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Rezensionen zu
Ein Sommer mit Alejandro

Jody Gehrman

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€ 9,99 [D] inkl. MwSt. | € 9,99 [A] | CHF 15,00* (* empf. VK-Preis)

Als Dakota erfährt, dass ihr Freund sie mit ihrer besten Freundin betrogen hat, bricht für sie eine Welt zusammen. Aus Kummer schreibt sie alles auf, steckt den Zettel in eine Flasche und schmeißt sie ins Meer. Ein paar Tage später bekommt sie tatsächlich eine Antwort von Alejandro aus Barcelona, der sie versteht und zunächst perfekt erscheint. Doch es gibt keinen Alejandro, nur Jack, der sich auf den ersten Blick in Dakota verliebt hat und zu schüchtern war, um sie anzusprechen... Die Geschichte hat mit ganz gut gefallen, war aber nichts Besonderes. Es ist dennoch spannend, wie sich alles zwischen Jack und Dakota entwickelt, obwohl er sie anlügt.

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Meine Meinung: Gehrman schafft mit Dakota und Jack sehr authentische Protagonisten, mit denen man fiebert und leidet. Sie benehmen sich für meinen Geschmack manchmal etwas unreif und in Jacks Fall wirklich creepy. Mehr wie Teenager als junge Erwachsene. Die Geschichte ist leicht und unterhaltsam, der Schreibstil locker und flüssig, sodass die Seiten nur so dahin blättern. Dakota wächst in einer Kommune auf, Jack kommt aus gutem Hause. Dakota ist ein Freigeist, Jack sehr strebsam. Die beiden scheinen eigentlich so gar nicht zusammen zu passen. Aber eines verbindet sie: Ihre Liebe zur Kunst (Jacks Musik ist auch Kunst). Wie junge Erwachsene eben so sind, treffen sie falsche Entscheidungen und müssen mit den Konsequenzen leben und lernen dabei viel über einander und über sich selbst. Dass es z.B. nicht immer auf eine geradlinige Karriere ankommt. Dass üben, üben, üben nicht unbedingt alles im Leben ist. Dass man das Leben manchmal auch einfach genießen und sich treiben lassen muss. Dass es Menschen gibt, die es einfach nur gut mit einem meinen. Menschen, die einem nicht das Herz brechen wollen. Und wenn es doch so kommt, dann sei es so. Das Buch hat mich schön unterhalten und mich regelrecht schmunzeln lassen, allerdings fand ich die Geschichte um Dakota und Jack nur mäßig spannend. Was mich außerdem störte, war, dass Jacks Verhalten als normal dargestellt wurde. Zwischendurch fand ich ihn aber wirklich gruselig. Wenn in der Wirklichkeit ein junger Mann in dem Maße über eine junge Frau obsessieren würde, wäre das nicht süß. Er würde keine Empathie oder gar Sympathie bekommen wie in diesem Buch. Er wäre ein Stalker. Deshalb bekommt das Buch von mir 3 von 5 Sternen.

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Ein Sommer mit Alejandro, Jody Gehrman Informationen: •Seitenanzahl: •Verlag: Entangled Publishing, cbj & cbt (Random house Verlagsgruppe) •Erscheinungsjahr: 2015 in den Vereinigten Staaten von Amerika •Preis: 9.99-10.30 Euro •Originaltitel: “The truth about Jack” •Übersetzung: Anne Braun Inhalt: Dakota lebt in einer Hippiekommune namens Luna Cove im strahlend schönen Kalifornien. Ihre Eltern haben sich getrennt als ihre Mutter vor einigen Jahren durchgedreht ist und ein komplett neues Leben angefangen hat. Dakota scheint nicht glücklicher sein zu können, als sie den Zulassungsbrief zur besten amerikanischen Kunstschule in Rhode Island, der RISD, bekommt. Ihr Plan ist, dort zusammen mit ihrer besten Freundin River und ihrem Freund Cody, die beide schon ein Jahr früher angefangen haben zu studieren, die Zeit zu geniessen zu können. Als sie am gleichen Tag, wie sie den Brief bekommen hat, in ihr Lieblingscafé Vida geht und bei einem Chai und einem Himbeerscone, ihrer geheimen Sucht, ihre Mails checkt, erlebt sie einen riesigen Schock: Ihr Freund hat sie zusammen mit ihrer besten Freundin River betrogen. Dakota erhält die Hiobsbotschaft über eine plumpe Nachricht ihrer Freundin. Dakota ist schockiert und sie flüchtet an einen ihrer Lieblingsorte, dem Luna Cove Strand. Auf der anderen Seite gibt es Jack. Er ist der Nachkomme einer reichen englischen Adelsfamilie namens Sauvage, die in Kalifornien eine grosse Weinerei aufgebaut hat mit einem exklusiven Restaurant. Er spielt leidenschaftlich Klavier und übt mehrere Stunden pro Tag. Die Beziehung zu seiner Mutter scheint eher distanziert zu sein und er nimmt es seiner Mutter sehr übel, dass sie ihn nicht Autofahren lässt, sondern ihn zwingt von einem Chauffeur durch die Gegend gefahren zu werden. Vor einiger Zeit hat sich sein bester Freund unerwartet mit einer Überdosis Drogen umgebracht, was Jacks Welt auf den Kopf gestellt hat. Seitdem hat sich Jack zu Hause zurückgezogen und meidet jede Art von sozialem Kontakt. Als er an einem Wochenende zum Strand fahren will, macht er einen Zwischenstopp im Café Vida und trifft in seinen Augen das wunderschönste und interessanteste Mädchen. Als sie mit Tränen in den Augen aus dem Laden stürzt, entscheidet er kurzerhand ihr zu folgen. Er kann seinen Augen nicht trauen, als er sie mit hochgekrempelten Hosenbeinen im Meer wiederfindet, während sie eine Flaschenpost versucht in den Ozean hinauszuwerfen. Als die Flasche wieder an Strand gespült wird, nimmt Jack sie mit sich und kann sich nicht gegen seine innere Stimme wehren, die ihm anbietet, den Brief zu lesen. Darin erzählt Dakota von ihren Problemen und wie sie sich manchmal einsam fühlt auf dieser Welt. Jack kann nicht anders als dieses Mädchen zu bewundern. Aus einer Blitzidee heraus erfindet Jack Alejandro, ein junger Spanier aus Barcelona, der in den Ferien seinen Cousin in Kalifornien besucht hat und Finder des Briefes ist. Dakota und Alejandro, hinter dem eigentlich Jack steckt, bauen eine tiefe Freundschaft auf und beide geniessen die Vintage-Atmosphäre der Brieffreundschaft. Wochenlang tauschen sie miteinander Briefe aus. Während Jack versucht Dakota auf eigene Faust näherzukommen, kommt Cody wieder angeschlichen und River versucht die Stücke ihrer Freundschaft wieder zusammen zu setzen. Das Gefühlsdrama beginnt... Meine Meinung: Ich erküre dieses Buch zu meinem Romance -Highlight des Jahres 2019 auf meiner Leseliste. Ich habe das Buch vom ersten Wort an geliebt und es hat mich auf dem ganzen Weg nicht enttäuscht. Ich muss zugeben, dass ich das Buch nach dem Cover beurteilt habe und es in die Kategorie der “Schnulzer“ gepackt habe. Nie hätte ich gedacht, dass so viel tiefempfundene Liebe, Philosophie und Moral in diesem Buch stecken könnten. Gleich, nachdem ich das Buch beendet habe, erzählte ich einer meiner Freundinnen davon und habe ihr das Buch ausgeliehen. Sie fand es genauso gut wie ich und hat es in weniger als 2 Tagen durchgelesen. Auch die Sprache und der Schreibstil der Autorin, beziehungsweise der Übersetzerin, regt zum Lesen an. Sie erschafft eine wohlige Atmosphäre mit genügend Spannung, so dass es spannend bleibt. Als ich dieses Buch auf dem Internet googelte und Reviews und Kommentare auf Amazon las, war ich etwas erstaunt, als jemand das Buch überhaupt nicht romantisch, sondern psychohaft fand. Ich stimme dieser Person zu, dass Jack anfangs etwas besessen wirkt und es nicht gerade beruhigend wirkt, als er Dakota hinterherfährt und ihre Flaschenpost. Man könnte an der Glaubwürdigkeit des Buches leicht zweifeln. Trotzdem ist es eine wunderschöne Liebesgeschichte und sie darf au gerne etwas over-the-top sein. Dieses Buch sollte schliesslich zu einem gewissen Teil auch zum Tagträumen anregen. Und das tut es auch... Ich gebe dem Buch 5.5 Sterne von 6. Der Buchumschlag: Das Cover zeigt ein Feld mit hohen Weizengräsern. Davor steht ein küssendes Paar. Das Mädchen trägt ein wunderschönes pinkfarbenes, luftiges Kleid, dass um ihre Beine weht, während der Junge sie trägt. Sie ist barfuss und trägt einen Blumenkranz auf dem Kopf, was das Ganze noch viel kitschiger und natürlicher erscheinen lässt. Der Junge ist schlicht gekleidet mit einem weissen Shirt und schwarzen Hosen. Die Szene wirkt sehr idyllisch und ich finde, nach einiger Überlegung, dass es sehr gelungen und wunderschön ist. Lieblingstextpassage: Seite 73 “Liebe/r Finder/in Ich weiss, dass es vermutlich ziemlich schräg ist, eine Flaschenpost ins Meer zu werfen, aber ich fühle mich im Moment so schrecklich einsam, dass ich mich einfach jemandem mitteilen möchte, und wenn du das hier liest, dann hat dich das Meer ausgewählt. Die Brandung ist heute wie eine hungrige Bestie, und ich glaube, dass diese Bestie mein Schreiben heute weit, weit forttragen wird, wenn ich die Flasche nur weit genug hineinwerfe. Vielleicht wird sie irgendwo an Land gespült, wo es nicht so einsam ist. Kennst du das Gefühl, der letzte Mensch auf Erden zu sein? Hast du auch schon an einem einsamen Strand gestanden und dich gefragt, ob es irgendwo das draussen einen Menschen gibt, der ebenso sehr leidet wie du selbst? Vermutlich ist es egozentrisch von mir zu glauben, dass ich als Einzige an einem gebrochenen Herz leide. Trotzdem frage ich mich, wo all die anderen sind. Wo ist mein Stamm, wo sind die anderen Ausgestossenen, die auf der Suche nach Seelenverwandten sind? Ich fühle mich wie ein einzelnes Puzzelstück, das nirgends hingehört. Gibt es irgendwo da draussen andere einsame Puzzelstücke? Vielleicht können wir uns ja schreiben, auch wenn wir nicht direkt zusammenpassen? Falls du, liebe Finderin oder lieber Finder, verstehst, was ich meine, schreib mir doch bitte zurück! Erzähl mir, was dir an Regentagen durch den Kopf geht! Und verrate mir deine sieben Lieblingswörter in aufsteigender Reihenfolge. Welche drei Songs magst du am wenigsten und warum? Vielleicht können wir Brieffreunde werde- ja, ganz altmodisch. Und es könnte für uns beide tröstlich sein zu wissen, dass es auf der anderen Seite des Meeres jemanden gibt, der diesen Weltschmerz ebenfalls kennt. “ -Die Flaschenpost

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Der Name find ich passt -erklärt sich warum😂Dann zum Cover ich finde die farbe am rand extreeem schön😻obwohl& ich Menschen& auf covern eigentlich nicht mag liebe ich dieses Cover einfach😍♥️Die Umgebung im Buch hab ich mir sooo schön vorgestellt sie wurde auch so schön beschrieben♥️Das Umfeld dort wo Dakota wohnt hat sich so herzlich angehört und einfach so besonders und frei💖😻mit Dakota konnte ich mich auch super Identifizieren👌😻Ihre liebe zu Kunst hat mich sehr fasziniert& auch bei Jack den ich soo süß& cool fand ,habe ich seine liebe zur Musik sehr schön gefunden♥️Ich fand auch die Nebencharaktere wurden alle gut dargestellt wobei ich bei manchen nicht genau wusste wie alt die sind, aber trotzdem waren alle echt cool 😅😂 Alles in einem ein super süßer Sommerroman den ich echt empfehlen kann😻 5/5☀️

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Autorin: Judy Gehrman Verlag: cbt Seitenanzahl: Preis: 9,99 Euro erschienen am 14. Mai 2018 Inhalt Dakota wollte gerade zu ihrem Freund ziehen, als sie erfährt, dass er sie mit ihrer besten Freundin betrogen hat. Spontan schreibt sie sich ihren Kummer von der Seele, steckt den Zettel in eine Flasche und schleudert sie ins Meer. Antwort kommt von einem Alejandro aus Barcelona, der sie genau zu verstehen scheint. Sie ahnt nicht, dass in Wirklichkeit Jack dahintersteckt, der süße Junge, den sie im Café getroffen hat. Und der weiß nicht, wie er ihr je beibringen soll, dass er sie angelogen hat. Meine Meinung Dakota kommt aus einer Kunstkommune und hat auf nichts anderes gewartet, als endlich an der renommierten Kunsthochschule angenommen zu werden und dort zusammen mit ihren Freund zu studieren, als alles anderes kommt. Ihr Freund hat sie mit ihrer besten Freundin betrogen und Dakota hat besseres zu tun, als den beiden nachzutrauern. An dem Abend wirft sie eine Flaschenpost ins Wasser, die wenig später von Jack gefunden wird, der ihr dann als Alejandro zurückschreibt. Aber nicht nur als Alejandro bleibt er mit ihr in Kontakt, sondern auch als Jake und beide kommen sich langsam näher. Doch Jake muss ihr immer noch etwas beichten. Die Handlung ist insgesamt gesehen ganz gut und perfekt für jemand, der eine Sommerromanze will. Leider plätschert die Handlung an vielen Stellen ein wenig vor sich hin und man wir wienfach nicht warm mit dem Buch. Es ist auch definitiv ein Buch für 13-14-jährige. Die Charaktere sind auch ein wenig farblos. Dakota ist 17 Jahre alt und geht in ihrer Kunst komplett auf. Nachdem sie von ihrem Freund betrogen wurde, kann sie nur schwer jemand wieder vertrauen und steht Jungs im allgemeinen eher kritisch über. Leider erfährt man nicht allzu viel über ihren Charakter, außer dass sie ein ganz normales Mädchen ist. Auch Jake ist und bleibt farblos. Er ist bis über beide Ohren in Dakota verknallt, ist aber viel zu schüchtern, um es ihr zu sagen. Ein paar der Nebencharaktere sind noch ganz amüsant, wie zB der Butler von Jack, doch im Großen und Ganzen plätschert die Geschichte vor sich hin. Fazit Eine ganz süße Sommerromanze, die einen nicht ganz überzeugen kann und keinen Tiefgang hat. Die Charaktere sind farblos und ihnen fehlt es an Individualität. Insgesamt 3 von 5 Sternen.

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Kurzbeschreibung: Dakota wollte gerade zu ihrem Freund ziehen, als sie erfährt, dass er sie mit ihrer besten Freundin betrogen hat. Spontan schreibt sie sich ihren Kummer von der Seele, steckt den Zettel in eine Flasche und schleudert sie ins Meer. Antwort kommt von einem Alejandro aus Barcelona, der sie genau zu verstehen scheint. Sie ahnt nicht, dass in Wirklichkeit Jack dahintersteckt, der süße Junge, den sie im Café getroffen hat. Und der weiß nicht, wie er ihr je beibringen soll, dass er sie angelogen hat. Cover: Sommer pur! Das Cover hat mich auf jeden Fall zum Dahinschmelzen gebracht. Meine Meinung: "Ein Sommer mit Alejandro" habe ich zur Hand genommen, um in einer süßen kleinen Sommerromanze zu schmöckern. Leider hat mir das Buch am Ende mehr Augen verdrehen, als romantische Seufzer entlockt. Die Idee hinter der Geschichte wäre eigentlich schön und romantisch gewesen: eine Flaschenpost, romantische Briefe, das sommerliche Setting, die Künstlerkommune, in der die Protagonistin lebt. Aber leider hat die Umsetzung überhaupt nicht funktioniert und das sommerliche Gefühl, die Romantik und die Leichtigkeit, die ich mir erhofft hatte, kamen einfach nicht bei mir an. Am allermeisten lag das wohl daran, dass ich mit den Hauptcharakteren ganz und gar nicht klar kam. Dakota benimmt sich die meiste Zeit launisch, wechselhaft, egoistisch und kindisch. Ihre Handlungen sind mehr als überdramtaisch. Zum Beispiel ist sie im einen Moment todtraurig, weil ihr Freund sie betrogen hat, dann denkt sie (wenn auch nur für eine Sekunde) darüber nach, sich in den Fluten des Meeres zu ertränken und wenige Tage später ist sie in einen unbekannten Briefeschreiber himmelhoch verliebt. Dieses Verhalten hat nicht nur einmal großes und verständnisloses Kopfschütteln bei mir ausgelöst. Jack, der männliche Protagonist, war mir schon etwas lieber, aber trotzdem weit vom Wort Sympathie entfernt. Er wirkt die meiste Zeit absolut weltfremd, was daran liegen mag, dass er von zuhause aus unterrichtet wird. Er spricht überheblich über den Reichtum seiner Familie und kann einfach nicht mit anderen Menschen umgehen. Damit prallen in der "Liebesgeschichte" zwei Charaktere aufeinander, in die ich mich nicht hineinversetzen konnte. Vielleicht mag es zum einen daran liegen, dass für mich keinerlei romantische Stimmung aufkommen wollte, aber die Gefühle sind einfach nicht bei mir angekommen. Auch der Schreibstil von Jody Gehrman konnte das Ruder nicht rumreißen und der Sommerlektüre ein wenig Leichtigkeit schenken. Oft drücken sich die Charaktere dabei unpassend für ihr Alter aus. Schon nach den ersten Seiten wusste ich, dass dieser Schreibstil nicht meiner ist. Fazit: Die Idee hinter "Ein Sommer mit Alejandro" war grundsätzlich schön und auch romantisch, aber die Umsetzung dessen ist eindeutig nicht gelungen. Weder der Schreibstil, noch die Charaktere konnten mich überzeugen und haben der Geschichte die Leichtigkeit entzogen. Von mir gibt es enttäuschte zwei Sterne.

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Inhalt: Dakota wollte gerade zu ihrem Freund ziehen, als sie erfährt, dass er sie mit ihrer besten Freundin betrogen hat. Spontan schreibt sie sich ihren Kummer von der Seele, steckt den Zettel in eine Flasche und schleudert sie ins Meer. Antwort kommt von einem Alejandro aus Barcelona, der sie genau zu verstehen scheint. Sie ahnt nicht, dass in Wirklichkeit Jack dahintersteckt, der süße Junge, den sie im Café getroffen hat. Und der weiß nicht, wie er ihr je beibringen soll, dass er sie angelogen hat. Meine Meinung: Die Idee zum Buch finde ich wahnsinnig toll! Die Idee der Flaschenpost und dem Jungen vom anderen Ende des Meeres ist wunderbar, aber was ich noch viel interessanter finde ist, dass es Alejandro gar nicht gibt! Die Geschichten von Dakota und Jack haben mich beide sofort gepackt. Beide sind sie in einem tiefen Schmerz gefangen und fühlen sich unfrei. Im Laufe der Geschichte kann man hier eine Entwicklung wahrnehmen, die ich ganz besonders wundervoll finde. Diese Geschichte vereint Liebe, Freundschaft, Schmerz, Glück und Freiheit in sich und ist somit absolut lesenswert. Es ist eine geschichte die man selbst gerne erleben würde. Besonders Jack hat sich in mein Herz geschlichen und die Art und Weise wie er im Epilog beschrieben wird hat dazu geführt, dass ich nun endgültig verliebt bin! Wirklich, diese Geschichte ... Fazit: Das Buch ist toll! Lest es!

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Dany

Von: Dany

20.07.2018

Klappentext: Auch der schönste Fake fliegt irgendwann auf ... Dakota wollte gerade zu ihrem Freund ziehen, als sie erfährt, dass er sie mit ihrer besten Freundin betrogen hat. Spontan schreibt sie sich ihren Kummer von der Seele, steckt den Zettel in eine Flasche und schleudert sie ins Meer. Antwort kommt von einem Alejandro aus Barcelona, der sie genau zu verstehen scheint. Sie ahnt nicht, dass in Wirklichkeit Jack dahintersteckt, der süße Junge, den sie im Café getroffen hat. Und der weiß nicht, wie er ihr je beibringen soll, dass er sie angelogen hat. Information über das Buch: Autor: Jody Gehrman Release: 14. Mai 2018 Seiten: 320 Seiten, Broschiert Verlag: cbt Verlag ISBN: 978-3570312018 Preis: 9,99 € Originaltitel: The truth about Jack Meine Meinung über das Buch: Gerade hat Dakota die Zusage für ihr Studium an ihrem Traum College erhalten, da bekommt Sie eine Mail von ihrer besten Freundin. Diese habe etwas mit Dakota's Freund gehabt. Nun bricht für Dakota eine kleine Welt zusammen und alle Träume und Hoffnungen scheinen sich in Rauch aufzulösen. Daraufhin beschließt sie eine Flaschenpost an jemand wildfremden zu schreiben. Diese Idee hat mir recht gut gefallen. Jack ist der andere Hauptcharakter und ist ein reicher Junge, der ebenfalls wie Dakota zuhause unterrichtet wurde. Eines Tages sieht er Dakota in einem Café und beschließt, das er sie unbedingt näher kennenlernen muss! Er folgt ihr, was ich doch etwas extrem fand. Ich meine er sieht sie einmal und fährt ihr dann die ganze zeit hinterher wie ein Stalker. Durch die Flaschenpost Aktion und den Brief, den Jack beschließt an sich zu nehmen, beginnen Dakota und er sich Briefe zu schreiben. Dies fand ich total süß und das beste am Buch. Natürlich kommt aber heraus das Jack sich für jemanden anderen (Alejandro) ausgeben hat. Die Wiedergutmachung von Jack fand ich aber total niedlich. Das Drama davor fand ich etwas kindisch. Mit dem Schreibstil hatte ich weniger Probleme und bin gut damit zurecht gekommen. Man konnte das Buch sehr flüssig und schnell lesen. Auch die Details fand ich gut beschrieben. Dazu kam der Wechsel in den Perspektiven was der Geschichte noch etwas Abwechslung gegeben hat. Was mir allerdings doch etwas zu viel waren diese Künstler Community und auch das Dakota ständig Chia trinken musste. Aber das ist glaube ich persönlicher Natur, weil mir das doch etwas Hippie mäßig rüberkam. Fazit: Das Buch war nicht wirklich ein Highlight für mich. Ja es war schön leicht und gut zu lesen, aber richtig mitreißen konnte es mich nicht wirklich. Mir hat etwas die Tiefe in dem Buch gefällt. Außerdem ging es mir am Ende mit diesen hin und her doch etwas auf die Nerven und das dann auch noch Dakota's Exfreund und ihre beste Freundin aufgetaucht sind, fand ich einfach total überflüssig und hat mir etwas zu sehr den Fokus von Dakota und Jack genommen. Von mir bekommt "Ein Sommer mit Alejandro" 3/5 Schmetterlinge.

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