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Rezensionen zu
Cookies

Cynthia Barcomi, Ulf Meyer zu Kueingdorf

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€ 17,99 [D] inkl. MwSt. | € 18,50 [A] | CHF 25,50* (* empf. VK-Preis)

Das Buch ist super aufgeteilt und sehr vielseitig. Hier findet man Cookies für jeden Geschmack. Ob es mal einfach oder etwas aussergewöhnlich sein darf, eine Schokobombe oder etwas gesünder... Hier ist alles vorhanden. Ich habe die Espresso-Wake-Up-Cookies gebacken und bin fasziniert. er gehört mit dreierlei Schokolade definitiv zu einer LECKEREN Schokobombe. Zum Tag der offenen Tür mitgebracht und sie waren direkt verspeist - das sagt alles!

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Sobald ich dieses Buch aufgeschlagen habe, duftet es nach herrlichem Gebäck…hmmm.... Die 70 Kleingebäck-Rezepte laden zum Naschen ein. Die Rezepte im Buch sind bombastisch vielseitig. Nicht nur Cookies finden darin Platz, sondern auch: Cracker, Shortbread, Brownies, Baisers, Biscotti, Schweineohren, Katzenzungen, Amerikaner, Makronen ... Ob zum Kaffee oder Tee, als hübsch verpacktes Geschenk für eure Gäste, an verregneten Nachmittagen oder als kleiner Genuss zwischendurch bei Heißhungerattacken, als Betthupferl, oder als Energiekick vor der Arbeit oder einfach zwischendurch – hier findet ihr sicher euer neues Lieblingsrezept. Denn alle Rezepte sind easy nachzubacken und wenn man sich maßstabsgetreu an die Vorgaben hält dann gelingen sie sicher im Handumdrehen. Cynthia Barcomi spricht über ihr neues Backbuch "Cookies": https://www.youtube.com/embed/RH6NomP_Sh0?rel=0

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Ich finde, dass Frau Barcomi schon auf dem Cover den Eindruck macht, dass sie das Backen wirklich liebt und das spiegelt sich auch im Backbuch wieder. Auf den ersten Seiten beschreibt sie viele Grundlegende Dinge. Welche Werkzeuge und Hilfsmittel brauche ich zum Backen? Wie werden meine Cookies erfolgreich? Wie kann ich meine Cookies verzieren und verschenken? Auf den ersten Blick scheint es, dass sich in dem Buch nur Cookies befinden. Also süß, kalorienreich und rund. Jedoch findet der Leser auch neben ausgefallenen leckeren "klassischen" Cookies auch Cookies und Teigwaren, die laut Rezept sehr interessant und lecker klingen. Das können z. B. Pestostangen oder Käsecookies sein. Das Buch ist sehr übersichtlich aufgebaut. Jedes Rezept hat unter dem Titel eine kleine Meinung zu dem jeweiligen Rezept von Frau Barcomi. Darunter befinden sich auf der linken Seite, alle Zutaten, die zum Backen gebraucht werden und da neben in mehreren Schritten aufgeteilt das eigentliche Rezept. Hinzukommt, dass jedes Rezept ein Bild des Endproduktes besitzt. Dadurch bin ich auf einige Cookies aufmerksam geworden, weil sie doch sehr verlockend aussehen. Mich hat das Backbuch nicht nur wegen seiner Aufmachung voll und ganz überzeugt, sondern auch wegen der Vielfältigkeit der Rezepte. Von Erdnussbuttercookies bis zu Espressocookies, bis Amerikaner und Pestostangen ist für jeden etwas dabei und ich denke, dass jeder in diesem Buch fündig wird!

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https://youtu.be/EkfvLEV9M0M

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Ausgestattet mit dem Buch *Cookies* von Cynthia Barcomi begab ich mich auf den Weg in die Küche: Nun lasst die Küchenspiele beginnen, aber halt…welches rezept nehme ich denn ? Dieses Buch führte zu schwierigen Entscheidungen, denn es hat über 70 Rezepte von Shortbread bis zu gewöhnlichen Haferkekse(<–yummi….ich LIEBE Haferkekse). Letzen Endes habe ich doch eins gefunden und drei Mal dürft ihr raten – natürlich das Haferkeksen-Rezept mit Datteln, Walnüssen und Schoklade. Das Buch hat die perfekte Größe, nicht zu klein und nicht zu groß. Zudem gibt es zu jedem Rezept ein großes Foto, was ich persönlich ja immer sehr toll finde, damit man sich wenigstens einbisschen orientieren kann, wie das zu Backene aussehen soll… Ein absolutes Muß für alle die gerne und leidenschaftlich Kekse backen An dem Buch hat mir besonders gut gefallen, dass dort nicht nur die normalen, runden Cookies zu finden sind, sondern Cookies in allen möglichen Formen und Farben und das keine exotischen Zutaten verwendet wurde. Was allerdings für mich ein Minuspunkt ist, ist die Tatsache, dass die Rezepte in dem Buch sehr nusshaltig sind (Also aufgepasst Nuss-Allergiker!) Das ändert natürlich nichts an der Tatsache, das in dem Buch tolle Ideen zu finden sind! Von einfach bis ausgefallen ist alles zu finden! Fazit: Ein MUST-HAVE für alle Kekse- und Cookie-Liebhaber ! ,Ausgestattet mit dem Buch *Cookies* von Cynthia Barcomi begab ich mich auf den Weg in die Küche: Nun lasst die Küchenspiele beginnen, aber halt...welches rezept nehme ich denn ? Dieses Buch führte zu schwierigen Entscheidungen, denn es hat über 70 Rezepte von Shortbread bis zu gewöhnlichen Haferkekse(<--yummi....ich LIEBE Haferkekse). Letzen Endes habe ich doch eins gefunden und drei Mal dürft ihr raten - natürlich das Haferkeksen-Rezept mit Datteln, Walnüssen und Schoklade. Das Buch hat die perfekte Größe, nicht zu klein und nicht zu groß. Zudem gibt es zu jedem Rezept ein großes Foto, was ich persönlich ja immer sehr toll finde, damit man sich wenigstens einbisschen orientieren kann, wie das zu Backene aussehen soll... Ein absolutes Muß für alle die gerne und leidenschaftlich Kekse backen An dem Buch hat mir besonders gut gefallen, dass dort nicht nur die normalen, runden Cookies zu finden sind, sondern Cookies in allen möglichen Formen und Farben und das keine exotischen Zutaten verwendet wurde. Was allerdings für mich ein Minuspunkt ist, ist die Tatsache, dass die Rezepte in dem Buch sehr nusshaltig sind (Also aufgepasst Nuss-Allergiker!) Das ändert natürlich nichts an der Tatsache, das in dem Buch tolle Ideen zu finden sind! Von einfach bis ausgefallen ist alles zu finden! Fazit: Ein MUST-HAVE für alle Kekse- und Cookie-Liebhaber !

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Heute habe ich mal eine etwas andere Rezension für euch. Einige wissen ja, dass ich wahnsinnig gerne koche und backe, daher liebe ich es auch in Rezeptbüchern zu stöbern. So will ich euch heute dieses Backbuch der Autorin Cynthia Barcomi vorstellen. 70 Rezepte für Kleingebäck in allen Formen und Geschmacksrichtungen: Cookies, Cracker, Shortbread, Brownies, Baisers, Biscotti, Schweineohren, Katzenzungen, Amerikaner, Makronen findet ihr in ihrem aktuellem Buch. Ob zum Kaffee oder Tee, als hübsch verpacktes Geschenk, für Gäste, verregnete Nachmittage oder Heißhungerattacken, als Betthupferl, Energiekick oder einfach zwischendurch – hier findet jeder sein neues Lieblingsrezept und alles ist wirklich einfach nachzubacken, denn viele der Zutaten hat man ja daheim. Natürlich ist es nicht so perfekt wie im Buch geworden, aber diese Cookies schmecken absolut klasse :-) Durch Zartbitterschoki und Espresso haben diese Cookies einen so herben Geschmack, allerding kommt durch die Schokostückchen (weiß und Vollmilch) in den Cookies etwas Süße hinein. Genau nach meinem Geschmack ^_^ Aus dem Buch habe ich die "Espresso Wake Ups" nachgebacken...Bilder zu finden auf meinem Blog.

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Das Buch wirkt schon von aussen sehr hochwertig und begeistert auch von innen. Der Aufbau ist toll, die Rezepte sehr ausführlich beschrieben und auch die Fotos wunderschön. Die Rezepte sind unterteilt in: Schnelle Cookies Cookies zum Kaffee oder Tee Kühlschrank-Cookies Glutenfreie Cookies Cookie-Schnitten Weihnachts-Cookies Herzhafte Cookies Cookies aus aller Welt Zusätzlich gibt es noch "Der Weg zum Backerfolg" in dem Cynthia Zubehör erklärt und wichtige Tipps gibt. Von mir gibt es eine absolute Kaufempfehlung für dieses tolle, aussergewöhnliche Backbuch !

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Cynthia Barcomi hat mich mit Berlin versöhnt! In ihrem ersten Laden in der Berliner Bergmannstraße in Kreuzberg, den sie 1994 eröffnete gab es Cookies und Brownies und New York Cheesecake! Endlich! Die Berliner Backlandschaft war “damals” nämlich eine Brache, Ödnis, Wüste…Fast ein Grund nach Süddeutschland zu ziehen. Es gab eigentlich nur gutes Brot bei “Weichhardt Brot”! Aber Kuchen? Ok, der Kuchen bei Weichardt ist lecker, aber es muss ja auch nicht immer Vollkorn sein. Und dann kam Cynthia… Der New York Cheesecake schmeckte wie im Dean & Delucca, die Cookies waren außen knusprig und innen weich, es gab köstlichen Apple Pie und VERNÜNFTIGEN KAFFEE, denn im Barcomis wurde (und wird immer noch) selber geröstet. Auf der Buchpräsentation vom “Sweet Berlin – die Stadt nascht” erzählte mir Cynthia unter anderem, dass das Geheimnis beim Backen das Einhalten der Mengen und der Zutaten ist – und dass man ein Rezept erst mal bis zum Ende durchlesen sollte. Das ist ja eigentlich nicht so schwer: Zutatenliste lesen, Einkaufen, abwiegen, losbacken…Ist es aber irgend wie doch. Für mich. Mein erstes Rezept aus dem “Cookies” entstand spontan im Ferienhaus vom Freunden. Es sollten die “Refrigerator Oaties” werden. Es wurde eine Kaskade von Backregelbrüchen: Regel No. 1: Rezept bis zum Ende durchlesen Hab ich nicht gemacht, sonst wäre mir aufgefallen, dass der Teig mindestens 4 Stunden, am besten über Nacht im Kühlschrank verbringen sollte. Regel No. 2: Zutatenliste einhalten, keine Zutat durch eine andere ersetzen Die Speisekammer war für ein Ferienhaus gut bestückt – aber Muskovadozucker gab es dort verständlicherweise nicht, außerdem kein Natron, Butter – nur gesalzene, keine Vollkornhaferflocken, aber ein Früchtemüsli. Regel No. 3: Planung statt Spontanität Bei mir: Spontanität statt Planung – das Müsli wurde von den groben Fruchtstücken (Banane, Mango, Rosinen) befreit, alle anderen Zutaten kamen in die Teig. Die gesalzene Butter ersetzte die ungesalzene und quasi den halben Teelöffel Salz (natürlich nur geschätzt), statt Muskovadozucker, wie im Rezept angegeben, nahm ich weißen Zucker…Natron wurde durch Backpulver ersetzt (1 TL Natron=2 TL Backpulver). Et voilà: meine “Kind-of-Refrigerator-Oaties” hatten nur am Rand etwas mit den Refigerator Oatieszu tun – aber sie waren aber trotzdem köstlich! Da zeigt sich die Qualität der Rezepte – man kann sie einfach nicht richtig vergeigen. Man hat bei der Veränderung des Rezeptes eben im Zweifel keinen hervorragenden Cookie, sondern einen, “der nur ganz ok schmeckt”. Über das Buch: Das Backbuch beginnt mit einer kleinen Einführung ins Backen (also genau mein Thema!): „Mein Weg zum Backerfolg“: nützliche Küchenhelfer werden vorgestellt, Tipps zum Backen, außerdem ein paar nützliche Worte zur Ofentemperatur, zur Größe der Cookies und hilfreiche Regeln zur Aufbewahrung von Cookies: Cookies müssen vollständig abgekühlt sein, bevor sie verpackt werden. Sie müssen in luftduchte Behälter gepackt werden, sonst verlieren sie ihr Aroma. Es gibt zwei Arten von Cookies: weiche und knusprige. Diese beiden Arten niemals zusammen aufbewahren. Zu weichen Cookies ein Stück rohen Apfel legen- dann bleibt das Gebäck weich und saftig. Cookies werden wieder knusprig, wenn man sie im Backofen bei 150 Grad fünf Minuten aufbackt. Der Aufbau: Das Backbuch ist in acht Kapitel aufgeteilt: Free Form and Drop Cookies – die Schnellen Coffee and Tea Cookies Refrigerator Cookies Gluten Free Bar Cookies – Cookie-Schnitten X-mas Cookies Savory Cookies – herzhafte Cookies International Cookies Neben den “Kind of Refrigerator Oaties”, habe ich das eine oder andere Blech Katzenzungen gebacken. Die waren großartig, schnell gemacht, und es gibt wenig Gründe, die fertig zu kaufen. Außen knusprig, innen noch weich. Ein Traum! Beim Backen aufpassen, sie müssen sofort aus dem Ofen, wenn der Rand braun wird. Dann sind sie perfekt! Man kann sie statt Eiswaffel nehmen, oder mit Schokolade oder Karamelconfitüre bestreichen und kleine Sandwiches daraus machen, oder sie einfach zum Tee oder Kaffee genießen, mit Clotted Cream und Marmelade – oder einfach eintunken! Foto Die ‘Cat’s Togues’ schmecken tatsächlich frisch aus dem Ofen am allerbesten, nach einem Tag in der luftdichten Glasdose wurden sie nämlich ein wenig weich – und das Knusprige fehlte, auch das Aufbacken nützte nicht so viel. Die Almond and Coconut Macroones sind ebenfalls empfehlenswert – und eine köstliche Art, Eiweiß zu verarbeiten (Eiweiß kann man übrigens auch einfrieren), da bei Rezepten übrig bleibt, bei denen nur das Eigelb benötigt wird). Die kleinen Makronen werden übrigens nicht mit Zucker, sondern mit Ahornsirup gemacht – und sind dadurch irgendwie besonders fein. Die Pecan Puffs (Cookies mit Pecannüssen) sind feine auf der Zunge zergehende kleine Cookies ohne Ei. Ich habe auch ein Blech ganz kleine Cookies gebacken – so groß wie Amarettini – sie machten sich gut an der Espressotasse…Beim Backen aufpassen- der Grad zwischen “noch nicht ganz fertig” und “zu braun” – ist seeeeehr schmal. Schließlich gab es in meiner Cookie-Line-up noch 2 Bleche Coconnut Oatmeal Biggies with Chuncks of Chocolate: herrlich weiche und aromatische kleine Dinger, die nach einer Woche auch noch saftig und köstlich schmecken. Bei einigen Rezepten ist vermerkt, wie lange sich die Cookies halten – in der Regel bis zu 2 Wochen. Tatsächlich finde ich, dass das für die weichen Cookies zu trifft, aber die knusprigen Cookies leiden ein wenig unter der Lagerzeit – und beim Aufbacken im Ofen muss man aufpassen und die Cookies nicht aus den Augen lassen… Hier noch die Rezepte der Refrigerator Oaties und der Pecan Puffs: Pecan Puffs – Cookies mit Pekannüssen Für etwa 18 kleine feine Cookies: 140 gr. Mehl 1 Prise Salz 75 gr. Pekannüsse (oder Walnüsse) 125 gr. weiche Butter 3 EL Muscovado-Butter 1 TL Vanilleextrakt Ofen auf 165 Grad (Umluft oder Unterhitze) vorheizen. Backblech(e) mit Backpapier auslegen. Mehl und Salz in einer Schüssel vermengen. Die Nüsse grob hacken oder mit den Händen in kleinere Stücke brechen. Mit der Küchenmaschine oder dem Handmixer die weiche Butter mit dem Zucker cremig schlagen, Vanilleextrakt hinzugeben. Nach und nach das Mehl, dann die Nüsse unterrühren, bis alle Zutaten grob vermengt sind. Mit einem Teelöffel oder mit den Händen kleine Kugeln aus dem Teig formen und auf das vorbereitete Backblech legen. Zügig und vorsichtig arbeiten, um den Teig nicht zu stark zu zerkneten. Die Kugeln mit den Händen etwas flach drücken. Cookies in etwa 15 min goldbraun backen. Auf dem Backblech 10 min abkühlen lassen, dann vorsichtig auf ein Kuchengitter legen. In einem luftdichten Behälter halten sich diese Cookies bis zu 2 Wochen. Refrigerator Oaties – Haferflocken-Cookies Zutaten für ca. 35 Cookies: 105 Gr. Mehl 150 gr. Vollkornhaferflocken 1/2 Tl Salz 1/2 TL Natron fein abgeriebene Schale einer unbehandelten Zitrone 125 gr. weiche Butter 75 gr. Zucker 60 gr. Muscovado-Zucker 1 Ei In einer großen Schüssel Mehl, Haferflocken, Salz und Natron vermengen. Die Zitronenschale zugeben und beiseite stellen. Mit der Küchenmaschine oder dem Handmixer die Butter mit den beiden Zuckersorten cremig schlagen, das Ei zugeben und ca. 1 Minute weiter schlagen. Nach und nach die Mehl Natron-Mischung zugeben und nur solange weiter rühren, bis alles gut vermengt ist. Übertreiben Sie es nicht. Der Teig könnte etwas weich sein, das ist richtig so. Den Teig auf ein großes Stock Backpapier oder Frischhaltefolie legen, zu einer Rolle von 5 mm Durchmesser formen und gut einwickeln (die Enden gut bedecken). Mindestens 4 Stunden, besser noch über Nacht, kalt stellen. Ofen auf 180 Grad Celsius (Umluft oder Unterhitze) vorheizen. Backblech(e) mit Backpapier auslegen. Mit einem sehr scharfen Messer 5mm breite Scheiben von der Rolle abschneiden. Die Cookies auf das Backblech legen und etw 10 min backen. Auf dem Backblech 10 Minuten abkühlen lassen, dann vorsichtig auf ein Kuchengitter legen. In einem luftdichten Behälter halten sich diese Cookies bis zu 2 Wochen. Fazit: Ein tolles Kitchentablebook – auch für Anfänger – mit schönen stimmungsvollen Bildern von Dennis Williamson und Maria Smend (Food-Fotos), zu jedem Cookie gibt es eine kleine einleitende Geschichte, manchmal auch was Autobiografisches. Die Rezepte sind gut beschrieben und idiotensicher (man muss sich eben nur dran halten). By the way: Cynthia hat heute Geburtstag: HAPPY BIRTHDAY, CYNTHIA! Cynthia Barcomi I Cookies I Mosaik-Verlag I 160 Seiten I Über das Buch:€ 17,99 Dieses Buch wurde mir vom Mosaik-Verlag als kostenloses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür

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