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Rezensionen zu
Das 10. Gebot - Women's Murder Club

James Patterson

Women's Murder Club (10)

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€ 10,99 [D] inkl. MwSt. | € 11,30 [A] | CHF 16,90* (* empf. VK-Preis)

Worum geht’s? Ein junges Mädchen, das vor kurzem ein Baby entbunden hat, wird aufgefunden – doch wo ist das Baby? Frauen wachen in der Nähe ihrer Wohnung auf, vergewaltigt, aber können sich an nichts erinnern. Ein Mann wurde ermordet und es gibt 3 mögliche Täterinnen – was ist das Motiv? Meine Meinung: In „Das 10. Gebot“ schickt James Patterson den Women’s Murder Club auf 3 weitere Ermittlungen. Das Buch ist spannend und gut zu lesen. Die Fälle sind gut recherchiert. Es ist interessant und außergewöhnlich und dennoch fehlt mir bei diesem Buch irgendetwas. Ich könnte nicht mal genau sagen, was, aber es hat mich nicht so mitgerissen, wie die 9 Teile davor. Vielleicht, weil es nicht ganz so spannend war? Nicht ganz so mitreißend wie sonst? Der Anfang und das Ende vom Buch fand ich diesmal am besten. Wie wir schon vom Klappentext erfahren, beginnt es mit der Hochzeit von Lindsay und Joe. Darauf haben wir die ganzen letzten Teile hin gefiebert! Und genauso schön und emotional ist auch das Ende – mit einer guten und einer schlechten Nachricht. Und auch bei Cindy und Rich geht es beziehungstechnisch voran. Das waren leider schon die spannendsten Momente in diesem Buch. Die Fälle selbst waren gut, aber eher seicht. Alles in allem hat mich dieser Teil im Vergleich zu den anderen Teilen etwas enttäuscht. Am spannendsten war noch das Ende der Ermittlungen, die Cindy durchgeführt hat. Alles andere war wie immer gut zu lesen, passend, stimmig und auch interessant. Nur hat es leider diesmal etwas an Spannung vermissen lassen. Dennoch alles in allem ein gutes Buch. Fazit: Leider hat mich James Patterson mit „Das 10. Gebot“ etwas enttäuscht. Obwohl auch dieses Buch gut zu lesen war und die persönlichen Teile der Protagonisten durchaus emotional waren, hat der eigentliche Thriller doch etwas an Spannung vermissen lassen. Es waren wieder außergewöhnliche Fälle, aber leider deutlich seichter als sonst. Dennoch gute 3 Punkte von mir für diesen Teil und ich hoffe sehr, dass der nächste Teil wieder mit mehr Spannungspeaks und rasanteren Stories aufwarten kann!

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Wie man bereits am Titel einfach ablesen kann, ist "Das 10. Gebot" der nunmehr zehnte Teil von James Pattersons Reihe um den "women's murder club". Nachdem mir die letzten zwei, drei Teile nicht mehr wirklich gefallen haben, habe ich tatsächlich lange überlegt, ob ich die Reihe überhaupt weiterlesen möchte. Da es aber auch immer schön ist, bekannte Protagonisten wiederzulesen, habe ich mich mit einigen Monaten Abstand dann doch zu einem weiteren Versuch entschlossen. "Das 10. Gebot" ist gleich in drei unterschiedliche Handlungsstränge unterteilt: Lindsay auf der Suche nach dem verschwundenen Baby, Cindy recherchiert im Falle eines unbekannten Vergewaltigers und Yuki setzt all ihre Kraft ein, um eine Frau für den Mord an ihrem Mann verurteilt zu sehen. Soweit kein ungewohnter Plot für James Patterson. In diesem Teil geht es nicht vorrangig um Spannung, auch wenn diese immer mal wieder zum Tragen kommt - denn der Autor kommt in "Das 10. Gebot" ungewohnt sozialkritisch daher und so ist das, was dem Leser unter die Haut geht, auch nicht der Psychopath, der hier nur in einer Nebenrolle auftritt und das auch eher unspektakulär, sondern die menschlichen Abgründe, die James Patterson im Verlauf der Handlung aufdeckt und die einen selbst umdenken lassen, sodass man am Ende möglicherweise einen ganz anderen Standpunkt vertritt als am Anfang. Getragen wird das Buch natürlich von den charismatischen Ladies, Pattersons ungewohntes Feingefühl hat aber ebenfalls einen großen Anteil am Lesevergnügen. "Das 10. Gebot" konnte mir endlich einmal wieder zeigen, warum ich diese Reihe eigentlich so gern lese - ich hoffe, dieses Level behält der Autor weiter bei.

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