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Rezensionen zu
Das Vermächtnis der Drachenreiter

Christopher Paolini

Eragon - Die Einzelbände (1)

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Meine Meinung zum Cover: Das Cover ist ein richtiger Hingucker. Ich liebe Drachen total und schon alleine deswegen zog mich das Bild magisch an. Auch farblich finde ich es sehr schön gehalten. Meine Meinung zum Buch: Mir wurde die Reihe „Eragon“ sehr ans Herz gelegt und ich wurde sehr neugierig. Und die Person, die mir diese Reihe empfohlen hat, hatte vollkommen recht. Schon vom ersten Band bin ich vollkommen fasziniert. Ich tauchte von der ersten Seite gleich ab in die Geschichte und wurde einfach gefangen gehalten. Fasziniert war ich wie Eragon und Saphira kommunizieren. Auch erlebte ich fast hautnah mit wie Saphira und Eragon zusammen immer Erwachsener werden. Der Schreibstil von Christoph Paolini ist echt toll. Ruhig und auch sehr spannend. Wie er seine Charaktere und auch Ortschaften beschrieb, bekam ich immer mehr das Gefühl ein teil der Geschichte zu werden und zu sein. Der Drache Saphira wuchs mir von Seite zu Seite immer mehr ans Herz. Der Autor schrieb die Geschichte bis ins kleinste Detail, aber auch wieder so Spannend, dass meine Leselust kein einziges Mal abfiel. Mein Fazit: Das erste Band ist schon von Anfang an fesselnd. Diese Reihe wurde mir empfohlen und ich kann es auch nur weiter Empfehlen. Die Faszination, die ich gegenüber den Charakteren habe, flaute niemals ab. Besonders berührt mich der Drache Saphira. Aber auch Eragon ist ein toller Charakter. Dieses Buch ist ein wunderer barer Start in die „Eragon“ Reihe.

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Eragon ist eine sehr erfolgreiche Buchreihe mit 4 Bänden. Die Bücher wurden über 40.000.000 Mal verkauft. In dem Buch geht es um das Waisenkind Eragon,das von seinem Onkel aufgezogen wird und eines Tages das letzte Drachenei findet. Aus dem Ei schlüpft Saphira, ein weiblicher Drache. Dadurch wird Eragon zum letzten Drachenreiter. Der tyrannische König Galbatorix schickt seine Schergen, die Ra`zac, um zu überprüfen, ob etwas an den Gerüchten über einen Drachen dran ist. Diese töten seinen Onkel, als Eragon nicht zu Hause ist. Daraufhin schwört er, Rache für seinen Onkel zu nehmen. Er beschließt, mit dem Geschichtenerzähler Brom, die Ra´zac zu jagen. Noch ahnt er nicht, was er für Abenteuer erleben wird und wer Brom in Wirklichkeit ist. Meine Meinung: Eragon ist meine Lieblingsbuchreihe und es ist fast durchgehend spannend. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Ich empfehle jedem von 12-14 Jahren diese Buchreihe (obwohl ich Eragon mit 11 Jahren gelesen habe). Wer Fantasy mag, wird dieses Buch lieben! Die Bücher haben immer mindestens 700 Seiten und bieten viel Lesestoff. Allerdings hätte ich mir persönlich ein anderes Ende gewünscht. Ich finde die Titelbilder immer sehr schön illustriert und sie haben mich dazu gebracht, die Bücher zu lesen.

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Cover: Das Cover passt perfekt zur Geschichte. Denn neben Eragon ist ja sein Drache die wichtigste Figur der Geschichte: Sprecher: Der Sprecher liest sehr flüssig und angenehm. Die einzelnen Charaktere sind gut an der unterschiedlichen Sprechweise zu erkennen. Charaktere: Eragon ist ein einfacher Bauernjunge, bis sich sein gefundener Stein als Drachenei entpuppt und der Drache schlüpft. Eragons Entwicklung im Laufe der Geschichte ist sehr gut nachzuvollziehen und die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Fazit: Tolle Fantasystory nicht nur für Jugendliche, sondern auch für mich als Erwachsene. Der Erzählung ist zwar sehr einfach gehalten, aber trotzdem nicht langweilig. Ich kann es für Fantasy-Fans nur weiter empfehlen.

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Wir lernen in diesem Buch, den 15 jährigen Eragon kennen. Er lebt mit seinem Onkel und Cousin in einem Ort namens Carvahall. Bei seiner Jagd, findet er durch merkwürdige Art und Weise einen blauen Stein. In der Hoffnung, damit etwas Geld für sich und seine Familie zu beschaffen, nimmt er ihn mit nach Hause. Doch keiner will mit diesem Stein etwas anfangen und so bekommt er auch kein Geld dafür. Doch eines Nachts passiert etwas, mit dem Eragon nun gar nicht gerechnet hat. Es dringen merkwürdige Geräusche aus dem Stein und plötzlich sitzt ein kleiner blauer Drache vor ihm. Durch mentale Verbindung können die beiden miteinander kommunizieren und so zieht Eragon den Drachen groß. Lange bleibt es jedoch nicht ruhig um die beiden. Der Hof von Eragons Onkel wird angegriffen und sein Onkel kommt dabei ums leben und die einzige Möglichkeit die Eragon und Saphira haben ist zu fliehen. Überraschenderweise schließt sich Brom, der Geschichtenerzähler den beiden an und begleitet sie auf der Flucht vor den Ra'zac. Auf der Flucht erfährt Eragon einiges über Brom und dieser bringt ihm einige Dinge der Magie und vor allem das Kämpfen mit dem Schwert bei. Viele Abenteuer erlebt Eragon auf seinem Weg, um die Raz'ac zu finden, verliert einen Menschen, der ihm sehr wichtig ist, trifft einen neuen Weggefährten und hilft sogar einer Elfe zu überleben, bis sie es schaffen, bei den Varden Unterschlupf zu bekommen. Doch wer glaubt, das die Geschichte hier zu ende ist, weit gefehlt. Die letzten Seiten sind fast genauso aufregend, wie das ganze Buch immer wieder. Christopher Paolini hat hier eine wunderbare Welt geschaffen, in die ich sofort eintauchen konnte und mir wunderbar vorstellen konnte. Geholfen hat dabei auch die abgedruckte Karte am Anfang des Buches und auch am Ende des Buches die Bedeutungen einiger Worte und Sätze der unterschiedlichen Rassen. Eragon: Das Vermächtnis der Drachenreiter ist ein wunderbarer Einstieg in eine tolle Buchreihe.

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Eine Geschichte die ich schon geliebt habe, als ich ein Kind war. Die mich damals schon in ihren Band ziehen konnte und es heute immer noch schafft. Eine Geschichte die es verdient hat wieder etwas mehr in den Fokus zu rutschen. Eine Geschichte über das Abenteuer von Eragon, Saphira und Brom. Eine Geschichte über Freundschaft, Liebe und Verrat. Ich habe den ersten Teil der Eragon-Reihe als Rezensionsexemplar bekommen und mich direkt wieder in meine Kindheit versetzt gefühlt. Damals schon habe ich das Buch zum Film geliebt, hab es aber irgendwie nie geschafft die Originalreihe zu lesen. Umso mehr bin ich jetzt gespannt ob es mir immer noch so gefällt und ich der Geschichte wieder erliege. Und was soll ich sagen? Ich war sofort wieder drin. Vom ersten Wort an! Die Welt, die Christopher Paolini geschaffen hat, ist einfach nur traumhaft und nimmt einen mit auf die Reise der Drachenreiter. Ich mag das geheimnisvolle der Figuren, dass man selbst misstrauisch wird, dass man Eragon warnen möchte vorsichtig zu sein, dass man mit ihm leidet und dass man selber hofft einen blauen Stein im Garten zu finden aus dem eine Saphira schlüpft - wobei hier habe ich die Vermutung, dass das so ablaufen wird wie mit meinem Brief aus Hogwarts... Vielleicht hat Voldemort auch was mit dem Verschwinden der Dracheneier zu tun... Aber nein halt stopp, andere Geschichte. ;D Der Autor hat es geschafft eine Welt zu schaffen, die sowohl selbst als auch ihre Bewohner einzigartiger nicht sein könnte. Lesen ist wie Kino im Kopf und auf wenige Bücher trifft es besser zu als auf Eragon. Aus diesem Grund gebe ich dieser tollen Story 5 von 5 Federblüten!

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Habe lange überlegt wegen dieser REZENSION da ich dieses Buch wirklich liebe. Ich habe zuerst den Film gesehen und danach den Wunsch verspürt die Bücher zu lesen. Es ist ein wunderbares Buch voller Magie und Alltäglichkeiten... Ich würde es sofort weiter empfehlen auch für die, die eigentlich gar nicht so die fantasy, Sience-Fiction Leser sind. Ab und an kann man sich ja schon über die Naivität des Protagonisten Eragon aufregen. Er rennt von einer Schwierigkeit in die nächste, schafft es aber mithilfe von Freunden und seiner Drachendame Saphira immer wieder halbwegs heil wieder von seinen Feinden loszukommen. Aber wer war das mit 16 Jahre nicht auch ? Die Geschichte ist spannend und fließend geschrieben. Man kann sehr gut in einem Zug viele Seiten "verschlucken". An manchen Stellen im Buch musste ich sogar heulen obwohl ich schon vom Film her (in etwa) wusste was passiert. Es ist ein Werk das begeistert!

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4,5 Sterne

Von: die.legenden.von.inkspell

07.02.2019

Ich habe vor kurzem beschlossen die Reihe zu lesen, da ja im Januar der neue Teil rauskam, ich den Film früher ganz gut fand und die Bücher ja ziemlich bekannt sind. 🔸️ Hier meine Rezi: Die Geschichte um Eragon beginnt gleich spannend mit dem Auftauchen einer Elfe und dem magischen Drachenei. Im zweiten Kapitel lernt man dann Eragon kennen, der mir gleich von Anfang an sympathisch war. Mein Lieblingscharakter wurde aber sehr schnell die hübsche Drachendame Saphira🐉 Der Schreibstil war mir zu Beginn etwas schwierig, er wirkt sehr strukturiert und die Beschreibungen sind etwas langatmig. Er erinnerte mich ein wenig an den Stil von "Der Hobbit". Im Laufe des Buches habe ich mich dann aber immer mehr daran gewöhnt und bin ab der Mitte damit gut zuerechtgekommen. Die Welt Alegaesia konnte ich mir gut vorstellen und bin gespannt, was in den Folgebänden noch alles passieren wird. Auch die ganzen Wesen wie Elfen, Drachen, etc. konnte ich mir durch die Beschreibungen gut vorstellen. Das Ende hat bei mir Lust auf mehr gemacht, daher werde ich mir vermutlich noch die weiteren Bände besorgen und wieder in Alegaesia abtauchen. Daher gebe ich 4,5 von 5 Sternen. Ich habe das Buch als Hardcover und das finde ich so schön. Ich kannte es bisher nur als Taschenbuch daher einen großen Dank an @cbjverlag für das Rezensionsexemplar Link: https://www.amazon.de/dp/3570128032/ref=cm_sw_r_cp_apa_i_KjgxCb5GK2JBB

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Eragon gehört unter anderem zu den besten Büchern, die ich je gelesen habe. Natürlich habe ich sie nicht zum ersten Mal gelesen, ich habe mir die Bücher damals in der Bücherei ausgeliehen, allerdings ist das schon über 10 Jahre her, daher dachte ich, es wird mal wieder Zeit, diese zu rereaden. Allzuviel wusste ich auch tatsächlich nicht mehr, daher war es für mich auch wieder voller Überraschungen. Ich bin wirklich froh, ein Rezensionsexemplar angefragt zu haben und es dann auch noch bekommen habe! Am meisten freue ich mich aber auf Band 4, da ich diesen (wenn ich mich richtig erinnere) damals noch nicht gelesen habe, da es diesen zu diesem Zeitpunkt noch nicht in der Bücherei gab (Zu Zeiten, in denen ich mir Bücher nicht selbst gekauft habe, mangels genug Geld). Eragon handelt von dem jungen Menschen Eragon, der auf der Jagd einen blauen Stein findet und diesen mitnimmt, ursprünglich um ihn zu verkaufen. Da er ihn in seinem Dorf aber nicht los wird, nimmt er ihn mit nach Hause und stellt nach einiger Zeit fest, dass der Stein kein gewöhnlicher ist. Es ist ein Drachenei. Daraus schlüpft schon bald ein Drache, genauer gesagt ein weiblicher. Eragon nennt diesen Saphira. (Passend zu ihrer Farbe, da sie blau ist). Saphira und Eragon kommunizieren über ihre Gedanken miteinander, was ich wirklich toll fand, da man so erkennen kann, was für eine Verbindung die beiden zueinander haben und wie nah sie sich sind. Als die Diener von dem bösen König Galbatorix, die Ra’zac, Eragons Dorf nach dem Ei durchstöbern und dessen Onkel töten, flüchten Brom, Eragon und Saphira. Sie reisen durch Alagaesia, die Welt, um die es in dieser Geschichte geht, und kämpfen gegen die Ra’zac. Ihre Reisen durch Alagaesia verbinden nicht nur Saphira und Eragon enger miteinander, sie werden dabei auch erwachsener und finden neue Freunde, außerdem werden einige Geheimnisse über Eragons Familie gelüftet. Damals, vor Jahren, habe ich auch den Film gesehen, (bevor ich das Buch kannte) .Der Film ist okay, aber nichts im Vergleich zu den Büchern. Ich fand den Film damals gut, aber nachdem man die Bücher kennt, ist dies nicht mehr zu vergleichen. Und da mein Wissen um die Geschichte nun nach dem Lesen wieder aufgefrischt wurde, ist mir dies wieder bewusst geworden. Die Bindung zwischen Saphira und Eragon wird im Buch viel deutlicher dargestellt und besser rübergebracht. Auf jeden Fall immer wieder ein gutes Buch!

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