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Rezensionen zu
Was ich getan habe

Anna George

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Liebe macht blind - das beweist auch der Thriller "Was ich getan habe" von Anna George. Elle verliebt sich in den düsteren Anwalt David, der unberechenbar ist und trotzdem lebt sie mit seinen Defiziten und redet sich ein, dass alles gut geht. Wo das hinführen kann, zeigt uns die Autorin glasklar... Der Anwalt David Forrester kann es kaum fassen, dass er Elle gefunden hat, die einzig Wahre. Und dennoch - er bringt sie in ihrem Haus um. Er war so hingerissen von ihr, die Ehe war obsessiv. Es war eine leidenschaftliche, große Liebe und doch geschieht das Schreckliche, er bringt sie um. Wozu kann ein Mensch fähig sein, ist zuviel Liebe tödlich? Das Buch wird ja zerrissen - in gute und schlechte Rezensionen, hier gehen die Meinungen weit auseinander. Für mich war das eine erstklassige Thrillerlektüre, die einen tiefen Einblick in die menschliche Psyche verleiht, den Abgrund zeigt. Wir haben hier Elle, die eigentlich ihre Karriere vorantreiben will und sich auf nichts festes einlassen möchte. Sie ist eine bodenständige Frau mit großen Träumen und lebt das Leben gern. Sie ist gutmütig und irgendwo auch etwas naiv, aber das kann man der rosanen Brille der Liebe zuschreiben, so sind wohl alle mit dieser. Sie trifft auf den erfolgreichen Anwalt David Forrester - eigentlich sollte es nur ein ONS sein, doch wird es mehr draus. Er ist zugleich ein unsympathischer Mensch, egal ob der "gute" David zum Vorschein kommt oder der andere. Das Buch behandelt ein derart brisantes Thema, welches mit Sicherheit in vielen, vielen Haushalten aktuell ist. Es gibt mit Sicherheit viele Frauen wie Elle, die sich alles schön reden, die sich klein machen lassen von ihrem cholerischen Ehemann. Irgendwann ist man wohl an dem Punkt, an dem man zum Opfer wird und nur noch funktioniert, damit der Ehemann ja nicht explodiert und ihm somit alles recht machen will. Man hält den Mund, obwohl es viel zu sagen gibt, man fügt sich ihm, obwohl der eigene Kopf was anderes sagt und man findet Dinge toll, die es eigentlich gar nicht sind. Und wozu das alles? Um die Liebe, die hier eigentlich was ganz anderes darstellt, aufrechtzuerhalten. Viele verwechseln Liebe mit Abhängigkeit. Über dieses Thema könnte man wohl ein ganzes Buch schreiben - oder so wie die Autorin, ein Thriller. Mit David haben wir hier einen typsichen, extremen Narzissten. Er liebt nicht unbedingt Elle, sondern die Macht über sie. Er liebt es, sie zerbrechen zu sehen, wie sie sich für ihn anstrengt und ihm alles recht machen will. Ihre Liebe nährt sein Ego, ihre Abhängigkeit braucht er. Typisch für so eine Art Mensch ist es, es immer wieder eskalieren zu lassen, von der Bildfläche zu verschwinden und sich wieder in das Leben des Opfers einzuschleichen. Erst wird es wieder schön, da er ihr die Wünsche von den Augen abliest und dann verfällt er wieder in sein altes Muster, die Gemeinheiten, Beleidigungen und Abwertungen. Dabei liebt er nich mal sich selbst, braucht aber diese Aussage, um sich besser zu fühlen. So ist auch David, er ist da keine Ausnahme - der typische Narzisst, der er ist, liebt und hasst er sich selbst. Er liebt sich, um seinen Selbsthass zu kaschieren. Mit so einer Art Mensch zusammenleben ist schwer und risikoreich, da man nie weiß, wann es zur Eskalation kommt. Mich selbst hat das Buch derartig gefesselt, da ich dieses Thema hochinteressant finde und gespannt war, wie Elle das mit diesem Narzissten hinbekommt. Leider scheitern die meisten Menschen daran, da ein Narzisst eigentlich total bindunsunfähig ist. Die Autorin hat die Spannung in diesem Buch aufrechterhalten, indem sie immer wieder die Kapitel abwechselnd beschreiben lassen hat. Einmal aus Elles Sicht und einmal aus Davids Sicht. Dabei hat man bei David keinerlei Mitgefühl, auch wenn er manchmal selbst einsieht, dass er nicht ganz koscher im Kopf ist. Elle tut einem leid, da sie hofft, einen Menschen ändern zu können und gerade so eine Art Mensch - und dann kopflos in die Rolle des Opfers fällt, das es dem Peiniger nur noch recht zu machen versucht, damit es nicht zur Eskalation kommt. Was die Autorin hier in den Roman packt, ist leider viel zu oft Alltag in vielen Familien. Es wird nicht darüber diskutiert, da die Opfer denken, es wird ihnen eh keiner glauben, denn meist haben Narzissten ein super gutes Pokerface und können sich öffentlich so in Szene setzen, dass die Menschheit um ihn herum glaubt, was für ein toller Fang das doch ist und wie liebenswürdig etc. Es ist kein Buch zum einfachso durchlesen, man muss sich ganz darauf einlassen und hinein abtauchen, sich mit der Marterie auseinandersetzen und konzentriert lesen. Wen das Thema anspricht und wer sich damit bereits auseinander gesetzt hat, wird hier gefesselt werden. Es ist kein Thriller im herkömmlichen Sinne, andere würden es eher als Ehedrama bezeichnen, dennoch ist es ein Thriller, der in menschliche Abgründe der Psyche spielt und einem einen tiefen Einblick hierein öffnet.

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Was ich getan habe von Anna George Was ich getan habe btb Verlag 320Seiten 9,99€ Inhalt: Davids wunderschöne Frau liegt tot in ihrem gemeinsamen Haus. Sie hatten eine obsessive Ehe, er war so hingerissen von ihrer Schönheit, ihrer Freiheit, ihrer Stärke. Eine leidenschaftliche und intensive Liebe – bis zu dieser Nacht, in der Schreckliches geschehen ist ... Wozu kann ein Mensch fähig sein? Dunkel, aufwühlend und schockierend – »Was ich getan habe« ist ein packender Thriller über das tödliche Risiko, das man eingeht, wenn man liebt. Meine Meinung: Ein schlichtes Cover...einspannender Klappentext und ein äußerst spannender Einstieg. David irrt durch Melbourne und sucht eine Strategie, um aus seinem Dilemma zu kommen.Seine Frau liegt tot in ihrem Haus. Was ist geschehen???? Ich erwartete eine total zerstörte Ehe und deren Wirrungen, jedoch kam alles ganz anders und war sehr sehr spannend. Die drei Sichtweisen verwirren nicht, sondern durchleuchten die Geschichte äußerst spannungsgeladen. David, seine Frau und deren Freundin berichten und erzählen. Ja man kennt den Mörder...oder meint ihn zu kennen, trotzdem ist das Buch spannender als so manch anderer Thriller!!! Etwas verwirrend war Elles Sichtweise auf die Gegenwart, in der sie auf ihrem leblosen Körper blickt. Jedoch ergab alles am Ende Sinn. Die Charaktere sind schlüssig dargestellt und der Leser versteht nach und nach die einzelnen Blickwinkel. Es sind leichte erotische Szenen enthalten, die vor allem in der Vergangenheit des Paares eine wichtige Rolle spielen. Ein gelungener Thriller 5 von 5 Herzen

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"Mein Name ist David James Forrester. Ich bin Anwalt. Heute Abend um 18 Uhr 10 habe ich meine Frau getötet. Dies ist meine Aussage." Die Zeilen des Klappentextes verraten schon ,dass es sich nicht um einen herkömmlichen Thriller handelt. Die Erzählung befasst sich mit der Tat an sich. Den Gefühlen und Gedanken Davids, aber auch mit Elles. Während David durch die Straßen von Melbourne irrt, an einer Verteidigungsstrategie arbeitet und man seine Sicht auf die obsessive Liebe zwischen Elle und ihm bekommt, hatt Elle ihre eigene Stimme. Diese ihre Sichtweise, ist außerhalb ihres Körpers platziert. Was zur Folge hat, dass man sich gerade ihr als Opfer sehr nahe fühlt. Der Hintergedanke während des Lesens ist natürlich immer, wie und warum es zu dieser Tat gekommen ist. Allmählich bröckelt dann auch Davids Fassade und man erkennt die Richtung, die das Buch einschlägt & wie das Ehepaar wirklich zu einander stand. Ein wirklich gut strukturiertes Drama, dessen Ausgang bereits zu beginn klar zu sein scheint. Flüssig im Schreibstil, mit bedrückenden Szenen, einer überraschenden Wendung und einem – ja – passenden Ausgang. Die Geschichte kommt mit wenigen Charakteren aus, da jeder für sich eine gute passende Rolle in der Handlung haben. Fazit: Ein Thriller der viel dramatisches aus einem Liebesleben zu bieten hat, mit durchaus realen Komponenten. Liebe macht blind, oder ist es doch eher Abhängigkeit? Tja, das muss jeder für sich entscheiden. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen.

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"Mein Name ist David James Forrester. Ich bin Anwalt. Heute Abend um 18 Uhr 10 habe ich meine Frau getötet. Dies ist meine Aussage." Die Zeilen des Klappentextes verraten schon ,dass es sich nicht um einen herkömmlichen Thriller handelt. Die Erzählung befasst sich mit der Tat an sich. Den Gefühlen und Gedanken Davids, aber auch mit Elles. Während David durch die Straßen von Melbourne irrt, an einer Verteidigungsstrategie arbeitet und man seine Sicht auf die obsessive Liebe zwischen Elle und ihm bekommt, hatt Elle ihre eigene Stimme. Diese ihre Sichtweise, ist außerhalb ihres Körpers platziert. Was zur Folge hat, dass man sich gerade ihr als Opfer sehr nahe fühlt. Der Hintergedanke während des Lesens ist natürlich immer, wie und warum es zu dieser Tat gekommen ist. Allmählich bröckelt dann auch Davids Fassade und man erkennt die Richtung, die das Buch einschlägt & wie das Ehepaar wirklich zu einander stand. Ein wirklich gut strukturiertes Drama, dessen Ausgang bereits zu beginn klar zu sein scheint. Flüssig im Schreibstil, mit bedrückenden Szenen, einer überraschenden Wendung und einem – ja – passenden Ausgang. Die Geschichte kommt mit wenigen Charakteren aus, da jeder für sich eine gute passende Rolle in der Handlung haben. Fazit: Ein Thriller der viel dramatisches aus einem Liebesleben zu bieten hat, mit durchaus realen Komponenten. Liebe macht blind, oder ist es doch eher Abhängigkeit? Tja, das muss jeder für sich entscheiden. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen.

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Mein Name ist David James Forrester. Ich bin Anwalt. Heute Abend um 18 Uhr 10 habe ich meine Frau getötet. Dies ist meine Aussage. So steht es auf dem Klappentext geschrieben . Dieser Thriller beginnt ungewöhnlich, denn von Anfang an ist der Mörder bekannt. Das Buch beschäftigt sich mit den zwei Hauptprotagonisten und deren Geschichten, Meinungen, Gefühlen und der Tat an sich. Wie und warum wird ein Mensch zum Mörder? Ein äußerst packendes Drama. Am Anfang fand ich den Schreibstil etwas gewöhnungsbedürftig, aber von Seite zu Seite wurde es besser. Bedrückende Szenen, überraschende Wendung und trotzdem ein nicht vorhersehbares Ende. Mein Fazit: Für mich mehr Spannungsroman als Thriller. Trotzdem gut durchdachte und ausgearbeitete Story über die Abgründe einer Ehe. Das Buch hat mich gut Unterhalten von daher gibt es 4 ☆☆☆☆ und eine Leseempfehlung Vielen Dank an den btb Verlag und Random House für dieses Rezensionsexemplar ♡

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Rezension von Melanie zu Was ich getan habe von @Anna George 4 von 5 🌟 ungewöhnlich, der Mörder ist bekannt trotzdem sehr spannend geschildert! Davids wunderschöne Frau liegt tot in ihrem gemeinsamen Haus. Sie hatten eine obsessive Ehe, er war so hingerissen von ihrer Schönheit, ihrer Freiheit, ihrer Stärke. Eine leidenschaftliche und intensive Liebe – bis zu dieser Nacht, in der Schreckliches geschehen ist ... Wozu kann ein Mensch fähig sein? Dunkel, aufwühlend und schockierend – »Was ich getan habe« ist ein packender Thriller über das tödliche Risiko, das man eingeht, wenn man liebt. Mhhh, erster Eindruck war naja... Der Mörder ist bekannt, da ist ja die Spannung im Eimer! Ich habe mir aber gedacht 320 Seiten und der Mörder und das Opfer sind bekannt, da muss noch was kommen. Also versuchte ich es mal und die Idee das ein Anwalt seine Frau umbringt und sich die Zeit nimmt alle möglichen Strategien durchgeht, um möglichst strafffrei davon zukommen. Gibt es genügend Zweifel bei der Jury, um diese wohlwollend abstimmen zu lassen?! Das ganze beginnt in Melbourne, wo der Anwalt David durch Melbourne irrt nachdem er seine Frau umgebracht hat. Der Schreibstil ist intelligent aufgebaut, es wird von 3 Perspektiven erzählt: der Mörder und sein Opfer, und zusätzlich von der besten Freundin der Getöteten. Was sich zusammen zu einer extrem spannenden Geschichte entwickelt, und das Bus zum Schluss. Es liest sich sehr flüssig und die Geschichte hat mich gepackt! Das Ende ist wirklich toll, mir hat die Story richtig gut gefallen, es war mimimalistisch und gleichzeitig sehr kraftvoll! Absolute Leseempfehlung! Fakten 320 Seiten TB 9,99€ Ebook 8,99 € Erschienen im @Btb Kaufen kann man das Buch direkt beim Verlag und hier : https://www.amazon.de/gp/aw/d/3442715121/ref=mp_s_a_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85Z%C3%95%C3%91&qid=1509103689&sr=8-1&pi=AC_SX236_SY340_FMwebp_QL65&keywords=was+ich+getan+habe&dpPl=1&dpID=51PJQ1fJxsL&ref=plSrch Ich möchte mich bei @Randomhouse für die Verfügung Stellung des Rezensionsexemplars bedanken. Dies hat keinerlei Einfluss auf meine persönliche Meinung! Ihr findet diese Rezension auch wie immer auf unserem Blog: http://ourfavorbooks.blogspot.de/?m=1

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„Was ich getan habe“ ist ein Thriller, der aus der Reihe tanzt und auf den man sich einlassen muss, um ihn gut zu finden. Ein Thriller, der ein irrsinnig brisantes Thema behandelt, aber auch tabuisierte Themen aufs Tapet bringt und der klar an Frauen gerichtet ist. Die Spannung ist sehr subtil, aber wenn man sich auf die Geschichte einlässt, ist sie außerordentlich packend. Die ganze und mehr Rezensionen gibt es auf Krimisofa.com!

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Auf dieses Buch bin ich, soweit ich mich erinnere, zum ersten Mal im Buchladen aufmerksam geworden. Der Titel hat mich direkt angesprochen, obwohl er gar nicht so viel aussagt. Den Klappentext habe ich mir dennoch nie so genau angesehen. Das vermute ich zumindest, denn ansonsten kann ich mir nicht erklären, weshalb ich dieses Buch nicht schon viel eher gelesen habe. Autorin ist die australische Schriftstellerin Anna George, die mit “Was ich getan habe” ihr Debüt feierte. Klappentext: Mein Name ist David James Forrester. Ich bin Anwalt. Heute Abend um 18 Uhr 10 habe ich meine Frau getötet. Dies ist meine Aussage. --- Wie ihr sehen könnt, verrät der Klappentext nicht viel und doch alles. Also bei den vier Sätzen hatte mich das Buch definitiv und ich wollte es lesen. Den Schreibstil der Autorin würde ich als nicht aussergewöhnlich, aber dennoch sehr spannungsreich beschreiben. Ich bin gut und schnell in die Geschichte reingekommen und konnte mich sowohl mit David, als auch Elle identifizieren. Die Charaktere wirken gut ausgearbeitet, besonders gefiel mir hierbei auch, dass die Vergangenheiten immer wieder beleuchtet werden. Wie kann es zu einer solchen Tat kommen? Das war von der ersten Seite an meine Frage und die Antworten bekam ich beim Lesen. An dieser Stelle möchte ich nicht zu sehr in die Tiefe gehen um nicht zu spoilern. Sagen möchte ich aber, dass es um den erfolgreichen Anwalt David geht, welcher gerade seine Frau Elle getötet hat. Mit einem Diktiergerät in der Hand, läuft er durch die Wohnung und die Straßen von Melbourne und feilt an seiner Verteidigungsstrategie. Währenddessen lässt er die Vergangenheit mit Elle Revue passieren und durchlebt die Anfänge mit ihr, bishin zum bitteren Ende. Ich kann aber sagen, dass es spannend beginnt, spannend bleibt und spannend endet. So habe ich das Buch empfunden. Menschliche Abgründe waren mir schon immer suspekt und ich fand sie zugleich faszinierend. In “Was ich getan habe” wird vieles davon deutlich. Das Buch habe ich innerhalb von zwei Tagen durch gelesen und das zeigt, wie schwer es mir fiel, es aus der Hand zu legen. Kaum ein Kapitel ließ Platz für unwichtige Textpassagen oder langweilige Szenen. Auffallend ist hier, dass die einzelnen Kapitel, im Gegensatz zu meinen zuletzt gelesenen Büchern, eher lang ausfallen. Das mag ich persönlich eigentlich gar nicht so, weil sich vieles unnötig in die Länge zieht und ich schnell aus der Geschichte raus komme und beim Weiterlesen nicht mehr weiß, was passierte. So ging es mir hier gar nicht. Das lag aber sicher auch an der Tatsache, dass ich alle Kapitel in kurzer Zeit durchgelesen hatte. Zitat aus dem Buch: Er erkannte nicht, welch starke Wirkung seine Offenheit auf sie haben würde. Sein Schmerz passte in einer Weise zu dem ihren, die er nicht hatte vorhersehen können. Nach seiner Entleerung lagen sie eng nebeneinander, dann, zu seinem Erstaunen, öffnete sie sich. --- Nach all dem, was ich vom Buch schon verraten habe, wird es euch nicht wundern, dass ich eine Empfehlung aussprechen kann. Gerade für Anhänger des Thriller-Genres ist das Buch ein Muss. Ich finde die Idee sehr gelungen und gut umgesetzt. Natürlich gibt es hier und da kleinere Schwächen, die aber nicht schwer ins Gewicht fallen und deshalb hier keine Erwähnung finden müssen. Auf dem Buchrücken wird “Was ich getan habe” mit dem erfolgreichen “Gone Girl” von Gillian Flynn in Verbindung gebracht. Das wurden aber, wie ich weiß, bereits viele andere Bücher. Hier denke ich aber, ist was Wahres dran. Ich bedanke mich für das Rezensionsexemplar!

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