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Rezensionen zu
Meine happy crazy Großfamilie oder Mein erster Roman mit 15 3/4

Caitlin Moran

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Morag ist 15 Jahre alt, als ihre Eltern beschließen, sie und ihre drei jüngeren Geschwister aus der Schule zu nehmen und zu Hause zu unterrichten. Dabei hat die Familie so und so schon genug um die Ohren mit den insgesamt 5 Kindern, die jüngste die zweijährige Poppy, den drei Hunden, dem Haus und dem Garten. Und dann sind da noch die immer wieder ins Haus flatternden Rechnungen. Im Hause Narmo ist das Chaos vorprogrammiert, aber die Kids lernen fürs Leben. Caitlin Moran hat den vorliegenden Kurz-Roman mit nur 15 Jahren verfasst und darin viele Elemente aus ihrer eigenen Kindheit eingefügt. Alles in allem ist „Meine happy crazy Großfamilie“ viel, viel, viel zu kurz. Vorgestellt werden sieben liebenswerte Menschen mit persönlichen Macken und Marotten und einem tierisch lustigen Haushalt. Man darf ihnen ein Jahr lang blitzlichtartig von Weihnachten zu Weihnachten über die Schulter schauen. Dass die Kids nicht mehr zur Schule gehen, steht dabei gar nicht so sehr im Fokus. Es ist das Familienleben allgemein, das seinen wichtigsten Platz findet. Als schließlich zwei Menschen vom Schulamt auf der Matte stehen, ist das Chaos vorprogammiert. Mit dem Schulsystem setzt sich der amüsante Roman nur am Rande auseinander. Morags Schwester Lily merkt in der Bücherei plötzlich: „‘Anscheinend liest fast niemand die Bücher, die ich mir ausleihe. (…) Hach ja, vielleicht liegt es daran, dass die meisten den ganzen Tag in der Schule sind. (…) Ich würde wahrscheinlich auch nichts lernen wollen, wenn ich in die Schule gehen müsste.‘“ Sie und Morag sind vielleicht noch die beiden Narmo-Kinder, kurz Trolle, die am meisten zu lernen scheinen. Morag lernt vor allem praktisch, backt Brot und hütet die zweijährige Schwester. Lily liest sich wie ein Bücherwurm kreuz und quer durch die örtliche Bücherei. Ein amüsantes, kleines Buch, das Lust auf viel mehr macht!

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Titel:Meine happy, crazy Großfamilie oder mein erster Roman mit 15 3/4 Autorin:Caitlin Morgan Version:Taschenbuch, eBook Erschienen:13.Februar 2017 Seitenzahl:192 Verlag:cbt Emfolendes Lesealter:ab 12 Jahren Inhalt (übernommen): Morag Narmo (15) hat keine Lust mehr auf Schule. Sie und ihre vier jüngeren Geschwister würden eher den Kopf in den Müllschlucker stecken, als sich weiter mit akademischen Inhalten zu quälen. Die fünf sind dann allerdings doch über alle Maßen erstaunt und beglückt zugleich, als ihre Eltern sie tatsächlich aus der Schule nehmen und sich mit ihnen in das Abenteuer Home- Schooling stürzen. Aber mit fünf Kindern, zwei schwer erziehbaren Haustieren, einigen sehr exzentrischen Marotten und einem immerwährend gähnenden Loch in der Familienkasse entwickelt sich das Unternehmen unweigerlich zum Totalchaos. Meine Meinung: Das Cover hat mich von Anfang an angesprochen. Da dieses sehr verspielt wirkt und gerade Jugendliche mit dem Titel allein schon angesprochen werden. Denn wer war in seiner Kindheit nicht an dem Punkt, das die Familie total verrückt für einen war. Der Prolog hat mir sehr gut gefallen, in diesem beschreibt Caitlin Moran, wie sie zu diesem Roman kam und auch wie schwierig es war diesen zu verlegen. Der Roman ist sehr lustig geschrieben und ich musste das ein oder andere Mal beim Lesen an meine Familie zurückdenken. Der Schreibstil von Caitlin Moran ist in ihren Büchern eigentlich leicht zu lesen, aber bei diesem Buch fiel mir das Lesen etwas schwer. Der Roman ließ sich leider nicht sehr flüssig lesen und ich habe immer wieder im Lesefluss gestockt um noch einmal den vorherigen Satz zu lesen, um ihn überhaupt zu verstehen. Es fällt schon sehr auf, das dieser Roman von einem Kind geschrieben wurde. Der Roman ist aber nicht nur etwas für Jugendliche, sondern auch für Erwachsene. Die Geschichte ist lustig und gibt einen Anlass, um sich zurückversetzten zu lassen, in die Zeit wo man selbst 15 Jahre war. Aus diesem Grund gebe ich dem Buch “Meine happy, crazy Großfamilie oder Mein erster Roman mit 15 ¾“ von Caitlin Moran 4 von 5 Büchersternen.

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Obwohl das Cover nur aus dem doch recht langen Titel des Buches besteht, finde ich die Art und weiß ganz hübsch. Zusätzlich zu sehen ein junges Mädchen mit einem Buch in der Hand. Das Buch geht mit einem Vorwort los, das zeigt, ein Buch schreiben geht nicht von heute auf Morgen. Autorin Moran erzählt, wie es war und wie lange es gedauert hatte, bis ihr erstes Buch erschienen ist und das man auch kleine Niederlagen einstecken muss. Das Vorwort, das über einige Seiten geht, finde ich sehr Sympathisch geschrieben. Und dann geht es auch schon los, nicht nur zu merken am „Kapitel 1 „, sondern auch an der Schreibweise. Den mit einem Schlag fühlen wir uns in einer anderen Welt und bei einem Mädchen, das sich und ihre Familie Trolle nennt. Inhaltlich geht es bei diesem Buch um Zusammenhalt und Familie. Doch wenn man bei Kapitel 6 angekommen ist, hat man noch wenig das Gefühl, als würde diese Familie zusammen halten. Viel mehr würden sie sich gegenseitig den Löwen zum fraß vorwerfen. Beleidigungen sind hier an der Tagesordnung, auch zwischen den Eltern. Die Geschichte an sich, finde ich ganz gut. Allerdings ist es oft sehr verwirrend geschrieben und wir finden uns in den Gedanken von Morag wieder. Aus diesem Grund ist es oftmals schwer, der Geschichte zu folgen und man sollte das Buch, wenn man die Möglichkeit ohne lange Pausen lesen. Für Größe Kinder und Jugendliche ab 13 Jahren ist dieses Buch ganz gut geeignet.

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