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Rezensionen zu
Mann ohne Herz

Camilla Grebe, Åsa Träff

Psychotherapeutin Siri Bergmann ermittelt (4)

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€ 9,99 [D] inkl. MwSt. | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empf. VK-Preis)

Klappentext Sommer in Stockholm. Die Nächte hell, die Temperaturen ungewöhnlich hoch. Für Siri Bergman ist es der erste Tag in ihrem neuen Job. Nachdem ihre Praxis schließen musste, arbeitet die Psychotherapeutin nun bei der Polizei – als Profilerin soll sie psychologische Täterprofile erstellen. Gleich ihr erster Fall ist von großer Brisanz: Ein Mörder hat es auf attraktive, gut situierte Männer abgesehen – homosexuelle Männer. Er tötet sie und schneidet ihnen das Herz heraus. Ist der Mörder ein verrückter Schwulenhasser? Oder deutet die Grausamkeit der Tat auf einen ganz anderen Zusammenhang hin? Und weiter geht es mit der Siri Bergmann Reihe. Dieses ist nun der 4te Band der Reihe und es ist genau wie die anderen Einfach Spannend geschrieben und ich muss sagen Siri ist einem einfach nur so sympatisch das man sie einfach lesen und lieben muss. Aber heute geht es ja nicht um die Siri sondern um das Buch und deren Inhalt. Siri hat ihren ersten Tag als Profilerin bei der Polizei nun angetreten nach dem die Praxis geschlossen werden musste. Sie bekommt es sofort mit einem schrecklichen Mordfall zu tun. Miguel findet nach dem Heimkommen seinen Lebensgefährten Jussi ermordet in der gemeinsamen Wohnung,aber als ob das nicht schon schlimm genug ist Jussi ist Brutal hingerichtet worden und sein Herz wurde ihm aus der Brust geschnitten und auf eine antike Silberschale auf den Schreibtisch gelegt. Wenig später wird ein Kind ermordet das auf dem Arm vom Vater war,durch die Ballistische Untersuchung der Waffe stellte sich raus das es die gleiche Waffe war wie bei Jussi. Auch sollte gar nicht das Kind getroffen werden sondern der Vater. Aber was haben Jussi und der Familienvater gemeinsam? Durch die Ermittlungen taucht dann ein Name auf mit dem die beiden Opfer Verbindung hatten.Es geht um Jens Sundberg. Jens Sundberg ist seit Jahren schon psychisch Krank und zudem auch noch seit Tagen verschwunden. Durch die Informationen aus der Klinik über den Zustand von Jens Sundberg der an Schizophrenie leidet,zweifeln die Ermittler ob er zu so einer tat wirklich fähig ist. Nachdem es aber einen dritten Mord gibt scheint die Sache dann klar zu sein den es handelt sich um einen weitern Ex Freund von Jens dem die Genitalien abgeschnitten wurden. Was hat Jens mit den Morden zu tun? Kann er trotz seiner Medikament so eine Tat durchführen? Oder ist er selber das nächste Opfer? Auch wird wieder ein großer Teil von Siri preisgegeben was sich zwar durch das ganze Buch zieht aber nicht von den Morden ablenkt. Das Ende des Buches ist nicht wirklich vorhersehbar und mal wieder wie auch schon in den anderen Teilen sehr Spannend geschrieben mit vielen Überraschungen und Wendungen. Auch hier muss ich sagen bin ich wieder vollkommen im Buch versunken es ist einfach eine tolle Reihe.

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Guter Durchschnitt

Von: Diamondgirl aus Stolberg

06.03.2018

Die Psychotherapeutin Siri Bergman wagt einen Neustart. Nach der Schließung ihrer Praxis beginnt sie einen neuen Job bei der Stockholmer Polizei als Profilerin. Gleich zu Beginn wird sie mit einem erstaunlichen Mordfall konfrontiert. Ein stadtbekannter homosexueller Antiquitätenhändler wird erschossen, sein Herz herausgeschnitten und in einer Silberschale "arrangiert". Im Verlauf des Buches kommen noch mehr Morde an Homosexuellen hinzu und sogar an einem kleinen Jungen, aber es dauert einige Zeit bis das Ermittlerteam die Puzzleteile so zusammengesetzt hat, dass es ein scheinbar schlüssiges Bild ergibt. Nebenbei werden auch die Gründe für die Schließung der Praxis von Siri Bergmann erklärt und ihr Pivatleben hat auch so einigen Einfluss auf den Fall. Gegen Ende des Buches kommen dann noch einige Wendungen, die Überraschung in die Auflösung bringen sollen. Das Ende ist etwas gewöhnungsbedürftig. Immer wenn Polizisten Alleingänge wagen, kommt der Eindruck auf, dass es dadurch künstlich spannend gemacht wird. Statt im Team zu agieren oder auf Verstärkung zu warten begibt man sich dann lieber ohne Rückendeckung in Gefahr. Insgesamt recht unterhaltsam geschrieben und die einzelnen Personen werden gut und lebendig entwickelt. Der Showdown ist dann eher vorhersehbar. Wie bei solider schwedischer Krimihausmannskost üblich, wird das Leben der Ermittler mit ihren Sorgen und Problemen miteinbezogen. Fazit: Guter Durchschnitt, aber nichts besonderes.

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Packend!

Von: Leni

15.01.2016

Meine Meinung: Schwedenthriller haben den Ruf besonders spannend und schlimm zu sein, auch bei diesem Buch jagt ein schrecklicher Mord den anderen. Interessant finde ich, dass man die Morde angekündigt bekommt, dies machen die Autorinnen, indem sie die Opfer oder denen nahestehende Personen selbst reden lassen. Des Weiteren bekommt der Leser starke Eindrücke der Psychologin Siri, die neu in der Täterprofilgruppe anfängt. Diese Gruppe besteht aus mehreren Personen, die nicht alle eine polizeiliche Ausbildung haben, demzufolge unterstützen sie lediglich die Polizei und dürfen nicht selbst in die Ermittlung eingreifen, anders als z.B. bei Criminal Minds. Des Weiteren bekommt der Leser einen guten Eindruck von Jens, dem traurigen Herzen. Jedoch ist nicht genau vorgegeben, welche Rolle Jens in diesem Fall spielt, was den Leser natürlich zu eigenen Hypothesen anregt. Fazit: Bis zum Ende spannend geschrieben und deshalb absolut empfehlenswert. Durch die Einblicke in die nahestehenden Personen bekommt das Buch eine ganz andere, interessante Ebene, die mir sehr gefallen hat.

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Ein spannender Thriller mit Stockholmbezug. Der Spannungsbogen steigt gleichmäßig an und sobald alle Figuren bekannt sind, reisst die Spannung nicht ab. Es ist dann schon fast ärgerlich das Buch auch mal aus der Hand zu legen Wer Psychothriller mag, der wird hiermit seine Freude haben! -

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Herzklopfen

Von: Nadia

07.10.2015

Ich liebe Thriller, je schlimmer, desto besser. Natürlich hat mich deshalb auch gleich der Klappentext des Buches angesprochen: Sommer in Stockholm. Die Nächte hell, die Temperaturen ungewöhnlich hoch. Für Siri Bergman ist es der erste Tag in ihrem neuen Job. Nachdem ihre Praxis schließen musste, arbeitet die Psychotherapeutin nun bei der Polizei – als Profilerin soll sie psychologische Täterprofile erstellen. Gleich ihr erster Fall ist von großer Brisanz: Ein Mörder hat es auf attraktive, gut situierte Männer abgesehen – homosexuelle Männer. Er tötet sie und schneidet ihnen das Herz heraus. Ist der Mörder ein verrückter Schwulenhasser? Oder deutet die Grausamkeit der Tat auf einen ganz anderen Zusammenhang hin? Zudem fand ich das Cover recht ansprechend. Ich mag es, wenn Bücher eher dezent und nicht allzu bunt gestaltet sind und man sie auch mal auf dem Sofatischchen liegenlassen kann, ohne dass sie gleich alle Blicke auf sich ziehen. Das ist hier definitiv gelungen, trotz der roten Schrift des Titels. Gespannt habe ich mich dann ans Lesen gemacht und wurde keineswegs enttäuscht. Von der ersten Seite an empfand ich die Geschichte als fesselnd und sehr flüssig lesbar geschrieben, die Personen haben von den beiden Autorinnen eingängige Charaktere verliehen bekommen - wenn einem auch nicht alle gleich sympathisch sind (ist im wahren Leben ja auch nicht anders!). Gerade auch die Hauptperson, Siri Bergmann, empfand ich teilweise sowohl im Verhalten wie auch im Charakter einigermassen irritierend. Das hat meinem Lesevergnügen aber keinen Abbruch getan. Die Geschichte selber empfand ich wie gesagt als spannend aufgebaut, ich konnte das Buch kaum mehr aus der Hand legen. So pendelt man als Leser immer wieder zwischen dem aktuellen Geschehen und der Vergangenheit hin und her. Im Jetzt ist natürlich Siri Bergmann die Hauptperson, ihr Leben mit allen ihren Problemen wird ziemlich detalliert geschildert, und wenn auch vieles davon - rückblickend betrachtet - rein gar nichts mit dem Thriller an sich zu tun hat, fand ich es dennoch spannend zu lesen. In den Kapiteln, die von der Vergangenheit erzählen, erfährt man einiges über einen jungen Mann namens Jens, sein Glück und Unglück, seine Lebens-, Liebes- und Leidensgeschichte. Gegen Ende des Buches nähern sich das Hier und Jetzt und die Vergangenheit immer mehr an, was die Spannung erhöht. Als gegen Ende der Gesichte klar wird, wer der Täter ist, war das für mich überraschend - ich war zuvor auf der völlig falschen Fährte. Und das mag ich: Wenn nicht von vornherein klar ist, wer was warum getan hat. Zwar mag die Geschichte im Rückblick betrachtet einige kleine Schwachstellen haben. Aber während des Lesens konnte ich problemlos darüber hinwegschauen, weil es die Autorinnen vorzüglich verstanden haben, immer genügend Spannung aufzubauen, um den Leser auf die nächste Seite voranzutreiben. Wer also nach guter, spannender Unterhaltung sucht, die zwischendurch auch ziemlich blutig sein darf (ohne dabei für schlaflose Nächte zu sorgen!), ist mit diesem Buch sicher gut bedient.

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Zum Inhalt: Sommer in Stockholm – doch dieses Verbrechen lässt ihr Herz gefrieren. Sommer in Stockholm. Die Nächte hell, die Temperaturen ungewöhnlich hoch. Für Siri Bergman ist es der erste Tag in ihrem neuen Job. Nachdem ihre Praxis schließen musste, arbeitet die Psychotherapeutin nun bei der Polizei – als Profilerin soll sie psychologische Täterprofile erstellen. Gleich ihr erster Fall ist von großer Brisanz: Ein Mörder hat es auf attraktive, gut situierte Männer abgesehen – homosexuelle Männer. Er tötet sie und schneidet ihnen das Herz heraus. Ist der Mörder ein verrückter Schwulenhasser? Oder deutet die Grausamkeit der Tat auf einen ganz anderen Zusammenhang hin? Meine Meinung: Das Cover hat mich schon direkt angesprochen und die Leseprobe konnte mich auch so fesseln, dass ich das Buch unbedingt lesen wollte. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Ich bin sofort gut in das Buch hineingekommen, auch wenn es schon vorherige Teile mit der Ermittlerin gibt. Es gibt auch immer wieder Einblicke in Siris Privatleben, so dass man sie recht gut kennen lernen kann. Ich möchte auf jeden Fall noch mehr aus der Reihe lesen. Die Story war an sich auch sehr interessant gemacht, der Start in die Geschichte schon sehr spannend, das hat sich eigentlich das komplette Buch durchgezogen. Man ist auch ein wenig in die Welt der Homosexuellen eingetaucht. Es war erst nicht klar, ob es eine Tat aufgrund Schwulenhasses ist oder ob es private Gründe sind. Ich hatte ziemlich schnell einen Täter im Visier, es hat sich dann aber im Finale alles noch einmal gedreht, was mir sehr gut gefallen hat. Alles in allem hat mir das Buch sehr gut gefallen. Ich kann es jedem empfehlen, der gerne Thriller liest, in diesem Fall ist es ja ein schwedischer Thriller, der packend und spannend ist. Hoffentlich wird es noch weitere Teile geben.

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Siri, ehemalige Psychologin, wechselte den Beruf und arbeitete nun für die Polizei in der Abteilung "Täterprofil Erstellung". Gleich am ersten Tag wird sie mit einem grausamen Mord konfrontiert. Ein Homosexueller Mann wurde brutal ermordet. Er wurde erschossen und sein Herz wurde ihm aus der Brust geschnitten und in einer Silberschale drapiert. So richtig konnten die Ermittler kein Profil erstellen, es waren viel zu viele Fragen offen. Kurze Zeit später wurde ein vier jähriger Junge erschossen, auf den Armen seines Vaters. Der Vater war das eigentliche Ziel, auch er war damals homosexuell. Das Buch war der Hammer. Mal ein Psychothriller wie ich ihn lange nicht mehr hatte. Ich war froh dieses Buch lesen zu dürfen. Danke noch mal an den btb Verlag. Meine Meinung ist auch sehr gut ausgefallen. Den wer ist der Täter. ein Schwulenhasser? Ein Psychophat? Bis zu den letzten Kapiteln weis man es nicht genau. Man denkt das es das einsame Herz ist, welches auch in dem Buch beschrieben ist. Doch da wird man voll enttäuscht. Ich habe dieses Buch an einem Stück gelesen, Ich konnte einfach nicht anders, es hat einen so mitreisen das man es nicht weglegen möchte. Tja warum habe ich dem Buch dann nicht 5 Sterne gegeben? Ganz einfach! Siri war schwierig. Ich kann mich nicht so wirklich mit ihr anfreunden. Sie hat viele private Probleme und ich mag es nicht wenn in Psychothrillern die Protagonisten ihre privaten Probleme nach vorn schieben. Aber naja. Das Buch ist trotzdem lesenswert. Ich möchte jetzt, um Siri besser zu verstehen, die anderen Bücher lesen und so versuchen mich besser in Siri hineinzuversetzen.

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Der Mord an einem bekannten homosexuellen Antiquitätenhändler gibt der Polizei Rätsel auf. Sein Herz wurde herausgeschnitten und in seiner Wohnung in einer Silberschale zur Schau gestellt. Der Mord an einem vierjährigen Jungen, der auf dem Arm seines Vaters erschossen wurde, ist ebenso mysteriös. Galt der Anschlag nicht dem Kind sondern seinem Vater? Auf den ersten Blick ist kein Zusammenhang zwischen diesen beiden Fällen erkennbar. Oder gibt es ihn vielleicht doch? Die Stockholmer Polizei hofft auf die hilfreiche Unterstützung der Psychotherapeutin und jetzigen Profilerin Siri Bergman. Von den ersten Seiten an hatte ich das Gefühl, dass dieses Buch nicht lange braucht um gelesen zu werden. Begeistern konnte mich der sehr flüssige Schreibstil. Die Satzlängen sind so gehalten, dass alles überschaubar ist. Also nicht zu kurz oder so endlos lang, dass der Leser am Ende nicht mehr weiß, was am Anfang stand. Das Buch ist durchgehend spannend geschrieben, ohne auch nur einmal Langeweile aufkommen zu lassen. Besonders hat mir die Aufteilung der einzelnen Kapitel gefallen. Die Protagonisten wurden sehr gut beschrieben und man konnte sich leicht in deren Denken und Handeln hineinversetzen. Die Rückblicke bis ins Jahr 1995 waren sehr hilfreich für das Verständnis der Handlung. Das Buch ist psychologisch sehr gut aufgebaut und zwingt den Leser dazu, weiter zu lesen. Durch die ständig wechselnden und unvorhersehbaren Geschehnisse wurde die Handlung zunehmend spannender und interessanter. Die Hauptprotagonistin Siri Bergman wird sehr eingehend beschrieben und läßt sie mit ihren Fehlern, Ängsten und Problemen sympathisch erscheinen. Der Leser kann viele Situationen und Reaktionen von Siri Bergman nachvollziehen. Ihr ablehnendes Verhältnis zu ihrer ehemals besten Freundin Aina zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch und wird erst im Verlauf nach und nach aufgeklärt. Eine Steigerung der Spannung fand noch einmal zum Ende des Buches statt, obwohl ich eigentlich schon dachte, "meinen Täter" gefunden zu haben. Fazit: Ein spannendes, teilweise bedrückendes und zum Nachdenken anregendes Buch. Es ist mein erstes Buch der beiden Autorinnen und macht neugierig auf mehr. Volle 5 Blutsterne.

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