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Rezensionen zu
Violet - So hot

Monica Murphy

Fowler Sisters (Sisters in Love) (1)

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€ 9,99 [D] inkl. MwSt. | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empf. VK-Preis)

Ich finde das Cover Schlicht und sehr schön. Der Klappentext hat mich sehr angesprochen und ich wollte das Buch sofort lesen. Es handelt von Violet, die von jeden unterschätzt wird. Sie ist die pflichtbewusstere von den 3 Schwestern, denn sie soll das Firmenimperium mit ihren Freund übernehmen. Ihr Freund Zachary betrügt Violet und behandelt sie ungerecht. Sie übersieht das Fremdgehen und erwartet einen Heiratsantrag von ihm, doch sie trennte sich von ihm. Irgendwann war ihre Geduld auch am Ende. Violet begegnet bald den Marketingleiter Ryder Mckay. Ryder ist geheimnisvoll, mega gutaussehend und weckt in Violet unbekannte Gefühle. Ich hatte von diesen Buch hohe Erwartungen, leider kam ich am Anfang kaum rein. Es hatte etwas gedauert. Im großen und ganzen ist es ein nettes Buch für zwischendurch.

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Violet - So hot Titel: Violet - So hot Autor/in: Monica Murphy Originaltitel: OWNING VIOLET Aus dem Amerikanischen von Lucia Sommer Genre: Roman Erschienen: 11. April 2016 Verlag: Heyne Verlag ISBN: 978-3-453-41972-8 Seitenanzahl: 528 Seiten Preis: € 9,99 [D] | € 10,30 [A] Quelle/Bildquelle Inhaltsangabe: Ich bin die mittlere Tochter, die Pflichtbewusste. Die, die sich für das Firmenimperium ihrer Familie aufopfert. Ich weiß nichts über Ryder McKay – nur, dass er in mir bisher ungekannte Gefühle weckt. Ich bin bereit, alles zu riskieren, nur um bei ihm zu sein – auch mein Herz und meine Seele. Alles. Serie: 1. Violet - So hot 2. Rose - So wild 3. Lily - So sexy Autorin: Monica Murphy Die New York Times-, USA Today- und internationale Bestseller-Autorin Monica Murphy stammt aus Kalifornien. Sie lebt dort im Hügelvorland unterhalb Yosemites, zusammen mit ihrem Ehemann und den drei Kindern. Sie ist ein absoluter Workaholic und liebt ihren Beruf. Wenn sie nicht gerade an ihren Texten arbeitet, liest sie oder verreist mit ihrer Familie. Cover: Das Cover gefällt mir sehr gut. Es ist ziemlich schlicht aber, trotzdem sehr schick. Die Cover der Reihe sehen sich alle sehr ähnlich und sehen im Regal nebeneinander gestellt sehr schön aus. Meine Meinung: Ich mochte die Together Forever Reihe von Monica Murphy sehr gerne und freute mich deshalb umso mehr auf ihre neue Reihe. Der Schreibstil... ...ist wie gewohnt sehr locker und leicht. Das Buch lässt sie super schnell und einfach lesen. Ich mag Monica Murphy´s Schreibstil sehr da, er jugendlich und modern verfasst ist. Außerdem wird es nie langweilig ihre Bücher zu lesen. Wenn man sich versieht hat man schon wieder ein neues Kapitel begonnen. Ich kann nur sagen das ihr Schreibstil Spaß am lesen bereitet. Die Charaktere... ...Die Charaktere mochte ich gerne. Violet ist die älteste Tochter von 3 Schwestern. Sie ist sehr pflichtbewusst und arbeitet hart für die Firma ihrer Familie. Allerdings vergisst sie dabei auch richtig zu leben und hat keinen Spaß. Über die anderen beiden Schwestern gibt es für jede einzelne ein eigenes Buch daher möchte ich nicht zu viel verraten. Allerdings kann ich sagen das die 3 sehr unterschiedlich sind, sich aber trotzdem auf gewisse Weise ähneln. Ryder ist sehr verschlossen und geheimnisvoll. Oft konnte ich seine Gefühle und Taten nicht nachvollziehen. Er hat düstere Pläne, die er jedoch relativ schnell vergisst sobald er Violet richtig kennengelernt hat. Zachary ist ein Arschloch (tut mir Leid für diesen Ausdruck aber er hat es nicht anders verdient). Er ist Violets fester Freund, dennoch betrügt er sie seit langer Zeit. Zachary nutzt Violet nur aus da ihrem Vater das Fowler Unternehmen gehört und er auf eine Beförderung hofft. Im Grunde kann man aber sagen das der Autorin die Charaktere gut gelungen sind. Die Handlung... ...ist eigentlich sehr vorhersehbar. Eine typische New Adult Geschichte. Dennoch mag ich dieses Genre sehr und finde es nicht langweilig. Die Autorin baute außerdem ein paar Stellen in das Buch mit denen ich nicht gerechnet hätte. Die Handlung ist spannend aufgebaut. Allerdings muss man sagen das man am Ende des Buches doch noch viele offene Fragen hat. Ich hoffe das diese in den weiteren Teilen der Reihe noch aufgeklärt werden, auch wenn es in den weiteren Teilen nicht mehr um Violet als Protagonistin geht. Fazit: Ein gelungener Reihen Anfang. Ich mag Monica Murphy´s Schreibstil sehr und habe Spaß daran ihre Bücher zu lesen. Allerdings ist es grundsätzlich eine typische New Adult Story mit höhen und tiefen. Von mir bekommt das Buch 3 Sterne Vielen Dank an den Heyne Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

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Meinung & Fazit: Das erste was ich nur sagen kann ist, dass ich unglaublich in dieses Cover verliebt bin. Obwohl es nur in schwarz schlicht gehalten ist ist die neonfarbene orangene Schrift ein echt Eyecatcher. Und auch die Aufmachung mit der Prägung ist einfach nur unglaublich schön. Also geht hier schonmal ein großer Pluspunkt an die Aufmachung und die Covergestaltung des Buches. 'Sisters in Love - So hot, Violet' ist der Auftakt der Fowler-Sister Trilogie und beginnt mit der Sandwich-Schwester Violet. Violet ist eine Frau, die von ihrer Vergangenheit geprägt wurde und über die niemand so richtig sprechen möchte - hier finde ich es schade dass darauf nicht weiter eingegangen wurde. Es wurde zwar mehrmals erwähnt was ihr zugestoßen ist aber zur einer 'echten Konfrontration' kam es am Ende leider doch nicht. Dazu ist sie seit 2 Jahren in einer Beziehung mit Zachary, der zu Anfang des Buches befördert wurde und das passt Violet gar nicht und Ryder ebenfalls nicht. Ryder erfährt das Zachary die Beförderung erhalten hat, die er unbedingt haben wollte. Um sich an ihn zu rächen schmiedet er mit seiner Bettfreundin Pilar einen Plan. Zu Anfang konnte ich Ryder absolut nicht leiden. Er ist der wahrechte Bad Boy der keine Gefühle zu lässt. Ich kann echt nicht nachvollziehen wie ein Mensch so herzlos sein konnte wie es Ryder zu Anfang war aber zum Glück konnte er im Laufe des Buches mein Herz noch für sich gewinnen! Er selber hatte eine schwierige Vergangenheit und wurde davon ebenfalls geprägt, was auch seine Gefühlslosigkeit erklärt. Die erotischen Stellen zwischen Ryder und Violet werden sehr explizit, heiß und sehr heftig beschrieben. Hier werden die Szenen nicht wie in einem New-Adult Roman beschrieben sondern etwas detaillierter aber auch nicht so detailliert wie in FSOG. Es ist ein zwischen Ding - so wie Violet das Sandwich unter ihren Sandwich ist, somit sind auch die Sexszenen ein Sandwich Ding. Mit dem Schreibstil hat Monica Murphy es geschafft mich in den Bann der Geschichte zu ziehen. Die Geschichte liest sich flüssig und man hat es in einem Rutsch durch - man fliegt förmlich über die Seiten. Die Grundidee fand ich äußerst interessant, erst klang es nach dem typischen New-Adult Buch (was ich ja über alles liebe - hier spricht das #newadultopfer4life) was es auch einerseits ist aber andererseits hat es noch einen gewissen anderen Aspekt, der diesem Buch das gewissen Etwas verleiht. Insgesamt ist es jedoch ein guter Auftakt in die Trilogie. Trotz einiger negativen Aspekte hatte ich schöne Lesestunden verbracht. Wer Monica Murphy und ihren Schreibstil liebt, ist bei diesem Buch an der richtigen Adresse. erhält 3 von 5 Schleifen

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3,5 Sterne

Von: Sabine aus Ö

12.09.2016

Die Geschichte schildert das Liebesleben von Violet, der mittleren von drei Schwestern, und sie wird abwechselnd aus der Sicht von ihr und Ryder erzählt. Damit ist es zwar möglich, in die Gedanken von beiden Einsicht zu erhalten, aber leider hat mir das nur begrenzt dazu verholfen, mich in die beiden hineinzufühlen. Das liegt sicherlich daran, dass mir die Handlung einfach zu rasch weiterging. Violet mag Ryder nicht, drei Seiten später erlebt sie ihr erstes erotisches Abenteuer mit ihm. Erotische Szenen gibt es genug, durchaus auch ein wenig prickelnd, aber leider konnte ich mit den Charakteren nicht richtig warm werden. Sie sind mir zu wenig ausgearbeitet, blieben zu flach und haben es mir daher schwer gemacht, mich in sie hineinzuversetzen. Etwas weniger Erotik zugunsten der Schilderung der Protagonisten hätte nicht geschadet. Ryder ist zwar ein bad boy, aber eigentlich wird er recht rasch zum Weichei, der sie aber trotzdem immer wieder von sich stößt. Violet ist zwar eine Frau, die an der Spitze des Familienunternehmens steht, aber trotzdem unterwirft sie sich ihm, obwohl sie sich bewusst ist, dass er sie nur ausnutzt. Die Idee der Handlung ingesamt gefiel mir allerdings sehr gut, auch wenn sie zu schnell weiterging. Das war für mich ein Buch, das mich zwar neugierig auf die Geschichte von Violets Schwester Rose gemacht hat, die in Band zwei erzählt wird, aber trotzdem nicht allzulange in meinem Gedächtnis haften bleiben wird. Ich danke der Verlagsgruppe Randomhouse für die Zurverfügungstellung des Rezensionsexemplares.

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Nachdem ich die Together Forever Reihe von Monica Murphy gelesen hatte und wirklich begeistert war, war mir sofort klar, dass ich auch diese Reihe lesen muss. Der erste Sisters in Love Band über die mittlere der drei Fowler Schwestern hat mich aber nicht komplett überzeugen können. Violet ist seit zwei Jahren in einer Beziehung mit Zachary und sie ist die perfekte Freundin. Sie steht immer hinter ihm und bleibt bei ihm obwohl sie von seinen Seitensprüngen weiß. Aber dann reicht es ihr und sie trennt sich von ihm, da sie genug hat. Ryder McKay arbeitet bereits seit ein paar Jahren für Fleur, dem Familienimperium der Fowlers und er will weiter aufsteigen. Eine Affäre mit der Tochter des Firmenchefs und Mitarbeiterin der Firma würde ihm dabei helfen. Zwischen ihm und Violet entwickelt sich aber etwas, dass über eine einfache Affäre hinaus geht. Violet wirkt am Anfang ziemlich schwach zumindest in ihrem Privatleben. In der Firma ist sie selbstbewusst und strukturiert, doch im privaten wirkt sie verloren. Durch einen Vorfall in der Vergangenheit versucht sie alles unter Kontrolle zu haben und nie etwas anderes als perfekt zu sein. Im Laufe der Geschichte findet sie zu einer Stärke, die ich ihr anfangs noch nicht zugetraut hatte Ryder war mir etwas in den ersten Kapiteln etwas suspekt und auch zu manipulativ. Er will Violet nur um in der Firma aufzusteigen und ein Bonus, wenn er sie komplett zerstört. Er hatte noch nie eine wirkliche Beziehung und weiß auch nicht was Liebe ist, da er ohne Mutter aufgewachsen ist und als sein Vater starb auf der Straße gelebt und Drogen verkauft hat. Obwohl sehr viel aus seiner Vergangenheit erzählt wurde, fehlte es mir trotzdem an Tiefe. Durch Pilar, die mit ihm den Plan erstellt hat, da sie irgendwann die Firma leiten möchte, wird auch er manipuliert. Ich hatte insgesamt einfach viel mehr erwartet. Ich hatte erwartet, dass Violets Vergangenheit sie nochmal einholt oder dass es am Ende nicht so einfach sein würde. Das Ende wirkte ein bisschen so, als wollte die Autorin das Buch schnell zu Ende bringen, während sich in der Mitte viele Dinge wiederholt haben. Ich hätte mir im mittleren Teil etwas weniger Wiederholungen und am Ende etwas mehr Spannung gewünscht. Der Schreibstil selbst hat mir gefallen und ich will unbedingt wissen, wie es mit den anderen beiden Schwestern Lily und Rose weitergeht, also werde ich die Trilogie weiterlesen. Aber da ich weiß, dass die Autorin eigentlich mehr kann, kann ich bei diesem Band leider nicht mehr als 3 Sterne vergeben, obwohl mich die Geschichte schon packen konnte.

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Optisch gefällt mir das Cover recht gut, es ist schlicht und bekommt durch die Polster-Optik einen edlen Touch. Die Schrift hebt sich durch die Neonfarbe ziemlich gut ab. Was mir nicht gefällt, aber überhaupt gar nicht, ist, das hier, wie auch bei Anna Todds "After-Reihe" das Material sämtliche Fingerabdrücke annimmt. Das Papier hat eine matte Oberfläche und fühlt sich stoffig an, das sieht gut aus, aber es nutzt sich recht schnell ab und so hat man eben wie gesagt überall Tapsen auf dem Einband, die man nicht mehr wegbekommt und auch der Schnitt nutzt sich am Rand ziemlich schnell ab. Sieht dann nicht mehr so schön aus. Mit ihrer "Together-Forever-Reihe" hat mich Monica Murphy im letzten Jahr direkt mit dem ersten Band für sich gewinnen können und so war ich natürlich total neugierig auf etwas Neues. Leider kann ich jetzt nachdem ich das Buch beendet habe, aber nicht allzu viel Positives darüber berichten. Im Endeffekt könnte ich diese Rezension mit einem einzigen Satz umschreiben: Erstes Drittel langweilig, zweites Drittel durchaus spannend, Letztes Drittel nervig. Aber so kann ichs natürlich nicht stehen lassen und deshalb erzähl ich euch ein bisschen was dazu. Erstes Drittel: Wir treffen auf Violet, mittlere Tochter eines Kosmetik-Magnaten, die in ihrer Arbeit voll und ganz aufgeht, die sonst jedoch ein sehr sehr langweiliges Leben führt. An ihrer Seite ihr Freund Zachary Lawrence. Ein Schnarchlappen vor dem Herrn. Er ist zielorientiert und hat neben seiner Karriere nur andere Frauen im Kopf. Obwohl er mit Violet erst zwei Jahre zusammen ist, hatte er schon mehrere Seitensprünge, die Violet bisher tatenlos hinnahm, denn da muss man als zukünftige Unternehmergattin eben durch. An dieser Stelle hätte ich schon das erste Mal schreien und das Buch weglegen mögen. Wie kann man sich als Frau nur so klein machen ? Bäh ! Neben Violet und ihren Problemen lernen wir auch Ryder McKay kennen, der ebenfalls bei Fleur Cosmetics arbeitet und denkt, das er für Zacharys Job viel besser geeignet wäre. Er ist arrogant, sieht natürlich gut aus und schmiedet gemeinsam mit, seiner Mentorin in allen Lebenslagen, Pilar, einen miesen Plan. Er will Violet verführen und sich so seinen Weg nach oben bahnen. Zugleich soll er Violet brechen, damit sie sich aus dem Unternehmen zurückzieht und Platz macht für Pilar. Soweit so gut, es beginnt ein ansich interessantes Spiel. Ryder macht Violet ein Angebot in das sie, nachdem sie Zachary abgeschossen hat, für ihre doch eher zurückhaltende Art ziemlich begeistert einwilligt. Es folgt: Sex....und Sex...und ach ja: Sex. Das dieser Roman diesmal in die Erotische Schublade fällt, war mir vorher eigentlich schon klar, das es solche Ausmaße annimmt aber eher nicht. Ich hatte mir ein wenig mehr Handlung erhofft und Spannung. Die bekam ich tatsächlich im zweiten Drittel. Violet und Ryder verlieren sich ineinander, zunächst nur sexuell, doch irgendwann kommen echte Gefühle ins Spiel, die sich natürlich keiner von beiden eingestehen will. Jetzt besteht in jeder Situation plötzlich die Gefahr, das ihnen all ihre Geheimnisse und Intrigen um die Ohren fliegen, was es für mich als Leserin richtig interessant und spannend machte. Man erfährt ein bisschen mehr über Ryders Leben vor Pilar und auch Violet gewehrt Einblicke in ihre unschöne Vergangenheit. Hier dachte ich echt, jetzt gehts ein bisschen mehr in die Tiefe und neben all den erotischen Szenen erfahre ich endlich mal was Aufregendes, aber leider verläuft sich das auch hier alles wieder in Sex...und Sex...und ach ja: Sex. Das letzte Drittel empfand ich dann nur noch als nervig. Natürlich kommen hier ALLE Geheimnisse irgendwann ans Licht, Violet und Ryder streiten sich, Zachary erhofft sich eine neue Chance, Pilar spinnt weiter ihre giftigen Fäden. Zwischendurch immer wieder Sexszenen, die ich ehrlich gesagt schon nur noch überflogen habe. Doch nach Regen folgt Sonnenschein, auch bei Monica Murphy, denn am Ende ist natürlich alles gut. Uff. Ich kann ehrlich nicht sagen, das ich das Buch "schlecht" fand, denn das wars nicht, auch wenn meine Meinung hier recht negativ ausfällt. Es war nur auch nicht besonders gut. Man könnte jetzt denken, das es an den vielen erotischen Szenen lag, aber das wars auch nicht. Es war die Handlung die mich gestört hat. Denn hier werden Dinge angerissen, die dann auf ganz oberflächliche Weise einfach abgehandelt werden. Das macht die Story so wahnsinnig unglaubwürdig. Auch den Wandel von Violet konnte ich nicht so recht nachvollziehen. Während sich Ryder die meiste Zeit selbst treu bleibt, entwickelt sich Violet von der introvertierten Ja-Sagerin zum Vamp zurück zum schüchternen Mädchen. Mir war das alles zu unrealistisch und ich konnte diese Veränderung leider nicht immer ganz nachvollziehen. Auch gab es Szenen die absolut unlogisch daherkamen, aber nun gut. Das Ende vom Lied: Es ist schade, echt richtig schade, denn ich hatte mich auf die neue Reihe wahnsinnig gefreut. Monica Murphy kanns eindeutig besser. Um der Reihe noch eine Chance zu geben, werde ich mir auf jeden Fall Band 2 kaufen, in dem es um die kleine Schwester, Rose, geht, denn der soll, laut Aussage vieler Kundenrezensionen und Bloggermeinungen bedeutend besser sein. Schaun mer mal !

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Ich danke dem Bloggerportal und dem Heyne Verlag für dieses Rezensionsexemplar :) Copyright der Bilder liegen beim Verlag. Buch: Sisters in Love – So hot. Violet Autorin: Monica Murphy Verlag: Heyne Seitenanzahl: 528 Seiten Form des Buches: Taschenbuch Preis: 8,99 € Klappentext Ich bin die mittlere Tochter, die Pflichtbewusste. Die, die sich für das Firmenimperium ihrer Familie aufopfert. Ich weiß nichts über Ryder McKay – nur, dass er in mir bisher ungekannte Gefühle weckt. Ich bin bereit, alles zu riskieren, nur um bei ihm zu sein – auch mein Herz und meine Seele. Alles. (Quelle: amazon.de) Cover Auf den ersten Blick wirkt das Cover unscheinbar. Schwarz mit einem weißen „Etikett“, wo Titel und Autor vermerkt sind. Man erkennt auf dem schwarzen Cover Rauten, und sie sind auch so gemacht, dass man es spüren kann. Bin richtig fasziniert davon, dass die Maserung deutlich zu spüren ist. Meine Meinung So faszinierend das Cover ist, so habe ich mich nicht bei dem Buch gefühlt. Ich mag keine Bücher, wo man mit ansehen muss, wie die Protagonisten verletzt werden sollen, dann bin ich skeptisch und nicht gut gesinnt auf die Beziehung. Nicht, dass es besser wäre, wenn man als Leser nichts davon weiß, aber man denkt anders darüber, wenn man weiß das etwas passiert. Man möchte den Protagonisten helfen, man kann aber nichts tun, weil es nur ein Buch ist. Nur eine Geschichte. Trotzdem habe ich das Buch gelesen und fand das Ende dann doch beruhigend, auch wenn ich die Wut auf ihrer – Violets – Seite verstehen, aber ich wüsste nicht, ob ich ihm hätte verzeihen können. Aber das frage ich mich bei jedem Buch. Fazit Ich muss dem Buch leider 3/5 Sternen geben, weil es mich nicht wirklich überzeugt hat, aber der Geschichte an sich trotzdem etwas abzugewinnen ist. Es gibt Stoff für einen zweiten Teil und darauf kann man dennoch gespannt sein.

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Klapptext: Ich bin die mittlere Tochter, die Pflichtbewusste. Die, die sich für das Firmenimperium ihrer Familie aufopfert. Ich weiß nichts über Ryder McKay – nur, dass er in mir bisher Unkekannte Gefühle weckt. Ich bin bereit, alles zu riskieren, nur um bei ihm zu sein – auch mein Herz und meine Seele. Alles. {Quelle: Heyne<} Meine Meinung : Das Buch wird aus zwei Sichtweisen geschrieben, was ich sehr gut fand, denn so erfährt man mehr und kann sich auch in die verschiedenen Charaktere hinein versetzen. Im hauptsächlichen geht es um Violet, aber man bekommt schonmal einen kleinen Eindruck zu ihren Schwestern Lilly und Rose über die auch noch je 1 Band erscheinen wird oder schon erschienen ist. Bei Violet habe ich ein zweigespaltenes Gefühl, ich kann einfach nicht verstehen wie man sich als Frau so in die Ecke stellen lassen kann. Niemand sollte vom Partner in so eine Situation gebracht werden. Man muss aber dazu sagen das Violet selber schuld ist den Anfangs wert sie sich gar nicht dagegen. Was mir auch sehr aufgefallen ist , ist das sie verdammt unsicher ist , sie will allen gefallen und ist oft am grübeln ob es denn alles so richtig ist. Ryder ist das komplette gegenteil zu Violet, er weiß ganz genau was er will und das nimmt er sich auch. Leider wird seine stärke öfter von Pilar überschatten den man merkt ihre Macht die sie hat wenn es um Ryder geht. Was ich sehr gut fand ist das er auch wenn er Anfang schlechte Absichten hat, es schafft, Violet aus ihrem Schneckenhaus zu befreien, denn in den Situationen wird sie zu einem ganz anderen Menschen. Zachery ist Violets Freund oder Ex-Freund wie man es nimmt. Er ist ein richtiges ARSCHLOCH! Sorry Leute das ich so einen Ausdruck verwenden muss aber wenn ich an ihn denke fällt mir einfach nicht besseres ein. Für ihn ist Violet einfach nur eine Aufstiegsmöglichkeit was zwar sein verhalten ihr gegenüber erklärt es aber nicht schöner macht. Er stellt sie vor Tatsachen ohne mit ihr vorher darüber zu reden und behandelt sie auch so nicht wie es ein liebender Freund tun sollte. Schlicht weg gesagt, ich mag ihn so gar nicht. Pilar ist ein echtes Miststück, sie gierig und verdammt berechnend! Ich hatte direkt das Gefühl das man ihr unter gar keinen Umständen trauen kann, denn alles was sie bekommen kann reicht ihr nicht sie muss immer wieder einen draufsetzen. Der Vater von Violet hat mich in vielerlei Hinsicht überrascht, nicht nur das er einen Menschen nicht mag von dem ich gedacht hätte das er ihn liebt, nein er hat auch noch eine neue Freundin die auch seinen Töchtern nicht so wirklich gefällt. Auch wenn er ein strenger Geschäftsmann zu sein scheint so ist er aber auch ein liebender Vater. Ich bin sehr gespannt auf die Bücher über Lilly und Rose. Man hat ja durch Band 1 schon einen kleinen Einblick auf die beiden erhaschen können und weiß so im ungefairen wie die beiden Ticken. Das Cover zum ersten Band der Fowler Schwestern ist schlicht und schön. Irgendwie hat das schwarze welches aussieht wie ein Kissen oder eine Decke etwas verruchtes an sich. Ich mag solche Cover sehr den sie verraten nicht zu viel. Der Schreibstil von Monica Murphy ist angenehm und man kann ihren Gedankengang folgen, jedoch war es mir an manchen stellen einfach zu platt. Ich hoffe sehr das sie es in Band 2 besser ist. Fazit: Band 1 der Sisters in Love Reihe ist nicht schlecht aber auch nicht der Hammer. Warum und weswegen könnt ihr oben lesen. Von mir gibt es 3 von 5 Punkten.

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