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Rezensionen zu
Euphoria City

Anika Beer

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€ 10,00 [D] inkl. MwSt. | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empf. VK-Preis)

Dieses Buch gehört definitiv zu meinen Highlights 2021. Der Schreibstil ist wunderbar, es lässt sich flüssig lesen und Humor und Spannung sind ein ständiger Begleiter. Ich finde den Weltenaufbau so toll, es erinnert an „Sword Art Online“ ist jedoch eine komplett eigenständige und wunderbare Geschichte, die nur vor Action und Spannung strotzt. Auch das Konzept um die Enigmas (deine wahre Kraft) ist richtig gut umgesetzt worden. Wir begleiten Nora, erfahren von ihrer Vergangenheit, welche sehr emotional ist und gehen mit ihr einen Weg, der nur so vor Steinen wimmelt. Sie möchte ihren verloren gegangenen Bruder finden. Sami lernen wir auch kennen, einen 16 Jährigen Jungen, der nichts von Euphoria ahnt und in Nora reinstolpert, die das jedoch geplant hat. Ihr Ziel? Euphoria abschalten, koste es was es wolle. Nora ist eine tolle Protagonistin, die schon einiges mitgemacht hat. Sie ist mutig, stellt sich jeder Gefahr und ist immer für ihre Freunde da. Sami ist auch richtig toll. Er ist sehr sympathisch, ein wenig naiv, (darf man mit 16 Jahren ja noch sein 😂) aber auch sehr liebenswert. Tatu ist Sami‘s bester Freund und die Beziehung der beiden ist richtig schön. Er ist immer für Sami da und die beiden gehen durch dick und dünn. Wie Anika Beer so schön sagt „Jeder braucht einen Tatu in seinem Leben“ und sie hat absolut recht. Prinz Dante ist mein Lieblingscharakter in dieser Geschichte, wobei ich eigentlich alle sehr gerne mochte, seine Hintergründe jedoch waren meiner Meinung nach am emotionalsten und haben mich tief berührt. Er ist kein klassischer Antogonist, er ist einfach sehr erschöpft, hat sehr viel durchleiden müssen und ist nun so wie er ist, aber kein „Bösewicht“. Man kann sich wirklich sehr gut in die Protagonisten reinversetzen und erlebt mit ihnen ein sehr schönes und emotionales Abenteuer. Man merkt wieviel Mühe sich die Autorin bei diesem Buch gegeben hat und ich hoffe auf einen 2. Teil. Diese Geschichte ist eine Achterbahnfahrt der Gefühle und ich liebe es. Riesengroße Empfehlung von mir! ❤️❤️

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RPG-Liebe

Von: Caröchen

07.11.2021

Inhalt Seit Jahren sucht Nora in dem Spiel Euphoria nach ihrem Bruder. Auf dem Weg dahin trifft sie Sami, der des Rätsels Lösung scheint. Doch sie ist nicht die einzige, die nun jagt auf ihn macht. Eigene Meinung Seit ich "Erebos" gelesen habe, bin ich fasziniert von solchen Spielewelten, denn da schlägt mein Zockerherz jedesmal höher. Genau das gleiche habe ich mit von Euphoria erhofft und wie gedacht, hat mich das Spiel sofort in seinen Bann gezogen. Eingesogen und am Ende leer wieder ausgespuckt. Ich bin immer noch fasziniert von dieser Welt und kann nicht glauben, dass ich es innerhalb von zwei Tagen verschlungen habe. Euphoria lässt einen nicht mehr los. Die Charaktere waren mir total sympathisch und ich konnte mich total gut in Sami hineinversetzen. Seine pubertären Probleme und plötzlich das Spiel, und die sehr viel größeren Probleme, mit denen er dann zu kämpfen hat. Obwohl Sami als Schwächling dargestellt wird, ist er unglaublich stark und wächst im Laufe der Geschichte über sich hinaus. Euphoria ist so komplex und Anika Beer hat es geschafft, mich als Leser abzuholen und mir nach und nach die Regeln von Euphoria nahezubringen. Ich habe mich tierisch wohl gefühlt und wäre am liebsten selbst auf Mission gegangen. Davon hätte es übrigens gerne noch mehr geben können. Anika Beer hat ein tolles Spiel entwickelt, dessen andere Ebenen ich gerne noch besser kennengelernt hätte. Leider kratzen wir meistens nur an der Oberfläche. Erst am Ende geht es plötzlich Schlag auf Schlag und wir versinken immer tiefer in Euphoria. Fazit Das Buch ist für jeden Fantasy- und Gamerfan. Vor allem jene, die Bücher und Spiele wie zum Beispiel "Erebos" lieben!

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Ein super spannendes Buch , sehr zu empfehlen

Von: hooksbooksbuecher

01.11.2021

Man sucht ja immer in Büchern nach etwas neuem oder danach ein wenig zu finden was man nicht unbedingt schon in hunderten Büchern zuvor gelesen hat. Dies ist der Autorin auf jeden Fall ganz toll gelungen und der Aufbau dieser Welt war richtig klasse. Was auch immer schön ist, ist  das man total die Zeit verliert weil man nicht aufhören kann zu lesen und schon hat man die Hälfte des Buches schon weg gesuchtet. Die Charaktere in dem Buch haben mir auch sehr zu gesagt, vor allem wie jeder einzelne miteinander umgegangen ist , sich  bestärkt hat,  und gezeigt hat wie wichtig es doch eigentlich ist Freunde an seiner Seite zu haben. Meiner Meinung nach ist dieses Buch ein Sicenfiction Roman der sich wirklich lohnt , der spannend ist und mit einer Welt glänzt die wirklich gewaltig ist . Nicht zu vergessen ist die Aufmachung vom Buch . Die Illustrationen darin haben mir super gut gefallen .🤗 Ich bin sehr gespannt ob oder wie es weiter geht. Ich kann mir aber sehr gut vorstellen das es noch einiges zu erzählen geben könnte

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Euphoria City ist eine Geschichte, die wohl vor allem die Zocker unter uns gefallen dürfte. Wer schon mal ein Rollenspiel wie World of Warcraft, Final Fantasy oder Ähnliches gespielt hat, dürfte sich heimisch fühlen, auch wenn "Euphoria City" schon etwas next Level ist zum Verhältnis, wie wir es heute kennen. Ich habe ich aber, obwohl ich durchaus vertraut mit dieser Welt bin, am Anfang etwas schwer getan. Es gibt zwei Hauptrollen in dieser Geschichte, das Krähenmädchen Nora und den Schüler Sami. Ich fand den Einstieg mit Noras Part etwas unglücklich gewählt, da es mir mit ihr schwer gefallen ist, mich in ihre etwas abstrakte Welt reinzudenken. Ich habe auch daher auf den ersten Seiten nicht wirklich viel verstanden. Sami hat mich dann zum Glück gut abholen können und durch ihn habe ich dann auch einen besseren Einstieg in die Handlung bekommen. Am Anfang ist es leider völlig unklar, worum es überhaupt geht, und zuerst dachte ich ich wäre in einen Fantasyroman geraten. Sami reißt es hier wirklich raus, mit Nora bin ich lange nicht richtig warum geworden, da sie auf mich irgendwie nicht authentisch rüberkam. Wenn ich von Next Level spreche, meine ich ein Spiel, das nicht über einen Bildschirm oder eine VR Umgebung gespielt wird, sondern in dem man wirklich mit dem kompletten Bewusstsein eintaucht und seinen Körper in dieser Welt verlässt. Allerdings gab es einige unlogische Punkte in diesem ganzen Setting, die auch bis zum Ende nicht aufgelöst wurden, was mich dann im Nachhinein geärgert hat. Wie materialisieren sich die Pillen? Was hat es mit der Krähe in der echten Welt auf sich? Das sind nur zwei der Fragen, auf die mir leider eine Antwort verwehrt blieb. Ein paar andere Sachen, für die Erklärungen einfach fehlen, kann man sich noch zusammenstricken. Von diesen Tatsachen mal abgesehen, ist der Roman aber durchweg spannend und macht, wie eben ein Rollengame auch oft, einfach süchtig! Ich kann die Faszination der Spieler und ihr suchtartiges Verhalten durchaus nachvollziehen. Gerade ein solches High Level - Spiel würde mich vermutlich auch nicht mehr loslassen. Die Beschreibungen der Spielwelt sind sehr lebendig und faszinierend, und vor allem die kleinen Details weckten in mir den Wunsch, selbst dabei zu sein. Allerdings wird auch immer klarer, wie gefährlich und absolut diese Spielwelt sein kann, und sowohl Nora als auch Sami wird erst allmählich klar, wie stark das reale Leben von diesem Spiel beeinflusst wird. Ganz langsam baut sich die Geschichte zu einem fulminanten, aber im Verhältnis zum Buch recht kurzem Finale auf, ich fand aber das komplette Buch sehr kurzweilig und wunderbar durchzulesen. Von mir gibt es trotz den kleineren Kritikpunkten 5/5 Sterne für Euphoria City.

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Euphoria City hat mich vom Klappentext sofort an Ready Player One erinnert. Ich fand den Gedanken, dass man als Mensch in eine Spielwelt abtauchen kann, schon von jeher mindestens so spannend wie beunruhigend und war daher direkt Feuer und Flamme für dieses Buch. Jedoch muss ich sagen, dass ich wesentlich verwirrter aus der Geschichte rausgegangen bin, als ich es mir gewünscht hatte. Viele Dinge blieben unbeantwortet, viele Zusammenhänge habe ich nicht verstanden und das fand ich sehr schade. Das Buch hatte viel Potenzial, welches in meinen Augen nicht genutzt wurde. Nora als Protagonistin blieb mir ein wenig fremd. Ich mochte sie zwar, aber habe mich ihr nicht so nahe gefühlt, wie ich es gern getan hätte. Da war eine gewisse Distanz, die vermutlich auch auf die Erzählweise zurückzuführen ist. Wenn Figuren aus ihrer Ich-Perspektive erzählen, schafft das immer eine bessere Verbundenheit, wie ich finde, daher ist es schade, dass darauf hier nicht zurückgegriffen wurde. Bei Sami war es das selbe, auch in ihn konnte ich mich nicht genügend hineinversetzen. Was mir allerdings sehr gut gefiel, war der Schreibstil. Das Lesen an sich fiel mir leicht, ich glitt mühelos durch die angenehm kurzen Kapitel und fand mich durch die detaillierten Beschreibungen meist recht gut zurecht, abgesehen davon, dass mir wie gesagt inhaltlich einiges an Hintergründen gefehlt hat. Mein Fazit: Für mich war die Geschichte zu rätselhaft, ich hätte mir eine umfassendere Auflösung am Ende sowie mehr Hintergrundwissen zu Euphoria gewünscht. Zudem blieben mir die Figuren zu fremd, ich hätte mir mehr Verbundenheit gewünscht. Jedoch mochte ich den Schreibstil gern und die Grundidee fand ich ebenfalls gut. Von mir gibt es 3,5 von 5 Sternen.

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Von Anika Beer habe ich bereits "Niemand soll uns trennen" gelesen. Daher war ich neugierig auf ihre neueste Geschichte, da mich wieder das Rätselhafte anzog. In dieser Geschichte geht es um ein myteriöses Spiel, was ziemlich real erscheint und in eine andere Welt eintauchen lässt. Nora hat ihren Bruder an dieses Spiel verloren. Um ihn aufzuspüren, begibt sich selbst nach Euphoria City. Jedoch kann sie ihren Bruder nicht alleine aus dem Spiel holen, sondern braucht noch andere Mitspieler. Dabei entpuppt sich Sami als perfekter und besonderer Kandidat. Kann Nora ihren Bruder retten oder werden Sami und sie selbst an das Spiel gekettet bleiben? Die Geschichte ließ sich angenehm lesen. Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft gestaltet, sodass man schnell in die Geschehnisse eintauchen konnte. Die Geschichte wird aus der Sicht von Sami und Nora erzählt. Man bekommt somit ihre Beweggründe und Gedanken mit, was mir gut gefallen hat. Zum Anfang wusste ich noch nicht so richtig, wo mich die Geschichte hinführen sollte. Dennoch zog mich immer das Rätselhafte und Mysteriöse an. Auch wollte ich mehr über Euphoria City erfahren und welches Geheimnis dahinter steckt. Es werden zudem einige Nebencharaktere eingeführt, die im Verlauf der Geschichte vorgestellt werden und zum Teil eine wichtige Rolle im Spiel haben. Außerdem sind die Charaktere vielfältig gestaltet, gerade im Spiel von Euphoria. Romantische Anspielungen gibt es in der Handlung auch. Diese wurden ebenso divers gestaltet. Jedoch stehen diese nicht im Vordergrund, was die Geschichte aber auch nicht braucht. Denn dem Geheimnis von Euphoria auf den Grund zu gehen ist bedeutsamer. Dabei konnte mich die Autorin auch mit einer Wendung überraschen. Die Geschichte ist rätselhaft, geheimnisvoll und mysteriös gestaltet, aber vieles ist nachvollziehbar. Gerade in der digitalen Welt kann man sich gut vorstellen, in so eine andersartige und zudem realen Welt abzutauchen und um seinen Wünschen auf den Grund zu gehen. Das Spiel rund um Euphoria ist ideenreich und andersartig. Hier spielen fantasievolle Elemente eine Rolle, was mir gut gefallen hat, auch wenn es irgendwie eine ungewöhnliche Mischung war. Zum Ende wird es auch noch spannungsvoller und die Auflösung der Geschichte ist gut gewählt. Dennoch hätte ich mir noch etwas mehr zum Hintergrund von Euphoria gewünscht. Für mich fehlte hier noch ein kleiner Aspekt. Am Ende bleibt nicht unbedingt etwas offen. Aber wie es mit Sami und seinem besten Kumpel Tatu weitergeht, kann man sich selber ausmalen, wie man möchte oder vielleicht sogar, wie man es sich wünscht. Fazit: Eine Geschichte um ein mysteriöses Spiel, welches in eine andere Welt eintaucht, aber dennoch real erscheint. Dem Geheimnis von Euphoria City auf den Grund zu gehen ließ mich an die Geschichte fesseln. Außerdem trägt der flüssige und bildhafte Schreibstil zu angenehmen Lesefluss bei. Die Charaktere sind vielfältig gestaltet. Euphoria ist mysteriös und ungewöhnlich, aber zugleich auch faszinierend und nachvollziehbar. Dennoch hätte es mir hier noch etwas mehr in die Tiefe gehen können. Insgesamt ist es aber eine ideenreiche Geschichte, die eine Mischung aus Realität und Fantasie beinhaltet. Bewertung: 4 / 5 Vielen Dank an den cbt-Verlag für das Rezensionsexemplar.

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