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Rezensionen zu
Schwarze Magnolie

Hyeonseo Lee, David John

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€ 9,99 [D] inkl. MwSt. | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empf. VK-Preis)

Inhalt: Hyeonseo Lee wurde in Nordkorea geboren, jenem Land, aus dem so gut wie keine Nachrichten nach außen dringen. Als sie sieben Jahre alt ist, erlebt sie erstmals eine öffentliche Hinrichtung. Oft sieht sie im Grenzfluss zu China Leichen treiben, Menschen, deren Flucht in ein besseres Leben misslang. Als Teenager schleicht sich Hyenoseo heimlich über die Grenze nach China, um wenigstens einmal den Fesseln des Kim-Regimes zu entkommen - doch dann ist ihr der Heimweg versperrt. In China ist sie nun eine illegale Einwanderin, welcher die Abschiebung zurück nach Nordkorea und dort die Todesstrafe droht. Sie muss insgesamt sieben Mal ihren Namen ändern bis sie in Südkorea Asyl erhält. Doch wie holt sie ihre Familie zu sich? Meine Meinung: Ich habe mich bisher nicht wirklich mit Nordkorea auseinandergesetzt, doch als ich das Buch gesehen habe, wurde mein Interesse geweckt. Ich wusste über die Diktatur Bescheid, doch Lee hat mir deren Ausmaße und Grausamkeit vor Augen geführt. Dieses Buch ist keine Fiktion sondern eben wirklich „ein Bericht aus der Hölle“. Ich bin schockiert über die Lebensumstände der Nordkoreaner. Der Schreibstil war angenehm und so spannend, dass man das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Es war sachlich aber dennoch sehr emotional. Lee ist für mich der Inbegriff einer starken Frau! Ich lege das Buch wirklich jedem ans Herz um mehr über das Weltgeschehen bzw. Nordkorea zu erfahren! Fazit: Eine wichtige Lektüre! Ich fühle mich irgendwie unwohl, so ein Buch mit Sternen zu bewerten, aber es bekommt dennoch definitiv 5 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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Ich habe noch nie eine so bewegende Lebensgeschichte gelesen, wie es bei schwarze Magnolie der Fall war. Das Buch der jungen Nordkoreanerin hat mich wirklich sehr bewegt und emotional berührt. Deswegen wird es eindeutig eines meiner Highlights im Jahr 2021. Die Geschichte, also die Lebensgeschichte von Hyeonseo Lee, ist wirklich ansprechend geschrieben. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Die Mischung aus den kleinen koreanischen Wörtern und der Veranschaulichung der Umgebung haben einen in das Buch reinfallen lassen. Dabei wurde die Spannung immer wieder aufs Neue aufgebaut. Sowohl Teil eins als auch Teil zwei und drei hatten so gesehen ihren eigenen kleinen Spannungsbogen welcher sich wie eine Kurve immer wieder aufs Neue aufbaute. Besonders die Einteilung in die drei Lebensabschnitte hat mir gefallen. So konnten wir sie auf ihrer Reise begleiten und hatten sinnvolle Abschnitte die sehr detailliert beschrieben wurden. Zu sehen, wie Nordkoreaner*innen aufwachsen ist wirklich wie in eine andere Welt eintauchen. Teilweise erinnerte mich dieses fremde Weltbild an das Buch 1984 von George Orwell. Diese Lebensweisen ähneln sich doch sehr wobei das eine Buch Fiktion ist und das andere die harte Realität. Wir folgten Hyeonseo auf ihrer erzwungenen Flucht aus Nordkorea bis nach Südkorea wobei immer wieder der Zwiespalt so gut und lebendig dargestellt wurde, dass ich mich sehr gut in ihre Lage hineinversetzen konnte. Ihre Handlungen und das Denken haben keine großen Fragen aufgeworfen. Der/Die Leser*in wusste, dass es purer Überlebensinstinkt war, der aus der jungen Frau spricht. Deswegen war ich auch immer wieder so überrascht, wie sich das Blatt immer wieder wendete. Die Intrigen, die von Seiten Nordkoreas kamen, haben mich immer wieder verwundert. Schlussendlich war ich immer erleichtert, wenn sich Hyeonseo weiter von Nordkorea entfernte und schlussendlich nicht zurückkehrte. Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen. Es bekommt volle fünf Sterne weil es mitreißend ist und es schafft, die Augen zu öffnen. Die Geschichte ist so emotional beschrieben und zeigt die große Entwicklung von Hyeonseo Lee so prägnant weswegen ich dieses Buch wirklich jedem empfehlen kann. Es liest sich nicht wie eine Biografie, eher wie ein Roman wobei man sich vor Augen führen muss, wie viel Wahrheit hinter diesen Wörtern steckt. Dieses Buch ist ein Tatsachenbericht und somit zu 100% wahr, ich hoffe es auf jeden Fall da die Autorin doch authentisch wirkte. Ich wünsche ihr auf jeden Fall ein glückliches Leben weiterhin.

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Hyeonseo Lee hat es mit Schwarze Magnoliegeschafft sich in mein Herz zuschreiben. Ihr schreibstil und ihre bildhafte Darstellungen aus ihrer Flucht beschreibt sie so toll das man einfach dran bleiben muss. Man will das Buch nicht aus der Hand legen und will sofort alles wissen. Der tiefe Einblick in ihr leben hat mich am Buch gefesselt. Ich kann Schwarze Magnolie nur wärmstens empfehlen. Schwarze Magnolie bekommt von mir 5⭐

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Dramatischer und aufwühlender Zeugenbericht einer Flucht aus dem nordkoreanischen Regime. Innerhalb von 2 Tagen habe ich die Geschichte von Hyonseo Lee "Schwarze Magnolie - Wie ich aus Nordkorea entkam - Ein Bericht aus der Hölle" verschlungen. Lee zeigt in ihrem bewegenden und biografischen Buch, wie sie aus dem nordkoreanischen Paralleluniversum entkommen konnte. In ihrer Kindheit und Jugend kommt ihr das Leben in Nordkorea normal vor. Die eisernen Regeln und der dauernde Gehorsam gehören zu ihrer Welt. Der Mensch ist Eigentum des Staates und hat auch nur ihm zu dienen. Öffentliche Hinrichtungen wegen Regimebeleidigung gehören zur Tagesordnung. Aus jugendlicher Neugier möchte sie jedoch einmal die Freiheit spüren und heimlich über den Fluss in die chinesische Stadt Shenyang schleichen. Gesagt, getan. Doch plötzlich bleibt ihr der Heimweg versperrt und eine lange Odysee beginnt. In China kann sie ihr wahres Gesicht nicht zeigen, denn als "Illegale" droht ihr die Abschiebung zurück nach Nordkorea und Überläufer werden dort mit dem Tod bestraft. Insgesamt 7 mal muss sie in ihrem Leben einen neuen Namen annehmen, um die Spuren zu verwischen. Über abenteuerliche Umwege wird ihr Asyl in Südkorea gewährt. Ihr Glück kann sie aber nur wieder finden wenn sie ihre Familie vereint... Wird ihr auch dieser letzte Schritt gelingen? In journalistischer Manier wird man in die persönliche Hölle, die ein Leben in Nordkorea bedeutet, "eingesaugt". Lee hat ihr Schicksal sehr sachlich, reflektiert, klar und spannend beschrieben und zeigt tiefe Abgründe auf. Man erlebt hautnah was es bedeutet auf der Flucht zu sein. Ein augenöffnendes Buch über ein isoliertes Land, über das wir leider viel zu wenig wissen.

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Ihre Kindheit in Nordkorea ist ‚ganz normal‘ – und doch für unsere Begriffe unvorstellbar: Das Leben der 1980 geborenen Hyeonseo Lee und das ihrer Familie gehören dem Staat. Es gelten strenge Regeln, und wer sie nicht befolgt, muss mit dem Schlimmsten rechnen: Hyeonseo ist sieben Jahre alt, als sie zum ersten mal eine öffentliche Hinrichtung miterlebt. Um wenigstens einmal den Fesseln des Kim-Regimes zu entkommen und kurz die Freiheit zu spüren, schleicht sich Hyeonseo als siebzehnjährige Teenagerin heimlich über die Grenze nach China – aber dann ist ihr der Heimweg versperrt. Zehn Jahre lang schlägt sie sich in China als Illegale durch, muss sich verstecken, nimmt falsche Identitäten an und lebt in ständiger Angst vor Entdeckung und Auslieferung, bevor sie schließlich nach Südkorea gelangt. Doch als sie sich endlich in Sicherheit glaubt und ein neues Leben beginnen möchte, erhält sie einen Notruf ihrer Familie und beschließt, ihre Mutter und ihren Bruder aus Nordkorea herauszuholen. Bereits beim aufklappen des Buches findet man eine Karte, auf der neben anderen Flüchtlingsrouten auch die der Autorin und ihrer Familie aufgezeichnet sind. Hier werden einem zwar die Entfernungen und Umwege bewusst, die in Kauf genommen werden müssen um als nordkoreanischer Flüchtling über die Botschaften der verschiedenen Länder nach Südkorea zu gelangen, aber wie beschwerlich und lebensgefährlich dies sein kann, erfährt man erst durch die ausführlichen Schilderungen der Autorin, die hier hautnah und sehr spannend geschrieben von ihren Erlebnissen berichtet. Sie beginnt ihren Rückblick bei ihrer Kindheit, die für nordkoreanische Verhältnisse ganz normal verläuft und bei der man als Leser einen Einblick davon bekommt, wie das Leben dort funktioniert und was dabei augenscheinlich falsch läuft. Obwohl das Dasein von Widersprüchlichkeit, Denunziation, Angst, Korruption und Hungern geprägt zu sein scheint, hatte ich beim Lesen nicht den Eindruck, dass die Autorin lediglich Missstände anprangert, sondern sie schafft es vielmehr, Verständnis für die ausweglose Lage der Bevölkerung zu wecken. Auch macht das Geschriebene auf mich einen sehr authentischen und mitreißenden Eindruck, so dass ich mitfieberte und mich inmitten eines fesselnden Romans fühlte. Doch die Gewissheit, dass es sich hierbei um tatsächlich geschehene Ereignisse handelt und die in der Mitte des Buches wie zum Beweis abgedruckten Fotografien, holten mich aus dem Unterhaltungsmodus heraus und führten mir die Bedrohung und das Menschenverachtende in Hyeonseo Lee’s Leben und das des größten Teils nordkoreanischen Bevölkerung vor Augen. Ein ums andere Mal fragte ich mich betroffen und zugegebenermaßen naiv, wie das in unserer heutigen Zeit möglich sein kann und war schockiert von den zahlreichen Schmiergeldern, die geleistet werden mussten, um den Flüchtlingen ein Fortkommen oder gar ein Überleben mit falschen Pässen zu ermöglichen. Dem starken Willen, dem Durchhaltevermögen, dem Einfallsreichtum und nicht zuletzt einer großen Portion Glück ist es zu verdanken, dass Hyeonseo Lee und später auch ihrer Familie die Flucht geglückt ist. Doch auch das Umdenken und die Neuorientierung in Südkorea ist für die Nordkoreaner nicht einfach. Hierzu gewährt die Autorin dem Leser ebenfalls interessante Einblicke und liefert insgesamt viel Stoff zum Nachdenken. Auch nach Beendigung des Buches lässt mich das Thema nicht los und ich finde online noch einiges Lesens- und Sehenswertes. Einzig der deutsche Titel dieses Buches will mir nicht gefallen und scheint willkürlich gewählt. Der Originaltitel „The Girl with seven names“ fühlt sich für mich stimmiger an und lässt erahnen, wie verschlungen und zwielichtig der Fluchtweg der Autorin war. Ansonsten kann ich aber diese spannende, berührende und gefühlvolle Geschichte einer außergewöhnlichen Frau und ihrem langen beschwerlichen Weg in die Freiheit uneingeschränkt empfehlen. „Schwarze Magnolie“ ist ein Buch, das mich tief beeindruckt hat und für mich ein echtes Lesehighlight ist.

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Das junge Mädchen Hyeonseo wächst in Nordkorea unter dem Kim-Regime auf. Ihr werden kommunistische Werte beigebracht und sie lernt, den „väterlichen Führer“ zu ehren. Sie würde nie auf die Idee kommen, die kommunistische Partei anzuzweifeln. In ihren jungen Jahren erlebt sie schreckliches, Menschen die Hunger leiden und Menschen, die für scheinbar harmlose Dinge Jahre lang ins Arbeitslager gezwungen wurden. So wird eine Familie komplett ins Arbeitslager geschickt, weil ein Familienmitglied sich eine Zigarette mit einem Stück Zeitung gedreht hat und auf dessen Rückseite befand sich ein Abbild von Kim Jong-Il. Die Menschen dort leben in Angst vor der Partei und die ständigen öffentlichen Hinrichtungen machen das Leben nicht leichter. Hyeonseo ist sieben Jahre alt, als sie zum ersten mal Zeugin einer solchen Hinrichtung wird. Mit 17 Jahren will das Mädchen nur kurz über den schmalen Fluss, der an ihrer Heimatstadt vorbeiführt und die Grenze zwischen Nordkorea und China markiert. Der Grenzbereich wird streng bewacht, doch Hyeonseo schafft es. Aus dem geplanten viertägigen Ausflug zu ihrem Onkel in einer grosen Stadt Chinas wird ein Aufenthalt von 11 Jahren in Angst, erwischt zu werden und nach Nordkorea zurück gebracht zu werden. Doch sie kann nicht zurück, da ihr sonst ein Aufenthalt im Arbeitslager droht. Hyeonseo nimmt viele fremde Namen an, entwischt einer aufgezwungenen Heirat und Menschenhändlern doch sie denkt immer nur an das eine: Ihre Mutter und ihren Bruder, die sie in Nordkorea zurück lassen musste. Wird sie sie jemals wieder sehen? Hyeonseo Lee und David John haben einen unglaublich berührenden Erlebnisbericht geschaffen, der einen komplett umhaut. Die Art und Weise wie die Autorin die Lage in Nordkorea schildern, hat mich wirklich noch tagelang über die Menschen dort nachdenken lassen und ich habe mich gewundert, wie so etwas heute, im 21. Jahrhundert, noch geschehen kann. Man kann das Buch nicht aus der Hand legen, da es am Ende eines jedem Kapitels einen Cliff-Hanger gibt. Das Buch ist meiner Meinung nach eine absolute Leseempfehlung für jeden!! Meine Bewertung: 5/5

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Ich interessiere mich persönlich sehr für Korea und der Inhaltstext hat mich gereizt dieses Buch zu lesen. Es war für mich ein sehr bewegendes, aber auch spannendes Buch. Man kann sich kaum vorstellen, was Hyeonseo Lee erleben musste und wie anstrengend diese Flucht, die über Jahre ging, war. Durch dieses Buch erhält man einen sehr guten Einblick in den Alltags von Nordkorea. Die Autorin beschreibt ihr Leben von Kindheit an, bis sie mit gerade mal 18 Jahren fast spontan den Schritt wagt, nach China zu flüchten, wo die Flucht aber nicht zu Ende war, der Weg bis nach Südkorea war lang und dazu nicht ungefährlich und dann sind da noch ihr jüngerer Bruder und ihre Mutter in Nordkorea, die ebenfalls flüchten müssen. Im Buch sind dazu einige Bilder enthalten und auch eine Karte, die alles veranschaulicht. Ich habe das Buch kaum aus den Händen nehmen können und habe es ist nicht mal zwei Tagen durchgelesen. Ich kann das Buch empfehlen! Ich geben dem Buch 5 von 5 Sternen

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INHALT Hyeonseo ist 17 Jahre alt, als sie beschließt die Grenze zu China zu überqueren. Als sie zu ihrer Familie zurückkehren möchte, ist aus der einen Neugierde blutiger Ernst geworden. Eine Rückreise in ihr Heimatland kommt für sie nicht in Frage. 10 Jahre später findet sie in Südkorea Asyl, doch ein Anruf von ihrer Familie zwingt sie nach Hause zurückzukehren. Und so beschließt die junge Frau dem Land, dem sie einst so verbunden war, einen letzten Besuch abzustatten, bevor sie ihm für immer den Rücken kehrt. MEINUNG Nachdem ich im letzten Jahr bereits Meine Flucht aus Nordkorea von Yeonmi Park gelesen hatte war ich überzeugt davon, nichts könne mich mehr schockieren. Doch damit habe ich weit gefehlt. Ein Jeder macht so seine Erfahrungen und fördern die Schilderungen Hyeonseos eine Menge neuer Grausamkeiten zu Tage. In Nordkorea geboren und aufgewachsen, vermag es Hyeonseo Außenstehenden einen ungefähren Eindruck davon zu vermitteln, mit welch ermüdender Lebensrealität die Einwohner Nordkoreas tagtäglich konfrontiert werden. So ist Hyeonseo sieben Jahre alt, als sie ihre erste Hinrichtung erlebt. Und dennoch glaubt sie im besten Land der Welt zu leben, unter der Herrschaft zweier allmächtiger Führer. Freiheiten kennt Nordkorea nicht und so beschließt Hyeonseo kurz vor ihrer Volljährigkeit das Land für einige Tage zu verlassen, in der Hoffnung als Minderjährige mit ihrem Grenzübertritt ungeschoren davon zu kommen. Eine Volkszählung durchkreuzt ihre Pläne. Über Jahre hinweg schlägt sich die junge Frau alleine durch, ohne Hoffnung darauf ihre Familie jemals lebend wiederzusehen. Als Illegale führt Hyseonseo ein Leben in Armut, doch aufgeben ist keine Option. Ein Bericht der aufwühlt und zugleich begeistert. Mit ihrer Willensstärke hat Hyeonseo sich aus den Fängen eines eisernen Regimes befreit, klagen kam für die junge Frau nie in Frage. Und obwohl einige glückliche Gegebenheiten wohl einen Beitrag zur Wendung ihres Schicksals geleistet haben inspiriert die Biographie der gebürtigen Nordkoreanerin. Der Schreibstil trägt seinen Teil dazu bei, dass die 400 Seiten des Buches im Handumdrehen verflogen sind. Die Bilder in der Buchmitte vermögen kaum an die Bildhaftigkeit der Erzählung heranzukommen und dennoch runden sie das Buch ab. Eine Biographie, die ich uneingeschränkt weiterempfehlen kann. Tipp! 'Schwarze Magnolie' gibt es seit dem 10. Juli 2017 im Heyne Verlag auch als Taschenbuch.

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