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Rezensionen zu
Girl on the Train - Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich.

Paula Hawkins

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€ 9,99 [D] inkl. MwSt. | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empf. VK-Preis)

"Girl on the Train" ist ein gutes Buch, das mich beim Lesen immer wieder überrascht hat. Die Autorin weiß es den Leser durch ihren sicheren Schreibstil zu manipulieren und immer wieder auf den Holzweg zu führen. Ich war mir immer wieder so sicher zu wissen, was passiert ist und bin immer wieder überrascht worden. Meine Einstellung zu den Charakteren hat mich im Laufe der Zeit geändert und immer wieder wurde mir gezeigt, dass viele nicht die sind die sie vorgeben zu sein. Allerdings hat mir an dem Buch das fesselnde gefehlt. Der eine Strang, den ich packen könnte und den ich nicht mehr loslassen will, bis ich das Ende des  Buches kenne. Es wurde die Geschichte einer Frau erzählt, die an einem Tief in ihrem Leben ist und in eine Geschichte mit hineingezogen wir, die sie zwar in gewisser Weise schon etwas angeht, zu der si aber eigentlich nicht dazu gehört. Es ist nicht ihre Geschichte, bis sie sie zu ihrer macht. Deshalb hat mir auch ein wenig der direkte Kontakt mit der Handlung  gefehlt und ich habe mich nie so mit einbezogen gefühlt, wie das der Fall ist, wenn ich ganz in einem Buch versinke. Es ist ein sehr lesenswertes Buch, dass für mich aber mehr in der Masse untergeht und nicht als eine besondere Glanzleistung hervorsticht.

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Titel: Girl on the Train - Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich Autor/in: Paula Hawkins Genre: Krimi, Thriller Verlag: Blanvalet Ersterscheinung: 2017 Seitenanzahl: 464 Seiten Preis: 9,99€ (Taschenbuch) Rachel, eine junge Frau, die von ihrem Mann betrogen wurde, fällt nach deren Scheidung in ein tiefes Loch. Ihre einzige Lebensinhalte sind der Alkohol, ihr Ex Mann, und das scheinbar perfekte Paar, an deren Haus sie jeden Morgen und Abend mit dem Zug vorbeifährt. Doch eines Tages beobachtet sie etwas Schockierendes und kurz darauf ist die Frau, die sie aus dem Zug immer beobachtet, verschwunden. Rachel versucht herauszufinden was geschehen ist und gerät dabei selbst immer mehr in Gefahr. Der Einstieg in das Buch fiel mir sehr schwer, was genau zwei Gründe hatte. Erstens hat sich die Geschichte meiner Meinung nach zu Beginn sehr in die Länge gezogen, es ist wenig passiert, weshalb auch nicht sonderlich viel Spannung aufkam. Und zweitens war mir die Protagonistin nicht sympathisch. Nach einigen Seiten findet man jedoch langsam in die Geschichte und es kommen noch weitere Charaktere hinzu. Das Buch ist nämlich aus der Sicht drei verschiedener Frauen, die eine zentrale Rolle spielen, geschrieben. Daran habe ich mich aber sehr schnell gewöhnt, weshalb mir das ganz gut gefallen hat. Nicht so toll fand ich allerdings, dass die "Kapitel" unterschiedliche Tage waren und diese nochmal in verschiedene Tageszeiten unterteilt waren. Es erinnerte einen etwas an ein Tagebuch, was ich sehr gewöhnungsbedürftig fand. Abgesehen davon ist der Schreibstil flüssig lesbar und angenehm leicht. Mit dem Verschwinden der mysteriösen Frau, die Rachel täglich beobachtet, kommt Spannung in das Buch, so dass die Handlung langsam Fahrt aufnimmt. Der Leser bleibt während der gesamten Geschichte im Dunkeln und wird immer wieder überrascht. Jeder Charakter hat seine Geheimnisse und ist meines Erachtens nach ziemlich verkorkst, was das Lesen aber sehr interessant und miträtselnd gestaltet hat. Allerdings muss ich hier erwähnen, dass mir kein Charakter des Buches sonderlich sympathisch war. Wenn gab es nur einzelne Momente, in denen so etwas wie Sympathie bei mir aufflackerte. Nach und nach tauchen immer mehr Verbindungen zwischen den Hauptcharakteren auf und man legt das Buch kurz weg, weil man über das Gelesene, das mich immer sehr schockiert hat, nachdenken muss. Gerade kurz vor Ende kam ein Knotenpunkt, bei dem mir mit einem Mal schlagartig alles bewusst wurde. Dieser hat mich sehr überrascht und mir nochmal einen neuen Blickwinkel auf das Buch gegeben. Mein Fazit ist daher: Den Beginn des Buches muss man überwinden, damit man die spannende Geschichte gegen Ende nicht verpasst. Daher vergebe ich 4/5 Sterne. Vielen Dank für das Rezensionsexemplar. :)

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So schnell, wie ich mir erhofft hatte, das Buch durchzulesen, schaffte ich es dann doch nicht. Immer wieder musste ich es zur Seite legen. Nicht, weil mich der Schreibstil oder die Geschichte um die alkoholkranke Rachel und ihre Gedanken nicht interessiert hatte, sondern weil Rachel als eine so traurige und gebrochene Figur dargestellt wurde, dass ich einfach zwischendurch eine Pause einlegen musste. Ich kann mich den positiven Stimmen zum Buch nur anschließen. Girl on the Train ist ein spannender Roman, der "anders" ist und den ich so in dieser Form noch nie gelesen habe. Durch die verschiedenen Charaktere bekommt der Leser immer mehr Einblicke in Rachels Vergangenheit und dadurch, dass die Figuren so detailliert beschrieben wurden, konnte ich sowohl Sympathie, als auch Hassliebe zu manchen aufbauen. Einzig das Ende kam mir vorhersehbar und aufgebläht daher. Die letzten 50 Seiten zogen sich etwas, da hatte ich den Eindruck, die Autorin möchte einfach noch ein paar extra Seiten dazu dichten für nix und wieder nix. Mein Fazit Trotz Kritikpunkte ist das Buch für mich großartig und spannend geschrieben. Jetzt wartet der Film auf mich.

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Bei "Girl on the train" habe ich zuerst den Film gesehen und danach das Hörbuch gehört - ich wollte einfach mehr über Rachel, Anna und Megan erfahren :-))) Was mir besonders gut gefallen hat ist, dass bei den Figuren die Gefühle im Vordergrund stehen. Man bekommt einen detaillierten Einblick in das Denken und Handeln der Charaktere. Interessant fand ich auch, wie bei Rachel der Alkoholismus beschrieben wird und wie abgestumpft sie wird. Sie droht aus ihrer WG zu fliegen, trotzdem ändert sie einfach nichts an ihrem Verhalten – Es verschlimmert sich sogar noch! Hinzukommt, dass sie die Sorge und das Missverständnis ihres Umfelds nicht verstehen kann. In der Geschichte gibt es immer wieder interessante Wendungen und Überraschungen. Vermeintliche Täter werden schnell wieder rehabilitert und der Zuhörer fragt sich immer wieder: Was hat es mit dem Verschwinden von Megan auf sich? Hat Rachel damit was zutun und wenn ja, was???Nun kannte ich aus dem Film die Handlung. Ich muss aber sagen, dass das Hörbuch mich trotzdem gepackt hat. Zudem sind einige Details anders als in der original Geschichte und manche Infos bekommen mehr Gewicht. Mich hat das Hörbuch überzeugt und es hat wirklich Spaß gemacht es zu Hören – besonders das überraschende Ende hat mir gut gefallen.

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Die alkoholabhängige Exfrau Rachel macht Tom und Anna scheinbar das Leben zur Hölle. Diverse Anrufe, etliche Beobachtungen und dann noch versuchter Kindesraub. Doch Rachel selbst, die in ihrer alkoholumnebelten Welt lebt, beobachtet eigentlich das Nachbarpärchen vom Zug aus und träumt sich in deren Leben hinein und kann es nicht fassen, als ausgerechnet die Frau dieses Pärchens spurlos verschwindet. Hineingezogen in die Realität stellt Rachel fest, dass der Schein nach außen hin oft trügerisch ist und trotz ihrer Sucht ihre Wahrnehmung nicht ganz so unzuverlässig ist wie sie selbst denkt. Das Buch ist eher ein Psychothriller als ein Krimi und die Gier nach Liebe, Rache und die Eifersucht tobt hinter geschlossenen Haustüren.

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Inhalt Rachel übersteht ihren Alltag oft nur mit der Hilfe von Alkohol. Ihr Exmann hat sie vor zwei Jahren wegen einer anderen verlassen. Jeden Tag pendelt Rachel in die Stadt und jeden Tag erhascht sie einen Blick auf das Leben, das ihres sein könnte: Ihr Exmann in ihrem alten Haus mit seiner neuen Familie. Außerdem kann Rachel jeden Tag ein junges Paar beobachten, dessen Leben scheinbar perfekt ist. „Jason und Jess“, wie Rachel die beiden nennt. Rachel hat spinnt sich eine Geschichte über das glückliche Paar zusammen, bis sie eines Tages etwas schockierendes beobachtet. Als sie kurz darauf in der Zeitung vom Verschwinden einer Frau liest und daneben das Foto von „Jess“ sieht, meldet sie ihre Beobachtung der Polizei. Damit verstrickt sich Rachel aber immer mehr in Widersprüchen, den sie war am Tag des Verschwindens dort und kann sich an nichts erinnern… Fazit „Girl on the Train“ von Paula Hawkins wurde gehypt und verfilmt – zurecht, wie ich sagen muss. Die Erwartungen, die ich an den Roman von Paula Hawkins hatte, wurde erfüllt. Der ungewöhnliche, schonungslos ehrliche aber auch sehr interessante Erzählstil der Autorin hat ungemein zum raschen Spannungsaufbau der Geschichte beitragen. Ebenso wie der Wechsel der Erzähl- und Zeitperspektive. Der Leser entdeckt „Girl on the Train“ auch den Perspektiven von Rachel, „Jess“ (die eigentlich Megan heißt) und der neuen Frau von Rachels Exmann, Anna. Für mich ist keine der Charaktere trotz ihrer Authenzität und ihrer durchdachten Konzeption, ein Sympathiträger. Dennoch, das zeigt wie stark hier die Autorin ist, hat mich das Buch gefesselt. Ein Pünktchenabzug gibt für den radikalen Anfang, der mich erstmal orientierungslos zurück gelassen hat. Ein leichterer Einstieg hätte hier weder mir noch der Autorin weh getan. Dennoch ist „Girl on the Train – Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich“ von Paula Hawkins eine klare Leseempfehlung für Fans fesselnder (psycho-)thriller, die Spannung mögen und Charaktere mit ihren (unsympathischen) Eigenheiten akzeptieren. Seit ich „Girl on the Train“ gelesen habe, frage ich mich -als Vielfahrerin in öffentlichen Verkehrsmitteln- ao manches mal, was die anderen wohl so denken und ob es irgendjemanden so geht wie Rachel.

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Inhalt Im Buch “Girl on the train” begegnen wir Rachel, die ziemliche Probleme in ihrem Leben hat. Jeden Tag fährt sie mit dem Zug die gleiche Strecke ab, immer zur gleichen Zeit. Dabei sieht sie auch immer wieder dieselben Menschen. Ein Paar hat es ihr dabei besonders angetan. Sie kann vom Zug aus auf ihr Haus und in ihren Garten sehen. Jess und Jason nennt sie die beiden und malt sich eine Bilderbuchgeschichte zu ihnen aus. Umso schockierender ist es für Rachel, als sie aus der Zeitung erfährt, dass ihre Jess verschwunden ist. Sie versucht nun zu helfen, aber die Polizei nimmt sie nicht ernst und sie verstrickt sich immer mehr in ein Netz aus Lügen… Meinung Man kann die Geschichte wirklich gut mit einem Zug vergleichen. Einer sehr, sehr alten Lok zum Beispiel. ;) Denn sie nimmt nur sehr langsam Fahrt auf, wird dann aber immer schneller bis wir schließlich das Finale, den Hauptbahnhof oder das Stellwerk, erreichen. Die ersten ca. 100 Seiten verlaufen wirklich etwas schleppend und zäh. Wir lernen Rachel kennen, die zunächst keinen besonders sympathischen Eindruck macht. Auch lernen wir ihre Jess kennen, die natürlich nicht Jess heißt. Abwechselnde Erzählperspektiven sollen für gewöhnlich eine Geschichte auflockern. Anfangs verwirren sie aber ein wenig. Ich hatte ein paar Probleme die verschiedenen Handlungsstränge auseinander zu halten, zumal sie auch noch zu unterschiedlichen Zeiten geschehen. Nach und nach kommen wir aber hinter die Geschehnisse, hinter die Geheimnisse, die jeder zu verbergen versucht. Der Zug hat nun ordentlich Fahrt aufgenommen und die Haltewunschtaste funktioniert nicht. Aussteigen unmöglich. Das Buch wird immer spannender und ich konnte es wirklich nicht mehr zur Seite legen, wollte immer weiterlesen und herausfinden, warum “Jess” verschwunden ist, wer dafür verantwortlich ist usw. “Girl on the train” ist ein Bestseller in den USA und in England und hier könnte das auch passieren. Zwar wird es immer als Thriller bezeichnet, auf dem Cover steht allerdings “Roman” und meiner Meinung nach haben nur die letzten 100 Seiten an einen Thriller erinnert. Ich würde das Buch als gute Mischung zwischen Krimi und Drama bezeichnen. Wir wollen natürlich das Verschwinden einer Frau aufklären, müssen uns aber auch mit Rachels Sorgen und Ängsten auseinander setzen. Wer einen auf Schocker ausgelegten Thriller erwartet, wird enttäuscht sein. Wer jedoch gern dramatische Romane über die menschlichen Abgründe liest, wird hier voll auf seine Kosten kommen. Fazit Mir hat das Buch wirklich gut gefallen! Einen Stern Abzug gibt es nur, weil ich es am Anfang tatsächlich zu eintönig fand. Zum Glück wurde ich noch eines Besseren belehrt.

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Rachel ist eine Träumerin und sie liebt das Zugfahren. Da ist es nur verständlich, wenn sie sich das Leben derjenigen in den schönsten Farben ausmalt, die sie tagtäglich in den Gärten der Londoner Vorstadthäusern beobachtet. Jeden Morgen und jeden Abend, wenn der Zug an immer dem gleichen Signal auf der alten Strecke stehen bleibt. Und immer wieder fällt ihr das junge Paar auf, das dort vor einem Jahr eingezogen ist. Jess und Jason, wie Rachel sie in Gedanken nennt. So sehr sie aber in die beiden vernarrt ist, umso sehr beneidet sie das Paar um ihr (scheinbares) Glück. "Die beiden sind wirklich füreinander geschaffen, sie sind ein gutes Gespann. Sie sind glücklich, das sehe ich ihnen an. Sie sind das, was ich früher war. Sie sind Tom und ich vor fünf Jahren. Sie sind, was ich verloren habe; alles, was ich gern wäre." S. 23 Paula Hawkins arbeitet in ihrem Roman gekonnt mit Schein und Trug. Jess ist nicht der Engel zu dem Rachel sie stilisiert, Jason ist auch nicht der perfekte Ehemann. Und auch manche anderen Charaktere verbergen ihr dunklen Seiten. Das Buch über begleiten wir nicht nur Rachel, sondern auch Megan alias Jess, die uns an ihrer Vorgeschichte teilhaben lässt bis zu dem Tag an dem sie plötzlich spurlos verschwindet und Anna, die neue Frau an der Seite von Rachels Exmann Tom. Leider war mir keiner der Frauen sonderlich sympathisch – bis auf Rachels Mitbewohnerin/Vermieterin Cathy, die als geduldige und verständnisvolle Freundin auftritt. Rachel versinkt in Selbstmitleid, Trauer und Alkohol um das Leben, das sie nicht mehr haben kann. Natürlich kann ich sehr gut nachvollziehen, dass es eine Katastrophe ist, wenn der Mann, den man liebt und den man geheiratet hat, einen mit einer anderen Frau betrügt und diese Frau dann auch noch den Platz im eigenen Haus einnimmt und ein Kind bekommt, das man selber nicht bekommen konnte. Natürlich ist man dann für die nächsten Monate am Boden zerstört, sieht erstmal keinen Sinn mehr im Leben und möchte sich nur noch verkriechen. Jedoch verkriecht sich Rachel seit 2 Jahren in ihrem Selbstmitleid und kann Tom nicht loslassen. Das ist mir unsympathisch. Megan ist Rachel in manchen Dingen nicht unähnlich. Sie kann sich ebenfalls nicht mehr aufraffen, nachdem ihre Kunstgalerie bankrott gegangen ist. Sie lässt sich gehen, sucht weder nach einem neuen Job noch nach einem Hobby und betrügt ihren Mann, der ihr hinterher spioniert, ihre E-Mails liest und den Browserverlauf durchstöbert. Und Anna ist der Albtraum einer jeden verheirateten Frau. Eine, die es genießt die Geliebte zu sein, das Heimliche und Verbotene zu erleben und dabei auch kein schlechtes Gewissen hat, das Leben einer anderen zu zerstören. Trotzdem hab ich mit Spannung verfolgt, wie sich die Charaktere im Laufe der Handlung verändert haben – manche zum positiven andere zum negativen. Genauso spannend wie die Entwicklung der Charaktere war das Mysterium um Megans (Jess') Verschwinden. Ich habe im Laufe der Handlung wirklich fast jeden verdächtigt sie umgebracht zu haben. Doch am Ende war der eigentliche Täter jemand ganz anderes. Das Ende war mit das Beste am Buch - neben dem flüssigen, angehnehmen Schreibstil und der ungewöhnlichen Erzählperspektive ("Morgens" und "Abends"), bei der man viel Raum zum eigenen Spekulieren hatte durch die Momentaufnahme von Handlungen, Gedanken und Rückblenden der Charaktere. Fazit: Paula Hawkins ist ein grandioser Mix aus Roman und Thriller gelungen, ein spannendes und fesselndes und sogleich psychologisches Verwirrspiel. Klare Lesempfehlung für "Girl on the Train"!

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