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Rezensionen zu
Niemand wird sie finden

Caleb Roehrig

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€ 14,99 [D] inkl. MwSt. | € 15,50 [A] | CHF 21,90* (* empf. VK-Preis)

Nach langer Pause habe ich mich entschieden, wieder ein Jugendbuch zu lesen, obwohl das eigentlich gar nicht meine Welt ist. Ich habe mich für "Niemand wird sie finden" von Caleb Roehrig entschieden, weil es mich tatsächlich aufgrund des Covers stark angesprochen hat (und, ja, ich gehöre zu dieser Art von Menschen, die Bücher aufgrund ihres Covers bestellen.). Der Plot erinnerte mich auf den ersten Blick an den Jugendroman "Margos Spuren" von John Green. Aber schon bei den ersten Kapiteln wusste ich, dass es wahrscheinlich in eine komplett andere Richtung gehen wird. Flynns "Freundin" January verschwindet auf einmal spurlos und er wird wahnsinnig vor Sorge um sie. Auf einmal beginnt nämlich die Polizei damit ihn zu verdächtigen und als Schuldigen für ihr Verschwinden darzustellen. Aufgrund einiger Indizien gehen die Beamten sogar von einem Mord aus. Der Verdacht erhärtet sich auch, als sich Flynn in scheinbar wirre und falsche Aussagen über Januarys Charakter verstrickt. Und irgendwann wird ihm klar, dass January nicht die ist für die er sie gehalten hat... Das Buch zeichnet sich meiner Meinung nach sehr positiv durch das Nennen der Probleme beim Erwachsenwerden aus, da solche Hürden praktisch jeder Jugendliche auf der Suche nach sich selbst und seinem Platz in dieser Welt meistern muss. Auch die Erzählung aus der Perspektive Flynns ist sehr dienlich, was das allgemeine Verständnis angeht. Auch der Spannungsverlauf ist schön dargestellt, da sich diese über die fortschreitende Handlung des Buches allmählich immer mehr steigert. Vor allem durch die kühle Atmosphäre kann man sich ziemlich gut in die Rolle des Protagonisten versetzen. Jedoch sind an manchen Stellen die Gefühle der einzelnen Personen mir zu klischeemäßig und überzogen, was den Roman etwas zu sehr in die Schiene des Standard-Jugendromans drängt. Aus den ganzen Punkten ergibt sich ein schöner Kleinstadt-Krimi für Jugendliche, der mich ansatzweise an die Serie "Pretty Little Liars" erinnerte und sich vor allem durch Lügen und Intrigen auszeichnete. Dadurch gebe ich "Niemand wird sie finden" 3,5-4 von 5 Sternen.

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Spannung pur

Von: mamenu

03.12.2018

Klapptext Zwei können ein Geheimnis bewahren wenn einer von beiden tot ist Flynns Freundin January ist verschwunden.Die Polizei vermutet ein Verbrechen und stellt Fragen,die Flynn nicht beantworten kann.Alle Augen sind auf ihn gerichtet,schließlich war ist er ihr Freund und sie waren in der Nacht vor ihrem Verschwinden zusammen.Ein grausamer Mord scheint die naheliegende Erklärung zu sein.Doch die Aussagen von Mitschülern und Freunden zeichnen ein völlig fremdes Bild von dem Mädchen,das Flynn so gut zu kennen glaubte.Er muss herausfinden,was mit January geschehen ist,ohne dabei zu verraten,dass er ebenfalls ein Geheimnis hat.Vor seinen Eltern.Vor seinen Freunden.Und vor sich selbst. Meine Meinung Dies ist ein Jugend Thriller, was mich aber nicht abgeschreckt hat, die Geschichte zu lesen. Auch wenn ich schon zur älteren Generation gehöre, muss ich dennoch sagen, das ich diese Geschichte von Anfang bis Ende spannend fand. Die Geschichte wird aus der Sicht von Flynn erzählt, was mir gut gefallen hat, da er mir von Anfang an sehr sympatisch war. Ich habe mit ihm richtig mit gelitten. Zum einen weil seine Gefühlswelt ein wenig durcheinander ist und er mit sich sehr viel zu tun hat und zum anderen, das er nicht weiß was mit January passiert ist, was ihn richtig zu schaffen macht. Dann muss er sich noch den ganzen Fragen der Polizei stellen, was für ihn nicht einfach ist, weil er eigentlich auch keine Erklärung hat, was mit January passiert ist. Für ihn selber sind einige Fragen offen, die er sich selber nicht beantworten kann. Der Schreibstil war flüssig und leicht so das man gut durch die Seiten lesen konnte. Auch wenn es ein Jugend Thriller ist, fand ich die Spannung von Anfang bis Ende sehr hoch. Mir hat das Buch gut gefallen.

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Flynns Freundin January ist plötzlich spurlos verschwunden. Nachdem die Polizei Flynn eine Reihe von Fragen gestellt hat, begibt er sich auf die Suche nach January und erfährt einige Dinge über sie die er gar nicht wusste. Doch auch Flynn hat ein Geheimnis das er selbst nicht ausplaudern möchte. Aber wie lange kann er es hüteten ohne das er noch mehr verdächtigt wird ? Das Buch ist zwar eigentlich eher an Jugendliche gerichtet. Aber ich fand, man kann es auch als Erwachsener ganz gut lesen. Der Schreibstil lässt sich gut lesen da er flüssig ist. Man kann dem Geschehen gut folgen. Man rätselt mit, was mit January passiert ist und warum. Manche sprachlichen Äußerungen fand ich dann nicht mehr dem Alter des Protagonisten entsprechend, sondern schon zu erwachsen. Aber das ist Ansichtssache. Alles in allem fand ich das Buch dennoch interessant und spannend mit einigen überraschenden Wendungen. Fazit Ein guter Jugendthriller mit ein paar kleinen Schwächen.

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Deine Freundin ist verschwunden. Die Polizei geht von einem Mord aus und du bist der Letzte, der sie vor ihrem Verschwinden gesehen hat. Du musst herausfinden, was passiert ist, und befragst die Menschen, die mit ihr befreundet sind. Doch diese reden ganz anders über das Mädchen, welches du doch eigentlich kennst. Was ist also wahr und was gelogen? Dieses Buch wird aus Flynn’s Sichtweise erzählt. Er ist zwar noch recht jung, doch das Alter merkt man ihm nicht an. Im Laufe des Buches reift Flynn immer mehr und er lernt auch sich selbst Anzuerkennen. January’s Verschwinden lässt Flynn keine Ruhe. Er versucht überall Spuren zu finden, die ihn zu January bringen. January hat mich ehrlich gesagt sehr an Alison von Pretty Little Liars erinnert. Ein Mädchen, welches ihr Umfeld komplett in ihren Bann ziehen konnte. Und jedem zeigte sie ein anderes Gesicht. Sie einzuschätzen war für mich sehr schwer. Sie kam nicht mit ihrer Familie klar, weil ihre Mutter einen reichen Mann heiratete und damit January’s Leben komplett auf den Kopf stellte. Die Suche nach January verläuft immer wieder mit neuen Hinweisen und neuen Punkten, so dass der Leser nicht mal ansatzweise genau weiß, was passiert sein könnte. Das ist dem Autor meiner Meinung nach wirklich gut gelungen. Auch die Spannung hat nicht abgenommen, da man immer wieder einen neuen Faden aufgenommen hat. Das Ende war raffiniert.Ich möchte gar nicht zu viel verraten, was mir wirklich schwer fällt.. aber es hat mir gefallen. Gerne hätte ich zwischendurch auch etwas aus January’s Sicht gelesen, aber vielleicht hätte das auch zu schnell, zu viel von der Story verraten. Aber ich glaube, dass hätte sie dem Leser näher gebracht. Ich zumindest kann nicht genau sagen wie January war. Das tut dem Buch allerdings keinen Abbruch und wer sich auf eine spannende Spurensuche begeben will, der greift mit „Niemand wird sie finden“ ins Schwarze. Da ich das Buch sehr gerne gelesen habe und ich auch mit der Story zufrieden bin, gebe ich 4 Sterne.

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von Caleb Roehrig Cbj, 2017 Paperback, 416 Seiten ab 14 Jahren ISBN: 978-3-570-17334-3 14,99 Euro „January McConville wird vermisst, mein Junge. Sie ist am Dienstagabend nicht von der Schule nach Hause gekommen, und niemand hat seitdem etwas von ihr gehört oder gesehen.“ Als Flynns Freundin January verschwindet, glaubt Flynn zunächst nicht an ein Verbrechen, da January ihren ganz eigenen Kopf hat und in keinem besonders guten Verhältnis zu ihrer Familie steht. Doch als die Polizei beginnt die Ermittlungen als Mordfall einzustufen, begibt auch Flynn sich auf die Suche nach January und muss feststellen, dass er sie vielleicht doch nicht so gut kannte, wie er immer dachte. Flynn muss unbedingt herausfinden, was mit January passiert ist, da die Polizei ihm Fragen stellt, die er nicht beantworten kann. Denn auch Flynn hütet ein Geheimnis, dass er nicht einmal sich selbst eingestehen will. Mir hat das Buch ziemlich gut gefallen, da es einen ziemlich atmosphärischen und lebhaften Schreibstil hat. Ich kann mich noch an einige Szenen erinnern, wo ich wirklich das Gefühl hatte, nicht mehr zu Hause auf dem Sofa zu sitzen, sondern mit Flynn durch die Straßen zu wandern. Beispielsweise am Anfang des Buches, wo die zu Halloween dekorierte Straße beschrieben wurde. Außerdem wird sehr gut Flynns Zwiespalt aufgezeigt: Auf der einen Seite möchte er um jeden Preis sein Geheimnis hüten. Auf der anderen Seite fühlt er sich schuldig, dass er January dadurch in Gefahr bringen könnte. Man kann seine Gedanken wirklich gut nachvollziehen und sich mit ihm identifizieren. Die Story an sich war auch sehr spannend, auch wenn es gegen Ende ein paar lang gezogene Stellen gab. Ich habe mich auf jeden Fall gut unterhalten gefühlt. 😉 Die Auflösung war auch sehr durchdacht und hat das Buch schön abgerundet. Alles in allem eine Leseempfehlung für alle Spannungs-Freunde unter euch. Vor allem für einen gemütlichen Leseabend an regnerische Herbst- oder Wintertagen auf dem Sofa. J Imke Wellesen, 17 Jahre

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Ich fand den Einstieg in das Buch sehr schwer, das finde ich schon total schade. Es ist leider auch vieles sehr verworren, was ich gerade für ein Jugendbuch eher ungünstig finde, das ist schade. Ich denke das hätte anders gestaltet werden können. Es liegt vor allem, gerade zu Anfang daran, dass man von einer Situation in die nächste geworfen wird, ohne das man die erste Situation richtig erfassen konnte. Die Thematik ansich finde ich jedoch interessant und auch sehr wichtig, wobei ich auch denke dass beim Thema Vergewaltigung (welches in dem Buch vorkommt - inwiefern möchte ich jetzt jedoch nicht bekannt geben, dass würde einiges kaputt machen), andere Wege hätten aufgezeigt werden müssen. Denn gerade das Verstecken ist da eindeutig der falsche Weg, hier wäre es besser gewesen, dass Betroffene, welche dieses Buch vielleicht lesen, andere Wege aufgezeigt bekommen. Das ihnen Mut gemacht wird, sich jemanden anzuvertrauen, den Täter anzuzeigen... Das ist auf jeden Fall für mich ein sehr großer Minuspunkt. Denn gerade bei solchen Themen, muss der Autor eindeutig sinnvoll agieren und Mut machen. Es mag zwar sein, dass es für die Opfer nicht einfach ist, sich zu äußern, aber ich finde solche Texte machen es dann vermutlich noch schwerer. An sich ist die Geschichte gut durchdacht, und wenn man erstmal so ein bisschen drin ist, ist das Buch auch gut zu lesen. Gerade über January habe ich mich das ein oder andere Mal gewundert. Flynn ist stellenweise auch sehr komisch, was ihn aber irgendwie auch sympathisch macht - denn wer ist schon normal. Wie mit seinem Geheimnis umgegangen wird, finde ich allerdings sehr gut. Ich möchte aber logischerweise nicht verraten, um was für ein Geheimnis es sich handelt. Insgesamt kann ich das Buch nicht so einfach weiterempfehlen, da es für mich halt einige kleine Minuspunkte hat.

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Story: Als Flynns Freundin January verschwindet, gerät der Jugendliche als erster in den Fokus der Polizei, schließlich war er in der Nacht vor ihrem Verschwinden mit ihr zusammen. Glücklicherweise hat Flynn ein Alibi, macht sich jedoch selbst auf die Suche nach Antworten, denn January hat sich seit ihrem Wechsel auf die neue Highschool seltsam benommen: immer wieder sagte sie Treffen ab und hat kaum noch Zeit für ihre alten Freunde gefunden. Nach und nach stößt er auf Ungereimtheiten, denn January hat viele Dinge verfremdet dargestellt oder Lügen erzählt, unter anderem über ihn, weswegen Flynn zunächst auf eisigen Widerstand stößt. Glücklicherweise bekommt er Unterstützung von Kaz, einem jungen Studenten, der Flynns Gefühlswelt gehörig durcheinanderbringt und droht sein dunkelstes Geheimnis auffliegen zu lassen. Die Ereignisse überschlagen sich, als Januarys blutige Kleidung gefunden wird und Flynn herausfindet, wie korrupt, kaltherzig und erfolgsversessen Januarys Schwiegervater ist, der kurz vor der Wahl zum Senator steht und sich keinen Skandal leisten kann. Hat er January getötet, um etwas Schreckliches zu vertuschen oder ist der Mörder an ganz anderer Stelle zu suchen? Eigene Meinung: Der Jugendthriller „Niemand wird sie finden“ ist das Debüt des TV-Producers Caleb Roehrig. Das Buch erschien im Frühjahr 2017 beim cbj Verlag. Im kommenden Jahr erscheint sein Jugendroman „White Rabbit“ in den USA (erneut mit queerem Nebenplot), ob der Roman nach Deutschland kommt, ist derzeit noch offen. Der Roman bietet gute Unterhaltung und ein hohes Spannungslevel, denn die Ereignisse finden im Laufe einer Woche statt. Man ist immer nah bei Flynn, der selbst die Sache in die Hand nimmt, und die Hintergründe zum Verschwinden seiner (Ex)Freundin herausfinden will. Dabei stößt er nicht nur auf die Intrigen und die dunklen Geheimnisse der neuen Familie Januarys – ihre Mutter hat erst vor kurzem geheiratet und ist mit January in einen wahren Palast gezogen – er muss sich auch mit seinen eigenen Geheimnissen auseinandersetzen, denn bisher hat er nicht einmal sich selbst eingestanden, dass er mit Mädchen nichts anfangen kann und er January in dieser Hinsicht belogen hat. Dabei ist ihm Kaz, der ehemalige Arbeitskollege Januarys, eine große Hilfe, denn er hat ebenfalls Interesse daran, herauszufinden, was mit der jungen Frau passiert ist. Nach und nach findet Flynn heraus, was January widerfahren ist und wie falsch er in einigen Punkten gelegen hat, allerdings muss man sagen, dass die Geschichte zum Ende hin ein wenig konstruiert und vorhersehbar wirkt. Da hätte man durchaus mehr draus machen können. Dafür ist es schön, dass Flynn im Laufe der Handlung nicht nur den Mörder seiner (Ex)Freundin entlarvt, sondern auch lernt zu sich und seinen Gefühlen zu stehen, denn in dieser Beziehung entwickelt sich Flynn spürbar weiter. Die Charaktere sind sehr authentisch und handeln in sich schlüssig – allen voran Flynn, dem man problemfrei den fünfzehnjährigen Jugendlich abnimmt, der Probleme damit hat, zu sich selbst und seinen sexuellen Präferenzen zu stehen. Er verstrickt sich lieber in Lügen, als ehrlich zu sein und versucht die meiste Zeit im Hintergrund zu bleiben und nicht aufzufallen. Erst im Laufe der Geschichte wird er mutiger und offener – er wächst sichtlich an den Aufgaben und Probleme, denen er sich stellen muss. Im Gegensatz zu ihm bleiben die übrigen Figuren fast ein wenig blass, wobei es auch nicht so viele aktiv handelnde Charaktere gibt – mit Ausnahme von Kaz, über den man durchaus ein wenig mehr erfährt. Auch January wird in Form von Rückblenden besser beleuchtet – man kann sie und ihre Ängste, Sorgen und Probleme sehr gut nachvollziehen, und versteht, was sie zu ihren Handlungen und Entscheidungen gebracht hat. Stilistisch legt Caleb Roehrig ein solides, gut geschriebenes Debüt vor. Sein Schreibstil wirkt authentisch, ist nah an der Welt eines fünfzehnjährigen Teenagers und gut nachvollziehbar. Man ist stets nah bei Flynn, da aus seiner (Ich-)Perspektive geschrieben wird und man alles durch seine Augen wahrnimmt. Caleb Roehrig hat ein Händchen für Beschreibungen – gerade Flynns Gefühle sind gut nachvollziehbar und überzeugend in Szene gesetzt. Fazit: „Niemand wird sie finden“ ist ein spannender, gut geschriebener Jugendthriller, der durch authentische Charaktere und einen flüssigen Schreibstil besticht. Flynn ist ein sympathischer Held, der einem ans Herz wächst und im Laufe der schrecklichen Ereignisse erwachsen wird. Das Thema Homosexualität und Coming-Out nimmt einen gewissen Anteil der Geschichte ein, ohne von der Haupthandlung, der Suche nach January und der Jagd nach dem vermeintlichen Täter abzulenken. Wer Jugendthriller mag und keine Probleme mit den teils recht offensichtlichen Handlungselementen hat, sollte auf jeden Fall einen Blick riskieren.

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Niemand wird sie finden Caleb Roehrig cbj Verlag 415 Seiten Broschur 14,99€ INHALT: Flynns Freundin January ist spurlos verschwunden und er wird verdächtig etwas mit ihrem Verschwinden zu tun zu haben. Niemand scheint ihm zu glauben und deshalb versucht er selbst herauszufinden, was mit seiner Freundin passiert. Auf der Suche nach der Wahrheit erfährt er erschreckende Sachen über January und es scheint, dass er sich selbst und sie niemals wirklich gekannt hat. MEINE MEINUNG: Als ich dieses Buch das erste Mal gesehen habe war klar, dass ich es unbedingt lesen muss. Doch als es dann bei mir Zuhause angekommen ist, konnte ich mich nicht ganz überwinden das Buch zu lesen. Schließlich konnte es mich aber doch positiv überraschen. Zunächst hatte ich kleine Schwierigkeiten in die Geschichte reinzufinden. Der Anfang konnte mich nicht fesseln und die Geschichte ging nur schleppend voran. Aber dann nahm das Buch an Fahrt auf und ich konnte richtig in das Geschehen abtauchen. Leider war das Ende nicht ganz nach meinem Geschmack, da vieles offen bleibt und unverständlich war. Besonders gut fand ich, dass es nicht nur um das Verschwinden von January geht, sondern auch um Flynns Selbstfindung. Welche Probleme er genau hat, möchte ich an dieser Stelle aber nicht verraten. Flynn war mir sehr sympathisch. Obwohl er erst 15 Jahre alt ist, hat er sehr überlegt gehandelt und war nicht ganz so naiv. Des Weiteren hat er nicht lange um den heißen Brei herumgeredet, sondern hat gehandelt. Auch die anderen Charaktere waren gut ausgearbeitet und an Verdächtigen hat es definitiv nicht gemangelt. Der Schreibstil war passend zum Buch und lies sich schnell und leicht lesen. FAZIT: Ein schöner Jugendthriller für zwischendurch. Ich vergebe 4 von 5 Sternschnuppen! * Vielen Dank an den Verlag, der mir das Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.

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