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Rezensionen zu
Black Rabbit Hall - Eine Familie. Ein Geheimnis. Ein Sommer, der alles verändert.

Eve Chase

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Black Rabbit Hall – ein ehemals stattliches Anwesen ist über die Jahre dem Zerfall zum Opfer geworden, doch als Lorna gemeinsam mit ihren Verlobten Jon die weite Reise von London nach Cornwall antritt, weiß sie nicht, dass sie einiges über sich und ihre Vergangenheit erfahren wird. Denn ihre kürzlich verstorbene Mutter hat englische Herrenhäuser geliebt und gerade zu Black Rabbit Hall fühlt sich Lorna magisch angezogen. Während ihres Aufenthalts auf dem Anwesen hört sie die Stimmen der Vergangenheit rund um die Familie Alton und deren Schicksalhafter Sommer. Nach und nach wird Lorna klar, dass sie ein gut gehütetes Familiengeheimnis lüften wird... Eve Chase hat es geschafft mich mit den beiden Erzählsträngen komplett in ihre Welt zu ziehen. Durch die Erzählung des Geheimnisses durch Amber ist man mitten im Geschehen und die quirlige Art von Lorna ergänzen sich perfekt. Daher bin ich sehr dankbar, dass ich „Black Rabbit Hall“ als Leseexemplar bewerten kann. Auch das Cover spricht mich sehr an und erweckt ein wenig das Fernweh bei mir. Mein Dank geht an Jellybooks und den Blanvalet Verlag, die das Rezensionsexemplar kostenlos zur Verfügung gestellt haben.

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Lorna ist auf der Suche nach einer passenden Hochzeitskulisse und landet auf Umwegen in Black Rabbit Hall und ist verzaubert. Jon, ihr Zukünftiger sieht das ganz und gar anders. An dem Anwesen ist so einiges merkwürdig und heruntergekommen ist es auch. Während Jon zurück nach London fährt, begibt sich Lorna auf Spurensuche und muss immer mehr feststellen, dass in ihr Erinnerungen wachgerüttelt werden, die sie lange verborgen hatte. Gleichzeitig erfahren wir aus der Vergangenheit von Black Rabbit Hall, den ursprünglichen Besitzern, deren Leid und deren unbändige Suche nach der Liebe, die nach dem Unfalltod der Mutter verloren ging. Ein romantisch melancholisches Abenteuer über ein fast schon magisches Anwesen, eine herrschsüchtige Besitzerin, einer jungen Frau auf der Suche zu sich selbst und ein besonders, wenn auch rührendes Happy End!

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Lorna sucht den perfekten Ort für ihre Hochzeit. Mit ihrem zukünftigen Mann Jon fährt sie nach Cornwall. Es zieht sie dort regelrecht hin. Wahrscheinlich weil ihre kürzlich verstorbene Mutter englische Herrenhäuser liebte und sie als Kind solche öfter besucht hat. Besonders bei Black Rabbit Hall schlägt ihr Herz höher, obwohl es augenscheinlich herunter gekommen und fast unbewohnbar ist. Auf diesem Anwesen hört sie die Stimmen der Vergangenheit. Die Kinder, die dort spielten und wundervolle Sommer verbrachten, bis das Schicksal sie auf grausamste Art und Weise einholt. Die Familie Alton und Black Rabbit Hall sind miteinander verbunden und Lorna deckt bei ihrem Besuch streng gehütete Geheimnisse auf. Wie hat es mir gefallen? Vielen Dank an Jellybooks, die mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben. Lange bin ich um dieses Buch schon herum geschlichen. Der Klappentext hat mich sofort interessiert, aber irgendwie ist es nicht in mein Regal gewandert. Daher habe ich die Gelegenheit beim Schopf gepackt und es nicht bereut, die Geschichte endlich gelesen zu haben. Besonders gefallen haben mir die zwei Erzählstränge. Einmal angesiedelt End der 60iger Jahre und der zweite knapp 35 Jahre später. In der Vergangenheit erzählt Amber, die älteste Tochter des Hauses. Sie verlebt mir ihrem Zwillingsbruder Toby, ihren zwei jüngeren Geschwistern auf Black Rabbit Hall ihre Ferien. Ihre Mutter, eine geborene Amerikanerin bringt Schwung in die edlen englischen Gutshäuser. Ihre Eltern geben ihr das Bild einer liebevollen Ehe. Sie lieben einander von ganzem Herzen und das wird auch bei den Beschreibungen ganz klar und deutlich. Lorna, die im Mittelpunkt der späteren Geschichte steht, kann kaum erklären, warum sie sich so von diesem Haus angezogen fühlt. Sie spürt einfach, dass dieses Stück Land einfach der passende Ort ist, um Jon zu heiraten. Ihre Besuche dort wühlen versteckte Geheimnisse und lang vergessene Geschichten auf. Erst spät erfährt der Leser, wie diese zwei Handlungsstränge miteinander verbunden sind. Bis zu dem Zeitpunkt gibt es ein paar Seiten, die sich ein wenig ziehen, aber das Ende tröstet einen darüber hinweg. Ein Ende, das für mich sehr emotional war und mich einige Tränen gekostet hat.

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Mein Fazit: Das Buch ist zu Anfang für mich sehr verwirrend gewesen entweder, weil ich es nicht mehr gewohnt war solch ein Genre zu lesen, oder weil es wirklich verwirrend geschrieben war. Wenn ihr dieses Buch kennt, dann lasst mir doch ein Kommentar da, wie ihr es fandet!! Ich muss sagen die Altongeschwister waren eine sehr eigene Mischung, irgendwie hatte jeder so seine Macke bis auf Amber. Am aller liebsten mochte ich die Mama, sie ist eine Frohnatur und sieht in allem das Positive. Das Buch war trotz der Verwirrung sehr spannend, doch manchmal haben mir etwa s Erläuterung verschiedener Situationen gefehlt. Es blieb dann eben einfach offen stehen und ich wollte wissen wie es weiter geht!! Oder warum das passiert ist, was passiert ist. Also ich würde das Buch nicht verschenken, weil es mich nicht von den Socken gehauen hat und zu viele unzufrieden stellende Szenen enthalten waren. Trotz alledem bereue ich es nicht es gelesen zu haben, weil es zum Schluss doch noch eine richtig krasse Story wurde, mit der ich im Leben nicht gerechnet hätte. Und was ich mega doof fand war, das die Tragödie echt erst im letzten Kapitel aufgeklärt wurde aber immerhin, sie wurde aufgeklärt 😉

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Titel: Black Rabbit Hall - Eine Familie. Ein Geheimes. Ein Sommer der alles verändert. Autor: Eve Chase Verlag: Blanvalet Original Titel: Black Rabbit Hall Seiten: 416 Preis: 15,99€ (e-Book) Zum Cover Ich finde das Cover passt zu dem geheimnisvollen Inhalt des Buch. Man kann ein Haus sehen, welches von viel Grün umgeben ist und allein zu stehen scheint. Der Titel Da ich ein großer Fan von einfachen Titeln bin ist "Black Rabbit Hall" perfekt, denn die Location in der Lorna und Jon ihre Hochzeit feiern möchten, heißt so und um diese dreht sich das ganze Buch. Es gibt auch einen Untertitel, "Eine Familie. Ein Geheimnis. Ein Sommer der alles verändert", aber auch dieser ist sehr einfach zu verstehen und ist wirklich Interesse weckend. Der Inhalt Am Ende der 60er Jahre auf der Black Rabbit: Amber Alton genießt mit ihren Eltern und drei Geschwistern die Ferien auf dem Familien Sommerandwesend. 1968 jedoch verändert sich für die Familie alles. Jahre später suchen Lorna und ihr Verlobter Jon nach einer perfekten Hochzeitslocation. Jon hat keine Lust nach einer Location zu suchen und möchte aufhören. Als sie das heruntergekommene Haus sehen, ist Jon noch weniger begeistert, Lorna aber verliebt sich in das Anwesend. So verbringt sie ein paar Tage alleine mit der Hausherrin in der Black Rabbit Hall. Die Geschichte spielt in zwei verschiedenen Ebenen. Die Autorin hat zwar versucht mit Probleme und Konflikten, die Handlung interessant zu halten, ich denke aber das einiges nur knapp angeschnitten wurde und so vieles offen geblieben ist. Fazit Ich finde das Buch hat wirklich Potential und hat mich auch interessiert, ich hatte am Anfang Anlauf Schwierigkeiten, dass legte sich aber im Verlauf der Handlung. Ich selbst habe aber gemerkt, dass diese Art von Bücher, Familien Romane, nicht wirklich meins sind. Sodass ich nicht wirklich mit Begeisterung dabei war. Ich habe das Buch von JellyBooks als e-Book. Lese Exemplar bekommen. Man konnte nach jedem Kapitel seine Lesedaten verschicken und am Ende einen kleinen Fragebogen ausfüllen. Ich hatte einige Probleme mein iBook mit Mac und iPhone zu synchronisieren, sodass ich auf zwei verschiedenen Ebenen gelesen habe (die Daten sind nicht wirklich korrekt verschickt worden). Ich danke JellyBooks und Blanvalet Verlag, dafür dass ich dieses Buch lesen und bei einer kleinen Umfrage mitmachen konnte.

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Ich bin mit geringen Erwartungen in dieses E-Book gegangen und wurde positiv überrascht. Diese tiefgründig-spirituelle Familiengeschichte hat mich durch ihre intensive Gefühlswelt direkt in ihren Bann gezogen. Die Charaktere und deren Verwicklungen sind vortrefflich identisch gewählt und beschrieben. Es würde mich nicht wundern wenn es nach einer geheimen wahren Geschichte handeln würde oder sich so etwas irgendwo auf der Welt zugetragen haben könnte.

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Hochzeitshaus

Von: wal.li

02.03.2017

Lorna und Jon wollen heiraten. Die Hochzeit soll an einem ganz besonderen Ort stattfinden und als diesen hat Lorna Percraw Hall ausgesucht. Ein altes Herrenhaus, das einen heruntergekommenen Charme ausstrahlt und das von seiner Verwalterin als Hochzeitlocation mit neuem Leben erfüllt werden soll. Sogleich fühlt sich Lorna wie zu hause während ihr Verlobter eher die Mängel sieht, die das abgelegene Haus bietet. Doch Lorna ist neugierig und auch berührt von der tragischen Geschichte der Familie Alton, die das Haus vor Jahrzehnten bewohnte. Zum einen wird im Buch von Lorna erzählt, einer Lehrerin, die eigentlich mit beiden Beinen fest im Leben steht und doch unsicher ist. Lorna ist auf der Suche und diese Suche scheint sie beinahe zufällig nach Pencraw Hall auch Black Rabbit Hall genannt geführt zu haben. Ihr Kontakt mit der jetzigen Mrs. Alton gestaltet sich dabei schwierig, denn die ältere Dame wirkt sehr verbittert und eines sperrigen Charakters. Zum anderen handelt die Geschichte von der Familie Alton, die in den 1960ern die Sommer regelmäßig auf Black Rabbit Hall verbrachte, glückliche Tage, die wie aus der Zeit gefallen waren. Bis zu jenem Jahr 1968, in dem das Unglück seinen Lauf nahm. Ein tragischer Unfall stellt den Zusammenhalt in der Familie vor eine harte Zerreißprobe, an der die Familie zu zerbrechen droht. Betrachtet man diesen Roman nach der Lektüre hat man eine schöne stimmige und spannende Familiengeschichte. Zu Beginn jedoch entsteht zunächst der Eindruck, das Ganze könnte etwas sehr konstruiert worden sein, der Zufall etwas sehr weit hergeholt. Es lohnt sich aber durchzuhalten bis man einige Hintergründe klar werden und einige Geheimnisse gelüftet sind. Wenn sich langsam alles zusammenfügt wird auch langsam klar, welch mutige und kluge Frau Lorna mit Hilfe ihrer Familie und ihres Verlobten geworden ist. Die Strömungen in der Familie Alton, die diese auseinander getrieben haben, werden verständlich und damit gewinnt das Buch eine Abrundung, die die anfänglichen leichten Längen vergessen lässt. 3,5 Sterne

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„Black Rabbit Hall“ ist ein Roman von Eve Chase und erschien 2016 im Blanvalet Verlag. Amber Alton weiß, dass die Stunden auf Black Rabbit Hall, dem Sommersitz ihrer Familie, anders vergehen, ihren eigenen Takt haben. Es ist ruhig und idyllisch. Bis zu einem stürmischen Abend 1968. Vereint durch eine unfassbare Tragödie, müssen sich die vier Alton-Geschwister mehr denn je aufeinander verlassen. Doch schon bald wird diese Verbundenheit auf eine harte Probe gestellt. Jahrzehnte später fahren Lorna Smith und ihr Verlobter Jon auf der Suche nach einem Ort für ihre Hochzeitsfeier durch die wilde Landschaft Cornwalls – und stoßen auf ein altes, leicht verfallenes, aber wunderschönes Haus. Ein Haus, das Lorna nach und nach seine schönsten Geschichten und traurigsten Momente verrät ... Meine Meinung: In zwei Zeitebenen erzählt Eve Chase die Geschichte über Amber (um 1969) und Lorna (gut drei Jahrzente später). Tatsächlich kommen ziemlich viele Figuren im Buch vor, wobei nur Amber und Lorna wirklich ausführlich dargestellt werden. Ambers Geschwister haben nur eine recht unbedeutende Nebenrolle im Buch und auch Lornas Verlobter, Jon, ist eher nur nebensächlich dargestellt. Hier hätte ich mir etwas mehr Tiefe gewünscht. Die Idee der Geschichte ist toll. Es war teils sehr spannend erzählt. Ich mag Bücher recht gerne, in dem zwischen Figuren kontinuierlich hin und her gewechselt wird. In diesem Buch hat es mich manchmal aber sogar gestört, weil man einfach immer viel zu lange warten musste, wie es nun mit der anderen Figur weitergeht. Zum Schluss waren beide Zeitebenen miteinander verschmolzen, das erwartet der Leser zum Ende des Buches ohnehin. Das Haus Black Rabbit Hall hat eine ganz besondere Atmosphäre, vielleicht sogar etwas gruselig oder düster, aber irgendwie spannend. Ich denke, das ist das passende Buch für einen verregneten Sonntag vor dem Fenster. Das Cover passt ganz wunderbar zur Geschichte und zum Titel und gefällt mir gut. Eve Chase wollte schon immer über Familien schreiben – solche, die fast untergehen aber irgendwie doch überleben – und über große, alte Häuser, in denen Familiengeheimnisse und nicht erzählte Geschichten in den bröckelnden Steinmauern weiterleben. Black Rabbit Hall ist so eine Geschichte. Fazit: 4 Sterne.

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