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Rezensionen zu
Gray

Leonie Swann

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€ 20,00 [D] inkl. MwSt. | € 20,60 [A] | CHF 28,90* (* empf. VK-Preis)

Wer einen Krimi á la "Glenkill", also den Schafskrimis von Leonie Swann erwartet, liegt falsch. Auch wenn hier auf dem Cover ein Papagei den Schatten eines Detektivs wirft, ist Gray eher der antreibende Schatten eines höchst unbeholfenen Ermittlers in Gestalt des Anthropologen Dr. Augustus Huff. Dieser stolpert eher widerwillig über den zurückgelassenen Papagei Gray, der dem zu Tode gestürzten Studenten Elliot gehört hatte. Ein tragischer Fall, im wortwörtlichem Sinne, denn der geübte Kletterer scheint nicht durch Unaufmerksamkeit sehr unsanft auf dem harten Boden der Tatsachen gelandet zu sein. Ich fand Huff sofort sympathisch. Er ist total schräg drauf, hat einige Spleens und Marotten, wäscht sich ein Dutzendmal die Hände, sperrt seine Tür immer dreimal zu, klopft dreimal auf Holz und sortiert seine Briefbeschwerer - und ist durch seine Ticks teilweise gehemmt und eingeschränkt. Mit seinem Sinn für Ordnung hat er aber einen guten Ansporn, das entstandene Chaos um den Tod von Elliot aufzuklären und den perfiden Sinn dahinter aufzuklären. Dabei kommt er vielen möglichen Tätern auf die Spur und hat dabei sprichwörtliche Hilfe von Gray. Der Papagei hat einiges auf dem Kasten, vor allem seine gelernten Wörter und aufgeschnappten Sprüche bringen Huff immer wieder einen neuen Blick auf seine Ermittlungen. Das fand ich eh ziemlich genial, wie die Autorin das Plappern des Papageis in die Geschichte mit eingebaut hat, in jede mögliche und unmögliche Situation. Das war teilweise total witzig aber auch wegweisend und hat der stupiden Art von Augustus Huff einen pfiffigen Aufschwung gegeben. Im ersten Moment war Huff natürlich gar nicht erfreut, dass Gray nicht mehr von seiner Seite weicht - doch der ständige Begleiter auf seiner Schulter wird ihm in kürzester Zeit zum Freund und so begleitet man die beiden auf der peniblen Spurensuche auf und um den Campus. Aus der Sicht von Augustus nimmt man unentwegt an seinen abstrusen, aber auch treffenden und zielbringenden Gedankenspielen teil, immer in Begleitung seiner graugefiederten Souffleuse. Man ist dabei durchweg nah an jeglicher Entdeckung dran und erlebt auch die Spannung, wenn ein Indiz nach dem anderen auftaucht. Wobei man nie sicher ist, was davon jetzt tatsächlich mit dem Todesfall zu tun hat und ob es sich tatsächlich um Mord, Selbstmord oder einen Unglücksfall handelt. Der Humor bleibt dabei nicht zu kurz und auch wenn der Stil eher etwas steif wirkt, spiegelt er gekonnt das Gemüt von Huff wieder, der in den wenigen Tagen doch eine große innerliche Entwicklung durchmacht. Ein bisschen hat mir noch der Knalleffekt am Ende gefehlt, die Auflösung war etwas zu unspektaktulär, auch wenn das rätseln bis zum Schluss wirklich Spaß gemacht hat. Es war gut verstrickt und durchdacht aufgebaut, aber ein bisschen mehr Pfiff hätte ich mir noch gewünscht. Die Autorin hat ja immer etwas spezielle und besondere Geschichten und wenn man etwas außergewöhnliches versuchen will, sollte man zugreifen. Eine Besonderheit ist übrigens noch ein kleines Daumenkino, dass unten rechts auf den Seiten mit eingezeichnet wurde, das find ich schon ziemlich cool ♥ Am Ende gibt es auch noch ein Glossar zur Erklärung einiger Begriffe aus dem Studentenleben. Das fiktive Cambrigde aus der Geschichte ist nicht in allen Details mit dem echten identisch, hat aber viele Ähnlichkeiten und wirkt absolut realistisch. Fazit: 4.5 Sterne © Aleshanee Weltenwanderer

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Dr. Augustus Huff arbeitet als Dozent an der Universität von Cambridge. Als einer seiner Studenten stirbt, erbt er dessen Papagei Gray. Der tote Student war etwas seltsam, er hatte zwar ein paar Freunde, war aber nicht wirklich beliebt. Das mag unter anderem daran gelegen haben, dass er aus einer sehr reichen Familie stammt und seltsame Experimente durchgeführt hat. Augustus, der selbst ein wenig absonderlich ist, befreundet sich mit Gray. Der Papagei wohnt quasi auf seiner Schulter und verlässt sie nur unter Protest. Das erschwert das Leben von Augustus noch ein wenig mehr. Es bringt ihn aber auch dazu, lieb gewonnene Routinen zu unterbrechen und einen neuen Blick auf das Leben zu gewinnen. Schnell stellt sich heraus – auch durch die aktive Mithilfe des Papageien – dass der Student wohl nicht eines natürlichen Todes gestorben ist, sondern jemand dafür gesorgt hat, dass er bei einer seiner Kletterpartien vom Dach der Universität stürzt. Die Spannung dieses Kriminalromans entwickelt sich nicht durch die actionreiche Handlung, obwohl es am Ende selbst dazu noch kommt, sondern aus der Skurrilität der beiden Hauptfiguren, Augustus und Gray. Man weiß beim Lesen nicht so genau, wer hier eigentlich der Absonderliche ist. Der Leser ist immer ganz nah bei Augustus, sieht die Welt durch seine Augen und interpretiert sie auch auf der Grundlage von Augustus Charakter. Das macht Spaß, liest sich leicht und locker, die Stimme des Papageien erzeugt eine humorvolle Ebene, die jedoch gleichzeitig dafür sorgt, das Gewohnte infrage zu stellen, den eigenen Blick auf die mit Menschen und deren Absonderlichkeiten zu prüfen. Kein herkömmlicher Kriminalroman, aber trotzdem eine äußerst spannende Geschichte, in der eben am Ende auch ein Kriminalfall gelöst wird.

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Augustus Huff mit seinen kleinen Ticks und der Lady Gaga begeisterte Papagei Gray sind wirklich ein amüsantes Paar. Ich mag es, wenn Tiere eine Hauptrolle in Büchern spielen und wurde hier nicht enttäuscht. Hier lohnt es sich wirklich das Hörbuch zu hören, denn Bjarne Mädel sorgt mit seiner Interpretation von Gray für Extra-Lacher und gibt dem ganzen eine besondere Note. Oft habe ich so meine Probleme mich auf Dauer auf ein Hörbuch einzulassen und die Konzentration zu behalten, aber hier kann man gar nicht anders. Die Story ist wirklich toll und bleibt bis zum Schluss spannend; ich hatte einige Male einen "Verdächtigen", aber das Ende war dann doch überraschend. Mir gefiel der Erzählstil sehr, es hat sich nie gezogen und es gab immer wieder interessante Wendungen. "Gray" ist auf jeden Fall eines der Hörbücher, die mir dieses Jahr am besten gefallen haben.

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Mir hat schon „Glennkill“ von Leonie Swann gefallen und auch diese Geschichte besticht wieder mit seinem tierischen Charme. So begleitet man Dr. Huff und den ihm temporär zugeteilten Graupapagei Gray beim Aufklären des Unfalls. Zuvor habe ich mich gefragt wie der sprechende Papagei in die Geschichte eingebunden wird, aber das ist sehr gut umgesetzt. Gray hat seine Phrasen mit denen er alles ausdrücken kann ohne seinen tierischen Charakter zu verlieren. So geben der traumatisierte Papagei Gray und der neurotische Huff zusammen ein tolles Pärchen ab. Und während der Dozent mit Papagei auf der Schulter herausfinden will was hinter dem Unfall/Mord steckt, steht im Gray mit Rat und Tat zur Seite. Vor allem Grays sprachliches Repertoire sorgt für eine ordentliche Prise Witz und Humor („Bad Romance“, „Die Trauben kannst du dir abschminken“). Ich muss gestehen, dass ich lange im dunkeln getappt bin und die Geschichte für mich deshalb sehr spannend war. Als Leser erfährt man nach und nach was passiert ist. Auch als Hörbuch eignet sich die Geschichte sehr gut, da die Kapitel übersichtlich, gut gegliedert sind und die Handlung an sich chronologisch verläuft. Die Stimmen passen gut zur Geschichte und bereiten viel Spaß beim Zuhören. Als Hörbuch absolut zu empfehlen, aber auch die Geschichte allgemein ist gut und spannend. Huff ist vielleicht ein komischer Kauz – und einen Vogel hat er auch noch! Aber genau das macht die Geschichte so liebenswürdig. Auch noch ein herzliches Dankeschön an die Random House Verlagsgruppe für das Hörbuch als Rezensionsexemplar. Der Wert der eigenen Meinung ist jedoch sehr wichtig und meine Meinung bleibt unbeeinflusst.

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Ein mysteriöser Todesfall in Cambridge, ein kauziger Gelehrter – und der hinreißendste gefiederte Ermittler, der je ersonnen wurde. Inhalt: Dr. Huff ist Fellow an der Universität in Cambridge und leidet unter diversen Zwangsstörungen, die ihm den Alltag nicht immer ganz einfach machen. Der mysteriöse Tod einer seiner Studenten, der aus ungeklärten Gründen vom Dach einer Kirche in den Tod gestürzt ist, reist ihn aus seinem gewohnten Leben. Denn Elliot, der Student hinterlässt einen Graupapagei, mit Namen Gray, um den sich Huff nun kümmert. Huff kommt schließlich zu der Erkenntnis, dass Elliot ermordet worden ist und macht sich zusammen mit dem sprechenden Vogel auf die Suche nach dem Mörder. Mit Gray auf der Schulter zieht der Dozent so manch skeptischen Blick auf sich und Grays ständige Kommentare bringen ihn in immer wieder in peinliche Situationen. Meine Meinung: Vom ersten Moment ist mir der kauzige Dr. Augustus Huff sympathisch. Dies steigert sich noch als er den überaus gewitzten Graupapagei Gray adoptiert. Auch wenn Gray seine geordnete Gelehrtenwelt durcheinanderbringt, macht Huff doch alles, dass sich sein neuer Freund bei ihm wohlfühlt. Auch die Nebenfiguren sind sehr gut charakterisiert und haben dabei alle ihre Macken, die sehr schön beschrieben werden. Die Handlung ist weniger Krimi, dafür mehr die Suche nach dem Mensch, der Elliot war. Huff deckt sowohl Geheimnisse in Elliots Familienleben als auch in seinem Privatleben auf. Dabei findet Dr. Huff aber auch immer mehr über sich selbst heraus und dabei hilft Gray mit seinen Fragen und Kommentaren, so dass man auch oft schmunzeln muss. Das Buch habe ich sehr schnell gelesen und die Einblicke in die berühmte Universität Cambridge haben auch Spaß gemacht. Ein wunderschönes etwas anderes Buch, das auch liebevoll gestaltet ist, es gibt nämlich Gray als Daumenkino. Gray und sein neuer Besitzer Dr. Huff sind so liebeswert, deshalb 5/5 Sternen.

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Warum liegt der Student Elliot in aller Herrgottsfrühe „total zermatscht“ vor der Chapel in Cambridge? Wie konnte er abstürzen, er war doch ein sicherer Fassadenkletterer?! War es evtl. Selbstmord – oder gar Mord? Dr. Augustus Haff, von Ticks besessen und Elliots Tutor, lassen diese Fragen keine Ruhe. Also beginnt er mit Grays Hilfe zu ermitteln. Gray war Elliots Studienobjekt – dieser hat ihm nicht nur Wörter, sondern auch deren Bedeutung beigebracht. Das Wissen nutzt Gray nun (leider nicht immer passend), um Huff bei den Ermittlungen zu helfen oder in den mittleren Wahnsinn zu treiben. Denn auch Gray ist nicht frei von Ticks, darin sind sich diese beiden Ermittler verdammt ähnlich und das macht sie so sympathisch. Bei ihren Nachforschungen stellt Huff fest, das niemand ist der, für den man ihn hält. Abgründe tun sich auf, man stolpert vom einen Verdächtigen zu nächsten – und dann ist auch diese Vermutung wieder falsch. Huff und der Hörer werden nach allen Regeln der Kunst in die Irre geführt. Dabei ist Augustus ein extrem logischer Mensch. Was hat er übersehen? „Was ist gleich. Was ist anders?" „Spiel das Spiel“ – sagt Gray immer wieder. Und sie spielen das Spiel. Der von Zwängen geplagte Doktor erinnert sich endlich daran, wie gern auch er früher geklettert ist und beginnt, auf den Dächern von Cambridge die Lösung des Falls und seine Freiheit zu suchen und zu finden ... „Gray“ ist mein erstes (Hör-)Buch von Leonie Swan und wird keinesfalls das letzte sein. Es ist extrem spannend, lustig und sehr unterhaltsam. Mir hat gefallen, wie aus dem steifen, in seinem eigenen Leben gefangenem, Huff durch Gray nach und nach ein selbstbewusster offener Mensch wird. Auch Gray ist ein ganz besonderer Held – mit seinen lustigen oft unpassenden Kommentaren bringt er sein Gegenüber oft zum Schwitzen oder Lachen und ab und an auch die Wahrheit ans Licht. Bjarne Mädels Stimme passt perfekt zu Huff und Gray und Christoph Heislers zum geheimen Tagebuchschreiber – im Gegensatz zu Huff bekommt der Hörer nämlich zwischendurch immer mal wieder Hinweise von diesem (z.B. „Ohne Herz ist man besser dran“), aber auch die haben mir nicht bei der Aufklärung des Falls geholfen. 5 Sterne für diesen unglaublich tollen Krimispaß mit sehr sympathischen Helden!

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Inhalt: Dr. Augustus Huff, Dozent in Cambridge, hat plötzlich einen Vogel – und ein Problem: Einer seiner Studenten ist beim Fassadenklettern in den Tod gestürzt. War es nur ein tragischer Unfall? Oder Mord? Augustus vermutet Letzteres und geht auf Spurensuche – unterstützt von Gray, dem Graupapageien des Verstorbenen. Der sprachbegabte Vogel erweist sich als vorlautes Federvieh, und zuerst stolpert Augustus bei seinen Ermittlungsversuchen von einem Fettnäpfchen in das nächste. Doch schon bald ist es Gray, der im Labyrinth der altehrwürdigen Universität die richtigen Fragen stellt. Augustus begreift: nur gemeinsam können sie es schaffen, diese harte Nuss von einem Fall zu knacken. Gelesen von Bjarne Mädel. Meine Meinung: Ein geniales Hörbuch! Ich habe immer wieder laut gelacht und da ich es beim Autofahren gehört habe, habe ich einige Umwege in Kauf genommen oder einfach auf dem Parkplatz noch ein wenig weiterhören müssen, denn die Unterhaltung, die es bot, war einfach zu gut und zu spannend um aufzuhören. Bjarne Mädel alleine ist für dieses Hörbuch schon ein Sechser im Lotto, denn er erweckt die Geschichte erst richtig zum Leben. Urkomisch und perfekt besetzt. Die Story ist sehr gut und unglaublich spannend konstruiert, man geht zusammen mit dem ungewöhnlichen Duo auf Verbrecherjagd und beschreitet gemeinsam Gedankenpfad um Gedankenpfad auf der Suche nach des Rätsels Lösung. Tolle Dialoge, interessante Charaktere und ein Graupapagei, dessen temporärer Halter – alleine der Unterhaltung wegen – jeder gerne wäre.

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Nach Schafen nun ein Graupapagei: Leonie Swann hat ihren neuen Krimi vorgelegt. Mit viel Situationskomik und zwei kuriosen Hauptfiguren kann “Gray” gleich doppelt Punkten. Also macht es wie Gray, nehmt eine Nuss und macht es euch bis zur Lösung des Falles gemütlich. Dr. Augustus Huff ist Dozent an der angesehenen Universität von Cambridge und er hat ein Problem. Nun ja, eigentlich nicht nur eines. Doch am Tod eines seiner Studenten kommt er nicht vorbei. Denn der hinterließ den Graupapagei Gray. Ein intelligenter Vogel, der das Leben des verschrobenen Neurotikers Huff gänzlich auf den Kopf stellt. In Leonie Swanns neuem Roman trifft Ordnung auf Chaos und Situationskomik auf Mordermittlung. Die perfekte Ausgangslage für eine Krimi-Parodie. Es ist an Huff zu beweisen, dass der Sturz seines Studenten kein Unfall war. Doch wie soll er ernsthaft seine noch nie erprobten detektivischen Fähigkeiten anwenden, wenn ihm ständig der Graupapagei auf der Schulter sitzt? Die Erfolgsautorin von “Glenkill” hat Nachgelegt. Statt Schafskrimi lieferte sie nun einen Krimi mit Graupapagei. Dabei punktet Swann mit dem Gespür für das Zusammenspiel ihrer Protagonisten. Das fröhliche Plappern des Papageis in unpassenden Momenten sorgt nicht nur für Schmunzelattacken beim Lesen. Dass hinter Grays Wortschatz mehr steckt, wird von Swann geschickt zum Thema des Romans gemacht. Gleichzeitig knöpft sich die Krimiautorin die edle Gesellschaft der Eliteuniversität mit ihren Schattenseiten vor und kann sich auch Seitenhiebe auf die edle britische Gesellschaft nicht verkneifen. Wer eine leichte Sommerlektüre sucht, die das Krimi-Genre nicht allzu ernst nimmt, ist bei Leonie Swanns “Gray” gerade richtig. Leicht und fluffig wird die Geschichte des verschrobenen Camebridge-Dozenten erzählt. Dafür geht Swann jedoch bei der Figurenzeichnung nicht in die Tiefe. Bis auf Huff und den toten Studenten bleiben andere Charaktere oberflächlich. Sie dienen nur dem Zweck, die Geschichte voranzutreiben. Das wiederum ist Swann gut gelungen. “Gray” weist keine Längen auf und liest sich gut in einem Rutsch durch.

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