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Rezensionen zu
Die Nacht, in der wir uns wiedersahen

Lauren Gibaldi

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Die Leseprobe zu "Die Nacht, in der wir uns wiedersahen" hatte mich neugierig gemacht. Matt, der Freund von Ella verschwindet einfach und steht nach einem halben Jahr plötzlich wieder vor ihr. Die Aufmachung klang interessant, jedoch wurde ich von der Umsetzung enttäuscht. Die Charaktere Ella, Matt, Meg und Jake waren für mich so ungreifbar, dass ich mich einfach nicht mit ihnen anfreunden konnte. Meg war mir zu Ich-bezogen und ihr verzeihen Jake gegenüber war kaum nachvollziehbar. Jake war typisch Rockstar, er wäre auch sehr gut gelungen, wenn sein Verhalten Meg gegenüber einfach nicht so verwirrend gewesen wäre. Warum zum Teufel versaut er es immer wieder? Dafür gab es einfach keinen Grund. Matt und Ella waren eine Sache für sich. Matt war richtig süß. Er hat mir von allen noch am Besten gefallen, wäre seine Leidensgeschichte (der Grund, warum er wegging) nicht so unwirklich. Dazu kommt dann noch Ella. Ella war einfach unscheinbar. Sie war lieb, nett witzig und ich konnte ihr Verhalten Matt gegenüber teilweise nachvollziehen aber sie war eben nichts besonders. Ein Charakter, den man sehr schnell wieder vergisst. Eigentlich geht es um Matt und Ella. Matt, der nach dem halben Jahr wieder auftaucht und um eine zweite Chance bittet und Ella die herauszufinden versucht, warum er damals gegangen ist. Ihre Gedankengänge fand ich eigentlich ziemlich nachvollziehbar. Die ganze Zeit habe ich mir Gedanken gemacht, warum Matt einfach so, ohne ein Wort verschwinden würde, warum er sich in all der der Zeit einfach nicht gemeldet hat ... als der Grund dann draußen war, war es für mich ein WTF!? Moment. Die Geschichte hat gar nicht gepasst bzw. wurde sie einfach schlecht integriert und wirkte dadurch auf mich übertrieben unwirklich. Die Geschichte spielt in der Gegenwart und in der Vergangenheit. Also das Kennenlernen von Matt und Ella und der Moment, als er nach dem halben Jahr wieder auftaucht. Matt will Ella zurückgewinnen und er stellt diesen ersten Tag nach. Den Tag, an dem ihre Geschichte begann. Man liest also abwechselnd ähnliche Ereignisse, nur sind es andere Gegebenheiten. Das hat mich ein wenig verwirrt und ich musste manchmal nachsehen, in welcher Zeitschiene ich eigentlich gerade bin. Die Geschichte war langweilig. Gerade durch die beinahe ähnliche Wiederholung hat es sich sehr gezogen. Ich habe mich sogar dabei erwischt, beim Lesen Wörter zu überspringen, was ich sonst nie mache. Fazit Langweilige Geschichte und fade Charaktere. Für mich war es leider eine große Enttäuschung, für einige wird es eine nette Liebesgeschichte sein. Die Geschichte hat einen guten Ansatz, der für mich aber nicht gut umgesetzt wurde. Schade eigentlich.

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Dieses Buch konnte mich zwar leider nicht völlig von den Socken hauen, aber es ist eine super süße und nette, kurzweilige Geschichte für zwischen durch, mit einem lockeren Schreibstile und einer interessanten Handlung. Ein nettes Buch für zwischendurch mit einem atemberaubend schönem Cover!

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Eine Nacht, zweite Chance, große Liebe. Ella kann es kaum fassen, als auf einer Party plötzlich Matt vor ihr steht. Matt, der sie vor acht Monaten ohne ein Wort sitzen ließ. Ella ist wütend, aufgeregt und neugierig. Hin- und hergerissen entscheidet Ella sich dafür, Matt eine zweite Chance zu geben, zumindest für diesen Abend. Und erlebt eine unvergessliche Nacht voller Überraschungen ... Im Juni dieses Jahres kam ein Buch mit dem Titel The Night We Said Yes raus, das nach einem idealen Sommerbuch und einer niedlichen Liebesgeschichte klang. Und die Autorin hat auch sonst einiges mit Büchern zu tun, also muss sie doch wissen, was sie tut, oder? Als es nur zwei Monate später schon übersetzt wurde, musste ich es doch unbedingt lesen, dachte ich mir. Und nö, das tolle Cover hatte GAR NICHTS damit zu tun, bestimmt nicht. Höchstens ein klitzekleines bisschen. Ganz so toll war es dann aber nicht. Am meisten hat mich gestört, dass die Autorin die ganze halbjährige Beziehung von Matt und Ella, bevor er wegging, anscheinend in diese eine erste Nacht gestopft hat und auch sonst immer wieder zu vergessen scheint, dass es das erste Mal ist, dass sie sich getroffen haben. Hier ein paar Beispiele: „Hey, cool. Ich wusste nicht, dass du schreibst.“ (ca. 2 Stunden nach dem ersten Treffen, wann hätte er es bitteschön herausfinden sollen?) „War ja süß, dass Matt sich daran erinnerte [...]“ (ca. 5 Stunden nach dem ersten Treffen, also sicher nicht die paar Wochen, nach denen es klingt) „Matt und ich waren nicht perfekt, bei Weitem nicht, doch wir ergänzten uns wunderbar.“ (selbe Situation wie eben und ich wiederhole: Stunden!) Es werden gerade am Anfang einige Ereignisse erwähnt, die die zwei und ihre Freunde damals gemeinsam erlebt haben und ich war echt überrascht, das fast alle dieser Ereignisse tatsächlich in dieser ersten Nacht spielten. Was haben sie denn die restlichen sechs Monate lang getan? Dasitzen und Däumchen drehen, bis einer beschließt, dass er geht? Da kann ich Matt noch noch nicht mal einen Vorwurf machen, dass er weggegangen ist. Dann hatten die Begründungen und Argumentationen der Figuren irgendeine verdrehte Logik, die mir nicht klarwerden wollte. Jake, der On-Off-Freund von Ellas bester Freundin, ist Leadsänger in seiner Band und deshalb hat er die PFLICHT, mit anderen Mädchen zu flirten, auch wenn er eine Freundin hat? Ella hatte erst einen Freund, den keiner leiden konnte, und deshalb soll irgendwer denken, sie „stünde nur auf Blödmänner“?? Und sie nimmt nicht Matts Hand, weil sie NATÜRLICH nicht die Initiative ergreifen wollte? Ähm... hä? Irgendwer hat da den Sinn für logische Begründungen verloren und hoffe einfach mal, dass das nicht ich bin. Der Blick auf die Charaktere macht es auch nicht besser. Ich fand sie nämlich alle total flach und unscheinbar und sie haben einfach gar keinen Eindruck bei mir hinterlassen. Naja, abgesehen davon, dass ich aus besagten Gründen immer wieder die Augen verdreht habe. Mir war es aber relativ egal, ob die beiden Paare (Matt und Ella, Meg und Jake) am Ende nun zusammen sind oder nicht. Ich habe immer mal wieder ganze Szenen nur überflogen und nicht das Gefühl, dadurch etwas Wichtiges verpasst zu haben, da vieles einfach auch immer wieder wiederholt wurde. Über die Autorin: Lauren Gibaldi ist eine Bibliothekarin, die auch schon als Redakteurin eines Magazins, Englischlehrerin an der Highschool, Buchhändlerin und Luftakrobatin (ehrlich!) gearbeitet hat. Sie hat einen Abschluss in Literatur und Bibliothekswissenschaften. Sie wohnt in Orlando, Florida, mit ihrem Mann und ihrer Tochter. "Die Nacht, in der wir uns wiedersahen" ist ihr erster Roman. Fazit Jemand weniger kritisches als ich könnte das Buch vielleicht mögen, aber für mich ist es einfach nichts Besonderes, total nichtssagend und leider gar nicht, wie ich es erwartet habe.

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Die Geschichte um Ella und Matt spielt sowohl in der Gegenwart, als auch in der Vergangenheit. Nachdem Matt Ella verlassen hat ohne ein Wort zu sagen, treffen sich die beiden auf einer Party wieder. Zwischen verletzten Gefühlen, den Erinnerungen an die gemeinsame Zeit und der angsteinflössenden Realität versuchen die beiden ihren Weg zu finden. Mehr dazu in meiner Rezension.

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Meinung: "Die Nacht, in der wir uns wiedersahen" hatte schon lange vor der Veröffentlichung meine Aufmerksamkeit. Hier haben mich sowohl Titel, Cover und zusätzlich der Klappentext angesprochen und neugierig gemacht. Schade nur, wenn die Erwartungen einfach zu hoch gesetzt sind und das Ergebnis letztendlich nicht so befriedigend ist, wie erhofft. Damit will ich aber nicht sagen, dass Lauren Gibaldis Buch ein Reinfall war. Es gab einige Dinge, die mir richtig gut gefallen haben, im Großen und Ganzen wollte bei mir aber einfach nicht der Funke überspringen. Mir hat zum Beispiel die Erzählweise sehr zugesagt. "Die Nacht, in der wir uns wiedersahen" wird im Wechsel aus "Heute" und "Damals" erzählt. Als Leser wird einem also sehr schön vor Augen geführt, wie sich Ella und Matt kennenlernen und wie die Lage aussieht, als sich beide nach der Trennung erneut wiedertreffen. Das Lustige daran ist, dass beide Abende sehr ähnlich verlaufen, wobei das beim Wiedertreffen natürlich auch so gewollt wird. Mir hat das wirklich gefallen, weil ich die Idee dahinter einfach speziell und originell fand. Womit ich ein wenig zu hadern hatte, war das erste Kennenlernen überhaupt. Wenn ich ehrlich bin, ging mir das VIEL zu schnell von der Bühne und ich hatte das Gefühl, die beiden hätten schon ein Bund fürs Leben abgeschlossen. Ich mochte die Chemie zwischen Ella und Matt und ich hätte es viel besser und vor allem glaubhafter gefunden, wenn sich die Beziehung viel langsamer aufgebaut hätte. Ella und Matt haben mir nämlich an sich auch ganz gut gefallen. Keine besonders außergewöhnlichen Charaktere, aber das muss in diesem Genre für mich nicht unbedingt sein - solange die Sympathien stimmen. Woran lag es also, dass ich nicht so begeistert bin? Irgendwie hat für mich dann doch das besondere Etwas in der Handlung gefehlt. Manchmal kann man gar nicht genau sagen, woran es denn jetzt genau gelegen hat und bei Gibaldis Buch war das eben der Fall. Vielleicht hätte mich die Geschichte auch mehr in den Bann ziehen können, wenn ich im Vorfeld nicht so scharf auf das Buch gewesen wäre und meine Erwartungen dadurch zu hoch. Fazit: "Die Nacht, in der wir uns wiedersahen" von Lauren Gibaldi war von mir lange herbeigesehnt. Meine Erwartungen waren dementsprechend hoch, konnte dann aber letztendlich nicht erfüllt werden. Mir war das erste Kennenlernen zwischen Ella und Matt viel zu flott und generell konnte bei mir der berüchtigte Funke einfach nicht überspringen. Wer sich jedoch völlig unvoreingenommen an das Buch wagt, der könnte deutlich mehr Freude mit der Geschichte haben, die mir im Aufbau ziemlich gefallen hat.

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Eine Nacht, zweite Chance, große Liebe. Ella kann es kaum fassen, als auf einer Party plötzlich Matt vor ihr steht. Matt, der sie vor acht Monaten ohne ein Wort sitzen ließ. Ella ist wütend, aufgeregt und neugierig. Hin- und hergerissen entscheidet Ella sich dafür, Matt eine zweite Chance zu geben, zumindest für diesen Abend. Und erlebt eine unvergessliche Nacht voller Überraschungen... * Meine Meinung „Die Nacht, in der wir uns wiedersahen“ ist eine nette Geschichte, die sich sehr leicht lesen lässt und daher bestens als Zerstreuung für Zwischendurch geeignet ist. Alles in allem würde ich die Handlung jedoch als ziemlich durchschnittlich bezeichnen. Dem Leser werden kaum Überraschungen oder Höhepunkte geboten, sodass die Geschichte mit der Zeit etwas eintönig bzw. monoton wirkt. Ich habe jedoch weitergelesen, da ich die Gründe für Matts Verschwinden erfahren wollte. Ellas und Matts Geschichte ist in ein „Jetzt“ und in ein „Damals“ aufgeteilt und wird abwechselnd aus beiden Zeitebenen erzählt, sodass wir einerseits das Kennenlernen der beiden mitverfolgen können, andererseits aber auch Einblicke bekommen, wie ihr Verbindung heute aussieht. Obwohl das „Damals“ sehr interessant zu lesen war, haben mir die Abschnitte im „Jetzt“ besser gefallen, da ich es spannender fand zu beobachten, wie die beiden nach Monaten der Funkstille die Distanz zwischen sich überwinden und nach und nach zu ihrer alten Vertrautheit zurückfinden. Man merkt, dass sie immer noch Gefühle füreinander haben, diesen jedoch Matts Verschwinden im Weg steht. Vor allem Ella, die immer noch zutiefst verletzt ist, fällt es schwer wieder Vertrauen in Matt zu zulassen. Aber wie ich, war sie unglaublich neugierig, was ihn damals dazu bewegt hat, sich nicht mehr bei ihr oder ihren Freunden zu melden. Meine Sympathie für Ella hat während der Geschichte immer wieder geschwankt. Ich konnte ihr Verhalten mal nachvollziehen, mal fand ich ihre Reaktion einfach nur übertrieben. Was ich außerdem nicht nachvollziehen konnte, war Ellas Geduld, die sie Matt gegenüber an den Tag gelegt hat. Würde mein Exfreund nach 8 Monaten, die ich seinetwegen voller Liebeskummer verbracht habe, da er es nicht für nötig gehalten hat sich bei mir zu melden, wieder gegenüberstehen, dann hätte ich zwar aus Neugier auch zugestimmt mit ihm irgendwo hinzugehen, wo wir in Ruhe reden können, doch spätestens dort hätte ich ihm die Pistole auf die Brust gesetzt und ihm so lange keine Ruhe gelassen, bis er gar keine anderen Möglichkeit gehabt hätte als endlich mit der Sprache herauszurücken. Ella, die eigentlich sehnsüchtig auf Antworten wartet, hat es allerdings zugelassen, dass er sich lange Zeit um den Moment der Wahrheit drücken konnte. Obwohl Matt einen netten Eindruck auf mich gemacht hat, ist er für meinen Geschmack ziemlich blass und gesichtslos geblieben. Das einzige charakteristische für ihn, war das Sammeln von Zetteln und Fotos, die andere Leute verloren habe. Dadurch, dass er mit seiner Familie schon so oft umgezogen ist, hatte er nie die Möglichkeit enge Freundschaften zu schließen und hat demensprechend auch nicht viele Erinnerungen, an denen er sich festhalten könnte. Durch die Erinnerungsschnipsel anderer versucht er dies ein wenig auszugleichen. Ein weiteres Manko waren für mich die Emotionen: Die Gefühle der Charaktere sind nicht wirklich auf mich übergangen. Es gibt Bücher, da wird man zum Teil der Geschichte, teilt Freud und Leid mit den Charakteren, aber es gibt auch andere, da bleibt man bis zum Schluss ein Außenstehender. Bei „Die Nacht in der wir uns wiedersahen“ war letzteres der Fall. Schade! * Mein Fazit „Die Nacht in der wir uns wiedersahen“ von Laura Gibaldi ist eine nette, aber leider auch ziemlich durchschnittliche Geschichte, die man lesen kann, allerdings nicht muss, da es bessere und vor allem tiefgründigere (Contemporary-) Liebesgeschichten gibt. Aus diesem Grund gibt es von mir nur eine eingeschränkte Leseempfehlung!

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Inhalt: Ella kann es kaum fassen, als auf einer Party plötzlich Matt vor ihr steht. Matt, der sie vor acht Monaten ohne ein Wort sitzen ließ. Ella ist wütend, aufgeregt und neugierig. Hin- und hergerissen entscheidet Ella sich dafür, Matt eine zweite Chance zu geben, zumindest für diesen Abend. Und erlebt eine unvergessliche Nacht voller Überraschungen ... Cover & Klappentext: Das Cover wurde nach einer Szene im Buch gestaltet. Wenn es auch nicht zu 100 % übereinstimmt. ;) Aber ich muss ehrlich sagen: Durch das Cover hat das Buch mehr Aufmerksamkeit von mir bekommen. :3 Der Klappentext hat mich angesprochen, denn natürlich will ich als Leser natürlich die Gründe des Verschwindens wissen. ;) Rezension: Cover gesehen. Geschichte als interessant befunden. Gelesen. Für gut befunden. :D Ich habe ich der Zeit, wo ich dieses Buch gelesen habe, sehr viele schlechte oder mittelmäßige Bloggerstimmen gelesen. Ich war echt überrascht, dass die meisten es so sahen. Klar, es ist keine Erwachsenenliebesgeschichte wie ,,Shades of Grey'', sondern eher etwas ,,jugendlicher'' gehalten. Spannend fand ich es nicht unbedingt, doch da es in dem Buch verschiedene Sichtweisen durch ,,damals'' und ,,jetzt'' gab, fand ich es schon interessant die Liebesgeschichte der Protagonistin zu verfolgen. Das es einige Parallelen zu ,,damals'' und ,,heute'' gab, kann ich nicht verneinen, doch dies empfand ich nicht als störend, es gehörte einfach zur Geschichte. Matt hatte es nun mal so geplant... ;) Ich kann die schlechte Meinung der meisten Blogger nicht teilen. Ich fand es an manchen Stellen süß, aber manchmal auch verwirrend, weil ich diesen Situationen wahrscheinlich nicht so reagiert hätte. Aber das ist doch die Jugend von heute, machen ihr Ding, so wie sie es für richtig halten. Den Grund für das ,,Verschwinden'' von Matt fand ich etwas skurril, doch damit muss man sich nun mal abfinden. ;) Das das für ein Grund war und was die zweite Chance bringt, die Ella Matt gegeben hat, müsst ihr natürlich selbst herausfinden, indem ihr das Buch lest. :) Ich wünsche euch viel Spaß dabei. ♥ Fazit: Eine kleine Liebesgeschichte für zwischendurch. ♥ Süße Story, die gut zu lesen war, aber man auch noch ausschmücken hätte können. Mehr von mir: http://www.kathleens-buecherwelt.de/

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Für die Liebe ist es eigentlich nie zu spät. Eigentlich ziemlich romantisch. In der Praxis allerdings nicht immer ganz einfach, denn verletzte Gefühle tun unfassbar weh. Dieses Erlebnis musste auch die 17-jährige Ella machen als Matt, der vor 6 Monaten einfach verschwand, auf einer Party plötzlich wieder vor ihr steht. Das Buch teilt sich dabei in die Abschnitte Jetzt und Damals und es wird Schritt für Schritt die Beziehung der beiden beleuchtet. Manchmal war es etwas verwirrend und ich musste nachschauen, ob wir gerade bei Jetzt oder Damals sind, da sich die Szenen oft am selben Ort abspielen. Da man die Geschichte mit Matt erst langsam erzählt bekommt, ist man gar nicht so baff wie Ella selbst, als er auf einmal vor ihr steht und sie begrüßt, da man ihn ja noch gar nicht kennt. Das war etwas schade. Trotzdem kommen mit den Seiten auch die Gefühle und man beginnt zu verstehen, wie sich die beiden kennengelernt haben, wie sie fühlen und wie sie sich lieben. Dabei bleibt der Grund für Matts Verschwinden lange unbekannt. Letztendlich war er für mich zwar triftig, aber nicht unbedingt begründet. Aber man kann ja nicht immer ganz genau ins Innere einer Person schauen, weshalb ich ihn schon verstehe. Ich finde es gut, dass Ella sich viel Zeit nimmt um über alles nachzudenken, dass sie alles genau analysiert und vor allem auf ihre Gefühle hört, wenn die beste Freundin anderer Meinung ist. Denn Ellas Freundin Meg spielt ebenfalls eine große Rolle, die auch so ihre Probleme mit ihrem On-Off-Freund Jake hat. Ella muss sich überlegen, wie gut sie ihm in Zukunft vertrauen kann, ob sie sich noch einmal auf ihn einlassen will. Das Ganze endet dann in einem ziemlichen Hin und Her, da sich Jetzt und Damals jeweils nur in einer Nacht abspielen. Und dann kommen da noch die Streitereien mit Meg hinzu, woran man merkt, dass sehr viel Welt auf Zwischenmenschliches und Gefühle gelegt wird, die hier von allen Seiten beleuchtet werden Fazit "Die Nacht in der wir uns wiedersahen" ist ein Buch über die zweite Chance. Über verletzte Gefühle und das Vertrauen in einer Beziehung. Letztendlich muss man auf sein Herz hören, was auch Ella mit der Zeit versteht, die ziemlich durcheinander gerät, als ihre große Liebe Matt plötzlich wieder vor ihr steht. 4/5 Punkte.

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