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Rezensionen zu
Katze vermisst

Caroline Paul, Wendy MacNaughton

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€ 9,99 [D] inkl. MwSt. | € 9,99 [A] | CHF 15,00* (* empf. VK-Preis)

Hallo Ihr lieben, wie ihr ja wisst bin ich selber Frauchen bzw. Dosenöffnerin von zwei süßen Stubentiger Damen namens Lilly und Bounty. Ich liebe fröhlich spritzige lustige Romane wo Katzen eine große Rolle drinnen spielen. Daher hatte ich mich entschlossen dieses Buch Katze vermisst unter die Lupe zu nehmen. In diesem Buch geht es um folgendes Kater Tibby verschindet spurlos. Für sein Frauchen Caroline beginnt wahrlich ein Albtraum. Sie muß nach eine Unfall (Flugzeugabsturz) mit gebrochenem Bein zuhause bleiben und kann somit nicht nach ihrem geliebten Tibby selber suchen. Sie bittet Ihre Freunde um Hilfe . Sogar eine Wahrsagerin beauftragt Caroline um ihren geliebten Kater zu finden. Aber alles bleibt erfolglos. Nach fünf langen unendlichen Wochen tauch Kater Tibby plötzlich wieder auf als wäre nichts geschehen. Er sieht nicht abgemagert aus nein im Gegenteil ist wohlgenährt und sehr gepflegt. Caroline stellt sich natürlich die Frage wo er denn war und wer sich denn so liebevoll um ihren Liebling gekümmert hat. Er scheint sogar seinen Charakter von früher sehr ängstlich nun zu einem kleinen Draufgänger geändert zu haben. Ja nicht nur den Charakter scheinbar ging es ihm auch sehr gut was seine Futterqualitäten heraufgesetzt hat da er von nun an zuhause bei seinem Frauchen keinen Bissen mehr anrührt. So wächst in Carolin mit Wendy die Idee herauszufinden was Tibby denn so macht. Sie statten ihn mit einer Überwachungskamera aus. Im Laufe der Überwachung lernt Caroline Ihre Nachbarn neu kennen und entdeckt auch neues an sich selbst. Na neugierig geworden dann ab in die nächste Buchhandlung Von mir bekommt dieses Buch 5 von 5 Sternen Das Buch wurde geschrieben von Caroline Paul Taschenbuchformat mit 176 Seiten ISBN-5,978-3-453-60329 Das Buch ist im Heyne Verlag erschienen UVP: 9,99 Euro

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„Ich hatte mal eine Depression, dann ging ich in die Welt hinaus. Danach war ich nicht mehr deprimiert, nur noch normal meschugge.“ (Seite 158) Seit zwanzig Jahren wohnt die Schriftstellerin Caroline Paul in ihrem Haus in San Francisco. Seit 13 Jahren hat sie das Katzenzwillingspärchen Tibby (m.) und Fibby (w.). Die zwei können durch eine Katzenklappe ins Freie und treiben sich in den umliegenden Gärten herum. Eines Tages hat Caroline einen schweren Unfall, der sie monatelang lang an Krücken gehen lässt und auch sonst im Alltag sehr einschränkt. Es geht ihr auch psychisch nicht gut. Freunde und Verwandte kommen um ihr zu helfen, vor allem Freundin Wendy engagiert sich sehr. Nicht nur Carolines Leben ist plötzlich aus den Fugen geraten, auch das der Katzen. Eines Tages ist ausgerechnet der schüchterne Tibby verschwunden, der sich noch nie weit vom Haus wegbewegt hat. Caroline ist verzweifelt, befragt sogar eine Wahrsagerin über Tibbys Verbleib und malt sich die schrecklichsten Dinge aus, die ihm zugestoßen sein könnten. Selber suchen gehen kann sie ihn nicht, das muss Wendy für sie übernehmen. Die tut ihr Bestes, hat allerdings mit Katzen überhaupt nichts am Hut. Nach fünf Wochen Abwesenheit ist Tibby plötzlich wieder da, gesund und quietschfidel. Nur fressen will er zuhause nichts mehr. So erleichtert Caroline über seine Rückkehr ist, so neugierig ist sie auch auf sein zweites Zuhause. Wo war er in den fünf Wochen? Wo geht er jetzt immer wieder hin? Was gibt es da, was er bei ihr daheim nicht hat? Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, kommen Wendy und Caroline auf die verrücktesten Ideen. Sie hängen dem Kater einen GPS-Sender um, werden aber aus dessen Aufzeichnungen zunächst nicht schlau. Als nächstes versehen sie Tibby mit einer winzigen Kamera, sehen aber nur Rasen, Himmel, komische Lichter und ihre eigene Deckenlampe. Auch diverse Flugblattaktionen sowie Nachrichten, die sie an Tibbys Halsband befestigen, bringen nichts. Und der Versuch, in einem Seminar die Katzensprache zu erlernen, scheitert kläglich an Carolines Skepsis. ;-) Nachdem sie sich nochmals in die GPS-Ergebnisse vertieft haben, können die beiden Frauen endlich das Gebiet, in dem Tibby bevorzugt herumstreunt, auf 10 Häuser genau eingrenzen. Und was jetzt? Schriftliche Nachrichten haben ja bisher nicht gefruchtet. Da hat Wendy eine ganz altmodische und für San Francisco geradezu unerhörte Idee ... Witzig, selbstironisch und allenfalls ein ganz kleines bisschen überspitzt beschreiben Caroline und Wendy, was es für Katzenbesitzer bedeutet, wenn das geliebte Tier verschwunden ist (oder auch nur anhaltend fremdwohnt). Der Mensch ist in seiner Sorge und Verzweiflung zu allem fähig – im Notfall sogar dazu, mit bisher unbekannten Artgenossen tatsächlich zu reden! Meschugge? Hm, das würde ich jetzt nicht sagen. Schließlich kommt mir als Katzenhalterin manches, was die beiden Mädels da veranstalten, irgendwie bekannt vor. Ich schließe mich einfach Carolines Meinung an: „Ob jemand meschugge ist, ist Ansichtssache.“ (Seite 58). Das Buch jedenfalls ist sehr unterhaltsam.

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