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Rezensionen zu
Das unerhörte Leben des Alex Woods oder warum das Universum keinen Plan hat

Gavin Extence

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WAS SOLL MAN DAZU SAGEN....?

Von: STEINHERR ANTON aus 14165 BERLIN

24.05.2014

"Alex Woods" ist das langweiligste Buch, das ich seit langem in die Hände bekommen habe. Das liegt nicht daran, dass der Autor, Gavin Extence, nicht gut mit Worten umgehen könnte. Aber eine interessante Geschichte ist bei der Zusammenstellung von mehr oder weniger originellen Erlebnissen des Jungen Alex Woods nicht herausgekommen. Dabei schreibt der Autor in einem professionellen und kurzweiligen Stil und das Buch fängt zunächst vielversprechend an: Alex wird an der englischen Grenze mit einer Urne und 113 Gramm Marihuana im Auto angehalten und was dann folgt sind Andeutungen auf eine spannende und dramatische Vorgeschichte, die im Buch erzählt werden soll. Und dann wird das Leben von Alex Woods lang und breit erzählt und man wartet auf den roten Faden in der Geschichte, der aber nicht auftauchen will und einen langsam das Gefühl beschleicht, dass nicht nur das Universum keinen Plan hat. Ich habe bis Seite 200 gelesen und dann bis zum Schluss geblättert, der mich dann aber auch schon nicht mehr interessiert hat. Wie gesagt: Der Autor schreibt wirklich gut, aber das was er erzählt, hat bei mir nicht wirklich Interesse ausgelöst. Der Klappentext, der originelle Anfang und die vielen positiven Buchbesprechungen erzeugten bei mir eine gewisse Erwartungshaltung, die dann aber mit der erzählten Geschichte nichts zu tun hatte

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Abgebrochen

Von: Bücherfee aus NRW

22.05.2014

Inhalt: Alex Woods ist siebzehn Jahre alt und mit dem Auto von Mr. Peterson unterwegs. Er wird an der Grenze in Dover mit 113 Gramm Marihuana und einer Urne voller Asche gestoppt. Auch als die Polizisten ihm erklären in welch denkbar ungünstigen Lage er steckt, glaubt er noch das Richtige getan zu haben und ist sich keiner Schuld bewusst. Alles begann mit dem zehnjährigen Alex, der bei einem Unfall, oder besser gesagt einem sehr unwahrscheinlichem Ereigniss bleibende Schäden erlitten hat. Er ist ein kluger und aufgeweckter Junge, aber dieses Ereignis hat sein Leben verändert. Meine Meinung: Diese Kurzmeinung bezieht sich nur auf das erste Drittel des Buches. Danach habe ich das Buch endgültig abgebrochen. Schon die ersten 60 Seiten haben mich tierisch gelangweilt. Mir wurde geraten weiterzulesen, weil es viele erst später begeistern konnte. Ich habe dann noch einmal fast 100 Seiten gelesen, komme aber absolut nicht damit zurecht. Dieses Buch wollte ich unbedingt lesen, weil mich das Cover und der Klappentext neugierig gemacht hatten. Dann kam es überraschenderweise und ich habe mich gefreut. Leider habe ich das Gefühl, dass der Autor unglaublich viele Worte für nichts gebraucht. Die Schule wird in einem langweiligen Stil auf etlichen Seiten beschrieben. Auch die neurologischen Probleme und Sachen aus der Astrophysik werden dem Leser auf scheinbar unendlichen Seiten erklärt. Natürlich weiss ich, dass dies zu Alex passt. Alex kann eine zeitlang nicht zur Schule und das Lesen begeistert ihn, gerade Bücher aus diesen zwei Bereichen die ihn betreffen. Für mich als Leserin war es so, als wenn ich mir das Telefonbuch, oder ein Wörterbuch zur Hand genommen hätte und versuchen würde es zu "lesen". Vielleicht wird dieses Buch am Ende ja wirklich besser, vielleicht kommt der Autor irgendwann zum Punkt, aber wenn es soweit ist, dass ich Seiten nur noch überfliege anstatt sie zu lesen, dann geh ich doch lieber die Fenster putzen. Fazit: Das Lesen unseres Telefonbuches hätte mir sicherlich genausoviel Spaß gemacht

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