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Rezensionen zu
Die wundersame Reise eines verlorenen Gegenstands

Salvatore Basile

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Ein sehr berührendes Buch

Bücher Pausch

Von: Regina

20.03.2017

Dieses Buch ist so wunderbar und schön geschrieben, daß mir das Lesen richtig Spass gemacht hat! Die Geschichte von Michele berührte mich sehr. Er hat auf seiner Reise soviel mehr gefunden, als er gesucht hat!

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Die Geschichte ist so vielseitig und so wunderschön das ich euch nichts vorwegnehmen möchte. Ich habe schon lange keine Geschichte mehr gelesen die so poetisch war. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen und sie ist so wunderschön lebendig geschrieben das man das Buch gar nicht weglegen möchte, sondern immer weiterwissen möchte wie es weitergeht und wie die Geschichte vor allem endet. Das beinhaltet Momente in denen man sich gut und gerne mal wiederfinden könnte später oder vielleicht auch schon hat. Der Autor hat es geschafft eine sehr schöne, poetische und tiefgründige Geschichte zu erschaffen. Er hat es geschafft das er uns als Leser in seine Geschichte zieht und in dessen Bann. Die Geschichte hat wunderschöne Stellen wo man schmunzeln muss doch die Geschichte hat auch Stellen wo einem fast schon vor Rührung die Tränen kommen. Dies ist so ein Buch welches man sehr gerne auch mal verschenkt, ich wüsste direkt ein paar Menschen in meinem Umfeld. Die Farben vom Cover finde ich toll. Endlich mal keine knalligen Farben damit das Buch auffällt. Ich finde aber diese matten Farben viel schöner bei diesem Cover und gerade deswegen fällt es trotzdem auf. Dies ist eine Geschichte die euch denke ich Überraschend wird, einfach wundervoll. 5 Füchse.

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Was ist das wohl für ein Gefühl, als Bahnhofswärter zu arbeiten und tagtäglich Reisende zu beobachten ohne selbst jemals den Bahnhof zu verlassen? Genau solch ein Leben führt Michele Airone, Protagonist dieses Romans. Uns wäre das sicher zu fad, aber Michele ist mit seinem ereignislosen Leben zufrieden. Sein Alltag ist völlig auf den Rhythmus der Bahnstation im kleinen Küstendorf Miniera di Mare ausgerichtet. Immer um die gleiche Zeit blickt er morgens dem abfahrenden Interregio nach, abends empfängt er ihn wie eine Ehefrau, die von der Arbeit zurückkehrt. Außer dem Zug gibt es in seinem Leben nichts Bedeutendes – außer vielleicht die beträchtliche Zahl von Fundsachen, die sich in seiner Wohnung angesammelt haben und ihm Trost spenden. Als er sieben war, wurde er von seiner Mutter aus heiterem Himmel verlassen. Seitdem traut er niemandem mehr und lebt zurückgezogen in seinem Schneckenhaus. Das ändert sich, als eine junge Frau namens Elena buchstäblich in seine Wohnung hereinschneit. Mit ihrer Gesprächigkeit, Neugier und fröhlichem Temperament bringt sie Micheles Alltag und Gefühle durcheinander. Als Michele sein Tagebuch, das er einst seiner Mutter mitgab, im Zug findet, ermutigt Elena ihn, sich auf die Suche zu begeben. Von da an begleiten wir den Protagonisten, den wir längst ins Herz geschlossen haben, auf seiner ersten Zugreise, die ihn in die Nachbardörfer führt. Der schwierige ‚Abnabelungsprozess’ von seinem Zuhause und seine ersten Versuche, mit Menschen in Kontakt zu kommen, wird zauberhaft erzählt. Ganz gleich, ob er sich mit einem glücklichen Ehepaar in einer Trattoria unterhält oder sich das Gejammer eines unzufriedenen Inspektors anhört – ich hatte fast das Gefühl, neben ihm zu sitzen und die Atmosphäre zu spüren. Die Suche nach seiner Mutter wird auch eine Reise in Micheles Vergangenheit, denn eine Begegnung, ein Duft oder ein Geschmack weckt Kindheitserinnerungen, die mit dem aktuellen Geschehen geschickt verwoben werden. Ich finde die Idee und Dramaturgie dieses Romans einfach großartig! Micheles Reise, seine Erlebnisse und seine persönliche Entwicklung sind eine Metapher für das ganze Leben. Er fasst Mut, wächst über sich hinaus, wird euphorisch, erlebt dann eine Niederlage, ist enttäuscht und desillusioniert, fällt ins Bodenlose, wagt dennoch einen neuen Versuch ... und lernt dabei immer wieder neue Seiten an sich kennen. Es dauert eine Weile, bis er begreift, dass auch Elena genau wie er ein Spatz mit gebrochenen Flügeln ist, und was es bedeutet, zu vergeben und einen geliebten Menschen ganz und gar in sein Leben einzulassen.

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Flemming Lesen - Schreiben - Schenken

Von: aus Marsberg

03.03.2017

Wunderschönes Buch mit Tiefgang und überraschendem Ende. Es blieb spannend bis zum Schluss. Werden es in das Sortiment aufnehmen.

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Röhm Buch und Büro GmbH

Von: Chinh Ngo aus Sindelfingen

03.03.2017

Sehr berührende Geschichte, von der man sich wünscht, dass sie nie zu Ende gehen möge... Toll übersetzt und in einer schönen Sprache - absolut lesenswert!!!

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P & B Fil. 362

Von: Silvia Pinter aus Stuttgart

03.03.2017

Ein wunderschöner Roman, poetisch, philosophisch, voller Begegnungen mit Menschen und ihren Schicksalen, die dem verlassenen Michele zeigen, dass jeder im Leben sein "Päckchen" zu tragen hat, und er nicht allein auf der Welt ist, sondern umgeben von Menschen, die ihm helfen. Er lernt, sich zu öffnen, auch gegenüber seiner neuen, noch jungen Liebe. Schön fand ich das Ende, die "verlassenen" Gegenstände zurück in den Zug zu bringen, damit andere Menschen sie finden, sie benutzen, ihre Freude daran haben.

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Wunderschön

Buch & Café

Von: Heide Taube aus Aschau im Chiemgau

28.02.2017

Dieses Buch ist berührend und hat mich vom ersten Moment an gefesselt. Die Charaktere, vor allem aber Michele, sind mit all ihren Facetten, Spleens und Eigenheiten wunderbar beschrieben. Die (traurige) Geschichte von Michele und seiner Familie lässt sich eindringlich nachvollziehen, man (er-)lebt, lacht und weint mit ihnen. Ich wünsche diesem Buch einen grandiosen Erfolg und hoffe mit meinen Empfehlungen ein Stück weit beitragen zu können. Grandioso!

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einzigundartig

Von: Lynne Forster aus Köln

28.02.2017

Eine wundersame Geschichte über einen einsamen Jungen, der zu einem verlorenen Mann heranwächst - und feststellt wie schön das Leben sein kann, wenn man es nur lässt.

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