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Rezensionen zu
Die Tochter des Propheten

Robin Hobb

Das Kind des Weitsehers (2)

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€ 16,00 [D] inkl. MwSt. | € 16,50 [A] | CHF 22,90* (* empf. VK-Preis)

Es geht weiter mit dem Kind des Wetsehers Fitz Chivalric, nachdem sich Vater und Tochter im ersten Band endlich näher kommen und die große Distanz die Biene gegegnüber ihren Vater hält nun nicht mehr besteht, wird sie jetzt von den Dienern der Clerres entführt. Auch wenn  es Fitz nicht wahrhaben wollte und es ignoriert hat, das einst von jedem zurückgeblieben gedachte Kind ist die nächste Erbin des Narren und die nächste weiße Prophetin. Ihre Gabe wollen ihre Entführer für sich nutzen und Biene unter Kontrolle bringen, doch sie rechnen  nicht damit, dass Biene nach ihrem Vater Fitz kommt und wird das so nicht hinnehmen. Auch Fitz wird nicht zulassen dass Biene dort verbleibt. In diesem zweiten Band nimmt die Geschichte fahrt auf, wo doch der erste Band eher ruhiger war, ist es hier schon viel spannender und ereingisreicher. Biene hat eine große Entwicklung gemacht und ich lese gerne über ihre Entwicklung und ihre Bestimmung. Auch in diesem Band ist alles so detailliert so bildlich geschrieben, dass man sich jeden Ort, jeden Charakter und jede Situation vorstellen kann. Gestaltet ist das Buchcover wieder passend zum ersten Band und in beiden ist das Frontcover innen zum aufklappen, dort sieht man die Karte der sechs Provinzen, die Fitz einst alle mit seinen Taten, gerettet und beschützt hat. Ich bin gespannt  wie es im letzten Band weitergeht.

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Infos zum Buch: Name des Buches: Die Tochter des Propheten Originaltitel: Fool´s Quest (The Fitz and The Fool Triology, Book 2) Reihe: Band: 2 Autor/in: Robin Hobb Übersetzer/in: Maike Claußnitzer Seitenzahl: 1115 Verlag: Penhaligon Erscheinungsdatum: 21.10.2019 ISBN: 978-3-7645-3230-7 Preise: •Paperback: 16,-€ •eBook: 9,99€ Inhalt des Buches: Biene, die Tochter von Fitz Chivalric Weitseher wurde entführt. Sie ist die Erbin des Narren uns somit die Nächste Weiße Prophetin. Fitz setzt Himmel und Hölle in Bewegung um sie zu finden und nichts wird ihn aufhalten Biene zu retten!! Die Diener von Clerres wollen sie um jeden Preis und jedes Mittel ist ihnen recht sie in ihrer Gewalt zu haben. Aber Biene ist nicht einfach ein kleines hilfloses Kind, sie kommt nach ihrem Vater und der hat noch niemals aufgegeben! Charakter: Dwalia: Anführerin die Bienes Entführung leitet um sie nach Clerres zu bringen. Sie ist eine Runde Frau die auf den ersten Blick sehr liebevoll ist aber skrupellos, wenn sie dem "richtige Pfad" verfolgt. Vindeliar: Ist noch ein Junge der die Gedanken von anderen kontrollieren kann. Er ist Dwalia ergeben und tut alles was sie sagt. Er ist etwas naiv. Meine Meinung zum Buch: Ich warte schon seit Wochen auf dieses Buch und hab mich mega gefreut als ich es dann auch noch als Rezensionsexemplar bekommen habe!!! Ich bin als am Überlegen was ich schreiben kann ohne mich stets zu wiederholen. Der Schreibstyl von Robin Hobb ist einfach nur fesselnd. Man kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen und suchtet es einfach durch! Die Story lässt nichts aus und bleibt dadurch sehr vielseitig. Sie geht auf so viele Einzelheiten ein und die Geschichte ist so gut verflochten mit den anderen Büchern. Einfach nur toll wie Sie es geschafft hat ein ganzes Universum rund um die Weitseher Familie zu errichten in das man eintauchen kann und weit nach der Letzen Seite immer noch darin gefangen ist und (wie in meinem Fall) sich ständig Gedanken darübermacht wie es weiter gehen könnte was passieren könnte und was Fitz als nächstes tun wird....... Ich bin noch voll in der Story drin, obwohl es schon einige Zeit her ist, dass ich den Schinken verschlungen hab ^^. Ich kann nur sagen: Holt euch dieses Buch !!! lasst alles stehen und liegen und verliert euch in einer, vielleicht sogar der besten Story die ich je gelesen hab. Ein absolutes Must have. Ps: Vielen, vielen Dank an Randomhouse für dieses wirklich tolle Rezensionsexemplar.!!! Fazit: Was kann ich zum Abschluss großartiges sagen... es ist das Achte Buch dieser unglaublichen Reihe. Wer es bis hier her geschafft hat wird nicht mehr aufhören. Er kann schlicht und ergreifend nicht mehr aufhören, es geht einfach nicht!!! Dieses Buch, diese Reihe macht süchtig! Bewertung: Cover: 5/5 Schreibstil: 5/5 Story: 5/5 Spannung: 5/5 Charaktere:5 /5 Liebe: 1/5 Aktion: 3/5 Kämpfe: 3/5 Brutalität: 4/5 Endbewertung: Ich gebe diesem Buch von 10 von 10 Federn. - Daddy Fool

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Ich Liebe die Bücher von Robin Hoob. Sie schreibt mit einer Leidenschaft die auch bei der Übersetzung ins Deutsche nicht leidet. Ihr Schreibstil ist leicht und flüssig und schmeichelt dem Leser. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und es gibt keine Ungereimtheiten. Allein die ersten drei Seiten besitzen schon die Macht uns Leser gefangen zu nehmen und uns in eine andere Welt zu entführen. Mit keiner Minute wird das Lesen langweilig. Diesen Band finde ich sehr Emotional und musste mehr als einmal beim lesen Schlucken. Ich freue mich schon sehr auf den nachfolgenden Band um endlich zu erfahren wie es weitergeht.

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Beim ersten Teil der Trilogie »Das Kind des Weitsehers« hatte ich noch bemängelt, dass Robin Hobb ihrem “Fitz” nicht mehr “Weisheit des Alters” zugedacht hatte und er viele Fehler seines bisherigen Lebens wiederholt hat. Auch kam mir die alte Macht ein bisschen zu kurz. Beides hat Robin Hobb in diesem zweiten Teil der dritten Weitseher-Trilogie anders gemacht. +++ Vorbereitung & Vorkenntnisse +++ Wie schon in den anderen Trilogien der Autorin dient der zweite Band dazu, die Protagonisten und damit den Leser zum Finale zu führen, das im dritten Band auf ihn warten wird. Viele ältere Charaktere werden (zum Teil sehr zaghaft) aus der Geschichte entnommen, neuere gewinnen an Bedeutung. In diesem Band wird deutlich, dass der Leser nicht nur die anderen Weitseher-Bücher kennen muss, um die Ereignisse rund um den Narren zu verstehen, sondern dass es auch von Vorteil ist, die Seelenschiff-Händler-Saga zu kennen, wenn (und so viel Spoiler sei mir an dieser Stelle gestattet) Prinz Fitz-Chivalric auf Reyn und Malta Khuprus in Kelsingra treffen. Es wird mit diesem zweiten Band zusehends deutlich, wie eng die Geschichten doch miteinander verwoben sind und wie die jeweiligen Ereignisse sich gegenseitig beeinflussen. Oder der Leser erfreut sich einfach an dem Aha-Effekt, wenn die Protagonisten an Orte vergangener Abenteuer zurückkehren. +++ Fazit +++ Dieser zweite Band hat mich an deutlich mehr Stellen emotional angesprochen und konnte mich deutlich eher in seinen Bann ziehen als noch der erste Teil. Es sind solche Bücher, die mich für dieses Genre begeistern lassen, obgleich der Leser ein bisschen Zeit mitbringen muss, um diese Geschichte in Gänze genießen zu können. Auch wenn das, wie in diesem Fall bedeutet, dass er sich zuerst drei anderen Trilogien widmen sollte.

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Meine Bewertung: Zum Cover: Das Cover gefällt mir wirklich, wirklich sehr und es wirkt ein wenig magisch. Außerdem ist das Cover noch interessanter, da es nicht voller Details gestaltet worden ist. Die Schriftart des Buchtitels erinnert mich an das Mittelalter. Optisch ist auch dieser Band an die beiden Trilogien ("Die Chronik der Weitseher", "Das Erbe der Weitseher") sowie dem ersten Band dieser Trilogie angepasst. Der Hintergrund wirkt wie ein Tuch, was an einer Stelle zerrissen wurde. In der Mitte des Covers befindet sich ein goldener Rabe. Zum Inhalt: Fitz ist mittlerweile in seinen besten Jahren und lebt ein mehr oder weniger zurückgezogenes Leben mit seiner kleinen Tochter Biene und seinem Haushalt. Er muss einen schmerzlichen Verlust überwinden und man hat den Eindruck, dass er sich zur Ruhe setzen will. Aber dann überschlagen sich die Ereignisse - Biene wird entführt. Die Diener von Clerres, ein uralter Geheimbund, wollen Biene unbedingt unter ihre Kontrolle bringen. Fitz fordert jeden Gefallen ein, den ihm jemand schuldet, und setzt alles daran, seine Tochter wiederzufinden. Doch Biene wäre nicht seine Tochter, wenn sie die Entführung tatenlos über sich ergehen lassen würde und plant bereits ihre Flucht. Zum Schreibstil: Der Schreibstil von der Autorin Robin Hobb ist bildgewaltig, emotional und einfach nur großartig! Dieser Schreibstil konnte mich erneut wieder von der ersten Seite an überzeugen! Sie fesselt einen mit der detailreichen Beschreibung der Umgebung, den Charakteren und der Situationen. Die Erzählung bettet sich in den Gesamtkontext ein, wodurch meiner Meinung nach Kenntnisse aus den beiden Trilogien zwingend erforderlich sind. Als Leser steigt man lückenlos in die Handlung ein und auch an Spannung fehlt es in diesem Band nicht. Die Handlung ist nicht nur aus der Sicht von Fitz geschrieben, sondern auch aus der Sicht seiner Tochter Biene. In diesem Band entwickeln sich die Charaktere immer weiter. Die Charaktere sind wie schon von der Autorin gewohnt sehr detailreich und gut beschrieben, sodass man sich gut in sie hineinversetzen kann. Auch diese Trilogie hat ein schönes Innenband, welches eine Karte der Sechs Provinzen zeigt. Dieser Band ist in insgesamt 38. Kapitel unterteilt, wobei jedes Kapitel einen eigenen Titel hat, wodurch man als Leser bereits weiß, was thematisch passiert wird. Mein Fazit: Seit dem ersten Teil der Buchreihe um Fitz Chivalric, die mit der Chronik der Weitseher ihren Anfang nahm, bin ich ein großer Fan der Buchreihe um Fitz. Es ist wirklich außerordentlich beachtlich, wie Robin Hobb ihre Erzählung mit diesem Band weiter steigern kann und jeder Band besser ist, wie sein Vorgänger. Dementsprechend gebe ich diesem tollen Band 5 von 5 Sterne und spreche eine klare Leseempfehlung aus! Danke an das Bloggerportal und dem Penhaligon - Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!

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Fitz' altem Freund und Weggefährten, dem Narr, geht es schlecht. Bedroht von mysteriösen Kräften, müssen der Narr und Fitz sich erneut der Gefahr stellen. Auch Biene, die Tochter von Fitz, ist irgendwie darin verwickelt. Zeitgleich findet sich der Weitseher wieder einmal in die höfischen Intrigen verwickelt. Es ist genug, um ihn unaufmerksam werden zu lassen - und unaufhaltsam nimmt das Unglück seinen Lauf. Doch noch immer lebt die Alte Macht in Fitz, und es zeigt sich, dass seine vor so vielen Jahren erlernten Fähigkeiten als Assassine noch nicht völlig vergessen sind. Kritik zu dem Roman von Robin Hobb: Im zweiten Teil der neusten Weitseher-Trilogie von Robin Hobb - "Das Kind des Weitsehers" übertitelt - rückt der Narr wieder mehr in den Mittelpunkt - ein schöner Moment für Fans der Weitseher-Geschichten, in denen diese Figur immer zu den beliebtesten zählte. Tatsächlich heißt die Reihe im Original "Fitz and the Fool", also Fitz und der Narr, während die deutsche Übersetzung Fitz' Tochter in den Vordergrund stellt. Man kann sich vielleicht darum streiten, welche der Figuren wirklich Dreh- und Angelpunkt in "Die Tochter des Propheten" ist; in jedem Fall beschäftigt sich dieser Band sehr mit dem Narren, der allerdings nicht ganz er selbst ist. Lücken schließen sich für alle, die sämtliche Bände rund um die Weitseher-Saga gelesen haben, denn wir erfahren hier, was mit dem Narren zwischen der zweiten und dritten Trilogie geschah. Außerdem wird endlich klar, wer die Weißen Propheten sind, und so mancher Charakter aus vorherigen Geschichten taucht erneut auf. Inklusive Chade, der diesmal für eine Überraschung sorgt. "Das Kind des Weitsehers" bietet also erwartungsgemäß viel neuen Stoff, wie immer großartig verpackt von Robin Hobb, der die Ideen scheinbar niemals ausgehen: Seien es Fitz und seine Freunde und Familie, die Alte Macht, die verzwickte politische Situation der von ihr erdachten Welt oder die Gefahren, welche die dort herrschenden Kräfte bedrohen. Wie groß ist diese Welt mittlerweile, wie viele Bände umspannt sie bereits! Und wie viel Kraft und Kreativität stecken in jedem einzelnen Buch - "Das Kind des Weitsehers" ist da keine Ausnahme. Rund 1100 Seiten umfasst der Band - nur der zweite Band einer Trilogie. Wie immer schreibt die Autorin ausschweifend und ausschmückend, ohne dabei die geringste Langeweile aufkommen zu lassen. Wie könnte man sich auch langweilen bei einer Geschichte, deren grandioses Worldbuilding sich von Band zu Band fortsetzt, oder bei Charakteren, die in jedem neuen Buch noch immer an Tiefe gewinnen? Gleichzeitig erfüllen sie natürlich trotzdem die Erwartungen der LeserInnen, die diese in Figuren setzen, mit denen sie sich identifizieren: Dass sie sich weiterhin in einer Art und Weise verhalten, die wir gewohnt sind, weil es genau das ist, was diese Figuren ausmacht. Speziell im Fall von Fitz ist das nicht immer leicht. Allzu oft wirkt es, als könne er manche Defizite, die er seit seinem allerersten Auftreten ("Die Gabe der Könige") mit sich trägt, niemals überwinden. Er macht Fehler, er tut Dinge, für die man ihn schütteln möchte. Aber dennoch ist er gereift, er kann über sich hinauswachsen, wenn es sein muss. Allein für die Figur des Fitz lohnt es sich schon, die Weitseher-Saga zu beginnen. Auch wenn es im Grunde selbsterklärend sein sollte, lassen wir es besser nicht unerwähnt: "Die Tochter des Propheten" eignet sich nicht für diesen Beginn. Überhaupt ist diese Trilogie ein eher undankbarer Einstieg in die Welt der Weitseher, setzt sie doch zu viel Vorwissen voraus. Kein Problem für Kenner der Welt von Robin Hobb, allen anderen sei empfohlen, lieber ganz vorne zu beginnen mit der "Chronik der Weitseher".

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Vorweg, ich lese die Reihe ja schon seit dem ersten Band der Weitseher Chroniken, und ich muss sagen das ich noch immer ein Riesenfan von Fitz und seinen Freunden bin. In diesem Band befinden wir uns praktisch auch schon in der nächsten Generation und es rückt Biene, Fitz`s Tochter ein wenig mehr in den Vordergrund. Aber nicht so, das wir von unserm Helden nichts mehr mitbekommen,im Gegenteil. In diesem Band ist er wieder sehr aktiv und ich muss ganz ehrlich sagen, das mir dieser Band sogar einen Tick besser gefallen hat als der Vorband. Hier ist Fitz viel aktiver und es ist auch von den Vorkommnissen her spannend. Trotzdem kommt die tiefe Charakterzeichnung die einige Leser vielleicht als langatmig beschreiben, auch nicht zu kurz. Handlung: Fitz ist mittlerweile in den besten Jahren und lebt ein mehr oder weniger zurückgezogenes Leben mit seiner kleinen Tochter Biene und seinem Haushalt. Er muss einen schmerzlichen Verlust überwinden und man hat den Eindruck, das er sich zur Ruhe setzen will. Aber dann überschlagen sich die Ereignisse. Es gibt die Rückkehr eines Charakters den ich persönlich total mag, und das fordert zunächst die ganze Aufmerksamkeit unseres Helden. Für seinen Freund tut er alles und mir persönlich hat es beim Lesen fast das Herz gebrochen was man diesem armen Kerl angetan hat. Inzwischen wird Fitz`s Zuhause überfallen und Biene entführt. Wer denkt, das Fitz nun untätig rumsitzt wird eines besseren belehrt. Ich will an dieser Stelle auch nicht zuviel mehr von der Handlung verraten. Für mich war sie spannend und ich mochte die Geschichte in dem Buch wirklich gerne. Auch den Schreibstil von Frau Hobb liebe ich. Für einen ist er sicher etwas ausufernder, ich finde ihn detailreich und zum Buch passend. Charaktere: Fitz ist und bleibt einfach mein Lieblingscharakter in dieser Buchreihe. Ich habe ihn als kleinen Jungen kennengelernt und für mich wurde er zu einem guten Freund. Er ist tapfer, kämpft für seine Freunde und seine Familie. Schön ist dabei zu beobachten wie er über sich hinauswachst. Auch die Versöhnung mit einer besonderen Person im Buch fand ich schön. Dann der Narr, er ist ebenfalls meiner absoluten Lieblinge. In diesem Band haben es auch Chade und Biene geschafft dazuzukommen. Fitz kleine Tochter scheint ihrem Vater sehr ähnlich zu sein. Fazit: Ich kann mich eigentlich immer nur wiederholen wenn ich euch erzähle wie toll ich diese Fantasy-Reihe finde. Hier gibt es einfach alles was das Fantasyherz begehrt. Für mich persönlich sind es aber vor allem die sehr gut ausgearbeiteten Charaktere die mich immer wieder begeistern. Es macht einfach Spaß einem Charakter durch sein Leben zu folgen. Dazu kommt das die Autorin um ihren Helden herum eine wirklich tolle und mit vielen Wendungen gespickte Handlung aufgebaut hat. Für mich persönlich passt hier einfach alles wunderbar zusammen. Es mag Leser geben die sich an dem ab und an etwas längeren Beschreibungen stören, aber für mich trägt dies eher zur Atmosphäre bei. Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Teil und das Wiedersehen mit Fitz und seinen Lieben.

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Hobb teilte ihre Geschichte im zweiten Band in zwei Handlungsstränge ein: einmal den von Fitz Weitseher und den seiner Tochter Bee. Sie springt dabei immer zwischen ihnen hin und her. Das liegt zwar in der Natur der Sache, behindert in diesem Fall leider das flüssige Lesen. Man stockt immer wieder, weil Cliffhanger entstehen. Ansonsten lässt sich beim Lesen die Welt draußen locker vergessen: Alles wie immer: Starke Fantasy! Hobb bringt einige Überraschungen mit in ihre durchdachten Handlungen hinein, die Figuren überzeugen in ihrer Darstellung und die Beschreibungen lassen mich in der Welt der Weitseher versinken. Hobb beschreibt nach wie vor detailreich ohne dabei zu langweilen und liefert mit etwas über tausend Seiten einen starken Schmöker. Ich freue mich (schon wieder) auf den nächsten Teil an dem das Ganze weitergeht!

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