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Rezensionen zu
Im Schatten der Königin

Elizabeth Fremantle

Verbotene Liebe und royale Intrigen - die Welt der Tudors (2)

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Fesselnd

Von: Bambee

08.06.2019

Wir schreiben das Jahr 1554: Edward VI. stirbt überraschend jung und bestimmt die sechzehnjährige Jane Grey zur Königin, er bestimmt die Änderung der Erbfolge, um Mary als Königin zu verhindern. Doch Janes Regentschaft dauert nicht einmal zwei Wochen, da hat Mary die unerfahrene Jane entmachtet und enthaupten lassen. Doch was geschieht mit Janes jüngeren Schwestern Katherine und Mary? Dass königliches Blut in ihren Adern fließt, wird ihnen zum Fluch, denn die kinderlose Queen Mary fühlt sich schon allein durch ihre Existenz bedroht. Der Einstieg in das Buch war sehr leicht und es hatte von Anfang an meine volle Aufmerksamkeit. Was ich toll finde ist, dass man am Anfang des Buches einen Stammbaum findet, sodass man jeweilige Verbindungen gut sehen und verstehen kann. Auch hier war für mich das Buch ein muss zu lesen, denn ich finde die Zeit um 15hundert sehr interessant und die Geschichten sehr fesselnd. Vor allem kann man beim lesen sich sehr gut in die damalige Zeit hineinversetzen und sich die Geschichte gut vor Auge führen.

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Jane und Mary

Von: WinnieHex

18.07.2018

England im 16. Jahrhundert, Edward VI. stirbt und als Nachfolger für den Thron wird das 16. jährige Mädchen Jane Grey bestimmt. Dies geschieht damit nicht die fanatische Mary den Thron besteigt, Sie hat inzwischen eine große Schar Katholiken um sich gebildet die natürlich gegen den neuen Glauben angehen wollen und mit ihr den Urzustand zurückerobern. Jane bleibt genau zwei Woche als neue Königin bevor Mary Sie mit ihren Leuten entmachtet und enthaupten lässt. Mary ist in ihre Zeit als Regentin eine harte und gnadenlose Herrscherin, alle anders Gläubigen werden auf dem Scheiterhaufen verbrannt als „Ketzer“. Aber auch ihre Regentschaft endet anders als gedacht, den Mary hatte keine Kinder und somit wären die nächsten Thronfolger wieder aus der Familie Grey… Ich liebe Bücher über die Zeit der Tudors, man hat immer das Gefühl es lebt immer noch. Ein Land und seine Macht + Intrigen, Heimlichkeiten, Glaubensfrage, Liebe, Kinder es ist wirklich alles vorhanden. Als wäre so eine eigene Welt die um sich dreht. Henry hat gut vorgelegt und die Mädels und auch Witwe von ihm waren alle nicht ohne, jeder möchte seine Portion vom Kuchen haben. Was ich wirklich sehr spannend fand, war die Beschreibung von „Bloody Mary“, von der Geschichte wissen wir, dass Sie sehr Hart war zu den Anglisten. Auch ihre „Geschwister“ hat Sie nicht unbedingt mit Liebe bedacht. Deswegen ist das Buch wirklich gut geworden, was mir aber gefehlt war einfach etwas zu wenig Grey Beschreibung. Sie hatte zwar nur 2 Wochen auf dem Thron, aber es wird mir einfach zu schnell abgehandelt. Deswegen gibt es dafür nur 4 von 5 Sternen von mir. Vielen Dank an das #Random House Bloggerportal und den #Penguin Verlag für die Bereitstellung des Leseexemplars.

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Henry Tudor (Henry VIII) hatte nur einen Sohn (mit Jane Seymour), der ihn selbst überlebte: der 9-jährige Edward. Ein Junge, der allerdings von seinem Volk akzeptiert worden ist. Mit 16 aber stirbt er und bestimmt vorher die 16-jährige Jane Grey als seine Nachfolgerin. Damit hat er die Reihenfolge konsequent ignoriert und nicht seine Schwester, Mary (Tochter von Katharina von Aragon – Henrys erster Frau) zur Königin gemacht. Das aber kann Mary nicht auf sich ruhen lassen und lässt Jane nach nur neun Tagen gefangen nehmen und schließlich hinrichten – mit Janes Vater zusammen. Das ist der Anfang dieses 480 Seitigen Buches. Daraufhin können wir die Leben der Familie Grey von 1554 – 1572 verfolgen. Dabei lernt man sehr viele Personen kennen und ist Zeuge, wie zuerst Königin Mary I und schließlich ihre Schwester, Elizabeth I (Tochter von der umstrittenen zweiten Ehefrau Henrys, Anne Boleyn) den Thron besteigen und das Land auf ihre eigene Art und Weise leiten. Stil: Es ist mein zweites Buch von Elizabeth Fremantle (https://www.youtube.com/watch?v=ZsMvQAZ_vvc&t=11s) und wie auch beim ersten “Die Rivalin der Königin” bin ich gut in die Geschichte gekommen und konnte mich zurechtfinden. Mir liegen Geschichte von und über die Tudors sehr (am Herzen). Elizabeth Fremantle schreibt flüssig, der Zeit entsprechend und doch so modern, dass es nicht trocken wirkt. Aber man hat trotzdem das Gefühl, dass es an manchen Stellen einfach zu stark nach Mitleid ausgesehen hat. Die Greys sind das Opfer, die Königinnen die Bösen. Man hatte nur einmal bei Mary Tudor das Gefühl, sie habe ein Herz, aber bei Elizabeth Tudor kam es kaum zum Vorschein. Nur selten, wenn sie … Es ist verblüffend, wie die Autorin den Leser so weit gebracht hat, dass man sich am Ende für eine der zwei entscheidet. Ohne aber wirklich das, was geschehen ist (dieses ganze Drumherum), mit einfließen zu lassen. Fazit: Natürlich steht die Geschichte der Schwestern im Vordergrund, mit all ihren Leidenschaften und Gedanken. Aber man erhält immer wieder einen Eindruck von Mary I oder Elizabeth I. Die Grey Mädchen sind immerhin die Cousinen und haben am Hof gewisse Privilegien, die sie allerdings gerne aufs Spiel setzen. Denn, obwohl sie die Gefahr kennen und wissen, was passiert, riskieren sie auch mal eine heimliche Liebe, Schwangerschaft oder Hochzeit oder die Vorliebe zu einem Glauben. Der Leser bekommt hier auch einen ganz deutlichen Eindruck der Königinnen. Man darf allerdings nicht vergessen, wie alt die Mädchen bei er jeweiligen Epoche waren. Alles in allem aber ein sehr gut recherchierter Roman, der mich wieder einmal in den Bann gezogen und nicht enttäuscht hat.

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Ich hab mich sehr auf dieses Buch gefreut da ich davor die Serie „Reign“geschaut habe und ich ein wahrer Fan dieser Serie bin. Deswegen habe ich mich sehr auf auf das Buch gefreut und es hat mir auch wirklich gut gefallen,trotz des Kritikpunktes. In das Buch hineinzukommen war sehr einfach,da am Anfang ein längerer Prolog war indem alles beschrieben wurde und man schon mal die grobe Handlung verstehen konnte.Es wurde aus mehreren Sichten geschrieben,das war war mein Kritikpunkt der gesamten Geschichte war. Es waren nämlich 3 Sichten,aber zwei hätten volkommen ausreichend gewesen da die dritte Sicht einfach nu unötig war.Die Geschichte ansich war sehr gut,es passierte sehr oft etwas allerdings gab es auch Seiten die man echt raus hätte lassen können.Es gab auch hin und wieder kleine emotionale Scenen bei dennen ich ein Tränchen vergießen musste. Aber alles in einem eine echt gute Geschichte und für alle Reign Fans eine echte Empfehlung.Den teilweise wurde es zwar von der Autorin ausgedacht,aber die grobe Handlung entsprach der wahren Geschichte von damals.Das Ende hat mir zwar nicht so gut gefallen,aber was soll man auch tun wenn es tatsächlich so endete. Den Schreibstil fande ich am Anfang etwas komisch,aber das legte sich relativ schnell. Sie beschrieb alles gut,allerdings die Personen eher weniger was ich ziemlich schade fande.Aber ansonsten wurde alles relativ gut beschrieben den die Landschaft war so deutlich vorstellen konnte und auch Gefühle und Gedanken – was bei mir für eine gute Geschichte echt wichtig ist. Mary fande ich von Anfang an ech nett. Sie ist so eine Person die für einen direkt wie eine kleine Schwester wird die man einfach vor allem und jeden beschützen will.Sie ändert sich zwar etwas im Laufe der Jahre,aber bleibt trotzdem immer die süße,bodenständige Persönlichkeit die sie am Anfang war. Sie würde alles für ihre Schwester und auch ihre Königin,weswegen sie für viele Personen echt wichtig ist. Kaherine war ihre große Schwester und war das totale Gegenteil von ihrer kleinen Schwester. Sie ließ sich nichts gefallen,setzt ihren Kopf durch und macht hin und wieder mal Quatsch.Trotzdem ist sie eine total liebenswürdige Person,da sie für ihre Familie ebenso wie Mary alles tun würde,selbst ihr Leben opfern – was ich sehr an beiden bewundere. Ich gebe dem Buch *4 von 5 Sterne* und kann es jeden empfehlen der ebenso gerne die Serie Reign schaut.

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Maria Stuart und ihre Komplette Familie hat es mir schon von Anfang angetan. Geschichte ist eh mein Fach und von dem her bin ich verdammt begeistert von diesem Buch, auch wenn manchmal in meinen Augen unnötige Textpasagen hätte rauslassen können. Aber die Geschichte über Maria (Mary) Stuart und ihre Regentschaft genauso wie das Spiel mit Katherine und Mary, den Schwestern der Kinderkönigin Jane. Also ich liebe den Roman und kann ihn für jeden „Queen-Mary-Fanatiker“ empfehlen. Man sollte aber viel Geduld für den Roman mitbringen, eben wegen der unnötigen Textpasagen!

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Elizabeth Fremantles Debütroman „Das Spiel der Königin“ hat viele Leser wirklich begeistert. Auch wenn ich immer gerne historische Romane lese, habe ich bisher keine Zeit gefunden, mir diesen 1. Band vorzunehmen, in dem die letzte Frau von König Henry VIII. Catherine Parr im Mittelpunkt steht. Da die Handlung in sich komplett abgeschlossen ist, ist der erste Band keine Voraussetzung. Somit kann man auch direkt ihren zweiten Roman „Im Schatten der Königin“ lesen. Auch dieses Mal fokussiert die Autorin historische Figuren, die in vielen Geschichten, wenn überhaupt, nur kleine Nebenrollen spielen. Somit erfährt man auf den etwa 480 Seiten starken Schmöker viel über das Leben der drei Grey-Schwestern, deren älteste auch als „Neuntagekönigin“ in die Geschichte einging. „Im Schatten der Königin“ beginnt mit der Hinrichtung der abgesetzten Königin und ältesten Grey-Schwester Jane und erzählt vom Leben der jüngeren Schwestern Mary und Katherine Grey, die beide potentielle Anwärterinnen auf den englischen Thron und somit in ständiger Gefahr sind. Beide Hauptfiguren sind von Grund auf sehr unterschiedlich, doch die Königinnen (Mary und Elizabeth Tudor) und das Schicksal behandeln die Schwestern gleich. Gleich schlecht. Ihnen werden viele Rechte verwehrt, ihre sehnlichsten Wünsche werden bewusst ignoriert und ihr Leben ist zudem noch von großen Verlusten geprägt. Beide sind einfach zwei unglückliche Figuren der englischen Geschichte. Obwohl das Schicksal der Grey Schwestern sehr berührend ist, bleiben die Hauptfiguren seltsam blass, sodass es mir beim Lesen schwer fiel, eine Verbindung zu ihnen aufzubauen. Die Hürde, dass viele Figuren aus der damaligen Zeit dieselben Namen trugen, hat Elizabeth Fremantle perfekt überwunden. Man weiß einfach instinktiv von welcher Mary oder welcher Jane gerade die Rede ist und man wird dadurch nicht im Lesefluss gestört. Nebenbei lässt Elizabeth Fremantle dezent einige politische Ränke einfließen, die die Handlung bereichern und nicht zu sehr belasten. Obwohl man beim Lesen dieser Story einiges interessantes Wissen vermittelt bekommt, ist dieser Roman ein purer Unterhaltungsroman, der spannungstechnisch allerdings mehr hätte bieten können. Leser, die sich für die englischen Geschichte interessieren und eine angenehme historische Lektüre für Zwischendurch suchen, sollten sich „Im Schatten der Königin“ auf den Wunschzettel setzen.

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Wie schon beim ersten Roman der Autorin lässt sich bereits nach Anfang der Lektüre feststellen, dass Fremmantle ihre „historischen Hausaufbane“ gemacht hat. Fundiert recherchiert erlebt der Leser eine sehr reale und direkte Vorstellung vom Leben am englischen Hof in den Jahren von und nach 1544. Jene Zeit, in der jeder für sich schaute, wohin er seine Fahne hängen müsste, um „nach oben“ zu kommen. Religiöse Zerrissenheit, Machtsicherung um jeden Preis (wie in der Person der Königin Mary I. im Buch vollzogen, die zunächst eine Konkurrentin kühl hinrichten lässt) aber noch lange nicht mit der Königin endend. Denn Übergänge in der Macht sorgen immer für Zwischenräume, für eigene, offene und verdeckte Interessensgruppen, die in einem Gemisch aus Intrige und Gewalt ihre Ziele durchsetzen wollen. Fremantle bindet diese spannenden Ereignisse an die Geschichte der beiden überlebenden Schwestern der hingerichteten „Macht-Konkurrentin“ und erzähl vor allem aus der Perspektive der Katherine Grey. Die nicht nur bei Mary I. in ständiger Sorge lebt, sondern auch unter Elizabeth I. ihres Wohlbefindens nicht sicher sein kann. Direkte Gefahr von der jeweils mächtigsten Frau des Landes, indirekte Gefahren von Interessensgruppen, die den beiden überlebenden Schwestern auch zum Teil besondere eigene Rollen zuweisen wollen. Eine Gemeingelage, in der eine düstere Stimmung vorherrscht und sich breitmacht, in der das Misstrauen regiert Das alles in einer sehr bildkräftigen und bildreichen Sprache, den Leser intensiv mit hinein in die Atmosphäre jener Zeit und jener Orte nimmt. Wobei, fast möchte man sagen, wie könnte es anders sein, ein zweiter Erzählstrang in diese historischen Grabenkämpfe mit eingebracht wird. Natürlich kommt es zu einer „Verliebtheit“ und das im klassischen Sinne für solche Romane natürlich hoch romantisch, „unsterblich“ und alles Trachten und Sinnen Katherines durch „ihr Herz“ in Beschlag genommen wird. Da Fremantle auch in diesen (durchaus breiten Raum später einnehmenden) Sequenzen ebenso vielfach mit bildorientierter Sprache und sehr genau erläuternd erzählt, die Situationen selbst aber wenig Spannung erzeugen und sich als vorhersehbar darstellen, geraten die persönlichen „Irrrungen und Wirrungen“ doch lang und langatmig. Man freut sich bei der Lektüre daher immer wieder, wenn „wieder was losgeht“ bei Hofe. Denn dort tauchen auf differenzierte Charaktere auf, während Katherine selbst und ihr Geliebter überwiegend doch auch Stereotype bedienen. So verbleibt ein doch eher klassischer Liebes-Unterhaltungsroman, der durchaus anregend im Stil vorliegt, der aber ob der vorhersehbaren „Liebesereignisse“ zu viele Längen in sich trägt. Dafür aber sorgsam recherchiert wie nebenbei eine Menge über die Tricks, die Intrigen, die internen Kämpfe um die Macht jener Zeit atmosphärisch dicht zu beschreiben versteht.

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Erster Satz: Frances zittert. Gestaltung: So was soll ich zu dem Buch sagen? Mir gefällt es wirklich sehr gut! Also die Gestaltung ;) Es hat dieses moderne aussehen jedoch mit diesem älteren Tatsch. Was ich damit meine? Naja guckt euch doch mal die Person auf dem Cover an! Sie trägt nicht gerade die heutige Kleidung! Inhalt: In dieses Buch geht es um Katherine und Mary. Sie entstammen einer Verräter Familie, wie sie es damals nannten. Sie sind die Geschwister von Jane und müssen sich nach ihrer Hinrichtung am Hof behaupten. Wie verhält man sich gegenüber einer Königin, die ihre eignende Cousine enthauptet hat? Seiner eignenden Schwester? All dies erfährt man in diesem Buch… Meine Meinung: Vorab mich interessiert Geschichte an sich. Über den Vater von Königin Mary habe ich vor dem Buch einiges gehört und durch die Serie Tudors auch gesehen. Ich finde das englische Königshaus zu dieser Zeit wirklich sehr interessant und finde dieses Buch auch sehr passend. Dieses Buch bleibt so gut es geht an der Geschichte dran. Natürlich kann man den Alltag von damals nicht mehr genau nachvollziehen, jedoch finde ich die Art wie die Autorin dies umgesetzt hat sehr gut. Es ist so geschrieben das man wirklich das Gefühl hat das es so war und es passt sehr gut, finde ich. Das Buch macht einen wirklich sehr neugierig auf mehr und ich werde die Autorin weiter verfolgen. Ich lobe das Buch so und ihr wundert euch wieso ich es trotzdem nur 4 von 5 ∞ gegeben habe? Leider finde ich das die Autorin nicht den besten Schreibstil hat. Die Spannung war da aber mit hat die Art wie geschrieben wurde nicht ganz fesseln können. So wirklich erklären kann ich es nicht, es hat mich ein wenig schläfrig gemacht und das war wirklich sehr schade… Bewertung: ∞∞∞∞

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