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Rezensionen zu
Die Bestimmung - Tödliche Wahrheit

Veronica Roth

Die Bestimmung-Reihe (2)

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Die flüchtigen, nicht manipulierten Ferox haben es zum Unterschlupf der Amite geschafft und vor allem Tris hat mächtig mit den Erfahrungen und Entdeckungen der letzten Tage zu kämpfen. Trotz aller Verluste hört sie nicht auf, an das Gute zu glauben und all ihre Kraft dafür aufzuwenden und für ihre Ziele zu kämpfen. Sie ist stark angespannt und immer wieder kommt es zu Reibereien zwischen ihr und Tobias, der ihr Vertrauen in Frage stellt. Mit zahlreichen Kopf-Problemen ausgerüstet muss Tris sich also weiterhin durch die umkämpfte Welt schlagen, die längst nicht mehr in den geregelten Bahnen verläuft, die seinerzeit Hintergrund der Aufteilung der Fraktionen waren. Zusätzlich zu den bereits bekannten Problemen deckt die junge Wahl-Ferox im Laufe der Zeit noch weitere unerwartete, nicht immer angenehme Geheimnisse auf, die unter anderem auch ihre eigenen Eltern betreffen. Vor allem ein Geheimnis ihre Mutter betreffend ändert alles, und Tris muss sich darüber klar werden, was im Leben wirklich wichtig ist – auch wenn das bedeutet, sich gegen den Menschen zu stellen, der ihr am meisten am Herzen liegt. Doch die Aufgabe, die ihre Eltern in der Gesellschaft wirklich inne hatten, ist zu wertvoll, als dass sie durch ihren Tod unvollendet bleiben kann. Auch wenn es für Tris bedeutet, sich selbst ein Stück weit aufzugeben, steht schnell fest, dass sie das Vermächtnis ihrer Eltern fortführen muss – um jeden Preis und gegen jede Regel. "Tödliche Wahrheit" schließt nahtlos an seinen Vorgänger an, hält sich jedoch nicht lange mit irgendwelchen Rückblenden auf – umgehend wird der Leser zurück ins Geschehen geworfen, was zumindest anfangs eventuell ein paar Schwierigkeiten bereitet – denn die lange Wartezeit und unzählige zwischengelesene Bücher haben die Erinnerung doch ein wenig getrübt. Trotzdem ist es ganz angenehm, sich beim Lesen wieder in die Geschichte zurückfinden zu müssen und nicht alles auf einem Silbertablett geliefert zu bekommen, denn gerade dadurch kann das erste, eher langwierige Drittel zumindest ein wenig Spannung erhalten. Manche Charaktere müssen erst wieder zugeordnet werden, wobei natürlich die Hauptrollen von Tris und Four/Tobias recht schnell wieder beim Leser angekommen sind. Da Veronica Roth auch im zweiten Band ihren leseleichten Schreibstil beibehalten hat und aus der Perspektive ihrer Protagonistin schreibt, fällt es auch hier wieder leicht, sich in Tris hineinzuversetzen – auch wenn man ihre Gedanken nicht immer nachvollziehen kann und so manches Mal sogar ein wenig genervt von ihrer Art ist. Besonders anstrengend sind die ständigen Dispute zwischen ihr und Four, die beim Leser vor allem die Frage auslösen, warum sie trotz dieser nicht unbedingt nebensächlichen Meinungsverschiedenheiten noch immer aneinander festhalten. Oftmals geht es sogar um grundlegend verschiedene Ansichten und keiner der beiden möchte in irgendeiner Weise nachgeben. Zwar übt auch diese nicht einfache Liebesgeschichte einen gewissen Reiz aus und macht "Tödliche Wahrheit" zu etwas Besonderem, trotzdem ist es an mancher Stelle doch etwas zu viel und entlockt dem Leser ein genervtes Aufstöhnen. Was den zweiten Band der Trilogie noch stark vom Auftakt abgrenzt, sind zahlreiche Kampfszenen, die hier detailreich und ausdauernd beschrieben werden. Auch in "Die Bestimmung" wurde bereits viel gekämpft, doch jetzt scheint die Autorin Gefallen an solchen Szenen gefunden zu haben, denn sie machen einen Großteil des Buches aus. Ein anderer enormer Teil sind langwierige Gespräche rund um die Kriegsführung, die gerne mal zum Überblättern einladen, sich letztendlich aber durch Kleinigkeiten als wichtig herausstellen, um Hintergründe besser nachvollziehen zu können. Dazu kommen so manche überraschende Wendung sowie das eine oder andere streng gehütete Geheimnis, das nicht nur die Charaktere, sondern auch den Leser daran zweifeln lässt, ob er auf der richtigen Seite steht bzw. seine Sympathien den richtigen Charakteren zugute kommen lässt. Und obwohl sich insgesamt alles ein wenig hinzieht, ist man trotzdem gefangen und kann sich nicht vom Buch losreißen, was sich gerade im letzten Drittel bezahlt macht, denn hier überschlagen sich wieder einmal die Dinge und Veronica Roth lässt es sich auch dieses Mal nicht nehmen, den Leser mit einem Cliffhanger in eine erneute Wartezeit zu entlassen. Alles in allem kann "Tödliche Wahrheit" ebenfalls überzeugen, auch wenn viele Punkte nicht unbedingt den Erwartungen entsprechen. "Die Bestimmung" hat eine enorm hohe Messlatte gelegt, an die nur schwer heranzukommen war. Mit dem Nachfolger ist Veronika Roth nicht ganz der Erfolgswurf gelungen, doch auch dieser band kann sich durchaus sehen lassen. Wie lange nun auf den abschließenden Band der Trilogie gewartet werden muss und mit welchen Überraschungen die Autorin dann noch auffahren will, um den Leser ein drittes Mal in den Bann zu ziehen, bleibt fraglich. Man kann nur hoffen, dass sie sich dieses Mal ein bisschen mit dem Schreiben beeilt und man bald erfahren darf, wie es mit Tris und Four weitergeht. Fazit: Mit enormer Ungeduld und ziemlich hohen Erwartungen wurde der Veröffentlichung des zweiten Bandes von "Die Bestimmung" entgegen geblickt. Und der Leser wird nicht enttäuscht: "Tödliche Wahrheit" kann ohne Probleme nahtlos an seinen Vorgänger anschließen und trotz einiger Abstriche fast ebenso überzeugen. Veronica Roth liefert eine großartige Fortsetzung mit überraschenden Wendungen und authentischen Charakteren, Spannung auf allen Ebenen und einem atemberaubenden Cliffhanger, der erneut Ungeduld schürt. Ein klares Lesemuss! Wertung: 4 von 5 Schwertpaaren Handlung: 3.5 / 5 Charaktere: 4.5 / 5 Lesespaß: 4 / 5 Preis/Leistung: 4 / 5

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Eine großartige und ausgefeilte Idee, die eine perfekte Jugendbuchdystopie bildet.  Vor allem, weil die Welt, in der Sie spielt, eigentlich so weit weg ist von allem was wir kennen und dennoch kann man sich so gut mit dieser Gesellschaft identifizieren.  Die Reihe gehört zu den wenigen, in der mir schon Band 1, Die Bestimmung, ausgezeichnet gefallen hat (wobei ich einige der Entwicklungen in der Handlung gar nicht mochte, ich hatte wirklich oft Tränen in den Augen) aber Band 2, Tödliche Wahrheit, fand ich dann sogar noch besser. Band zwei erläutert viele Fragen, die in Band 1 aufgeworfen wurden, gerade was die Unbestimmten angeht und hat ein Ende, das den Leser mit offen stehendem Mund zurücklässt :-D Überhaupt fand ich Insurgent noch spannender. Außerdem gab es einfach viel mehr Handlung, Verstrickungen und Überraschungen. Besonders die wissenschaftlichen Aspekt haben mich überzeugt. Ein Wechsel zu Janin Stenzel, als Leserin des zweiten Bandes war für mich nicht nötig. Klar, sie ist die deutsche Synchronstimme Tris´, aber ich halte es in Bezug auf das Hörbuch nicht für eine Verbesserung gegenüber der Stimme von Laura Maire. Die Reihe gehört zu meinen absoluten Lieblingsdystopien im Jugendbuchgenre. Die Umsetzung als Hörbuch finde ich in Ordnung.

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Zum Inhalt: Der Aufstand hat begonnen ... Drei Tage ist es her, seit die Ken mithilfe der ferngesteuerten Ferox-Soldaten unzählige Altruan umgebracht haben. Drei Tage, seit Tris' Eltern starben. Drei Tage, seit sie selbst ihren Freund Will erschossen hat – und aus Scham und Entsetzen darüber schweigt. Mit den überlebenden Altruan haben Tris und Tobias sich zu den Amite geflüchtet – doch dort sind sie nicht sicher, denn der Krieg zwischen den Fraktionen hat gerade erst begonnen. Wieder einmal muss Tris entscheiden, wo sie hingehört – selbst wenn es bedeutet, sich gegen die zu stellen, die sie am meisten liebt. Und wieder einmal kann es nur Tris in ihrer Rolle als Unbestimmte gelingen, die Katastrophe abzuwenden... In einer ungewissen Zukunft, in der die Fraktionen zerfallen, gibt es keine Sicherheiten mehr. Außer der einen: Wo auch immer ich hingehe – ich gehe dorthin, weil ich es will… Meine Meinung: Nach dem grandiosen ersten Teil der Bestimmung war es für mich klar, dass ich die Geschichte um Tris und Four noch weiter verfolgen möchte. Nach einer kurzen zeitlichen Unterbrechung habe ich somit den zweiten Teil gelesen. Der Baum auf dem Cover spielt auf das Logo der Amite an, die in diesem Buch eine große Rolle spielen. Ich muss sagen, ich habe den Film vorab nicht gesehen und bin somit unbedarft an das Buch heran gegangen und wurde ein wenig enttäuscht. Die vorsichtige Entwicklung von Tris, gepaar mit der aufkeimenden Liebe zwischen ihr und Four fällt im zweiten Band komplett weg. Vielmehr kommt es mir so vor, als wenn in diesem zweiten Band die Liebesgeschichte nur noch eine untergeordnete Rolle spielt und die Action die Oberhand hat. Tris wirkt nach außen hin oftmals unnahbar, verschlossen und kalt. Nach innen jedoch merkt man immer wieder, wie zerrissen sie sich fühlt von der ganzen Situation. Manchmal meint man sogar, dass sie in Depressionen verfällt, da sie über den Schmerz Will getötet zu haben nicht hinweg kommt. Als ich mir dann wieder ins Gedächtnis gerufen habe, dass Tris ja "erst" sechszehn Jahre als ist, habe ich so manche Handlung oder Gedanken nicht nachvollziehen können. Aufgrund der äußeren Umstände könnte man meinen, Tris ist über Nacht von naiven 15/16 Jahren im ersten Band auf unglaubliche 25-30 Jahre im zweiten Band gealtert. Das fand ich nicht passend. Insgesamt hat mich der zweite Band weniger gefesselt als der erste. Vielleicht, weil es im kompletten Band um das Überleben während des Aufstandes geht, während es im ersten Band durch "Die Bestimmung" und die Beziehungsentwicklung etwas "aufgelockerter" wirkte. Fazit: Insgesamt hat mir der zweite Teil gut gefallen, jedoch mit teilweise deutlichen Abstrichen gegenüber Band 1 (siehe oben). Es lies sich flüssig lesen, enthielt immer eine gewisse Spannung und entwickelte sich stetig weiter. Trotz der "Gefühlskälte" der Protagonisten habe ich das Buch gerne gelesen und bin nun gespannt auf das große Finale. 4 von 5 möglichen Punkten.

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Erste Sätze Als ich aufwache, liegt mir sein Name auf der Zunge. Will. Klappentext In einer ungewissen Zukunft, in der die Fraktionen zerfallen, gibt es keine Sicherheiten mehr. Außer der einen: Wo auch immer ich hingehe – ich gehe dorthin, weil ich es will… Drei Tage ist es her, seit die Ken mithilfe der ferngesteuerten Ferox-Soldaten unzählige Altruan umgebracht haben. Drei Tage, seit Tris' Eltern starben. Drei Tage, seit sie selbst ihren Freund Will erschossen hat – und aus Scham und Entsetzen darüber schweigt. Mit den überlebenden Altruan haben Tris und Tobias sich zu den Amite geflüchtet – doch dort sind sie nicht sicher, denn der Krieg zwischen den Fraktionen hat gerade erst begonnen. Wieder einmal muss Tris entscheiden, wo sie hingehört – selbst wenn es bedeutet, sich gegen die zu stellen, die sie am meisten liebt. Und wieder einmal kann es nur Tris in ihrer Rolle als Unbestimmte gelingen, die Katastrophe abzuwenden... Meine Meinung Das Buch ist wieder aus der Ich-Perspektive geschrieben und zwar aus der Sicht von Beatrice Prior, die hauptsächlich Tris genannt wird. Tris ist traumatisiert seit ihre Eltern gestorben sind und muss mit dem Opfer ihrer Eltern klar kommen. Das ist für sie schwierig und selbst Tobias, den wir im ersten Band unter dem Namen Four kennenlernen, dringt nur schwer zu ihr durch. Sie muss erst herausfinden, was wirklich mit ihr los ist, und es lernen zu akzeptieren, was sehr schwer ist. Sie entwickelt sich wieder weiter und wächst über sich hinaus. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen und fand ihre Handlungen und Gedanken nachvollziehbar. Die Geschichte geht actionreich, dramatisch, emotional und spannend weiter. Sie hat überraschende Wendungen und Entwicklungen und man lernt auch die anderen Fraktionen mehr kennen, was mir gut gefallen hat. Leider bleiben immer noch einige Fragen offen und ich hoffe diese werden im nachfolgenden Band geklärt. Bewertung Insgesamt hat mir Tris als Protagonistin in diesem Buch nicht ganz so gut wie im Vorgängerroman gefallen, daher gibt es von mir dieses Mal nur 4,5 von 5 Würmchen

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Gerade erst haben Tris und Four die Stadt hinter sich gelassen, doch Ruhe kehrt nicht ein. Sie können nicht außerhalb der Mauern bleiben, die Wunden bei Tris sind tief. Der Verlust ihrer Eltern und die Verschwöhrungstheorien, die gerade im Umlauf sind, helfen dabei nicht. Sie rastet schnell aus, was dazu führt, dass sie ihre sichere Unterkunft verlassen müssen. Zurück in die Stadt, zurück in den Krieg. Das die Bestimmungs-Reihe voller Aktion ist, sollte man nach dem ersten Band schon wissen. Ich glaube hier in diesem ist sogar noch viel mehr Aktion drin, aber vorher. Was natürlich ein großes Plus ist. Die Sprecherin Janin Stenzel ist wirklich gut. Man erkennt den Unterschied in den Stimmen, nichts ist monoton und auch die aktionreichen Teile werden spannend gelesen. Es gibt immer eine Schwingung in ihrer Stimme, passend zur Situation, was ich applaudiere, denn nach der Selection Reihe, wo ich wiederholt eingeschlafen bin, ist es eine Wohltat. Auch ist dieses Hörbuch nicht so lang wie After Passion war, was ebenfalls gut ist. Je länger ein Hörbuch, desto schwerer ist es für mich, Interesse zu behalten. Ich weiß nicht wieso, aber bei After Passion war ich irgendwann nur noch genervt. Das ist hier nicht der Fall. Es macht Spaß dieses Hörbuch zu hören und es wird sicher noch öfters seinen Weg zu meinen Ohren finden.

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Nichts ist so wie es scheint! Ich hatte anfangs etwas Schwierigkeiten in das Buch rein zukommen, aber es lohnt sich wirklich am Ball zu bleiben! Der Cliffhanger am Ende ist zwar grausam, aber das macht ein Buch ja aus. Eine Dystopie die in keine Bibliothek fehlen darf.

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INHALT: VORSICHTIG SPOILER !!! Gerade noch stoppten Tris & Four eine gesteuerte Simulation der Ken - welche die Fraktion der Altruan auslöschen sollte und die Ferox, welche unter dem Serum willenlos agierten und nur auf Befehl handelten, zu Mördern werden ließ - und schon sind sie wieder auf der Flucht. Gemeinsam mit ihrem älteren Bruder Caleb, Peter (einem Mitglied der Ferox) und Marcus (ehemaliger Anführer der Altruan sowie Fours Vater) suchen sie Schutz bei der Fraktion der Amite. Doch die Jagd auf die Unbestimmten geht gnadenlos weiter. Während ihrer Mission die Stadt und die Menschen zu retten, entfremden,´und verlieren sich Tris und Four immer mehr voneinander. Und wiederholt muss Tris sich selbst fragen, wo sie hingehört und welche Konsequenzen ihre Entscheidungen haben können. COVERDESIGN: Das Coverbild zeigt eine Szene aus dem gleichnamigen Film. Auf dem Bild sind die Charaktere Tris & Four zu sehen, um sie herum fliegen/liegen überall nur zerborstene, zerbrochene Scheiben. Farblich ist es dunkel gestaltet, gräulich, was gut die Stimmung des Buchs widerspiegeln. AUFBAU/STRUKTUR & STIL: Insurgent ist der zweite Band der Trilogie um Tris, Four und das Leben der Fraktionen. Für mich ist es eine Voraussetzung zunächst Divergent gesehen/gehört oder gelesen zu haben, da die Handlungsfolgen aufeinander aufbauen. Veronica Roth schafft es weiterhin die Spannung konstant aufrecht zu erhalten. Ihr Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen (bzw. zu hören), sie beschreibt viele Szenen sehr genau und realistisch, welche jedoch teilweise recht brutal sind. Der Charakter von Tris und den weiteren Protagonisten wurde liebevoll weiterentwickelt, sie werden abwechslungsreich in die Geschichte eingeführt. Tris scheint die Last ihrer Taten emotional immer mehr zu erdrücken, sie leidet unter den Verlusten und stellt immer mehr in Frage, wem sie trauen kann. Oft zeigt sie sich selbstlos, mutig und handelt dadurch unüberlegt. Four empfinde ich als sympathisch, oft selbstlos und geheimnisvoll. Man möchte mehr über ihn und seine Vergangenheit erfahren. Gestört hat mich irgendwann die Tatsache, dass Four & Tris ständig (und das ist nicht übertrieben) streiten. Die Sprecherin Janin Stenzel ist für mich passend gewählt, vor allem, weil man sie auch in den Filmen als Synchronsprecherin für Tris eingesetzt hat. FAZIT: Das Hörbuch hat mir gut gefallen, es hat mich gefesselt, so dass ich mich immer auf´s Weiterhören gefreut habe. Klare Empfehlung meinerseits an alle, die den ersten Teil kennen und mochten ! Ich würde in diesem Fall klar das Hörbuch bzw.Buch dem Film vorziehen, da für mich viele wichtige Szenen im Hörbuch intensiver ausgeführt werden.

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2. Film ähnlich wie im Buch

Von: JessicaAss

08.04.2015

SPOILER SPOILER SPOILER SPOILER Ich hab gestern den 2.Teil von 'Die Bestimmung' angeguckt und es war fantastisch. Es ähnelte sich echt irgendwie den Buch. Alle sagten es wird ganz anders.Eben nicht ;) Aber das einzige was mich gestört hat ist, als am Ende die Frau im Hologramm gesprochen hat , dass sie nicht sagte das sie ihren Namen in 'Edith Prior' änderte und das sie alles vergessen wollte. Diesen einen Satz müsste sie einfach sagen. Aber das habt ihr nicht hinzugefügt. Ich mein denn Film jetzt 30sek. länger zu machen ist ja nicht schlimm. Sonst war der Film einfach klasse und hatte nicht so viele Abweichungen vom Buch.

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