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Rezensionen zu
Blutzeuge

Tess Gerritsen

Rizzoli-&-Isles-Serie (12)

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“Blutzeuge” ist mittlerweile der 12. Band um das Ermittler Duo, wobei sie streng genommen kein Duo sind, Rizzoli ans Isles. Bis auf ” die Chirurgin” und “der Meister” habe ich alle bisher erschienen Bücher um die beiden gelesen. Obwohl die Bücher alle in sich abgeschlossen sind, sollte man die Bücher in der richtigen Reihenfolge lesen, da das Privatleben der beiden Ermittlerinnen eine große Rolle spielt. Für mich war es der Band, der mich am meisten überzeugen konnte. Es ist allerdings kein Buch für Leser, die kein Blut sehen können. Bereits am Anfang wird eine weibliche Leiche gefunden, der man die Augen heraus geschnitten hat und im Verlauf erfährt man Leser, was es damit auf sich hat. Während Rizzoli und ihr Partner in alle Richtungen ermitteln, wird eine weitere Leiche gefunden, die auch nicht auf die übliche Weise ermordet wird. Parallel zu der Handlung kommt es zu einem Wechsel der Personen . Ein Teil der Handlung wird aus Hollys Sicht geschildert und als Leser (ich zu mindest) tappt man lange im Dunkeln, was es mit diesem Handlungsstrang auf sich hat. Es gibt ein Wiedersehen mit Mauras leiblicher Mutter. Ihre Mutter hat Krebs im Endstadium und wird das Ende des Buchs nicht überleben. Im Gegensatz zu Maura und Jane ist sie, was die Morde betrifft, immer einen Schritt weiter und man fragt sich, woher sie die ganzen Informationen hat. Erst als Daniel Brady und Jane die Methoden erkennen, nach dem der Mörder vorgeht, kommen sie ein gutes Stück vorwärts. Ihre Ermittlungen führen sie zu einem Fall der mehr als 20 Jahre zurück liegt. Doch lief alles so ab, wie es in den Akten steht oder soll was vertuscht werden. Im Dezember las ich den “Women Murders Club” und bei diesem Buch, hatte ich zügig eine Ahnung wer der Mörder sein könnte. Bei “Blutzeuge” tappte ich sehr lange im Dunklen. Ich mag den “Aha” Effekt viel lieber als wenn ich recht zügig weiß, wer der Mörder war. “Blutzeuge” konnte mich vom ersten Kapitel überzeugen. Es liest sich sehr flüssig. Da mich das Buch überzeugen konnte, gibt es von mir auch 4 von 5 Sternen. Es ist das ideale Buch für alle, die die anderen Bücher aus der Reihe auch kennen.

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Blutzeuge ist der bereits 12. Band(!) der Rizzoli-&-Isles-Reihe und behandelt eine Reihe von offensichtlich religiös-inspirierten Morden. Inhalt: Am Sterbebett ihrer Mutter wird Maura Isles zu einem Fall gerufen: Einer jungen Frau wurden post mortem die Augäpfel entfernt und in die offenen Hände gelegt. Kurze Zeit später wird ein toter Mann am Pier gefunden - er wurde post mortem von drei Pfeilen durchbohrt...doch was genau ist die Todesursache beider Opfer? Und was genau bezweckt der Mörder mit dieser Symbolik? Detective Jane Rizzoli und Gerichtsmedizinerin Maura Isles ermitteln und stoßen neben religiösen Legenden auf eine Spur, die weit in die Vergangenheit reicht... Meine Meinung: Ich bin seit vielen Jahren Fan der Reihe, da Tess Gerritsen jedes mal ebenso spannende wie außergewöhnliche Thriller liefert und es nur selten Ausrutscher in deren Qualität gibt. Auch Blutzeuge reiht sich wunderbar ein, da es ein rundum spannender Fall ist, bei dem auch die Charakterentwicklung nicht zu kurz kommt. Das ungleiche Ermittlerpaar Rizzoli-&-Isles ist einem im Laufe der Jahre regelrecht ans Herz gewachsen und insbesondere Mauras Vergangenheit finde ich persönlich ungemein spannend. Schön, dass dieses Thema dieses mal wieder aufgegriffen wurde! Ich ziehe dieses mal einen Stern ab, da ich recht früh einen Verdacht hatte (der sich leider bewahrheitet hat). Deshalb fehlte es am Nervenkitzel bei der Suche des Täters - auch wenn die Autorin einige falsche Fährten gelegt hat. Fazit: Eine schöne Fortsetzung der Reihe, bei der es kaum etwas zu meckern gibt. Kurzweilig, spannend und deshalb wie immer empfehlenswert. Ich vergebe 4 Sterne.

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Rizzoli und Isles werden in „Blutzeuge“ mit rätselhaften Morden konfrontiert. Erst werden einer jungen Frau post mortem die Augen aus den Augenhöhlen entfernt und in ihrer Hand präsentiert. Niemand hat ihren Mörder gesehen oder kann sich die Darstellung erklären. Auch eine klare Todesursache kann Maura nicht feststellen. Aber erst nachdem ein zweites Opfer mit unklarer Todesursache gefunden wird, werden die Ermittler stutzig. Der junge Mann wird mit drei Pfeilen im Herz durchbohrt aufgefunden und das ausgerechnet am Heiligen Abend. Ein Zusammenhang der Morde ist jedoch nur schwer vorstellbar und alle Ermittlungen führen ins Nichts. In „Blutzeuge“ verbindet Tess Gerritsen viele Themen, die in Kombination einfach einen hervorragend Thriller ergeben. Ob die Gräueltaten der Kirche, psychische Erkrankungen oder die Rache unschuldig Verurteilter. In diesem Buch ist alles mit dabei. Das Beste jedoch war, dass ich bis relativ zum Schluss nicht erkannt habe, wer der wahre Täter oder Mörder ist. Man wird durch die Autorin auf viele falsche Fährten gelockt und wird dadurch auch immer wieder überrascht. Besonders haben mich die kleinen Kapitel einer jungen Frau interessiert, die irgendwie in alle Vorkommnisse verstrickt war. Doch man wusste nie so recht, ob sie Opfer, Täter oder einfach nicht ganz klar im Kopf ist. Diese Perspektive hat ihre ganz eigene Spannung in die Geschichte gebracht. Der Fall war auf jeden Fall wieder gekonnt mit den privaten Entwicklungen und der Vergangenheit verknüpft. Für mich war es eine runde und fesselnde Geschichte. Leider konnte mich die Autorin mit „Blutzeuge“ aber nicht überraschen oder mehr fesseln als mit anderen Büchern. Ich bin von ihr einfach schon zu verwöhnt! Trotzdem ist auch diese Geschichte wieder spannend, abwechslungsreich und extrem schnell durchgelesen! Für mich ist und bleibt Tess Gerritsen einfach die Thriller-Königin, die genau weiß, was sie tut!

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#Rezension Blutzeuge von Tess Gerritsen Klappentext: Quelle Amazon Sie haben das Böse gesehen – und er lässt sie mit ihrem Blut zahlen. In Boston wird die Leiche einer jungen Frau gefunden – in der offenen Handfläche liegen ihre Augäpfel. Die Verstümmelung geschah post mortem, wie bei der Obduktion eindeutig festgestellt wird. Doch die genaue Todesursache bleibt unklar. Kurze Zeit später taucht die Leiche eines Mannes auf – Pfeile ragen aus seinem Brustkorb, die ebenfalls erst nach seinem Tod dort platziert wurden. Beide wurden Opfer desselben Täters, ansonsten scheint es keine Verbindung zwischen ihnen zu geben. Detective Jane Rizzoli von der Bostoner Polizei steht vor einem Rätsel, bis eine Spur sie zu einem Jahrzehnte zurückliegenden Fall von Misshandlungen in einem katholischen Kinderhort führt ... Meine Meinung: Als großer Tesa Gerritsen Fan, könnte ich es kaum abwarten bis Blutzeuge erschien. Auch in Ihrem 12.Band um Rizzoli und Isles konnte mich die Autorin diesmal nicht völlig überzeugen. Schnelle Wendungen in den Handlungssträngen, Wechsel der Erzählperpektive und wie immer einen tollen Schreibstil, der Temporeich ist und man nur so durch die Seiten fliegen kann. Wer die Bücher kennt,kennt auch das Privatleben der beiden Frauen, alles in allem ergibt einen Spannungsbogen der gehalten wird . Durch die Erzählweise der Handlungsstränge bekommt man als Leser einen tollen Blick auf die Protagonisten und erlebt so den Fall realitätsnah. Man merkt einfach das die Autorin eine Meisterin ihres Faches ist. Das Cover passt gut zur Story. Mein Fazit: Nicht das beste Buch der Autorin, aber durchaus eine Leseempfehlung wert. Als Fan von der Autorin habe ich mich trotz allem beim Lesen wohlgefühlt und hatte meine Gänsehaut Momente. Tess Gerritsen ist nun mal die Meisterin des Thrills ❤

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Seit Jahren bin ich ein großer Tess Gerritsen Fan. Deswegen ist es für mich auch selbstverständlich jeden ihrer neuen Thriller zu lesen. "Blutzeuge" ist bereits der 12. Band der Reihe rund um Jane Rizzoli und Dr. Maura Isles. In Boston wird die verstümmelte Leiche einer jungen Frau gefunden. Sie ist Produzentin für Horrorfilme und ihr Tod könnte direkt aus einem ihrer Filme stammen. Ihr wurden beide Augäpfel entnommen, die sie in ihrer Hand hält. Kurze Zeit später findet man die Leiche eines jungen Mannes, der von Pfeilen durchbohrt wurde. Sowohl bei der Frau, als auch beim Mann wurden diese Verstümmelungen post mortem zugefügt. Pathologin Dr. Maura Isles wird diesmal auf eine besondere Probe gestellt, denn sie findet bei beiden Opfern keine Todesursache. Als es weitere Tote gibt und Jane noch immer im Dunkeln tappt, stößt Maura zufällig auf einen ersten Hinweis, der mit den drappierten Leichen im Zusammenhang stehen könnte. Und auch Jane findet endlich eine Gemeinsamkeit der Opfer... Gleich zu Beginn begleitet man eine junge Frau zu einer Beerdigung. Sie erzählt aus der Ich-Perspektive und scheint mit den Opfern etwas gemeinsam zu haben. Danach wechselt die Handlung wieder zu unserem bekannten Ermittlerpärchen. Sehr schnell ist man, wie bei Tess Gerritsen eigentlich immer, wieder mitten Geschehen. Die Ereignisse aus der Vergangenheit, das Privatleben der Ermittler und die aktuellen Mordfälle ergeben eine bunte Mischung, die spannend aufbereitet wurde. Auch das Tempo ist angenehm und man flitzt nur so durch die Seiten. Die Zusammenhänge sind lange Zeit nicht zu erkennen und so rätselt man mit Jane und Maura, welches Motiv hinter den Morden wohl dahinterstecken könnte. Dabei wechseln sich die Handlungsstränge und die Erzählperspektiven ab. Leider hatte ich ziemlich früh einen vagen Verdacht, der mir am Ende bestätigt wurde. Allerdings war diese Auflösung nur ein Teil des ganzen Falles, der noch einige überraschende Wendungen zu bieten hat. Obwohl mir die beiden Frauen sehr ans Herz gewachsen sind, ist "Blutzeuge" meiner Meinung nach nicht der beste Thriller aus der Rizzoli/Isles-Reihe. Schreibstil: Die Bücher von Tess Gerritsen lassen sich alle ganz wunderbar lesen. Der Schreibstil ist fesselnd und ihre medizinschen Kenntnisse blitzen immer wieder durch. Man merkt sofort, dass hier eine Fachfrau schreibt. Durch das Wechseln der Erzähl- und Handlungsperspektiven hat man als Leser den Vorteil, dass man die verschiedenen Sichtweisen der Figuren hautnah miterlebt. Fazit: Tess Gerritsen ist eine Meisterin ihres Genres und ich verpasse keines ihrer Bücher. "Blutzeuge" reiht sich nahtlos in die großartige Reihe ihrer Thriller rund um Jane Rizzoli und Maura Isles ein. Spannend geschrieben, mit überraschenden Wendungen - ich hatte kribbelige Lesestunden. Trotzdem ist der zwölfte Band nicht der beste Teil ihrer Thrillerreihe.

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Gelungen

Von: Justine

01.01.2018

Als Leser scheint man inzwischen eine innige Freundschaft zu den beiden aufgebaut zu haben, dass kann für einige Thriller Leser irritierend sein, für mich ist es super. Ich liebe es, mich nicht gleich wieder auf neue Ermittler einzulassen.

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Lange mussten die Fans von Jane Rizzoli und Maura Isles auf die Fortsetzung der Reihe warten, ganze zweieinhalb Jahre. Mit "Blutzeuge" hat Tess Gerritsen bereits den 13. Teil des beliebten Duos geschrieben und so fühlt es sich ein wenig an, als würde man lange nicht gesehene Freunde wiedertreffen. Doch auch wenn man sich freut, Protagonisten zu lesen, die einem mit der Zeit ans Herz gewachsen sind, ist die eigentlich Handlung ja nicht unerheblich dafür, ob es sich um ein schönes Wiedersehen handelt. Die Handlung ist interessant, erst nach und nach tauchen die Puzzlestückchen auf, die dem Ganzen die Richtung weisen und den Sinn verleihen. Entsprechend gut ist der Lesefluss, die Autorin weiß, wie man die Leser unterhält! Natürlich spielen auch die privaten Entwicklungen von Jane und Maura eine Rolle und für die Kenner der Reihe gehen diese genau in die schon seit langem gewünschte Richtung! Ein wenig schade finde ich, dass des Rätsels Lösung schon einige Zeit vor dem Ende relativ klar war, wodurch mir zum Schluss hin auch einiges an Spannung verloren ging. Dennoch kann ich "Blutzeuge", ebenso wie die Vorgänger, jedem Thrillerfreund nur empfehlen.

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Packend, spannend und mit ihrem unvergleichlich harmonischen Sprach- und Schreibstil hat Tess Gerritsen einen neuen Fall für Jane und Maura verfasst. Was hat mir der Sarkasmus gefehlt, den Jane oft in ihrer Stimme hat und ihre vor Ironie oftmals nur so triefenden Worte, wenn sie sich mit anderen Leuten unterhält oder gar mit ihrer Familie auseinandersetzen muss. Einfach nur herrlich! Diesmal liefern sich Jane und Maura einen fantastischen Schlagabtausch, weil Maura vieles, das Jane tut bzw. denkt, in Frage stellt. Eine andere Perspektive ist gefragt und es ist einfach nur klasse zu verfolgen, wie sich die beiden Damen da begegnen. Denn trotz allem Rauen das da oft zu Tage kommt, die innige Freundschaft zwischen den beiden Frauen ist klar zu spüren. Auch wenn es am Ende nicht so kommt, wie man sich das als Leser gerne wünschen würde, so ist das, was die Autorin da präsentiert, doch absolut logisch, passend und zeigt, dass im Leben nicht immer alles so ist, wie man es gerne hätte. Rizzoli & Isles, zwei Figuren die unterschiedlicher nicht sein könnten und doch so viele Dinge gemeinsam haben. Auch in diesem elften Band zeigt sich deutlich die Verbundenheit der beiden Frauen und dass sie trotzdem nicht immer in allem einig sind. Maura muss sich in Blutzeuge mit dem Verhältnis zu ihrer leiblichen Mutter auseinandersetzen. Ein Verhältnis, das eigentlich gar keins ist. Und doch gibt es da Etwas, das Maura immer wieder dazu bringt, der Frau zu begegnen. Selbst vom Gefängnis aus hat die Frau, die sie geboren hat, noch eine gewisse Macht. Schlussendlich ist es aber Maura, die einen Endstrich zieht und sich von der Last ihrer dunklen Seite befreit. Ich hab es richtig genossen, mal wieder einen Rizzoli & Isles zu lesen. Da gab es so manche unerwartete Wendung, ein regelrechtes Katz-und-Maus-Spiel zwischen der bösen Seite und der Guten. Wunderbar unterhaltsam und mit einem überraschenden Ende.

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