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Rezensionen zu
Rock my Body

Jamie Shaw

The Last Ones to Know (2)

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Erscheinungsdatum: 14.04.2017 Autor: Jamie Shaw Seitenzahl: 336 Seiten ISBN: 978-3-7341-0355-1 Erhältlich: hier Klappentext: Als Dee Dawson das erste Mal auf den sexy Gitarristen Joel der Band The Last Ones To Know trifft, weiß sie eines ganz genau: Auch ihn wird sie in kürzester Zeit um den Finger gewickelt haben! Schließlich konnte ihr noch nie ein Mann lange widerstehen. Aber in Joel hat sie ihr Gegenstück gefunden, denn auch er hat den Ruf, nichts anbrennen zu lassen. Zwischen ihnen sprühen sofort die Funken – in jeder Hinsicht, denn beide haben ihren ganz eigenen Kopf und klare Ansichten, was sie von festen Beziehungen halten. Und doch muss sich Dee bald eingestehen, dass sie mehr sein will, als nur Joels Affäre … (Cover, Klappentext by blanvalet) Rezension: Sie spielen einen gefährlichen Song, der erst endet, wenn einer von beiden nicht mehr mit dem Rhythmus mithalten kann... Der Roman „Rock my Body“ ist der zweite Teil aus Jamie Shaws Reihe rund um die Band „The Last Ones To Know“. Mit dem Bandmitglied Joel Gibbon erzählt die Autorin nun die zweite Geschichte über einen „ihrer Jungs“. Durch die stürmische und emotionale Geschichte rund um die Protagonisten baut sich eine von Drama und Unsicherheit gespeiste Spannung auf, die nach einiger Eingewöhnungszeit auch den letzten Skeptiker von sich überzeugt und mit wachsender Charaktertiefe aufwartet. Zudem hat der Roman mit der stärkeren Fixierung auf das Rockleben“ der Charaktere in weiteres lang erwartetes Ass im Ärmel, dass man nicht missen möchte. Dee Dawson ist für ihre Sprunghaftigkeit mit dem anderen Geschlecht bekannt. Doch der Gitarrist Joel ist ein schwieriger Fang, den sie nur all zu gern auf ihrer Liste haben möchte. Seine arrogante und zugleich düstere Art über auf die junge Frau eine ungeahnte und süchtig machende Anziehung aus, der sie nicht wirklich widerstehen will. Damit ist der Plan für Dee klar: den Schönling gefügig machen. Leider ist das nicht so einfach. Joels Ablehnung auf ihre Avancen reizt die junge Frau bis aufs Blut und weckt zugleich ein anderes ungeahntes Interesse, dass sie tunlichst vermeiden möchte. Das Resultat: keine der beiden Seiten ist bereit nachzugeben und ein geladenes Katz-und-Maus-Spiel entsteht. Dabei werden die Einsätze mit jedem Mal höher und gefährlicher, bis die Situation schließlich zu eskaliert droht. Dee verliert die Kontrolle und muss sich den Konsequenzen stellen, die jedoch alte Wunden der Vergangenheit wieder aufreißen und sie zu übermannen drohen. War es das wirklich wert? Wer Dee bereits aus dem ersten Band der Reihe kennt, weiß, dass sie alles andere als das brave und gehorsame Mädchen ist. Partys, Männer und Spaß stehen an erster Stelle. Doch hinter dieser Fassade lauern lange verborgene Familien-Geheimnisse, die sie niemanden sehen lassen will. Aber mit Fortschreiten der Handlung und ihrem Spiel mit Joel kratzt dieser immer wieder an dieser Maske, wodurch Dee immer weiter in die Enge getrieben wird und ihre Schutzschilde hochfährt. Somit drohen ihre Ängste sie immer weiter an den Abgrund zu treiben und schließlich die Beherrschung zu gewinnen, sodass Dee kurz davor ist, den größten Fehler ihres Lebens zu begehen. Mit dem Gitarristen Joel Gibbon hat Jamie Shaw einen Charakter geschaffen, der Dee in jeglicher Hinsicht ebenbürtig ist. Auch er ist ein Leben unter Frauen und Partylichtern gewöhnt und hat zwischen seinen Groupies freie Auswahl. Doch mit Rowans bester Freundin Dee hat er nicht gerechnet. Anders als die vielen Bandanhängsel, die ihm sonst Gesellschaft leisten, scheint die junge Frau weder um seine Aufmerksamkeit zu buhlen, noch ihm gefallen zu wollen. Es ist jedoch genau dieses Verhalten, welches ihr eine blinkende Warnleuchte verpasst und Joel auf sie aufmerksam macht. Immer wieder schleichen sie umrandender herum, scheuen zurück und nähern sich immer weiter an. Dabei offenbar Joel Dee mehr, als ihm lieb ist oder gar seine Freunde wissen; und eine emotionale Bindung zwischen ihnen entsteht. Doch ähnlich wie bei einer Droge tun sie einander nicht gut, können aber auch nicht voneinander lassen, bis seine gewohnte Komfortzone zerschellt. Im Verlauf der Handlung nimmt Joel ein wenig die Rolle des getretenen Welpen ein. Seine Vergangenheit lässt den Leser mitfühlen und Sympathien aufleben, die den Gitarristen im Vergleich zu Dee um einiges nahbarer machen, als man anfangs erwartet hätte. Dabei bleibt man jedoch auch nicht von seinen Aussetzern verschont, die der gesamten Handlung sowohl Drama als auch Emotionen geben. Zusammen mit dem neuen Protagonistenpärchen kommen die alt bekannten Gesichter von Shawn, Adam, Mike, Leti und Rowan wieder zum Auftritt. Das Besondere dabei ist, dass die Beziehung zwischen Adam und Rowan jetzt erst richtig auflebt und ihnen damit rückblickend viele Sympathiepunkte beschert. Zudem bilden die Bandmitglieder und Freunde eine große mentale Stütze, die mal mehr oder weniger hilfreich für die Protagonisten ist. Im Bezug auf den Vorgänger ist jedoch eine starke Weiterentwicklung bzw. Verbesserung der Nebencharaktere und deren Umwelt zu erkennen. Bewertung: Mit dem Roman „Rock my Body“ hat der zweite Teil der Reihe viele Fehler seines Vorgängers umgangen und ausgebessert. Man merkt den Charakteren einen deutlichen Wandel im Verlauf der Handlung an und lernt sich mit ihnen zu freuen und zu leiden. Hinzu kommt, dass der Mittelpunkt des Rockstar-Lebens langsam zum Vorschein kommt und mit Überraschungen um sich schmeißt. Was die Handlung selbst betrifft, so weist diese zumindest zu Beginn jedoch immer noch einige Schwächen und Stolpersteine auf. Innerhalb kürzester Zeit brechen die Ereignisse auf den Leser ein, sodass der gesamte Ablauf falsch und surreal erscheint. Nach dieser „Flaute“ kommen als Ausgleich die ganz persönlichen Probleme der Charaktere an die Oberfläche, weshalb die Handlung echter und tiefgründiger wirkt. Fasst man diese Kritikpunkte zusammen, kann man jedoch sagen, dass „Rock my Body“ in seinem Genre gut gelandet ist, viele positive Aspekte mit sich bringt und sich 4,5 von 5 Sternen verdient hat. Persönlich hat mich jedoch besonders das ewige Hin und Her zwischen Dee und Joel etwas „abgeschreckt“, weshalb ich in der allgemeinen Wertung 4 von 5 Sternen gebe. 8/10 bzw. 4/5 Sterne ★★★★★★★★☆☆

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Inhalt: Er ist ein Rockstar und erobert alle Herzen – doch an ihr könnte er sich die Finger verbrennen … Als Dee Dawson das erste Mal auf den sexy Gitarristen Joel der Band The Last Ones To Know trifft, weiß sie eines ganz genau: Auch ihn wird sie in kürzester Zeit um den Finger gewickelt haben! Schließlich konnte ihr noch nie ein Mann lange widerstehen. Aber in Joel hat sie ihr Gegenstück gefunden, denn auch er hat den Ruf, nichts anbrennen zu lassen. Zwischen ihnen sprühen sofort die Funken – in jeder Hinsicht, denn beide haben ihren ganz eigenen Kopf und klare Ansichten, was sie von festen Beziehungen halten. Und doch muss sich Dee bald eingestehen, dass sie mehr sein will, als nur Joels Affäre … Informationen zum Buch: Broschiert: 384 Seiten Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (17. April 2017) Sprache: Deutsch ISBN-10: 373410355X ISBN-13: 978-3734103551 Originaltitel: Riot (Mayhem Series 2) Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 3,8 x 20,8 cm Meine Meinung: Bei diesem Buch war ich zu Anfang unglaublich skeptisch. Joel konnte doch nur ein wirklich fieses Arschloch sein… Aber nun ja, ich habe beim Lesen gemerkt, das ich mich gewaltig in ihm getäuscht habe. Okay gut, ich habe ihn des Öfteren einfach Vernunft einprügeln wollen, aber dann war er wieder so süß, das ich nicht anders konnte, als dahin zu schmelzen. Er scheint der typische Bad Boy zu sein, fast so als müsse er sein Image auf Teufel komm raus aufrechterhalten. Beinahe so, als dürfe keiner hinter seine wahre Fassade blicken… Das hat mich fasziniert und je mehr ich letztendlich über ihn erfahren habe, desto mehr wollte ich ihn in meine Arme schließen und nie wieder loslassen. Er hat sich mit jeder Seite mehr in mein Herz geschlichen ohne das ich ihn jemals wieder gehen lassen kann bzw. möchte. So einen Mann wie ihn zu finden, scheint mir im normalen Leben auch fast unmöglich, denn er gleicht einem wahr gewordenen Traum. Jemandem den man um keinen Preis der Welt gehen lassen sollte. Auch Dee wird das schnell klar, denn obwohl sie anfangs in Joel die pure Ekstase sieht, sieht sie schnell, das dort mehr ist als nur pure Lust. Wobei ich mit Dee teilweise nicht wirklich warm geworden bin, sie hat sich gewaltig im Weg gestanden und zwar in vielerlei Hinsicht. Das war zwar ein paar Mal lustig, aber oft einfach nur nervig und naiv. Womit sie auch hin und wieder komplett auf die Nase gefallen ist, aber das solltet ihr schon selbst lesen und euch ein Bild davon machen. Nur manchmal war ich mir nicht sicher, wie ihre Freunde sie auf die Dauer ertragen konnten… Wobei ich irgendwie auch sehr froh war, das sie in den allerschwersten Situationen niemals alleine gelassen worden ist. Okay, es ist echt schwer zu beschreiben finde ich. Weil sie eine nervige aber dennoch komplexe Buchfigur ist, wie ich finde. Was auch der Schreibstil unterstützt hat, denn der war locker und leicht und an den wichtigsten Stellen ernst genug um durchblicken zu lassen, was die Autorin uns damit hat sagen wollen. So hab ich für das Buch nicht allzu lange gebraucht und hab es fast an einem ganzen Tag komplett durchgelesen (wäre die Arbeit nicht hätte ich es bereits eher durchgelesen gehabt). So war ich mehr als nur traurig, das ich das Buch so schnell ausgelesen hatte. Aber es hat sich unglaublich gelohnt, denn Joel hat mein Herz bekommen… Dieses Buch ist definitiv mein Highlight dieses Monats und hat deswegen auch verdient das ich volle 10 Rosenblätter hierfür fallen lasse. Ihr müsst es unbedingt lesen!

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Mir haben ja wirklich viele Leute auf Bookstagram geraten auch "Rock My Body" zu lesen, weil mir Joel irgendwie nicht so richtig sympathisch war. Im Nachhinein war glaube ich eher Dee nicht soooo mein Fall, aber dazu später mehr. Erstmal der Schreibstil, er ist genau wie in allen anderen Bücher der Reihe einfach perfekt. Ich mag die Mischung in den Büchern von Jamie Shaw. Sie mischt vor allem bei den Jungs auch gern Schwäche und Zärtlichkeit mit rein. Sie hat ein richtig gutes Maß zwischen Sex, Gefühlen und Resthandlung gefunden. Was mir charakterlich einfach absolut gar nicht gepasst hat war Dee. Sie tut so als ob nur sie eine schlechte Kindheit hatte, die hatte sie nicht mal direkt. Und das nervt mich so sehr das Joel mir richtig leid tut. Denn der hatte eine wirklich beschissene Kindheit und muckt nicht so dermaßen rum. Ich mag an Dee das sie alles für Rowan tun würde, aber das sie sich dann vor allem in Sachen Liebe so verhält als hätte sie die total schlimme Vergangenheit geht mir echt auf den Geist. Joel gefällt mir wirklich gut, entgegen meiner Erwartungen. Er ist ziemlich cool drauf, macht so gut wie alles für seine Freunde die seine Familie sind und das ist echt total rührend. Im Prinzip ist das alles eher ein Hin- und Her, da hat mir ein bisschen ein Hintergrund oder mehr Geschichte gefehlt, aber das liegt vielleicht auch daran dass ich das Buch als letztes gelesen habe. Alles in allem kann ich das Buch weiterempfehlen, finde aber Rock My Soul und Rock My Dreams am besten. Deswegen bekommt Rock My Body nur vier von fünf Herzen.

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Die Rock-Saga von Jamie Shaw geht weiter!

Von: biblio_phil

05.11.2017

Anfangen möchte ich wie immer bei dem Cover, dass mir wieder ziemlich gut gefallen hat, wie schon beim ersten Band. Eigentlich bin ich nicht so der große Fan von Menschen auf den Covern, aber bei dieser Reihe passt es einfach gut und die Farben sind toll. Das einzige, was mir an diesem Cover nicht ganz so gut gefällt, ist die Tatsache, dass die abgebildete Person dem männlichen Protagonisten Joel überhaupt nicht ähnlich sieht. (Ich meine: Hallo? Wo ist sein blonder Irokese?😂) Der Schreibstil von Jamie Shaw ist sehr gut zu lesen, die etwas heißeren Szenen sind stilvoll beschrieben und wirken nicht übertrieben. Zum Inhalt möchte ich nicht allzuviel sagen, da sonst einiges aus dem ersten Band gespoilert werden würde. Wer den ersten Band allerdings schon gelesen hat, hat schon einen Vorgeschmack bekommen, wie das ganze zwischen unseren beiden Hauptpersonen in diesem Band abläuft. Joel war als Charakter der typische Rockstar mit vielen Groupies, jedoch lernte man im Laufe der Geschichte einen Teil seiner Vergangenheit, der nicht sehr schön war, kennen und er durchlief auch eine Entwicklung, die ihn eindeutig positiv verändert hat. Dee ist mir schon im ersten Band teilweise etwas auf die Nerven gegangen, da sie sich immer so unnahbar und besserwisserisch in Bezug auf die Beziehung ihrer besten Freundin verhalten hat. Im zweiten Band erfährt man allerdings mehr über Dees Vergangenheit, was ihr Verhalten in manchen Hinsichten erklärt und nachvollziehbar macht, in meinen Augen allerdings nicht unbedingt entschuldigt. Im Großen und Ganzen hat mir der zweite Teil ebenso wie der erste gut gefallen und ich bin schon dabei, den dritten zu lesen. Fazit: Auch der zweite Band der "The Last Ones to Know"-Tetralogie strotzt nur so vor Gefühlen, Rockstars und einigen heißen Szenen und steht dem ersten Band in keinster Weise nach

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Rock my Body

Von: books_bee

05.11.2017

Bei diesem Buch handelt es sich um die Fortsetzung von „Rock my Heart“ und da mir dieser Teil so gut gefallen hat, wollte ich natürlich direkt wissen, wie es weiter geht. Der Schreibstil ist wie im vorherigen Band flüssig, leicht zu lesen und auch sehr humorvoll. Die ganze Geschichte ist aus der Sicht von Dee geschrieben. So konnte man als Leser die Handlungen von Dee, die ich nicht immer ganz logisch fand, gut nachvollziehen. In „Rock my Body“ steht die Beziehung von Dee und Joel im Vordergrund. Die beiden kennt man bereits aus dem ersten Teil „Rock my Heart“. Sowohl Joel, als auch Dee sind explosiv und leidenschaftlich und haben kein Problem mit ihrer Sexualität, die sie in vollen Zügen ausleben. Dee eine starke und selbstbewusste Protagonistin, die ich nach und nach ins Herz geschlossen habe. Joel ist für mich die männliche Variante von Dee und der Gitarrist der Band „The Last Ones To Know“. Er wurde mir im Laufe des Buches immer sympathischer, da er herzlicher wurde, je klarer ihm seine Gefühle für Dee wurden. Es gab sehr viel Drama, Streit und auch viel Stress. Dies hat mich nicht so gefesselt wie die Story aus dem ersten Band. Auch Rowan, Leti und die restliche Band spielen wieder mehr oder weniger wichtige Rollen in der Geschichte. Leider waren die anderen Bandmitglieder, insbesondere Shawn und Mike, in diesem Buch nicht so präsent wie ich es mir gewünscht hätte, da ich sie im ersten Band sehr mochte. Insgesamt fand ich die Fortsetzung etwas schwächer als den ersten Band, aber dennoch sehr lesenswert und freue mich sehr als nächstes die Geschichte um Shawn zu lesen.

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"Rock my Body" ist der zweite Band von Jamie Shaws The Last Ones to Know Reihe und, wird bis auf das letzte Kapitel, aus der Ich-Perspektive der achtzehn Jahre alten Deandra - Dee - Dawson erzählt, der besten Freundin von Rowan, der Protagonistin des ersten Bandes. Dee ist ein komplett anderer Schlag, als die süße und unschuldige Rowan, denn Dee ist quirlig, eine Dramaqueen, lässt nichts anbrennen und spielt gerne mit Typen. Doch bei dem Bassgitarristen der The Last Ones to Knows Joel Gibbon, beißt sich Dee die Zähne aus, denn er lässt sich nicht auf Spielchen ein. Was als lockere Affäre begann, wird bald ernster, als die beiden es vermutet haben und besonders Dee tut sich mit tieferen Gefühlen schwer. Ich war mir nach dem ersten Band nicht sicher, wie mir Dee als Protagonistin gefallen würde. Sie war mir im ersten Band etwas too much mit ihrer Art, aber im zweiten Band hat sie mir deutlich besser gefallen, auch weil man durch ihre Gedanken auch die Gründe für ihr Verhalten erfahren hat. Auch Joel mochte ich wirklich gerne! Wie Adam ist er ein umjubelter Rockstar und genießt die Aufmerksamkeit der Frauen, aber in ihm steckt ein guter Kerl und das zeigte sich in seinem Verhalten gegenüber Dee, die es ihm nicht leicht gemacht hat. Wie im ersten Band hat mich das junge Alter der Protagonisten etwas gestört, denn Dee und Rowan sind erst achtzehn. Es gibt bei den Rockstars viele Partys mit noch mehr Alkohol und die Charaktere sind alle keine Kinder von Traurigkeit und lassen wirklich nichts anbrennen. An manchen Stellen ging mir die Autorin damit etwas zu leichtfertig um. Auch Dee passiert etwas Schlimmes, nachdem eines ihrer Spielchen zu weit gegangen ist. Aber das bewegt sie dazu ihr Handeln zu überdenken, was ich dann sehr gelungen fand! Der Schreibstil von Jamie Shaw ist wieder klasse gewesen, denn die Geschichte konnte mich wirklich mitreißen und ich hatte wieder viel Spaß mit den Charakteren! Fazit: Auch der zweite Band der Reihe "Rock my Body" von Jamie Shaw konnte mich wieder mitreißen! Mit dem jungen Alter der Protagonisten tue ich mich etwas schwer, aber ansonsten hat mir die Geschichte um Dee und Joel viel Spaß gemacht und ich freue mich schon auf den dritten Band! Ich vergebe sehr gute vier Kleeblätter!

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Inhalt Dee Dawson ist ein Mädchen, das nichts anbrennen lässt. Joel der Gitarrist der erfolgreichen Band The Last Ones To Know und Weiberheld schlechthin. Als die beiden aufeinandertreffen, fliegen die Fetzen gewaltig. Doch während die beiden ihr Spiel miteinander treiben, passiert etwas, das alles verändert und bald muss Dee sich eingestehen, dass mit Joel alles anders ist, als bisher... Meine Meinung Band 1 der Reihe hat mir gut gefallen, trotz der Klischees, und so habe ich mir direkt die Folgebände angeschafft und die Geschichte weitergelesen. Rock my Body ist in demselben angenehmen Stil gehalten, wie schon sein Vorgänger, und doch ist er irgendwie anders. Ein wenig ernster und intensiver. Dee hat den sexy Gitarristen Joel ins Auge gefasst und ist sich sicher, sie wird auch ihn um den Finger wickeln. Aber in Joel hat sie praktisch ihr männliches Gegenstück gefunden und es knallt gewaltig zwischen ihnen. Erst ist alles nur ein Spass und Spiel für die beiden, doch dann passiert mit Dee beinahe etwas schreckliches und von da an ist alles irgendwie anders. Dee und Joel lernen sich näher kennen, doch so richtig verlieben will sich Dee um keinen Preis... Während ich Dee in Band 1 noch als selbstbewusste Powerfrau gefeiert habe, ging sie mir in diesem Teil ziemlich schnell ordentlich auf den Keks. Denn plötzlich ist sie keine Powerfrau mehr, sondern einfach nur noch eine ziemlich schräge Tussi. Sie schläft mit jedem, der nicht bei drei auf dem Baum ist - und dies vornehmlich, um Joel eifersüchtig zu machen. Hier habe ich mich zwischendurch wirklich gewundert, denn teilweise sind die Szenen einfach nur an der Grenze des guten Geschmacks. Im zweiten Drittel wurde dies dann wesentlich besser und von hier an hat mir das Buch sogar viel besser gefallen, als der Vorgänger. Joel und Dee sind super süss miteinander, zwei kaputte verlorene Seelen, die Heilung ineinander finden. Und dann kommt das letzte Drittel und ich hätte Dee am liebsten den Kopf abgerissen. Ich sage nur: Drama, Baby, Drama! Mit Dee und Joel hat die Autorin zwei sture, eigensinnige und wilde Charaktere geschaffen. Gleichzeitig sind beide von ihrer Jugend geprägt und man erfährt nur langsam, warum sie so geworden sind, wie sie nun sind. Leider hat Dee etwas an Sympathie verloren, Joel hingegen hat sich trotz seines Lebens als männliche Hure in mein Herz geschlichen. Natürlich sind auch die altbekannten Protagonisten wieder mit von der Partie und ich habe sie noch mehr in mein Herz geschlossen. Besonders Rowan habe ich jetzt noch mehr lieb gewonnen. Einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen hat sich der wunderbare Vater von Dee verdient. Wirklich positiv fand ich, dass die Geschichte nicht mehr am College spielt und somit etwas von dem Teenie-Drama abgegeben hat. Dee und Joel sind definitiv weiter, als Adam oder zumindest Rowan es waren, und mal abgesehen davon, dass es immer mal wieder ordentlich zur Sache geht, wirken die beiden auch sehr viel erwachsener, was ich sehr geschätzt habe. Fazit Auch Band 2 der Reihe hat mich sehr gut unterhalten, er war gefühlstechnisch äusserst intensiv, die Charaktere waren etwas erwachsener als noch in Band 1 und die Geschichte von Dee und Joel ist wirklich süss. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil!

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Wie schon im ersten Band der Reihe ist auch hier der Schreibstil wieder sehr gut und flüssig, die Sprache angenehm niveauvoll und nicht unter der Gürtellinie. Obwohl es oft heiß her ging, fühlte ich mich durch sie nicht unangenehm berührt. Auch die Geschichte von Dee und Joel fand ich sehr gelungen, wenn sie mich auch nicht ganz so mitreißen konnte, wie die zwischen ihrer besten Freundin Rowan und dem Sänger der Band Adam aus „Rock my Soul“. Trotzdem hatte ich viel Spaß daran. Was man allerdings wissen sollte ist, dass es hier von Anfang an viel mehr erotische Szenen und explizite Sexszenen gibt, die aber nicht übertrieben waren, sondern sehr prickelnd beschrieben und mit viel Gefühl, so dass man schon beim Lesen merkt, dass da mehr zwischen den beiden Protagonisten läuft, als die beiden sich selbst eingestehen wollen. Was mich hingegen ein klein wenig gestört hat, war die Tatsache, dass das Ganze Hin und Her irgendwie kein Ende nehmen wollte und sogar kurz vor Ende nochmal eins drauf gesetzt wurde. Wie die Geschichte jedoch ganz am Ende ausging, hat mich durchaus zufrieden zurück gelassen. Was die Charaktere angeht, so musste ich mich an Dee erstmal gewöhnen. Obwohl ich sie schon aus Band eins kannte, war sie mir irgendwie zu aufgedreht und zu tussihaft. Umso mehr ich sie allerdings kennen gelernt habe, umso sympathischer wurde sie mir, auch wenn ich so manches Mal nicht verstanden habe, was eigentlich ihr Problem ist. Gerade dieser obligatorische Schicksalsschlag in ihrer Vergangenheit war für mich kein Grund, so zu zicken, wie sie es ab und an tat. Joel hingegen fand ich einfach nur super. Er war für mich sogar noch ein kleines bisschen interessanter als Adam, falls das überhaupt möglich ist. Und dann gab es da noch eine Nebenfigur, die ich einfach erwähnen muss, nämlich Van, den Leader einer anderen Band, die im Buch relativ kurz vorkommt. Ihn fand ich so dermaßen anstrengend und nervig, dass ich mir nicht vorstellen konnte, dass ihn überhaupt nur eine Frau mit Verstand von links anschauen würde. Alles in Allem war ich mit kleinen Abstrichen aber auch von diesem Buch wieder sehr begeistert. Der Schreibstil ist einfach toll, die Geschichte mochte ich sehr und auch die Charaktere waren im Großen und Ganzen wieder sehr sympathisch, wenn auch nicht immer nachvollziehbar. Ein klasse Buch!

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