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Rezensionen zu
Die Tochter des Wolfs

Robin Hobb

Das Kind des Weitsehers (3)

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€ 16,00 [D] inkl. MwSt. | € 16,50 [A] | CHF 22,90* (* empf. VK-Preis)

Biene die Tochter von Fitz ist immer noch in der Gefangenschaft der Clerres, die Diener der Clerres hatten sie im Band 2 entführt nachdem sie Fitz überfallen hatten. Die Clerres wollen Biene, die die nächste weiße Prophetin ist, kontrollieren und für sich nutzen. Sie wird gefoltert und gequält und gibt nicht nach. Sie glaubt fest daran dass ihr Vater sie finden und retten wird. Natürlich sitzt Fitz nicht einfach rum, er war einst ein Held und hat viele Kämpfe hinter sich, viele Siege und er hat es bisher geschaft sogar den König zu retten und den Kronprinzen zu schützen. Seine Tochter ist für ihn wichtiger als jeder Kampf zuvor. Und sein Weg ist kein einfacher, aber Fitz können weder Schwierigkeiten noch Drachen aufhalten. Ein sehr spannender Band, auch wenn man weiß die Geschichte nimmt ihr Ende mit diesem Buch. Ich habe eine Bindung zu Fitz und Biene aufgebaut obwohl ich relativ spät in diese Saga eingestiegen bin, ich habe mit den letzten 3 Bänden angefangen unwissentlich. Dass heißt nicht, dass man die Zusammenhänge nicht versteht, ganz im Gegenteil, der Schreibstil von Robin Hobb ist einzigartig, so detailliert so gefühlvoll, man kann sich alles ausmalen, Bilder im Kopf entstehen. Ich sage nur eine großartige Autorin und eine große Entwicklung aller Haupt-Charaktere dieser Buchreihe. Die Cover ergänzen sich alle 3 ergeben ein stimmiges Gesamtbild und spiegeln eine alte vergangene Zeit wieder. Diese Buchreihe ist hiermit am Ende, aber für mich geht es weiter, denn Fitz Geschichte fängt an als er 6 Jahre alt ist, d.h. für mich ich werde die ersten Trilogien auch noch lesen.

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Inhalt des Buches: Biene´s Entführung nach Clerres nimmt ihren Lauf. Trotz ihrer vielen Fluchtversuche gelingt es ihr nicht zu entkommen. Im Gegenzug wird sie gefoltert und gequält. Nur ihr starker Wille und der Glaube daran das ihr Vater sie retten wird gibt ihr noch Kraft. Fitz ist ebenfalls auf dem Weg um sich an den Dienern zu rächen, die seinen Freund den Narren Jahrelang gefoltert haben. Selbst der Königin der Drachen beugt sich seinem Willen. Meine Meinung zum Buch: Also was soll ich groß sagen ...... wenn man hier angelangt ist hat man bereits 8 richtig dicke Schinken durchgeackert und ich bezweifle das irgendjemand dann Nr. 9 und damit den Letzen Teil auslassen würde. Dieses Buch ist der krönende Abschluss einer der absolut besten Reihen die ich je gelesen habe. Die Story bleibt absolut fesselnd, es bleibt spannend bis zum Ende und an einigen Ecken hatte ich etwas Pippi in den Augen:..räusper.... Nach sooo langer Zeit werden nun auch endlich ein großer Teil der Fragen beantwortet über die ich mir schon so lange Gedanken mache. Ein Großteil der Vorgeschichte wird enthüllt, was die Story rundum komplett macht. Es gibt nicht viel an diesem Buch auszusetzten. Aber eine Sache ist mir doch aufgefallen. Es ist ein wenig in die Länge gezogen. War es in den anderen Büchern auch schon aber hier ist es doch etwas übertrieben gewesen, 200 Seiten weniger hätten es auch getan. Nichts desto trotz konnte ich dieses Buch nicht aus der Hand legen und war auch schon in 4 Tagen durch ;D Ich bedanke mich bei Randomhouse herzlichst für dieses Rezi. Exemplar. Finde es cool dass ihr das in diesem Umfang macht. Fazit: Kaufen Durchsuchten ...... und dann traurig sein das es das letzte Buch dieser Reihe war. Bewertung: Cover: 5/5 Schreibstil: 5/5 Story: 5/5 Spannung: 5/5 Charaktere: 5/5 Liebe: 2/5 Erotik 0/5 Aktion: 3/5 Kämpfe: 3/5 Brutalität: 3/5 Endbewertung: Ich gebe diesem Buch 10 von 10 Federn. - Daddy Fool

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Zum Inhalt: Der Abschlussband der Weitseher-Saga befasst sich mit den Abenteuern von dem ehemaligen königlichen Assassinen Fitz Chivalric Weitseher und seiner Tochter Biene. Diese wurde von den Dienern von Clerres entführt, da sie die nächste Weiße Prophetin werden soll, mit deren Weissagungen die Diener ihre eigene Macht weiter festigen wollen. Doch Fitz ist unbeirrbar und nimmt jedes Risiko auf sich, um seine Tochter zu retten. Und Biene gibt auch so schnell nicht auf, denn sie kommt ganz nach ihrem Vater... Meine Leseerfahrung: Wer die Ausdauer hatte und die vorherigen Bände gelesen hat, dürfte am letzten Teil der "Das Kind der Weitseher"-Trilogie nicht vorbei kommen. Vielmehr ist es Pflicht, diesen Abschlussband zu lesen. Ich habe leider nur einige Bände der Weitseher-Reihe gelesen und nicht jedes Band war durchgehend spannend oder unterhaltsam. "Die Tochter des Wolfs" ist leider an einigen Stellen auch sehr langatmig erzählt und daher äußerst ermüdend. So richtig in die Geschichte kommt man erst nach gut 200 - 250 Seiten rein. Und bei über 1000 Seiten ist das noch akzeptabel. Allerdings kommt Robin Hobb einfach nicht ohne die vielen erzählerischen Abschweifungen aus, was dazu führt, dass die Geschichte einfach nicht zum Ende kommen will. Nicht etwa um Seiten zu füllen, wie ich finde, vielmehr ist das der typische Hobb-Erzählfluss, der im letzten Band bis zum Äußersten ausgeschöpft wurde. Sowas kann man mögen oder nicht, ich persönlich war manchmal versucht, an einigen Stellen einfach vor zu blättern, insbesondere dann, wenn Einiges aus der Vergangenheit erzählt wurde, was meines Erachtens selten nützlich für die gegenwärtigen Geschehnisse waren. Andererseits stellen alle Bände zusammen ein durchweg komplexes Gesamtwerk dar, so dass man sie besser in einem Ruck durchlesen sollte, um die Zusammenhänge besser zu verstehen. Da mir einige Bände fehlen, und auch viel Zeit zwischen den gelesenen Büchern vergangen ist, fühlte ich mich teilweise etwas außen vor.  Dennoch fand ich das Buch unterhaltsam und voller interessanter Begegnungen mit tiefgreifenden Charakteren. In diesem Band hat mir die Darstellung von Biene Weitseher sehr gut gefallen. Trotz ihres jungen Alters ist sie schon eine große Kämpferin mit recht reifen Gedankengängen. Es ist spannend, ihre Entwicklung mit zu durchleben, daher habe ich die Kapiteln, die aus ihrer Sicht erzählt wurden, mit viel Vergnügen gelesen. Aber auch die anderen Hauptfiguren wie Fitz und Narr, die man bereits durch die vorherigen Bände begleiten durfte, haben durchweg sympathische Züge und sind äußerst gut durchdacht. Es gibt kaum eine so lange Fantasy-Reihe mit derart authentischen Protagonisten, die dem Leser mit der Zeit ans Herz wachsen. Zudem wird im Gegensatz zu vielen anderen Fantasy-Werken sehr emotionsgeladen erzählt, dass man gar nicht drumherum kommt, den eigenen Gefühlen freien Lauf zu lassen und  mit den Figuren mitzuleiden.  Nichtsdestotrotz bin ich froh, dass die Geschichte des Weitsehers hier endlich ein Ende findet und hoffe auf neue Abenteuer aus der Feder von Hobb, die uns weiterhin in phantastische prächtige Welten jenseits unser Vorstellungskraft entführen. Fazit: "Die Tochter des Wolfs" ist ein zufriedenstellender Abschluss für eine dermaßen lange Fantasy-Reihe voller lebensechter Charaktere, bildgewaltiger Szenerien und reichlich Emotionen, die man vergleichsweise selten in phantastischen Geschichten in solchem Maße erleben darf.

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Meine Bewertung: Zum Cover: Das Cover gefällt mir wirklich, wirklich sehr und es wirkt ein wenig magisch. Außerdem ist das Cover noch interessanter, da es nicht voller Details gestaltet worden ist. Die Schriftart des Buchtitels erinnert mich an das Mittelalter. Optisch ist auch dieser Band an die beiden Trilogien ("Die Chronik der Weitseher", "Das Erbe der Weitseher") sowie dem ersten und zweitem Band dieser Trilogie angepasst. Der Hintergrund wirkt wie ein Tuch, was an einer Stelle zerrissen wurde. In der Mitte des Covers befindet sich ein goldener Wolf. Zum Inhalt: Man folgt auch in diesem Teil den Abenteuern von Fitz und seiner Tochter Biene. Der ehemalige königliche Assassine Fitz Weitseher folgt der Spur seiner Tochter Biene, die von den Dienern von Clerres entführt wurde. Diese Diener kontrollieren seit Jahrhunderten die Weißen Propheten und sind durch deren Weissagungen zu großer Macht gelangt. Biene ist die nächste Weiße Prophetin, und der Geheimbund setzt alles daran, auch sie unter seine Kontrolle zu bringen. Doch Fitz's Verfolgungsjagd wird jedoch empfindlich verzögert. Zum Schreibstil: Der Schreibstil von der Autorin Robin Hobb ist bildgewaltig, emotional und einfach nur großartig! Dieser Schreibstil konnte mich erneut wieder von der ersten Seite an überzeugen! Sie fesselt einen mit der detailreichen Beschreibung der Umgebung, den Charakteren und der Situationen. Die Erzählung bettet sich in den Gesamtkontext ein. Auch wenn Hobb immer wieder im Großen und Ganzen die Zusammenhänge erklärt, sind meiner Meinung nach dennoch Kenntnisse aus den beiden vorhergehenden Trilogien zwingend erforderlich. Als Leser steigt man schon wieder lückenlos in die Handlung ein und auch an Spannung fehlt es in diesem Band nicht. In diesem letzten Band sind die Charaktere wie schon von der Autorin gewohnt, sehr detailreich und gut beschrieben, sodass man sich gut in sie hineinversetzten kann. Beim Lesen hatte ich immer das Gefühl alle Charaktere persönlich zu kennen. Zudem gibt es ein großes Wiedersehen mit allen alten Bekannten und vielen Elementen der vorhergehenden Bücher. Jeder Charakter hat etwas ganz besonderes an sich, sie sind alle unterschiedlich und jeder macht aus seine Art und Weise neugierig. Bei diesem Abschlussband erkennt man, wie sehr sich die Autorin Robin Hobb und ihre Welt um Fitz Weitseher entwickelt haben und wie die Charaktere zusammenwirken und nun ein schlüssiges Bild abliefern. Auch diese Trilogie hat ein schönes Innenband, welches eine Karte der Sechs Provinzen zeigt. Dieser Band ist in insgesamt 50. Kapitel unterteilt, wobei jedes Kapitel einen eigenen Titel hat, wodurch man als Leser bereits weiß, was thematisch passiert wird. Mein Fazit: Seit dem ersten Teil der Buchreihe um Fitz, die mit der Chronik der Weitseher ihren Anfang nahm, bin ich ein großer Fan der Buchreihe um Fitz. Es ist wirklich außerordentlich beachtlich, wie Robin Hobb ihre Erzählung mit diesem Band weiter steigern kann und jeder Band besser ist, wie sein Vorgänger. Umso trauriger ist es, dass dies nun der Abschlussband ist. Dementsprechend gebe ich diesem tollen Band 5 von 5 Sterne und spreche eine klare Leseempfehlung aus! Danke an das Bloggerportal und dem Penhaligon - Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!

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Ich Liebe die Bücher von Robin Hoob. Irgendwann ist immer mal das Ende da. Ich finde aber das es noch so viel zu erzählen gibt was wir über Fitz, Bine und alle anderen die wir Liebgewonnen haben, ja die uns ans Herz gewachsen sind erfahren möchten. So überlässt uns die Autorin ihre Geschichte damit wir sie in unserer Fantasy weitererleben können. Band zwei und drei habe ich relativ zeitnah hintereinander gelesen und das Gefühl jetzt fehlt mir etwas. Aber ich kann die Bücher ja noch einmal lesen. Ich freue mich schon auf weitere Geschichten von der Autorin Robin Hoob.

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Wie kann eine Autorin am Besten eine solche Saga abschließen? Eine Saga, die sich über drei Trilogien spannt und einen engen Bezug zu zwei weiteren hat. Eine Saga, an der die Autorin Robin Hobb über 20 Jahre geschrieben hat und die sicherlich mindestens nochmal so lang in ihr gereift ist. +++ Wiedersehen +++ Man merkt diesem Abschlussband an, wie sehr sich die Autorin und ihre Welt entwickelt haben und wie eng die Charaktere aus ihrem Reich der Uralten zusammenwirken und nun ein schlüssiges Bild abliefern. In diesem Buch gibt es ein großes Wiedersehen mit allen Bekannten und vielen Elementen der vorhergehenden Bücher. Vor allem der Bezug zur Trilogie »Die Seelenschiff-Händler« ist hier besonders groß. Und auch wenn Hobb immer wieder im Großen und Ganzen die Zusammenhänge erklärt, empfehle ich dennoch zuerst diese Trilogie zu lesen, bevor sich der Leser den drei Weitseher-Trilogien widmet, die alle aufeinander aufbauen. In diesem Buch perfektioniert Hobb das Zusammenspiel der Träume bzw. Prophezeiungen und den beiden Handlungssträngen von Fitz und seiner Tochter Biene. Es ist einfach nur großartig, wie sehr ich als Leser daran teilhaben konnte, wie sich dieses Konstrukt aus Träumen, Traumpfaden und möglichen Schicksalen zusammensetzt. Da der Leser meiner Meinung nach elf Bücher gelesen haben muss, bevor er sich diesem Buch annimmt, wird er den Erzählstil der Autorin kennen und wissen, dass lange und ausführliche Beschreibungen auf ihn zukommen und eine sehr emotionsgeladene Geschichte, die auch das eisigste Herz zu berühren weiß. +++ Fazit +++ Robin Hobb hat ein würdiges Ende für Fitz-Chivalric Weitseher gefunden und mit diesem Buch nochmals bewiesen, welch großartige Erzählerin sie ist und welch phantastische Geschichten sie zu erzählen vermag. Mich haben ihre Bücher voll und ganz zu packen bekommen und ich konnte voll in ihrer Welt aufgehen, so dass es mir tatsächlich leidtut, dass es jetzt nichts mehr zu erleben gibt. Aber ich habe Hoffnung, dass es nicht das letzte Buch war, das Robin Hobb aus dem Reich der Uralten geschrieben hat.

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Im Gegensatz zu den vorhergehenden beiden Bänden folgen die Handlungen hier Schlag auf Schlag. Es geht auch weitaus düsterer und dichter erzählt voran. Es beginnt mit einer Verfolgungsjagd und Hobb lässt mir als Leserin wenig Momente, um mich zu entspannen. Fitz sucht weiterhin nach seiner Tochter Biene. Eigentlich hat er ihren Tod bereits als wahr anerkannt, zumindest denkt er, dass sie tot sein muss. Hobb erzählt weiter in zwei Erzählsträngen. Man erfährt, was Biene erlebt und auch die Gruppe um Fitz Weitseher herum. Die Fantasie der Autorin breitet ihre Flügel aus. Die Drachen kommen wieder vor und auch Veritas spielt noch einmal eine Rolle. Anders als gedacht und teilweise traumschön erlebt man lesend die Reise nach Clerres mit. Und auch hier erfährt man Neues, sowohl vom Narren als auch von den Seelenschiffen. Letzere kommen neu hinzu und sind faszinierend. Hierzu gibt es eine eigene Saga, dieses Buch bietet sozusagen Appetizer darauf 😉 Alles in allem konnte ich mich schlecht von diesem Titel losreißen: Fantasy at it’s best! Ein Spannungshöhepunkt folgt auf auf den nächsten. Wobei die Spannungen nicht alle abenteuerlicher Art sind. Hobb bringt alle noch offenen Fäden der letzten acht Bände zusammen. Dabei zeigt sie immer wieder, wie wunderbar einzigartig ihre erschaffene Welt ist. Alles ergibt so nach und nach einen Sinn. Dabei erzählt sie natürlich immer noch so detailliert wie gehabt ohne das ich ihre Art als zu weitschweifig empfinden würde. Manchmal geht es eigentlich gemütlich zu und dennoch spannend ohne das dies ein Widerspruch wäre. Ein sehr eigenwilliges Buch und man versteht dieses letzte wirklich nicht ohne alle vorherigen gelesen zu haben. Die Charaktere und ihre Handlungsweisen kann ich mir alle immer noch gut vorstellen, die Beschreibungen der Regionen sind immer noch dicht. Das Ende entspricht einem Epos – eine fantastische Ennealogie.

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Jede Reise geht einmal zu Ende und bei dieser tut es mir ganz besonders leid. Denn ich werde Fitz und Co sehr vermissen. Fast habe ich das Gefühl einen guten Freund verloren zu haben, den ich durch 12 Bände und sein Leben begleitet habe. Auch wenn er in den letzen Bänden immer mehr in den Hintergrund getreten ist, war Fitz Weitseher mein Lieblingscharakter, dicht gefolgt vom Narr. Trotzdem würde ich mir wünschen, das es weitergeht und zwar mit Biene, seiner kleinen Tochter um die es in diesem Band geht. Biene wurde entführt und mir tat sie beim Lesen furchtbar leid. Wie man sie behandelt hat war grausam, dennoch erkennt der Leser schnell das Biene einen starken Willen und Kampfgeist hat. Das hat sie wohl von Fitz, denn auch sie hat ein Erbe das ihr hilft, aus den schlimmsten Situationen zu entkommen. Ich mochte sie gleich gerne. Sie ist kein Naseweis, aber liebenswürdig und trotz ihres geringen Alters schon eine starke Persönlichkeit. Mutig und klug kämpft sie zunächst einmal darum am Leben zu bleiben. Was mir hier so gut gefallen hat, war das sie durch ihre Gabe die Verbindung zu ihrem Tier und zu ihrem Vater "fühlen" kann. Mehr gehe ich nicht ins Detail. Auch über die Handlung ansich will ich nicht zuviel verraten. Denn sie ist es einfach Wert selbst gelesen zu werden. Nur dann offenbaren sich dem Leser die wunderschön tief gezeichneten Charaktere die man schnell ins Herz schließen kann. Sie sind alle herrlich unterschiedlich und dank des Schriftstellerischen Talents der Autorin mit Leben gefüllt. Ich hatte beim Lesen immer das Gefühl sie alle persönlich zu kennen.  Jeder Charaktere hat etwas ganz besonderes und jeder macht auf seine Weise neugierig. Meine Lieblinge hierbei waren aber Fitz, der mir von Band eins an gleich ans Herz gewachsen ist und der Narr. Es wird sehr schwer sein jetzt wieder eine Buchreihe zu finden, die mich so mitnimmt wie diese. Ich werde die Reise jedoch ein weiteres mal antreten, denn ich will sie noch einmal lesen- die Abenteuer von Fitz und Co. Fazit: Bei den letzten Seiten musste ich zum Taschentuch greifen. Kaum eine Fantasyerzählung hat mich je so berührt und gefangen genommen wie diese. Mag es an den so lebensecht wirkenden Charakteren gelegen haben, die mir ans Herz gewachsen sind. Aber ganz sicher  an dem Talent der Autorin die es meisterhaft versteht, den Leser mitfühlen zu lassen. Ihr Schreibstil ist dazu einfach perfekt und die Waage zwischen Spannung und etwas ruhigeren Passagen hat Frau Hobb perfekt hinbekommen. Ich hoffe es kommen noch viele weitere Bücher von ihr, denn ich will noch mehr von ihr lesen. Hier war alles vorhanden was gute Fantasy ausmacht. Empfehlen kann ich die Buchreihe jedem Fantasyfan.

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