Sie haben sich erfolgreich zum "Mein Buchentdecker"-Bereich angemeldet, aber Ihre Anmeldung noch nicht bestätigt. Bitte beachten Sie, dass der E-Mail-Versand bis zu 10 Minuten in Anspruch nehmen kann. Trotzdem keine E-Mail von uns erhalten? Klicken Sie hier, um sich erneut eine E-Mail zusenden zu lassen.

Rezensionen zu
Lady Midnight

Cassandra Clare

Die Dunklen Mächte (1)

(59)
(26)
(7)
(2)
(0)
€ 19,99 [D] inkl. MwSt. | € 20,60 [A] | CHF 28,90* (* empf. VK-Preis)

Immer wenn ich ein Buch von Cassandra Clare in die Hand nehme freue ich mich wahnsinnig, denn ich weiß ganz genau, dass das Buch richtig gut sein wird. Ich kann es dann kaum erwarten abends endlich nach Hause zu kommen, mir dieses Buch zu schnappen, es mir in meiner Lieblingsecke auf dem Sofa mit meiner Kuscheldecke und einer heißen Schokolade gemütlich zu machen und wieder in die Geschichte abtauchen zu können. "Lady Midnight" ist der Auftakt einer neuen Trilogie aus der Welt der Schattenjäger. Emma Carstairs hat ihre Eltern verloren als sie noch klein war und sinnt nach Rache, denn der Mörder ihrer Eltern ist noch irgendwo da draußen. Seit ihrem Tod sind bereits fünf Jahre vergangen und Emma hat Zuflucht im Institut der Schattenjäger in Los Angeles gefunden. Die Stadt wird von einer mysteriösen Mordserie heimgesucht, die sowohl die Menschen als auch die Unterwelt in Aufruhe versetzt. Die Leichen, die gefunden werden sind mit rätselhaften alten Schriftzeichen übersät – ähnlich den Schriftzeichen, die auch auf den Leichen von Emmas Eltern waren. Emma geht dieser Spur nach und begibt sich und auch ihren Parabatai und Seelenverwandten Julian Blackthorn in große Gefahr. „Als der Rat Emma mitgeteilt hatte, sie müsse die Tatsache akzeptieren, dass ihre Eltern im Verlauf des Dunklen Kriegs gestorben waren, hatte man von ihr erwartet, dass sie das widerspruchslos hinnahm. Aber das hatte sie nicht getan.“ S. 32 Zu diesem Zeitpunkt möchte ich einmal sagen, dass "Lady Midnight" fünf Jahre nach dem Ende der "Chroniken der Unterwelt" – Reihe spielt. Wer diese Reihe nicht gelesen hat und noch lesen möchte, sollte "Lady Midnigh"t nicht vorher lesen, denn das Buch enthält viele Spoiler und Anspielungen auf die sechs Bände der Unterwelt-Reihe und damit würde man sich die ganze Freude am Lesen dieser Bücher nehmen. Wer die Bücher schon gelesen hat, dem kann ich "Lady Midnight" nur empfehlen. Man betritt wieder die Welt der Schattenjäger, Dämonen und Schattenwelter und begibt sich auf ein neues Abenteuer mit schon bekannten Personen und einigen neuen Charakteren. Ein bisschen hat es sich so angefühlt wie nach Hause zu kommen. Ich habe die "Chroniken der Unterwelt" und auch die "Chroniken der Schattenjäger" geliebt und fand es schön so viele bekannte „Gesichter“ wiederzutreffen. Zwar passt das Cover nicht mehr zu den alten Covern der Unterwelt-Bücher, sondern ist eher an die neuen Cover der Schattenjäger-Trilogie angepasst. Das ist wohl auch dem geschuldet, dass diese Reihe nicht wie die anderen Reihen im Arena-Verlag sondern nun im Goldmann Verlag erschienen ist. Das Cover hat einen schönen Farbton und schimmert leicht im Licht. Außerdem passt es sehr gut zum Inhalt von "Lady Midnight". Auch toll ist die Karte von Los Angeles, die im Einband zu finden ist. Noch eine Kleinigkeit, die ich nicht unerwähnt lassen möchte, die ich aber wirklich schön finde, ist, dass jedes Kapitel einen eigenen Titel bekommen hat. Diese entstammen alle aus einem Gedicht von Edgar Allen Poe. Cassandra Clare verknüpft die Handlung sowieso mit vielen Zitaten aus bekannten Schriftstücken und verbindet so alte und neue Literatur miteinander. Ein wirklich schönes Detail, wie ich finde – wenn man darum weiß. Viele Handlungsstränge aus den Büchern der "Chroniken der Unterwelt" werden hier wieder aufgegriffen, perfekt in die Handlung mit eingebunden und weitergewoben – diese spielen jedoch eine kleine Nebenrolle. Das Buch hat seine ganz eigene dynamische Handlung und Magie und zieht den Leser in seinen Bann. Dabei finde ich es wirklich bemerkenswert wie real die Charaktere hier wirken, die Cassandra Clare erschaffen hat. Alle Personen sind so tiefgreifend und bis zur Perfektion ausgearbeitet, dass ich manchmal das Gefühl hatte, dass die Autorin hier richtige Menschen geschaffen hat. Vor allem die beiden Protagonisten sind mir gleich sympathisch gewesen und ans Herz gewachsen. Emma Carstairs ist eine liebendwürdige und kämpferische Person. Wenn sie ein Ziel vor Augen hat gibt sie nicht auf bevor sie es erreicht hat, egal wie schwer der Weg dahin auch sein mag. Sie würde alles für die Familie tun, die sie aufgenommen hat. Die Blackthorn-Geschwister sind nun ihre Familie und sie liebt jeden einzelnen von ihnen abgöttisch. Besonders verbunden fühlt sie sich mit Julian Blackthorn – sonst hätte sie auch nicht den Parabatai-Bund mit ihm geschlossen. Auch Julian ist ein starker und tiefgründiger Charakter, der es nicht immer leicht hatte in seinem Leben. Die Entschlossenheit, die er an den Tag legt um die Menschen, die er liebt zu beschützen, ist sehr bemerkenswert. Der Zusammenhalt von Emma und Julian wird dabei immer in den Vordergrund gehoben und ist wirklich einzigartig – jeder sollte einen Menschen an seiner Seite haben, der so für einen einstehen würde. „Emma konnte es in seinem Gesicht erkennen: Um sie zu retten, würde er jeden anderen in ihrer Nähe töten. Keine Sekunde würde er darüber nachdenken …“ S. 559 Auch wenn die Handlung aus Sicht der dritten Person erzählt wird, kann man alle Handlungs- und auch Gedankengänge der Personen komplett nachvollziehen. Dabei stehen entweder Emma oder Julian im Fokus der Erzählung. Auch alle anderen Nebencharaktere sind toll gestaltet und super in die Handlung eingebunden. Sie sind alle komplett unterschiedlich, aber jeder ist auf seine Weise besonders und unglaublich vielschichtig, authentisch und real gestaltet. Ich habe die ganze Zeit über mit den beiden Protagonisten und auch allen anderen Charakteren mit gefiebert, denn es wird zu keiner Zeit langweilig. Das Buch ist ein wahrer Pageturner und man gelangt von einer spannenden Situation in den nächsten Kampf und von da aus in die nächste heikle Angelegenheit. Wirklich gut hat mir auch gefallen, dass die Handlung Krimi-Elemente enthält. Wenn Emma, Julian und die Blackthorn-Geschwister Beweise und Spuren sammeln um den Mörder von Emmas Eltern zu finden, hatte das schon etwas von einem Krimi an sich und hat die Handlung gleich noch viel fesselnder gemacht als sie sowieso schon war. „Sie spürte eine eisige Kälte in den Adern – eine positive Art von Kälte, die eiskalte Ruhe des Kampfes, die von ihrem Bauch ausging und sich bis in jede Faser ihres Körper ausbreitete.“ S. 686 Durch die vielen Wendungen, gespickt mit viel Fantasy, einem leichten Hauch Liebesgeschichte und einer Würze Krimi erlebt man ein Wechselbad der Gefühle und kann das Buch nicht aus der Hand legen. Fazit: Toller Plot, spannende Handlung, außergewöhnlich tiefgründige Charaktere! Es wird einem zu keiner einzigen Zeit langweilig und man wird von der Geschichte mitgerissen. Ein absoluter Pageturner, der seinesgleichen sucht! Ich freue mich auf Band zwei! Dafür gibt es die volle Punktzahl – 5 Schmetterlinge!

Lesen Sie weiter

Inhaltsangabe: Als ihre Eltern starben, war Emma Carstairs noch ein Kind, und um sie herum tobte der Dunkle Krieg. Die Wesen der Unterwelt kämpften bis aufs Blut gegeneinander, und die Schattenjäger, Erzfeinde der Dämonen, wurden fast völlig ausgelöscht. Aber Emma glaubt bis heute, dass ihre Eltern aus einem anderen rätselhaften Grund sterben mussten. Inzwischen sind fünf Jahre vergangen, und zusammen mit ihrem engen Freund und Seelenverwandten Julian Blackthorn hat die 17-jährige Emma Zuflucht im Institut der Schattenjäger in Los Angeles gefunden. Dort sorgt eine mysteriöse Mordserie für große Unruhe. Immer wieder werden Leichen gefunden, übersät mit alten Schriftzeichen – Zeichen, wie sie auch bei Emmas Eltern entdeckt worden waren. Emma muss dieser Spur nachgehen, selbst wenn sie Julian dadurch in große Gefahr bringt … (© Amazon / Goldmann) Meine Meinung: -- Achtung enthält Spoiler! -- Ich kann den Hype und die zahlreichen Lobeshymen um die The Dark Artifices Reihe leider weder teilen, noch wirklich nachvollziehen. Gründe dafür gibt es einige. Fangen wir mit den Kritikpunkten an: Die Story: Der Hauptkritikpunkt besteht sicherlich darin, dass die Story um Lady Midnight recht dürftig ausfällt und innerhalb weniger Sätze erklärt werden kann: In Los Angeles geschehen geheimnisvolle Morde, die nicht durch Menschenhand verübt werden. Emma Castairs und die Blackthorne Kids erfahren bald, dass hinter den Morden eine Person steckt, die irgendeinen bösen Plan verfolgt. Und nun sollen sie herausfinden, wer dahinter steckt und was der Mörder vorhat. That’s it. Ein Buch mit über 800 Seiten lässt sich so kurz und knapp zusammenfassen. Und das nicht etwa, weil die Story so leicht verständlich war, sondern weil sie einfach wenig Fleisch am Knochen hatte. Die Länge: Der zweite Kritikpunkt geht mit dem ersten einher: Das Buch war einfach VIEL zu lang. Gepaart mit der dürftigen Story wirkte die Handlung einfach unnötig in die Länge gezogen und schaffte es nicht, mich an irgendeiner Stelle zu packen. Die Geschichte hätte meiner Meinung nach mit halb so vielen Seiten deutlich spannender und kompakter erzählt werden können. Und das ohne, dass irgendein wichtiges, handlungsrelevantes Detail hätte ausgelassen werden müssen. Die Wiederholungen: Auch dieser Kritikpunkt geht mit den vorherigen beiden einher, denn über 800 Seiten mit nur wenig Handlung müssen irgendwie gefüllt werden. Und das geht natürlich am besten, wenn man sich immer und immer wieder wiederholt. Ich konnte gar nicht mehr zählen, wie oft die Autorin erwähnen musste, dass Emma und Julian Parabatai sind und was dieser Umstand genau bedeutet. Genauso verhielt es sich mit den Beschreibungen von äusserlichen Attributen der Charaktere. Mit der Zeit kam ich mir allmählich veräppelt vor, denn ich musste mich unweigerlich fragen, ob CC ihre Leser für so dumm (oder vergesslich) hält. Ja, Mark Blackthorne hat Locken und ist der schönste Typ auf Erden – I got it! Die Inkonsequenz der Namen: Zugegeben, bei diesem Kritikpunkt handelt es sich bloss um ein Detail, aber es hat mich so genervt, dass CC bei der Erwähnung der Namen der Blackthorne Kids so inkonsequent vorging. Fast alle Kinder haben einen aussergewöhnlichen Namen, der auf merkwürdige Weise abgekürzt wird und so jeder einen Rufnamen hat. Und trotzdem wechselte CC beim Schreiben immer wieder zwischen dem eigentlichen Namen der Charaktere und ihrem Rufnamen hin und her. Auf mich wirkte das so, als hätte die Autorin nicht bei zwei aufeinanderfolgenden Sätzen denselben Namen verwenden wollen und so eine direkte Wiederholung umgehen wollte. Und das ergab für mich einfach keinen Sinn, wieso sollte Julian seine Geschwister einmal mit dem vollen und einmal mit dem Rufnamen ansprechen?! Das Ende: Das Ende war einfach nur dumm und diente einzig und allein dafür, künstlich Drama zu erzeugen. Emma findet heraus, dass die Liebe zweier Parabatai schwerwiegende Konsequenzen mit sich bringt, die sowohl für sie als auch für Julian lebensgefährlich werden könnten. Und deshalb können die beiden nicht zusammen bleiben. Statt ihm das einfach und nachvollziehbar zu erklären, entscheidet sich Emma dafür mit Julian Schluss zu machen und plant dann, ihm eine angebliche Beziehung mit Mark vorzugaukeln. WHAT THE FUCK?! Das ergibt überhaupt keinen Sinn, denn Julian hätte die eigentliche Erklärung sicher sehr viel besser nachvollziehen und akzeptieren können. So macht Emma das Ganze nicht nur unnötig kompliziert, sie entzweit dadurch auch zwei Brüder, die sich gerade erst wieder zueinander gefunden haben. Wie egoistisch und kurzsichtig kann man sein? Ich glaube eine dümmere Möglichkeit Drama zu inszenieren hätte CC sich nicht mehr einfallen lassen können. Der Fanservice: CC hat es bestimmt nett gemeint und wollte ihre hartgesottenen TMI-Fans zufrieden stellen, aber die ständige Erwähnung von Clary, Jace & Co wirkten auf mich einfach erzwungen und deplatziert. Statt die Namen irgendwie schlüssig in die Erzählung einfliessen zu lassen, wird hier und da immer mal wieder ein Name der alten Crew fallen gelassen und auf irgendeine unglaubwürdige Weise eine Verbindung zu den neuen Charakteren hergestellt. Immer wieder schwärmt Emma wie toll und cool doch Clary und Jace sind, aber warum sie so denkt, wurde nur knapp begründet. Es war kaum übersehbar, dass die Erwähnungen lediglich als „Fan-Service“ dienen sollte. Wenn die alten Charaktere schon erwähnt werden, dann sollte das auch schlüssig und durchdacht erscheinen. Und das ist hier leider nicht gelungen. Positiv hervorheben möchte ich aber zum Schluss auch noch einen Punkt: Diversity: Ob POC oder Homo-/Bisexualität, auch diesmal hat die Autorin wieder Diversity bei der Auswahl ihrer Charaktere miteinfliessen lassen, was ich sehr schön fand. Alles in allem ein viel zu langes Buch mit zu wenig Handlung, das deutlich kompakter und spannender hätte erzählt werden können. Die durchweg guten Bewertungen sind meiner Meinung nach nicht gerechtfertigt und für mich nur schwer nachzuvollziehen.

Lesen Sie weiter

Meine Meinung: Cassandra Clare schrieb bereits in vergangenen Reihen über die Schattenjäger und deren Unterwelt. Mit Lady Midnight startet sie die neue Reihe „Die dunklen Mächte“, die zwar eine eigenständige Handlung hat, Vorkenntnisse zum besseren Verständnis aber definitiv von Vorteil sind. Lady Midnight setzt nämlich etwa 5 Jahre nach den Ereignissen von dem 6. und letzten Teil der Chroniken der Unterwelt-Reihe an. Der Einstieg fiel mir doch ziemlich schwer. Ich war, vermutlich aufgrund der fehlenden Vorkenntnisse, überfordert mit dieser neuen Welt, ihren Marotten, den Charakteren und ihren Fähig- und Besonderheiten. Während Clare unbedeutende Kleinigkeiten im Detail erläutert, lässt sie die für die Geschichte wichtigen Dinge zunächst außen vor. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit bis ich dahinterkam, wozu die Runenmale dienen und wer in welchem Bezug zueinander steht… Außerdem hat das Buch insbesondere zu Beginn, aber leider auch immer wieder zwischendurch, einige Durststrecken, in denen recht wenig passiert. Irgendwann wurde ich aber doch mitgerissen. Das ist vor allem Simon Jägers Stimme zu verdanken, der jedem Charakter Ausdruck verleiht. Manches Mal fand ich seine Verkörperungen nicht ganz so gut gelungen: Insbesondere Tiberius und Livia schienen mir oft zu kindlich, obwohl sie doch nur 2 Jahre jünger sind als Julian und Emma. Insgesamt war die Leistung aber durchweg gut. Die Charaktere sind gut und authentisch ausgearbeitet. Die „Kinder“ gefielen mir alle sehr gut, weil alle ihre eigene Meinung, ihr eigenes Wesen zu haben schienen. Emma und Julian passen meiner Meinung nach nicht wirklich zueinander (obwohl ich sie beide sehr in mein Herz geschlossen habe). Ich war bis etwa zur Hälfte des Buches davon überzeugt, dass Emma und Mark früher oder später zusammen kommen würden. Mark ist für mich ohnehin der interessanteste Charakter im gesamten Buch. Deshalb freute es mich, im Laufe des Buches immer mehr von ihm zu erfahren – wenn auch sehr anders als gedacht. Cristina und ihr perfekter Diego runden die Gesellschaft ab. Die Geschichte selbst und die Idee dahinter waren mir neu und konnten mich faszinieren. Die wiederkehrenden Gestalten, die aus den vorangegangenen Reihen wohl bereits bekannt sind, haben mich allerdings extrem genervt. Gegen den ein oder anderen Gastauftritt ist ja wirklich nichts einzuwenden. Aber dass Charakteren, die im gesamten Buch gar nicht, oder nur minimal, auftauchten gegen Ende ein eigenes Kapitel gewidmet wird, fand ich komplett unnötig. Zudem wird nicht ausreichend erklärt, wer diese „Gäste“ genau sind. Anfangs hatte ich Magnus und Malcolm immer durcheinander geworfen, am Ende verwechselte ich Clary mit Diana. Und ich dachte (bestimmt bis Stunde 20), dass es einen Blackthorn mehr gibt, weil der Name Octavian darauf schließen lässt, er sei der Achte im Bunde… Mir gefällt, wie das Übernatürliche mit der modernen Welt verbunden wird; insgesamt eine schöne Geschichte! Ohne Vorkenntnisse leider verwirrend und stellenweise zu langatmig, deshalb „nur“ 3 von 5 Sternen und ein großes Dankeschön an die Verlagsgruppe Random House und das Bloggerportal für das Zusenden der zahlreichen Stunden guter Unterhaltung!

Lesen Sie weiter

Meine Meinung: Dieses Hörbuch empfehle ich jedem einzelnen der die Unterwelt und Schattenjäger genauso sehr liebt wie ich und mehr darüber hören will. Die Stimme des Lesers gefällt mir teilweise leider nicht so sehr wenn er Personen imitiert und es spannend mmachen will. Die Spannung kommt dabei nicht so gut an. Ansonsten habe ich an dem Hörbuch nichts auszusetzen, ich Liebe Emma und Julien und die komplette Blackthorn Familie ist einfach toll. Meine Bewertung: 4 von 5 Sternen

Lesen Sie weiter

"Lady Midnight" fängt ziemlich plätschernd an, Emma macht mit ihrem Freund Schluss, danach gibt's ein bisschen Einführung, dann ermitteln sie erfolglos rum und so weiter, aber ich bin nicht gut in die Geschichte hineingekommen. Zur Mitte hin geht die Spannungskurve jedoch nach oben und bleibt auch lange Zeit da. Der Leser rätselt mit, wer denn der Bösewicht sein könnte und manchmal denkt man, man hat es herausgefunden, doch diese, wahrscheinlich extra gelegte, Fährte stellt sich dann als falsch heraus. Umso größer ist dann die Überraschung, wenn das Buch sich in eine mehr als unerwartete Richtung wendet, aber letztendlich ist das halt das Leben. Die "Chroniken der Dunklen Mächte" sind nachfolgend an die "Chroniken der Unterwelt", die ich nicht gelesen habe. Manchmal wäre es vielleicht besser gewesen, wenn ich sie gelesen hätte, dann hätte ich die Zusammenhänge besser verstanden und wäre auch bei den vielen Personen, die nicht so oft vorkommen, nicht durcheinander gekommen. Aber es gibt immer Erklärungen, was in der Vergangenheit passiert ist, sodass man das Vorwissen nicht unbedingt braucht. Die Charaktere sind sehr liebenswert und ich wäre sehr sehr gerne mit ihnen befreundet, aber nun ja, ich bin eine Irdische und die Schattenjäger sind zur Hälfte Engel. Ich kann sie nicht einmal sehen. Da kann man wohl nichts machen ... Besonders gut gefallen hat mir übrigens die Mischung im Buch von Schattenjägern, Dämonen, Elben und den anderen Schattenwesen. Außerdem finde ich die Parabatai-Sache sehr interessant und ich hätte auch gerne einen. Parabatai sind so etwas wie allerallerbeste Freunde nur noch mehr. Sie sind seelisch verbunden und wenn sie gemeinsam kämpfen, dann sind sie stärker als alleine. Wenn einer in Lebensgefahr steckt oder Schmerzen hat, fühlt der andere die Schmerzen und wenn einer stirbt, stirbt auch ein Teil im anderen. Ich gestehe ganz offen: Ich habe auf den Schreibstil nicht besonders geachtet, aber dass ich "Lady Midight" bis drei Uhr nachts gelesen habe (und in der Früh um 6.30 Uhr wieder aufstehen musste), sagt wohl alles und bedeutet ein großes Plus für das Buch. Nach dem großen Showdown gibt es nochmal 50 Seiten, was mich verwunderte, normalerweise sind Bücher nach dem Showdown zuende. Es war aber dennoch recht informativ, da es nochmal Erklärungen zur Aufklärung des Falls gab und außerdem eine Hinführung zum zweiten Band. Besser kann man eine Fortsetzung wohl nicht vermarkten, denn nun will ich auf jeden Fall wissen, wie es weiter geht. Nach dem Beenden von "Lady Midnight" war ich nicht sicher, wie ich das Buch fand, denn ich verlasse mich immer gerne auf mein "Wow-Effekt-Gefühl", was ich nicht hatte. Außerdem war es manchmal nicht wirklich spannend und nur plätschernd. Doch zwischendurch war ich ziemlich begeistert. Deshalb eine Note 2.

Lesen Sie weiter

Cover: Ich mochte das Cover auf Anhieb. Es ist düster und geheimnisvoll gestaltet, was mich sofort neugierig gemacht hat und gleichzeitig mit den schlichten gewählten Elementen auch die Geschichte dahinter bildlich gut einfängt. Es ist im Regal sehr hübsch anzusehen und erfüllt gänzlich die Aufgaben eines gelungenen Covers. Inhalt: Ich liebe es! Das beschreibt am besten, was ich über die neue Geschichte über die Schattenjäger zu sagen habe. Die Geschichte konnte mich von Anfang an in ihren Bann ziehen, da mich bereits die Szenen auf den ersten Seiten sehr neugierig machten. Wir befinden uns im Institut in Los Angeles und auch da passieren spannende Dinge rund um die Familie Blackthorn. Die Handlung war von Anfang bis Ende gut durchdacht und begeisterte mit einem angenehmen Wechsel von spannenden Höhepunkten und Kämpfen und emotionalen Szenen. Ich habe die Reihe "Chroniken der Unterwelt" von der Autorin nur teilweise gelesen, was sich aber nicht störend auswirkte. Man wird ausreichend über die vorherigen Geschehnisse informiert, die für diese Geschichte von Bedeutung sind, sodass man es auch ohne dieses Wissen sehr gut lesen kann. Vielleicht sollte man dennoch schon ein wenig von der Welt der Schattenjäger und auch von Clare und Jacke gehört haben, aber das Wissen aus den ganzen sechs Bänden sowie der weiteren Bücher ist nicht von Nöten. Mich ließ das Buch restlos begeistert zurück. Dazu zählt ein befriedigendes Ende, aber trotzdem große Neugier auf den nächsten Band. Charaktere: Hinsichtlich der Charaktere ist dieses Buch wahnsinnig stark. Man lernt jeden Charakter sehr gut kennen, sodass sie sich im Verlauf der Geschichte immer mehr in mein Herz schlichen. Es ist, als würde man sie wirklich persönlich kennen. Emma war für mich eine sehr angenehme Protagonistin, da ich mich sehr gut in sie hineinführen konnte. Ihr mutiger, draufgängerischer, aber auch liebevoller Charakter hat mich sehr begeistert. Genauso erhält es sich mit ihrem Parabatai Julian. Er ist eine beeindruckende Persönlichkeit, deren Geschichte mir sehr ans Herz ging. Man kann nicht anders, als die gesamte Familie Blackthorn ins Herz zu schließen. Vor allem die Geschwister sind so unterschiedlich und tragen jeweils ihren Teil zur Familie bei. Auch alle anderen Charaktere wie zum Beispiel Christina überzeugten mich sehr! Schreibstil: Cassandra Clare (Quelle) Glaubt mir, wenn ich euch sage, dass sich dieses Buch nicht wie ein 800-Seiten-Wälzer liest. Ich habe es aufgrund des angenehmen und leichten Stils geradezu verschlungen in wenigen Stunden. Es gelang Cassandra Clare, mich mit ihren Wirten zu verzaubern. Schöne, aber knappe Beschreibungen, emotionale Gedankengänge, witzige Dialoge - "Lady Midnight" bot mir alles, was mein Fantasyherz begehrte. Geschrieben ist die Geschichte aus der auktorialen Erzählperspektive. Das hat mir persönlich sehr gut gefallen, da man dadurch nicht nur Emma als Protagonistin sehr gut kennenlernen konnte, sondern die gesamte Familie Blackthorn. Dabei war ich nicht von den Figuren überfordert, sondern der Fokus wechselte immer sehr angenehm zwischen den einzelnen Charakteren. Das fand ich sehr passend und sehr gut gewählt für die Geschichte. Fazit: Nachdem mich die Reihe "Chroniken der Unterwelt" nur bis zu einem gewissen Grad begeistern konnte, hat mich Cassandra Clare mit "Lady Midnight" total in ihren Bann gezogen! Ich hab die 800 Seiten geradezu verschlungen, weil mich die Geschichte so mitgenommen hat. Sowohl die Charaktere als auch die Handlung konnten restlos überzeugen. Ich kann es jedem Fantasy-Fan nur empfehlen. Auch denen, die mit der vorherigen Reihe nicht so ganz warm wurden wie ich. Man wird zwar gesponsert zu den "Chroniken der Unterwelt", aber man versteht das Buch auch so sehr gut, ohne alle Bände gelesen zu haben. Für mich ist "Lady Midnight" definitiv ein Jahreshighlight.

Lesen Sie weiter

»Liebe ist die Schwäche der Menschen, und dafür werden sie von den Engeln verachtet. Und auch die Nephilim verachten sie dafür und bestrafen deshalb jeden, der liebt. Weißt du, was mit Parabatai passiert, die sich ineinander verlieben? Weißt du, warum es verboten ist?« Buchdetails: Originaltitel: Lady Midnight (The Dark Artifices 1) – Autorin: Cassandra Clare – Verlag: Goldmann (17. Mai 2017) – Genre: Fantasy – Format: gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag – Buchlänge: 832 Seiten – Preis: 19,99 € – ISBN: 978-3442314225 – Erwerben: *Amazon / Goldmann Über die Autorin: Cassandra Clare ist eine internationale Bestsellerautorin. Ihre Bücher wurden über 50 Millionen Mal weltweit verkauft und in 35 Sprachen übersetzt. Die beiden Serien »Chroniken der Unterwelt« und »Chroniken der Schattenjäger« gehören zu ihren größten Erfolgen und stehen weltweit auf den Bestsellerlisten. Auch ihre neue Reihe, die »Chroniken der Dunklen Mächte«, wurde zum großen Bestellererfolg. Cassandra Clare lebt in Massachusetts, USA. (Quelle: Goldmann) Weitere Infos findet ihr auf Clares englischsprachiger Homepage. ♥ ACHTUNG: Obwohl „Chroniken der Dunklen Mächte“ eine eigene Reihe ist, spoilert sie die „Chroniken der Unterwelt„-Reihe erheblich, sodass in dieser Rezension ebenfalls Spoiler zu Chroniken der Unterwelt vorkommen können! Klappentext: Niemals wird sie den Tag vergessen, an dem ihre Eltern starben. Die 17-jährige Emma Carstairs war noch ein Kind, als sie damals ermordet wurden, und es herrschte Krieg. Die Wesen der Unterwelt kämpften bis aufs Blut gegeneinander, und die Schattenjäger, die Erzfeinde der Dämonen, wurden fast völlig ausgelöscht. Aber Emma glaubt bis heute nicht, dass ihre Eltern Opfer dieses dunklen Krieges wurden, sondern dass sie aus einem anderen rätselhaften Grund sterben mussten. Inzwischen sind fünf Jahre vergangen, und Emma hat Zuflucht im Institut der Schattenjäger in Los Angeles gefunden. Eine mysteriöse Mordserie sorgt für große Unruhe in der Unterwelt. Immer wieder werden Leichen gefunden, übersät mit alten Schriftzeichen, ähnliche Zeichen wie sie auch auf den Körpern von Emmas Eltern entdeckt worden waren. Emma muss dieser Spur nachgehen, selbst wenn sie dafür ihren engsten Vertrauten und Seelenverwandten Julian Blackthorn in große Gefahr bringt … (Quelle: Goldmann) Vom Verlag gibt es auch diesmal einen Buchtrailer: Meine Meinung: Zunächst muss ich leider zugeben, dass ich die Chroniken der Unterwelt-Reihe bisher nicht gelesen habe. Aus der Buchbeschreibung ist mir leider nicht deutlich geworden, dass diese „eigenständige“ Reihe (Chroniken der Dunklen Mächte) die andere Reihe (Chroniken der Unterwelt) ziemlich heftig spoilert. Deshalb kann ich euch nicht empfehlen diese Reihe zu lesen, wenn ihr Chroniken der Unterwelt nicht kennt. Nichtsdestotrotz habe ich Lady Midnight trotzdem gelesen, was mir zu Beginn erhebliche Schwierigkeiten bereitet hat. Anfangs, aber auch immer wieder zwischendurch, gibt es viele Rückblicke bzw. Bezüge zu den Geschehnissen aus die Chroniken der Unterwelt, was an sich eigentlich ganz gut ist, um die wichtigsten Ereignisse aufzufrischen, aber für mich war dies eine regelrechte Informationsüberflutung, wobei bei mir immer noch einige Verständislücken vorliegen. Ich brauchte ganze 200 Seiten, um mit dem Buch warm zu werden und endlich in das Geschehen eintauchen zu können… Dann aber verlor ich mich immer mehr in die fantasiereiche Welt mitten in Los Angeles. Schattenjäger mit magischen Runen, welche ihnen besondere Fähigkeiten verleihen, dämonische aber auch engelsähnliche Gestalten, wilde Kreaturen und noch viele mehr tauchen in der Geschichte auf. Alle Wesen haben ihre eigenen Gesetze, Regeln und Sitten, welche spannend und interessant nach und nach offenbart werden. Das Zusammenspiel der vielen magischen Geschöpfe ist gut konstruiert. »Die Vorstellung von Freiheit hatte etwas Wunderschönes an sich, aber sie war eine Illusion. Jedes menschliche Herz war deutlich durch die Liebe gefesselt.« In dieser Geschichte geht es aber hauptsächlich um Nephilims, eine Kreuzung aus Menschen und Engeln. Die 17-jährige Schattenjägerin Emma sucht entschlossen den wahren Mörder ihrer Eltern, während ihr bester Freund und somit Seelenverwandter Julian endlich mit seiner Familie aus London zurückkehrt. Doch etwas an der Beziehung zwischen Julien und Emma hat sich verändert… Ich habe in diesem Buch unglaublich viele Charaktere lieben gelernt. Jeder Charakter ist individuell und tiefgründig herausgearbeitet. Emma sucht entschlossen den Mörder, damit sie endlich wieder ruhen kann. Ihr Seelenverwandter Julian musste viel zu früh erwachsen werden und kämpft tagtäglich mit den Konsequenzen. Oder Tavvy, der den Lesern wunderbar zeigt, dass Eigenartigkeit etwas Wundervolles sein kann. All diese Charaktere und noch viele mehr schloss ich immer tiefer in mein Herz, bis es vollkommen um mich geschehen war. Ich verliebte mich wortwörtlich in die Geschichte und die einzigartigen Persönlichkeiten. Das Buch ist sehr gefühlvoll geschrieben, sodass ich mich perfekt einfühlen und die Denkweisen der Charaktere nachvollziehen konnte. Aber es gibt auch viele spannende und actionreiche Elemente, welche die Geschichte hervorragend abrunden. Mit über 800 Seiten finde ich die Handlung aber etwas in die Länge gezogen, was bei dem Umfang kein Wunder ist. ^^ Dafür gibt es wiederum auch viele Anhaltspunkte, die zum kritischen Hinterfragen anregen, was ich sehr schätze. Der Schreibstil ist sehr umfangreich, die Umgebungen werden detailliert beschrieben, sodass ich mich gut hineinversetzen konnte. Schlagartig habe ich mich zurück in meinen diesjährigen Sommerurlaub u.a. in Los Angeles versetzt gefühlt. ^^ Das Geschehen wird aus mehreren Perspektiven geschildert, welche alle miteinander verwoben sind. Es gibt zwar keine sichtbare Trennung, aber es hat dennoch keineswegs den Lesefluss gestört, sondern ihm eher noch geschmeichelt. Fazit: Die Startschwierigkeiten habe ich mir ehrlicherweise selbst zuzuschreiben, sodass ich insgesamt festhalten kann, dass mich dieses Buch vollkommen überzeugen konnte. Ich habe mich in das Setting sowie in die Charaktere verliebt und möchte die Geschichte nicht so schnell wieder loslassen. Glücklicherweise liegt der zweite Band schon bereit, sodass ich gleich nach dieser Rezi weiterlesen kann. ♥ Den ersten Band bewerte ich mit der verdienten Note 1. ♥ Nachfolgend verlinke ich euch die entsprechende Leseprobe.

Lesen Sie weiter

Niemals wird sie den Tag vergessen, an dem ihre Eltern starben. Die 17-jährige Emma Carstairs war noch ein Kind, als sie damals ermordet wurden, und es herrschte Krieg. Die Wesen der Unterwelt kämpften bis aufs Blut gegeneinander, und die Schattenjäger, die Erzfeinde der Dämonen, wurden fast völlig ausgelöscht. Aber Emma glaubt bis heute nicht, dass ihre Eltern Opfer dieses dunklen Krieges wurden, sondern dass sie aus einem anderen rätselhaften Grund sterben mussten. Inzwischen sind fünf Jahre vergangen, und Emma hat Zuflucht im Institut der Schattenjäger in Los Angeles gefunden. Eine mysteriöse Mordserie sorgt für große Unruhe in der Unterwelt. Immer wieder werden Leichen gefunden, übersät mit alten Schriftzeichen, ähnliche Zeichen wie sie auch auf den Körpern von Emmas Eltern entdeckt worden waren. Emma muss dieser Spur nachgehen, selbst wenn sie dafür ihren engsten Vertrauten und Seelenverwandten Julian Blackthorn in große Gefahr bringt … Lady Midnight ist der erste Teil der Reihe Die dunklen Mächte. Cassandra Clare hat bereits 3 sehr beliebte Reihen über die Schattenjäger und die Unterwelt herausgebracht und mit Die dunklen Mächte startet sie eine neue Geschichte.   Lady Midnight setzt etwa 5 Jahre nach den Ereignissen von City of Heavenly Fire an, dem 6. und letzten Teil der Chroniken der Unterwelt – Reihe, ein. Das Hörbuch wird von Simon Jäger gesprochen. Das Cover ist wunderschön *-*   Im Laufe der Handlung wird klar, wieso das Cover entsprechend gestaltet wurde. Die Schattenjägerin sieht einfach toll aus. Cassandra Clare ist dafür bekannt, zahlreiche Meisterwerke veröffentlicht zu haben und mit Lady Midnight ist ihr erneut ein Meisterwerk gelungen. Es ist ein gelungener Auftakt der Serie Die dunklen Mächte und macht Lust auf mehr. Die Fortsetzung Lord of Shadows liegt bereits bei mir in den Startlöchern und wartet darauf, gehört zu werden Von Anfang an konnte mich die Geschichte in ihren Bann ziehen. In manchen Momenten braucht man ein gewisses Vorwissen, da nicht alles erklärt wird. Aber allgemein kommt man ganz gut hin. Die Charaktere sind zum größten Teil alle aus den Chroniken der Unterwelt – Teilen bekannt und es gibt auch einige Gastauftritte „großer Persönlichkeiten“    Emma und die Blackthorns hab ich direkt in mein Herz geschlossen und bekomm die da auch glaube ich so schnell nicht mehr raus. Man kann sich immer in ihre Lage versetzen und fühlt vor allem mit Emma und Julian mit. Die beiden Teenager kommen in einige Schwierigkeiten und müssen diese Probleme lösen. Anfangs dachte ich, dass die Länge doch schon extrem ist mit fast 24 h, aber letzten Endes habe ich es durchgesuchtet. In jeder Minute passiert etwas neues, also wenn man einmal nicht zuhört hat man eigentlich schon etas verpasst. Aber bei der Handlung ist es nicht schwer, die ganze Zeit gebannt dem Erzähler zu lauschen   Alles wurde flüssig erzählt und das Ende ist total überraschend. Man hat die ganze Zeit eine gewisse Ahnung, aber am Ende wird man eines besseren belehrt. Mein Fazit : Ein absolut gelungener Auftakt der Serie und ich bin schon total gespannt auf den 2. Teil *-*     Kleiner Tipp am Rande : Am besten ist es, wenn man vorher die Chroniken der Unterwelt gelesen hat, da man sonst teilweise wirklich fies gespoilert wird. Besonders im Hinblick auf die Geschichte rund um Clary und Jace.   Ich bin total verliebt in diese Geschichte

Lesen Sie weiter

Wir stellen nicht sicher, dass Rezensent*innen, welche unsere Produkte auf dieser Website bewerten, unsere Produkte auch tatsächlich gekauft/gelesen haben.