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Rezensionen zu
Land ohne Lilien - Gefangen

Lauren DeStefano

Die Land ohne Lilien-Reihe (3)

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Inhalt Rhine versteckt sich mit Linden und Cecily bei Vaughns Bruder Reed. Nach einer Vorbereitungsphase begeben sie sich auf die Suche nach Rhines Bruder und versuchen gleichzeitig, nicht in Vaughns Fänge zu geraten, doch das ist leichter gesagt, als getan. Eigene Meinung Leider hat mir der letzte Band der Reihe am wenigsten gefallen. Hofft man anfangs noch auf eine ereignisreiche Suche nach Rowan und einen anschließenden großen Showdown, wird man schnell eines Besseren belehrt. Erst etwa auf der Hälfte machen sie sich wirklich auf die Suche nach ihm, vorher kämpft man sich durch eeeeendlose Seiten in denen Rhine nachdenkt, wie sie die Suche am besten anstellt. Ansonsten passiert leider nichts wirklich Nennenswertes. Das ist wohl auch der Grund, warum ich einfach ewig gebraucht habe, um es endlich durchzulesen. Die Charaktere haben mir bis auf zwei auch nicht gefallen. Sie bleiben blass, charakterlos und insbesondere Rowan hat mich sehr enttäuscht. Er ist nicht der starke Bruder, sondern fristet sein Leben als scheinbar willenlose Marionette, die nicht selber denken kann… oh man. Rhine kam mir vor wie im Halbschlaf, läuft sinnlos durch die Gegend und erreicht nicht viel. Cecily war Gott sei Dank nicht ganz so nervig, wie in den Bänden davor. Sie ist wirklich erwachsener geworden und scheint sich endlich von Vaughn befreit zu haben. Reed wiederrum hat mir am besten gefallen. Er ist warmherzig und hilfsbereit, man muss ihn einfach mögen. Eigentlich dachte ich, es geht darum, dass Rhine ihren Bruder UND ihre große Liebe Gabriel finden will. Doch von Gabriel ist bis auf die letzten Seiten am Ende keine Spur. Rhine scheint auch keinen Gedanken an ihn zu verschwenden. Ich finde es schade, dass die so stark gestartete Liebesgeschichte nun so fallengelassen wurde. Das Ende ist echt ein Witz, fast könnte man meinen, Gabriel wäre ein Niemand und nicht Rhines große Liebe, wofür sie das doch alles erst auf sich genommen hat. Fazit Der Schluss war dann, wie nicht anders zu erwarten, langweilig und enttäuschend. Man hat beim Lesen der Reihe immer auf ein Wunder gehofft, dass sie am Ende das Heilmittelfinden und, und, und. Doch der von Lauren DeStefano gewählte Schluss, konnte mich nicht wirklich befriedigen. Er war so nichtssagend und nebenbei. Es gab keine Überraschungen, oder unerwartete Wendungen. Mich hat der letzte Band ziemlich enttäuscht. Man hätte so viel mehr aus der Reihe rausholen können, doch anscheinend hat die Fantasie nicht für drei Bände in Folge gereicht.

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Meine Meinung.: Ich habe lange auf den Abschluss dieser Trilogie gewartet. Der Einstieg in das Buch gelang recht gut, denn man war sofort wieder im Geschehen drin. Die Geschichte an sich ging nicht so rasant weiter, wie es in den anderen Büchern war und ab und zu haben sich doch einige Längen eingeschlichen. Ich muss auch ehrlich gestehen, dass ich von dem Finale mehr erwartet habe. Leider war es nicht so fulminant und spannend wie ich es erwartete. Dennoch war es eine spannende Lektüre, eben nur nicht mit dem gewissen etwas. Es fehlte etwas, das dem ganzen die besondere Note gegeben hätte. Fazit: Ein guter Abschluss, aber es hätte durchaus besser und spektakulärer sein können. Wer die Reihe angefangen hat, sollte auch dieses Buch lesen. An die ersten beiden Teile, reicht dieser meiner Meinung nach jedoch nicht heran Meine Wertung: Cover: 5/5 Federn: Das Cover ist hübsch gestaltet und passt zu der Reihe Inhalt: 3/5 Federn: Nette Geschichte, aber für den Abschluss einer Trilogie leider nicht gut genug Schreibstil: 4/5 Federn: Der Schreibstil an sich ist flüssig, das ändert jedoch nichts an der unspektakulären Geschichte. Spannung: 2/5 Federn: Die Spannung musste unter einigen Längen ziemlich leiden. Charaktere: 3/5 Federn: Die Charaktere sind die gleichen wie schon in den letzten Büchern. Es gibt kaum etwas neues zu erfahren. Insgesamt vergebe ich für diesen mäßigen Abschluss 3 von 5 Schreibfedern.

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Nachdem Rhine Vaughns Fängen entkommt findet sie Zuflucht bei dessem Bruder Reed, der gar nicht begeistert ist, das sie sich bereits nach wenigen Tagen und einer nur sehr kurzen Erholungsphase weiter auf die Suche nach ihrem Bruder machen möchte. Doch er versucht sie zu unterstützen und kontaktiert alte Freunde die bei der Suche behilflich sein könnten. Auch Linden und Cecily, die gerade selbst erst hat Schreckliches durch Vaughns Hand erleben müssen, schließen sich Rhine an. Rowan jagt unterdessen sämtliche Labore in die Luft, die unter Umständen ein Heilmittel gegen das Sterben hervorbringen könnten. Auf welcher Seite steht Rowan wirklich ? Und wird Rhine Gabriel wiedersehen ? Kann sie sich gegen Vaughn behaupten und wird sie endlich Frieden finden ? Und die wichtigste Frage überhaupt: Wird sie ein Heilmittel finden ? Meinung: "Gefangen" ist der letzte Band, der "Land ohne Lilien"-Trilogie, der leider derzeit ausschließlich als eBook erhältlich ist und sein wird. Zunächst fand ich das sehr schade, denn die Bücher sehen optisch schon einfach toll aus und ich persönlich finde gerade dieses Cover am Ansprechendsten. Mit der Zeit war es mir dann aber egal, ich meine, man liest eine Geschichte schließlich weil man wissen will wie sie endet und da spielt es keine Rolle mehr ob man nun die gedruckte oder die digitale Form vor der Nase hat. Wie schon Band 2, knüpft auch dieser hier direkt an seinen Vorgänger an. Man ist also wieder direkt drin im Geschehen und erinnert sich auch ohne große Wiederholungen sehr gut an die zurückliegenden Ereignisse. Obwohl mich die Reihe bis hierhin nun wirklich schwer begeistert hat, habe ich über den dritten, den abschließenden und somit den wichtigsten Band überhaupt, echt fast nur Negatives zu berichten. Nach den ersten beiden Kapiteln erwartete mich bis etwa zur Hälfte des Buches eine nervenaufreibende, weil schrecklich langatmige Strecke, auf der für mein Gefühl einfach überhaupt nichts passiert. Rhine hat Schutz im Haus von Lindens Onkel Reed gefunden. Dieser ist ein Eigenbrötler, ein Tüftler und Bastler, der in der Einöde an defekten Geräten herumschraubt. Hier findet sie zumindest vorübergehend Ruhe und kann sich von den Strapazen in Vaughns Haus erholen. Die schon wieder schwangere Cecily kommt zu Besuch und weigert sich irgendwann vehement nach Hause zurückzukehren. Es folgen Diskussionen mit Linden und Vaughn, der dauernd am Haus seines Bruder aufkreuzt und alle, durch Erpressung versteht sich, versucht wieder mit nach Hause zu nehmen. Irgendwann jedoch passiert etwas, das die beiden veranlasst zu bleiben und Rhine bei ihrer Suche nach Rowan zu unterstützen. Reed besitzt ein altes Radio an dem Cecily zu gerne herumschraubt. Dabei stoßen sie auf eine Radiosendung, die von den zerbombten Laboren berichtet. Als zwischen all dem Rauschen Rowans Stimme hervorbricht, gibt es für Rhine endgültig kein Halten mehr. Sie muss ihn finden. Was ab da passiert, werde ich Euch nicht verraten, weil ich Euch sonst spoilern müsste. Mir erscheint die Handlung stellenweise konfus, glanzlos, und ganz so, als habe die Autorin das Bedürfnis schnell ans Ziel zu kommen. An Spannung mangelt es komplett und auch Emotionen gehen hier völlig verloren. Es ist nicht fair, so etwas zu sagen, schließlich steckt in diesem Werk eine Menge Arbeit, aber ich fand es einfach fad und nicht immer schlüssig. Normalerweise sollte das Ende einer Reihe seine Leser zufrieden zurücklassen, hier jedoch bin ich, trotz des sich zuversichtlich weiterentwickelnden Lebens der Protagonisten, ein bisschen zwiegespalten. Auch die Protagonisten konnten mich dieses Mal nicht wirklich begeistern. Einzig Reed war ein Lichtblick für mich, weil er trotz seiner Verschrobenheit ein so liebenswerter Charakter war. Rhine ging mir mit ihren ewigen Erinnerungen an ihre Schwesterfrauen und ihren fehlenden Emotionen und Gefühlen gegenüber allem und jedem zeitweise einfach völlig auf den Nerv und Cecily war oft anstrengend. Auch Linden hat mich nicht überzeugt. Was mich nur noch mehr verwirrte war ein Wiedersehen mit Charakteren, die man als wirklich böse in Erinnerung hat und die sich auf einmal als Verbündete und Freunde erweisen. Hat irgendwie alles nicht zusammengepasst. Für mich war dieser Abschluß nach den ersten beiden, sehr emotionalen und aufwühlenden Bänden einfach ein Satz mit x. Ich bin wirklich sehr enttäuscht, das die Autorin hier nicht mehr draus gemacht hat und ihre Leser mit einem so langweiligen Ende abspeist. Fazit: "Land ohne Lilien - Gefangen" ist leider nicht der Abschluß den ich mir für diese bisher doch sehr emotionale Reihe erhofft hatte. Auch wenn sich in manchen Fragen der Kreis nun endlich schließt, war die Handlung zäh, die Protagonisten nervig und manch eine Entwicklung einfach nur konfus, so das ich nicht sagen kann Lauren DeStefano hätte mich erneut begeistert. ©Ina's Little Bakery

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