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Rezensionen zu
Die Gerechte

Peter Swanson

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€ 9,99 [D] inkl. MwSt. | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empf. VK-Preis)

Ted lernt in einer Bar am Flughafen Lily kennen. Nach ein paar Drinks erzählt er Lily, dass ihn seine Frau betrügt. Er meint er würde sie am liebsten „beseitigen“. Lily bietet Ted ihre Hilfe an… Ein grenzgenialer Thriller!!! Soviel Bosheit und Spannung gibt es selten in einem Buch. Herrlich.

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Peter Swanson hat mit "Die Gerechte" einen superstarken, intelligenten Thriller geschaffen, der nachhaltig im Kopf bleibt. Ohne groß auf den Klappentext einzugehen, der ja bereits in der Produktbeschreibung zu lesen ist: Swanson hat einen wirklich genialen Thriller geschrieben! Kapitelweise lernen wir Lily, Ted und Miranda kennen - und verstehen. Obwohl die Hauptcharaktere nur bedingt sympathisch sind, ist man als Leser doch auf ihrer Seite und fasziniert von ihrem Denken und Handeln. Rache wird plausibel, Mord wird selbstverständlich. Peter Swanson hat seinen sehr angenehmen Schreibstil mit einer großartigen Romanidee verknüpft. Hollywood - bitte verfilm dieses wahnsinns Buch, damit ich diese Spannung noch einmal erleben kann! "Die Gerechte" ist mein Lieblings-Crimethrill-Titel 2017!

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Buchinfo Nur sie entscheidet, wer den Tod verdient Eine Flughafenbar in London. Es ist Abend, und Ted Severson wartet auf seinen Rückflug nach Boston, als eine attraktive Frau sich neben ihn setzt. Kurz darauf vertraut er der geheimnisvollen Fremden an, dass seine Frau ihn betrogen hat. Mit ihrer Reaktion jedoch hat er nicht gerechnet: Sie bietet ihm Hilfe an – beim Mord an seiner Ehefrau. Ein Trick? Ein morbider Scherz? Oder ein finsteres Rachespiel, das nur ein böses Ende nehmen kann? (Verlag) Erster Satz "Ja hallo", sagte sie. Ich blickte auf die blasse, sommersprossige Hand an der Lehne des freien Barstuhls neben mir in der Business Lounge von Heathrow Airport. Meine Meinung Ein Cover muss auf mich wirken, damit ich mich überhaupt erstmal für ein Buch interessiere. Sollte mich das Buch aber nicht interessieren, würde ich es nur aufgrund des Covers nicht kaufen. Dieses Cover aber hatte mich sofort ♥ Ich liebeliebeliebe rote Haare! Und da das Rot auf dem Cover meinem sehr ähnelt (zumindest frisch nach dem Färben ^^) las ich mir den Klappentext durch und wusste, dass ich es lesen wollen würde. Eine Frau, die einem völlig Fremden ihre Hilfe an einem Mord anbietet? Was hat sie denn davon? Und was soll der Satz: "Nur sie entscheidet, wer den Tod verdient"? Wer glaubt sie zu sein um solche Entscheidungen treffen zu können? Karma hat kein Verfallsdatum! Ich möchte nicht sonderlich - also eigentlich gar nicht - auf den Inhalt eingehen. Jedes gesagte Wort ist eines zu viel. Dieses Buch wirkt nur so richtig, wenn man vorher nicht gespoilert wird. Ich weiß, dass es nicht wenige Menschen gibt, die das Ende eines Buchs lesen, bevor sie überhaupt damit beginnen. Ein Tipp an euch: Lasst es sein! Bei diesem Buch versaut ihr es euch sonst komplett! Diese Geschichte lebt von ihren Wendungen, die immer genau dann kommen, wenn man am wenigsten damit gerechnet hat. Immer wenn man denkt: 'Na das geht jetzt so und so weiter...was soll da denn auf X Seiten noch kommen? Das wird sicher öde!' haut es nochmal komplett rum und entlockt ein "Ach was?!". Ich bin ein absoluter Fan von Geschichten, die aus unterschiedlichen Sichtweisen geschrieben sind. Nur so bekommt man die volle Ladung Gefühle und unausgesprochene Gedanken. Es gibt viele Leser, die genau so etwas stört. In diesem Buch wäre es aber gar nicht anders möglich. Die Geschichte ist so in sich verstrickt, verknotet und verzwirbelt, dass es nur aus einer Sicht nicht funktionieren würde. Lasst euch also bitte nicht davon abschrecken, wenn es eigentlich nicht so euer Ding ist. Was mir außerdem wirklich gefallen hat ist, dass ein Großteil dieses Buchs ohne Polizeiarbeit auskommt. Oft ist es in Thrillern ja so, dass man als Leser jeden Schritt eines Ermittlers/Ermittlerteams begleiten muss, was recht zügig langweilig und langatmig werden kann. So weit möglich hat der Autor hierbei darauf verzichtet, wofür ich ihm dankbar bin ;-) Prinzipiell bin ich nicht so der Freund von offenen Enden. Ich würde nicht sagen, dass ich ein Ordnungs- oder Kontrollfreak bin, aber ich mag es lieber, wenn ich ein Ende vorgesetzt bekomme. Das macht es für mich oftmals runder. Selbst wenn das Ende nicht nach meinem Geschmack ist, ist mir das trotzdem meist lieber. Hier gibt es ein offenes Ende - und es gefällt mir! Ich weiß nicht, ob Platz für einen eventuellen zweiten Teil gelassen werden wollte oder es ganz bewusst so abschließen sollte, aber passender hätte es eigentlich kaum sein können. Textstellen Warum hielt man es für so furchtbar, ein Leben auszulöschen? [...] Der wahre Grund, warum man Mord als eine solche Grenzüberschreitung ansah, waren die Menschen, die zurückblieben. Die Angehörigen. Aber was, wenn jemand im Grunde nicht geliebt wurde? (Seite 49, f.) Töten war ein bisschen wie eine juckende Stelle, an der ich mich seit vielen Jahren nicht gekratzt hatte. (Seite 197) Fazit Ein Buch, bei dem man sich nicht spoilern (lassen) sollte, da die Geschichte von ihren Wendungen lebt und sonst nur noch das halbe Vergnügen bereitet. Der Autor schafft es den Leser immer mal wieder auf eine falsche Fährte zu locken und an der Nase herumzuführen - ganz großes Kino! Ich spreche eine ganz klare Leseempfehlung für die unter euch aus, die gerne verwirrt da sitzen und nicht fassen können, warum es nun doch nicht so kommt wie man dachte.

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"Alle Menschen sterben. Welchen Unterschied macht es, wenn ein paar faule Äpfel ein wenig früher vom Baum gestoßen werden als von Gott beabsichtigt?"  In einer Flughafenbar in London trifft Ted Severson auf eine rothaarige Frau und danach ist in seinem Leben nichts mehr so wie es war. Er erzählt ihr vom Betrug seiner Frau und dass er sie am liebsten umbringen würde. Sie bietet ihm an, ihm dabei zu helfen. Gemeinsam schmieden sie einen Plan- und am Ende kommt alles anders... Das Cover des Buches gefällt mir gut, es ist schlicht und dennoch springt es ins Auge. Die Charaktere im Buch beschreibt Swanson großartig, genau so großartig werden sie durch die verschiedenen Stimmen von Marx, Brod, Steffenhagen und Teschner zum Leben erweckt. Besonders Lily hat es mir angetan- trotz ihrer dunklen Vergangenheit und ihrer noch dunkleren Gegenwart gewinnt sie das Herz das Zuhörers sehr schnell. Trotz kurzer Startschwierigkeiten hat die Handlung mich gepackt und nach einiger Zeit fängt man an, Vermutungen anzustellen ob Ted seine Frau nun umbringen wird oder nicht. Mit dem folgenden Wendepunkt habe ich nicht gerechnet, genau so wie die Wendung kommt auch das Ende komplett unerwartet. Swanson erschafft mit "Die Gerechte" das perfekte Verbrechen und lässt es sogar legitim aussehen. Ein tolles Hörerlebnis, das ich mit Sicherheit noch einmal erleben werde ;-)

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Die Gerechte

Von: SophieNdm

10.05.2017

Inhalt: Eine Flughafenbar in London. Es ist Abend, und Ted Severson wartet auf seinen Rückflug nach Boston, als eine attraktive Frau sich neben ihn setzt. Kurz darauf vertraut er der geheimnisvollen Fremden an, dass seine Frau ihn betrogen hat. Mit ihrer Reaktion jedoch hat er nicht gerechnet: Sie bietet ihm Hilfe an – beim Mord an seiner Ehefrau. Ein Trick? Ein morbider Scherz? Oder ein finsteres Rachespiel, das nur ein böses Ende nehmen kann? Meine Meinung: Die Geschichte startet rasant und die Spannung wird auch im Verlauf meist gehalten. Es gibt ab und zu etwas langatmigere Stellen, die der Story aber nicht schaden. Die Idee des Autors fand ich einfach so genial, da möchte ich gar nicht zu viel verraten, da ich finde das der Überraschungseffekt einiges ausmacht. Die Wendungen und auch die Beziehungen der Personen untereinander fand ich toll durchdacht und durchweg logisch. Auch die Rückblicke und wechsel der Zeiten fand ich spannend und abwechslungsreich. Hier wurde der Lesefluss überhaupt nicht gestört. Peter Swansons Schreibstil hat mir ebensfalls gut gefallen, das Buch ließ sich recht schnell und angenehm lesen. Das Ende hatte ich so nicht erwartet, der erste Plot mit Ted hat mich total überrascht aber was danach mit Miranda passiert ist fand ich etwas vorhersehbar aber dafür doch sehr passend. Daher war das Finale wieder ziemlich unerwartet. Fazit: Seit langem mal wieder ein richtig guter Thriller mit einer ganz neuen Idee. Abwechslungsreiches, spannendes und besonderes Buch! Absolute Empfehlung!

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Die Gerechte

Von: SophieNdm

10.05.2017

Inhalt: Eine Flughafenbar in London. Es ist Abend, und Ted Severson wartet auf seinen Rückflug nach Boston, als eine attraktive Frau sich neben ihn setzt. Kurz darauf vertraut er der geheimnisvollen Fremden an, dass seine Frau ihn betrogen hat. Mit ihrer Reaktion jedoch hat er nicht gerechnet: Sie bietet ihm Hilfe an – beim Mord an seiner Ehefrau. Ein Trick? Ein morbider Scherz? Oder ein finsteres Rachespiel, das nur ein böses Ende nehmen kann? Meine Meinung: Die Geschichte startet rasant und die Spannung wird auch im Verlauf meist gehalten. Es gibt ab und zu etwas langatmigere Stellen, die der Story aber nicht schaden. Die Idee des Autors fand ich einfach so genial, da möchte ich gar nicht zu viel verraten, da ich finde das der Überraschungseffekt einiges ausmacht. Die Wendungen und auch die Beziehungen der Personen untereinander fand ich toll durchdacht und durchweg logisch. Auch die Rückblicke und wechsel der Zeiten fand ich spannend und abwechslungsreich. Hier wurde der Lesefluss überhaupt nicht gestört. Peter Swansons Schreibstil hat mir ebensfalls gut gefallen, das Buch ließ sich recht schnell und angenehm lesen. Das Ende hatte ich so nicht erwartet, der erste Plot mit Ted hat mich total überrascht aber was danach mit Miranda passiert ist fand ich etwas vorhersehbar aber dafür doch sehr passend. Daher war das Finale wieder ziemlich unerwartet. Fazit: Seit langem mal wieder ein richtig guter Thriller mit einer ganz neuen Idee. Abwechslungsreiches, spannendes und besonderes Buch! Absolute Empfehlung!

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Klappentext: Eine Flughafenbar in London. Es ist Abend, und Ted Severson wartet auf seinen Rückflug nach Boston, als eine attraktive Frau sich neben ihn setzt. Kurz darauf vertraut er der geheimnisvollen Fremden an, dass seine Frau ihn betrogen hat. Mit ihrer Reaktion jedoch hat er nicht gerechnet: Sie bietet ihm Hilfe an - beim Mord an seiner Ehefrau. Ein Trick? Ein morbider Scherz? Oder ein finsteres Rachespiel, das nur ein böses Ende nehmen kann? ( Quelle: blanvalet Verlag ) Zusammenfassung: Ted meint eigentlich glücklich verheiratet zu sein, bis er zufällig seine Frau mit einem anderen Mann beobachtet. Nach und nach wächst die Wut auf seine Frau Miranda und eines Abends, als er etwas zuviel Alkohol intus hat, vertraut er sich einer vollkommen Fremden an. Lily, die fremde Frau, hört ihm zu und versteht ihn, vollkommen überraschend bietet sie Ted an, Miranda zu ermorden. Ted, mit zuviel Alkohol im Blut nimmt die Idee auf, hat er doch in seinem Zorn schon selbst über Mirandas Tod nachgedacht und so planen er und Lily den perfekten Mord.... Fazit: Mehr wollte ich oben, in der Zusammenfassung, gar nicht schreiben, denn jedes Wort mehr hätte kräftig gespoilert. Deswegen ist es nun auch schwierig ein Fazit zu schreiben, ohne zuviel zu verraten. Aber gut, ich werde mein Bestes versuchen und wirklich nicht zuviel durchschimmern lassen. Die meisten "Vielleser" werden beim Lesen des Klappentextes sofort an Patricia Highsmith und "Der Fremde im Zug" gedacht haben, und auf den ersten Seiten mutet dieser Roman auch wirklich ähnlich an ....aber dann ....... hält man ein komplett anderes Buch in der Hand und "Der Fremde im Zug" ist vergessen. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und einige Handlungen erlebt man dann auch mehrmals aus diesen unterschiedlichen Perspektiven. Dabei erhält man zwar nicht unbedingt neue Detailinformationen aber man sieht den gleichen Akt und lernt dabei die verschiedenen Motivationen kennen und ( total genial ) sieht, wie ein und das selbe Geschehen total unterschiedliche Spuren bei den Menschen hinterlässt. Natürlich war die Prägung zu Anfang bei mir, dass Lily echt Böse ist und Ted auch nicht unbedingt mein bester Freund werden könnte. Nachdem aber im Laufe des Buches die eine oder andere Person noch unsympathischer und abgründiger wurde und ich mich irgendwann auch gar nicht mehr entscheiden konnte was ich nun abstoßender oder verwerflicher finden könnte, merkte ich doch, dass ich nach und nach immer mehr auf Lilys Seite geriet. Man lernt Lily und das was sie antreibt wirklich gut kennen und bei mir trat dann auch ein gewisses Verständnis für sie auf. Tja, nun ist mir klarer, warum die Motivation eines Täters in Gerichtsurteilen doch oft eine große Rolle spielt. ;) Hier verschwammen für mich öfter die Grenzen zwischen dem klassischen "Gut" und "Böse" und manchmal musste mich meine moralische Seite empört fragen, was ich da eigentlich tue :) und ob ich vielleicht gar bereit bin, die Seiten zu wechseln. Mittendrinne hatte ich ein wenig das Gefühl, als ob das Buch oder der Autor ganz geschickt mit mir spielen und dieses Spiel mit meinen moralischen Vorstellungen hat mich richtig gut unterhalten. Ich fand den Roman wirklich ziemlich klasse und hoffe, dass das nächste Buch von Peter Swanson genauso toll wird.

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Auch wenn das Cover meiner Meinung nach wenig Aufmerksamkeit auf sich zieht und der Klappentext eine spannende Geschichte verspricht, die sich von dem 0815-Thriller unterscheidet, hatte ich so eine Geschichte niemals erwartet! Ich bin geradezu überrascht darüber wie sehr mich diese Geschichte von sich überzeugt hat! Ted ist ein erfolgreicher Geschäftsmann. Er ist reich, liebenswürdig und hat eine für dieses Klientel typische Ehefrau. Miranda ist wunderschön, weiß sich gut zu kleiden und ist versessen auf Geld. Doch auch wenn Ted ihr all das bieten kann, was sie sich wünscht, scheint sie sich nebenher mit dem Bauleiter ihres Hauses zu vergnügen. Ted ahnt es mehr, als dass er es weiß, doch seine Ehre hat bereits die ersten Kratzer abbekommen. Als er auf dem Rückflug eines Geschäftstermins die hübsche Lily kennenlernt, der er sein Herz ausschüttet und auf Verständnis stößt, ändert sich plötzlich sein ganzes Leben. Hinter Lilys perfektem Aussehen scheint mehr zu stecken als man auf den ersten Blick sieht, denn bevor er sich versieht, ist er dabei mit ihr gemeinsam den Mord seiner Frau zu planen. Dieser erste Teil der Geschichte ist nach dem Klappentext wenig überraschend, doch das Buch hält noch viel mehr bereit! Mir ist an einigen Stellen der Mund offen stehen geblieben - teils aus Überraschung und teils aus moralischer Verwerflichkeit. Man kann als Leser eigentlich gar nicht aufhören zu lesen, da es immer wieder spannende Sichtwechsel und unvorhersehbare Wendungen gibt! Ich habe schon ewig keinen Thriller mehr gelesen, der mich so staunen ließ! Die Geschichte wird aus den verschiedensten Sichten erzählt. Wer das alles ist, würde meiner Meinung nach zu viel von der Geschichte vorwegnehmen, aber jede Sicht war auf ihre Art wirklich authentisch. Mir fiel es leicht mich auf jeden Charakter einzustellen und seine Handlungen nachzuvollziehen. Vor allem die Sicht von Lily hat mich dabei wirklich teilweise geschockt. Auch wenn das Cover für mich eher unscheinbar ist, passt es perfekt zu dieser Geschichte! Der Schreibstil des Autors sehr flüssig und leicht zu lesen. Er schafft es gut verschiedenste Emotionen hervorzurufen. Und vor allem liebe ich das Ende! Ich habe selten ein Ende gelesen, das so gut zur Geschichte passt und einen noch einmal derart vor den Kopf stößt. Ich bin wirklich begeistert!

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