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Rezensionen zu
Saving Grace - Bis dein Tod uns scheidet

B.A. Paris

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Bei "Saving Grace" handelt es sich um das Debüt von B. A. Paris und ich muss sagen, das Ergebnis ist beachtlich. Der Schreibstil lässt sich leicht lesen und die Kapitel sind kurzweilig. Dabei wechseln die Abschnitte zwischen Gegenwart und Vergangenheit, wodurch nach und nach ein Gesamtbild entsteht und man das ganze Ausmaß der Beziehung erfasst. Bereits im Klappentext lässt sich erkennen, dass die Beziehung nicht so harmonisch und perfekt verläuft wie sie nach außen den Anschein macht. Grace hat eine kleine Schwester Millie, die am Down-Syndrom leidet. Als Jack in ihr Leben tritt hilft er ihr nicht nur mit der Betreuung von Millie, sondern wirkt zudem wie ein edler Prinz von dem jedes Mädchen träumt. Doch schnell muss Grace erkennen, dass Jack's wahres Ich ein ganz anderes ist und er regelrecht als Monster bezeichnet werden kann. Je mehr Einblicke man in die Beziehung der beiden erhält umso stärker wird die Spannung und man fiebert mehr und mehr mit Grace mit. Immer wieder habe ich mich selbst gefragt, wie ich wohl an ihrer statt reagiert hätte und versucht mich aus diesem Horror zu befreien. So sehr ich Jack verabscheue muss ich dennoch leider gestehen, dass er mich schwer beeindruckt hat. Bei seinen Planungen denkt er wirklich an alles und ist Grace jedes Mal mehrere Schritte voraus. Diese Präzision hat mich mehrfach überrascht, allerdings auch meinen Hass auf ihn erhöht. Während der Einstieg eher langsam erfolgt, so geht am Schluss alles sehr schnell, mir persönlich ein wenig zu schnell. Auch war mir das Ende zu einfach gestrickt und ich hätte eigentlich mit einem stärkeren Abschluss gerechnet. Alles in allem war das Ende dennoch gelungen und in sich stimmig. Besonders der letzte Satz blieb mir noch eine Weile im Hinterkopf.

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Inhalt: Niemand glaubt dir. Niemand hilft dir. Du gehörst ihm. An einem Sonntagnachmittag begegnet Grace dem gutaussehenden Anwalt Jack Angel, der sie sofort um eine Verabredung bittet. Grace kann ihr Glück kaum fassen: Jack ist nicht nur attraktiv sondern versteht sich auch mit ihrer Schwester Millie. Milli hat ein Downsyndrom und besucht ein Internat. Grace besucht ihre Schwester sehr oft, da sie der wichtigste Mensch ist. Doch als Jack Grace einen Heiratsantrag macht, werden schnell alle anderen Frauen eifersüchtig. Jeder glaubt, dass sie das perfekte Paar sind, doch manchmal wird es doch zu perfekt... Meinung: Danke an den Verlag für das Rezensionsexemplar! Das Cover spricht mich wirklich an und ich war schon gespannt, um welchen interessanten Psycho-Thriller es handelt. Von dem Buch habe ich auf Instagram schon sehr viel positives gehört und so habe ich das Buch sofort begonnen. Da ich das Hörbuch schon kenne , habe ich gewusst, dass die Geschichte nicht schlecht ist. Der Schreibstil der Autorin lässt sich sehr leicht lesen und ich bin in einem durch gerutscht. Sie erzählt die Kapitel in verschiedenen Zeiten, einmal Vergangenheit einmal Gegenwart. Mit dieser Schreibweise musste ich mich noch anfreunden, da ich bis zuvor noch nie so ein Buch gesehen habe, was aber einmal etwas anderes war. Die Situationen werden super gut beschreiben und man kann sich alles sehr real vorstellen, was meiner Meinung immer wichtig ist, lebensechte Umgebungen. Die Charakter fand ich meiner Meinung nach ganz ok. Im Buch geht es um Grace und um Jack Angel, die meiner Meinung völlig verschieden sind. Jack ist ein erfolgreicher Anwalt, der Frauen vertritt. Bis jetzt hat er alle seien Fälle erfolgreich lösen können, worauf er sehr stolz ist. Die beiden scheinen wie das perfekte Paar. Jack versteht sich super mit Grace Familie überhaupt mit ihrer Schwester Milli, die ein Down-Syndrom besitzt. Endlich ist es soweit: Die Hochzeit an und alles läuft super. Doch der scheinbare Traummann verwandelt sich in der Hochzeitsmann zum Albtraum. Geld, Telefon und Pass fehlen und Grace kann sich gar nicht ausmalen was Jack mit ihr und Milli alles vor hat. Einfach toll, nur ich persönlich mag Grace nicht sehr besonders, keine Ahnung warum sie ist mir einfach nicht sehr sympathisch und ich finde sie zu naiv. Die Gefühle von Grace werden einfach super gut beschreiben und es ist alles vorhanden: Liebe, Freude, Verzweiflung; Trauer und noch vieles mehr. Es kommt einfach so gut an, dass ich manchmal das Buch schließen musste, um mich ein bisschen zu beruhigen. Von dieser Sicht ist es wirklich ein tolles Buch, nur stört mich Grace. Meiner Meinung nach war das Ende das beste am ganzen Buch! Alles wird wieder umgeschmissen und als Leser weiß man einfach nicht wen man vertrauen kann. Man wird nervös und fragt sich wie es weiter geht oder ob es überhaupt gut weiter gehen kann. Ich kann das Buch wirklich jeden weiter empfehlen. Überhaupt an alle Psycho-Thriller Liebhaber, ihr müsst das Buch lesen! Fazit: Ein wirklich tolles Buch, dass ich jedem weiterempfehle. Da ich mit der Protagonisten Grace nicht so gut zusammen kam, vergebe ich 4 von 5 Sterne♥

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Das Cover ist sehr neutral gehalten. Jedoch der Klappentext und die Buchvorstellung haben mich sofort gefesselt. Bereits im ersten Kapitel, in dem es eigentlich nur um ein Abendessen mit Nachbarn geht, merkt man ein gewisses „Knistern in der Luft“. Die Worte und Sätze sind so gut gewählt, das ich bei jeden Absatz dachte: „… und jetzt und jetzt passiert was….“ Aber nix war. Das Buch ist in 2 Abschnitte unterteilt. Ein Kapitel spielt in der Gegenwart, da wird die Spannung so richtig hochgedreht. Und das folgende Kapitel spielt in der Vergangenheit, da bekommt man einen Eindruck, wie alles begann. Gegenwart und Vergangenheit wechseln sich immer aber, sodaß es flüssig beim Lesen dahin geht, und die Spannung auch Zeit hat unter die Haut zu gehen.

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Wir besuchen in dieser Geschichte das scheinbar perfekte Paar. Grace bildhübsch, liebevoll und warmherzig. Jack ein Anwalt, der sich für Frauen einsetzt, die von ihrem Männer körperlicher Gewalt ausgesetzt waren. Er ist durch und durch charmant, gut aussehend und immer in ihrer Nähe. Grace schein nirgends alleine zu sein. Was man sie auch fragen möchte, immer ist Jack in hörweite. Doch man muss nur hinter die perfekte Fassade schauen, aber das ist schwierig, wenn Jack immer eine Antwort hat... Eine Geschichte, die in wenigen Stunden durchgelesen ist. Grace selbst erzählt dem Leser die Geschichte, dabei springt sie zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit hin und her. Dies verwirrt den Leser aber keinesfalls. Dem Leser wird so Stück für Stück das serviert was er wissen muss. Und man weiß nie zu viel. Gleich zu Anfang erfährt man was Jacks eigentliche Ambition ist und es schockt den Leser ungemein. Der Leser fiebert so sehr mit, dass Grace einen Ausweg findet, oder das sie von jemanden gerettet wird. Auch wenn Grace keiner körperlichen Gewalt ausgesetzt ist, hat man Angst um sie. Man hofft, dass diese Geschichte erfunden ist und nicht irgendwo in abgewandelter Form vielleicht doch so passiert. Leider gibt es nicht viele Leute, die die Perfektion dieses perfekten Paares in Frage stellt, und wenn doch hat Jack auch auf diese Fragen immer eine Antwort. Jack ist ein Mensch, der alles abwägt und scheinbar auf alles vorbereitet ist. Es scheint nichts zu geben worauf er nicht charmant und zuvorkommend reagieren kann und die Perfektion ist erneut hergestellt.

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Jack und Grace sind frisch verheiratet. Sie scheinen das absolute Traumpaar zu sein und ein perfektes Leben in einem perfekten Haus zu führen. Der gut aussehende Jack ist Anwalt für misshandelte Frauen und Grace hat ihren Beruf aufgegeben um ganz für Jack da sein zu können. Jack scheint Grace jeden Wunsch von den Augen abzulesen. Sie geben gemeinsam Dinnerparties und besuchen gemeinsam Freunde. Jack ist immer an Graces Seite... Das Buch beginnt mit einer Dinnerparty, die Jack und Grace in ihrem Haus geben.Obwohl diese Party perfekt (zu perfekt) läuft, spürt man die düstere Atmosphäre und die angespannte Stimmung zwischen den Gastgebern. Ein toller Einstieg in die Geschichte, die in der Ich-Form von Grace erzählt wird. Durch den häufigen Perspektivwechsel zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit wird relativ schnell das Verhältnis zwischen Jack und Grace erklärt. Das fand ich schade, weil es mir etwas die Spannung genommen hat. Jack entpuppt sich schnell als grausamer Psychopath, der zwar keine physische, doch dafür umso mehr psychische Gewalt anwendet. Grace ist eine starke Frau, die sich nicht mit ihrem Schicksal abfindet, sondern Intelligenz beweist, indem sie Jacks Verhalten oft vorhersieht und so steuert. Das Ende hat mir gut gefallen. Es ist relativ lang und die ganze Zeit ist unklar, was im Haus geschehen ist und was noch passieren wird. Graces Angst vor Jack bescherte mir eine Gänsehaut. Fazit: Da mir der Grund für Jacks Verhalten doch etwas konstruiert wirkt und es einige Längen während des Zusammenlebens von Jack und Grace gibt, vergebe ich 5 Sterne.

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Inhalt: Niemand glaubt dir. Niemand hilft dir. Du gehörst ihm … Grace und Jack Angel sind das perfekte Paar. Die dreiunddreißigjährige Grace ist warmherzig, liebevoll, bildhübsch. Jack sieht gut aus, ist charmant und kämpft als renommierter Anwalt für die Rechte misshandelter Frauen. Aber sollte man Perfektion jemals trauen? Warum zum Beispiel kann Grace auf Dinnerpartys so viel essen und nimmt doch niemals zu? Warum umgibt ein hoher Zaun Jacks und Graces wunderschönes Haus? Doch wenn man Grace danach fragen möchte, stellt man fest, dass sie nie allein ist. Denn Jack ist immer – wirklich immer – an ihrer Seite … Cover: Das Cover von "Saving Grace" hat mich total angesprochen und ich war so neugierig und wollte es unbedingt lesen. Ich finde den Text "Saving Grace" interessant, da man ihn nachfühlen kann. Ich finde das Cover schön gestaltet, besonders mit den Rosen und ich finde es passt gut zur Geschichte. Schreibstil: Ich mag den Schreibstil der Autorin und ich konnte der Geschichte gut folgen. Auch fand ich, dass die Kapitel nicht wahnsinnig lang waren und deshalb wurde es auch nie anstrengend das Buch zu lesen. Protagonistin: Die Protagonistin ist Grace Angel, die von ihrem Mann Jack Angel gefangen gehalten wird und keinen Ausweg aussieht. Ich hatte an manchen Stellen des Buches das Gefühl, dass man Grace Angst vor Jack und den Folgen fast schon spüren kann. Graces Selbstlosigkeit gegenüber ihrer Schwester macht sie zu einer Protagonistin, die man ins Herz schließt und man sich nur das Beste wünscht. Als Leser ist man mit Grace zusammen glücklich, verzweifelt und ängstlich gewesen. Nebencharaktere: Hauptsächlich geht es natürlich um Jack Angel, der nach Außen hin wie ein liebender Ehemann wirkt und im Inneren ein Psychopath ist. Er ist organisiert, hat gern die Macht und ist ein Sadist. Da es mein erster Psychothriller war, kann ich nur sagen, dass ich an manchen Stellen selbst Angst hatte vor Jack. Es fing an mit dem Satz " Es gibt keine Haushälterin". Da fror auch mir das Blut in den Adern. Und ab dann hatte er auch mich gefangen und ich wollte unbedingt wissen, ob Grace es schafft. Fazit: "Saving Grace" von B.A.Paris war mein erster Psychothriller und ich weiß, dass ich demnächst mehrere lesen möchte, auch wenn ich meinen Liebesgeschichten treu bleibe. B.A. Paris hat ein tolles Buch geschrieben, das spannend bis zur letzten Minute ist. Ich habe mit Grace mitgefiebert, mitgeplant und bin mit ihr verzweifelt. Ich denke auch, dass sich das Buch gut verfilmen lassen würde und ich würde es mir auf jeden Fall ansehen. Das gewisse Extra fehlt mir jedoch am Buch, weshalb es von mir 4 von 5 Sternen bekommen. Ein tolles Debüt der Autorin!

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In zwei Zeitebenen baut die englische Autorin B.A. Paris ihr Psychospiel “Saving Grace” auf. Die Ereignisse, die ihre Ich-Erzählerin Grace in der Gegenwart erleiden muss, unterfüttert sie mit Erlebten aus der Vergangenheit, die genau zu ihrer jetzigen Situation führen. Zwar lässt sie Grace oft hilflos und wehrlos auftreten, doch im Lauf der Story wird bald klar, warum sie dies tut. Und obwohl sie dabei mit nur wenigen Protagonisten auskommt, baut sie eine bedrückend-brizzelige Spannung auf, die es in sich hat. So ist “Saving Grace” ein aufreibendes und perfides Psychospiel, in dem alles auf einen einzigen Ausweg hinausläuft. Gekonnt gelesen von Christiane Marx.

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Saving Grace, bis dein Tod uns scheidet, ist ein Psychothriller. Er handelt von Grace und Jack,  das perfekte Paar, zumindest nach außen hin, denn hinter der Fassade lauert das Grauen. Als Anwalt vertritt Jack Frauen, die von ihren Ehemännern misshandelt werden. Er ist sehr gutaussehend und charmant, sodass Grace, als sie ihn das erste Mal gesehen hat, sich Hals über Kopf in ihn verliebt. Hinzu kommt, dass Jack der einzige Mann in Grace Leben ist, der ihre jüngere Schwester Millie, die an Down-Syndrom leidet und für die sie sich verantwortlich fühlt,  akzeptiert. Eigentlich könnte Grace sich glücklich schätzen, einen so treuen und fürsorglichen Ehemann gefunden zu haben, wenn er sich eines Tages, nicht als genau das Gegenteil entpuppen würde. Ich bin schnell und leicht in die Geschichte eingetaucht. Der Schreibstil ist auch dementsprechend.  Die Kapitel sind in Gegenwart und Vergangenheit aufgeteilt, wobei die nicht weit auseinander liegen. Zu Anfang war es so ein ruhiges dahin plätschern, ohne das es langweilig wirkte, da man bereits ahnte, was hinter Jack für ein Monster steckt. Man weiß nur nicht warum und das fragt man sich ziemlich lange. Zur Mitte des Buches habe ich mir Gedanken gemacht, wie ich an Grace Stelle reagieren würde, wie ich mich aus dieser Misere befreien würde, die immer schlimmer zu werden scheint. Doch meine Neugierde, wie sie tatsächlich reagiert, war so groß, dass ich gar nicht schnell genug lesen konnte und somit konnte ich mir auch weiterhin nicht groß Gedanken machen. Mir fehlte die Zeit und so ließ es einfach geschehen… Allerdings muss ich gestehen, was ich anfänglich als dahin plätschern bezeichnet habe, also sozusagen die Ruhe vor dem Sturm, war mir zum Ende hin zu schnell. Der Showdown kam mir persönlich zu plötzlich und zu einfach. Gerne hätte ich noch ein wenig mehr mitgefiebert und gekämpft. Der letzte Satz allerdings, hat mir dann nochmal richtig Gänsehaut bereitet!!! Ich hatte die Ehre, dieses Buch vorab zu lesen. Offiziell erscheint es dann am 21. November 2016. Mir hat es gut gefallen und somit kann ich es jedem Thriller-Liebhaber empfehlen. Vielen Dank an B.A. Paris <3 Auch Vielen Dank an Randomhouse und dem Blanvalet-Verlag, für das zur Verfügung gestellte Vorab-Leseexemplar.

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