemloser Thriller, in dem Frieda sich von ihrer verwundbaren Seite zeigt – denn es sind alle bedroht, die sie liebt ... Die Autorin /Der Autor : Hinter dem Namen Nicci French verbirgt sich das Ehepaar Nicci Gerrard und Sean French. Seit langem sorgen sie mit ihren höchst erfolgreichen Psychothrillern international für Furore. Sie leben Süden Englands. Weitere Bücher: Der achte Tag: Thriller - Frieda Klein: das fesselnde Finale (Psychologin… Böser Samstag: Thriller - Ein neuer Fall für Frieda Klein Bd 6 Mörderischer Freitag: Thriller - Frieda Kleins härtester Fall Bd. 5 Dunkler Donnerstag: Thriller - Der neue Fall für Frieda Klein Bd.4… Schwarzer Mittwoch: Thriller - Ein neuer Fall für Frieda Klein Bd.3… Eisiger Dienstag: Thriller - Ein neuer Fall für Frieda Klein Bd.2 (Psychologin… Blauer Montag: Thriller - Ein Fall für Frieda Klein Bd.1 (Psychologin Frieda… Fazit: 4 Sterne**** Der broschierte Thriller hat 448 packende Seiten und ist im C. Bertelsmann Verlag erschienen.

Lesen Sie weiter

Frieda Klein, die unsympathischste Hauptfigur ever VonUlrikeam 20. Oktober 2018 Format: Broschiert Ich habe bisher alle Bände gelesen. Am besten gefallen hat mir bisher der Samstag, den ich wirklich sehr spannend fand und ihn regelrecht verschlungen habe. Man sollte die Reihe allerdings nacheinander lesen weil die Geschichte doch irgendwie fortlaufend ist und sich auch immer wieder auf vorhergehende Bände bezieht. Beim Sonntag bin ich grad auf Seite 225 und bisher finde ich dass er so dahin plätschert.... richtig gefesselt bin ich nicht. Und leider ist mir Frieda Kleins komische Art und ihr Charakter mittlerweile total unsympathisch, so dass ich ihr fast schon wünsche, dass ihr mal irgendwas passiert, was sie aus der Fassung bringt. Sie nervt mich und das ist natürlich blöd weil sie die Hauptfigur ist. Trotzdem werde ich wohl noch den letzten Teil lesen. Ich bin dann aber froh wenn es geschafft ist.

Lesen Sie weiter