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Rezensionen zu
Der Drachenflüsterer - Das Verlies der Stürme

Boris Koch

Die Drachenflüsterer-Serie (3)

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De 15- jährige Ben lebte in Trollfurt, ein kleines Städtchen am Fluss Dherrn. Vor zwei Jahren starb seine Mutter. Kein großes Drama, da sie ihn sowieso nur wie Dreck behandelt hatte. Seit diesem Tag lebte Ben als Waise. Das Städtchen war einst sehr begehrt, es schürfte das wertvollste Metall im ganzen Großtirischen Reich, Blausilber. Die Mine wurde jedoch vor zehn Jahren geschlossen. Warum? Das weis keiner so genau. Nun gab es einen neues Käufer. Sein Name war Yirkenbarg, ein Drachenreiter. Die Menschen glaubten an den Gott Hellwah und daran das er die Drachen schuf, jedoch ohne Flügel. Diese wurden von dem bösen Gott Samoth erschaffen. Daher hatten die Drachenreiter und -ritter Drachen ohne Flügel. Sidhy, Sohn Yirkenbargs, zeigte allen Kindern den Drachen Feuerschuppe. Nur Ben durfte nicht. Da Yirkenbarg der neue Grundbesitzer der Mine war, gehörten ihm auch alle Arbeiterunterkünfte. In einer dieser Häuser wohnte Ben. Da die Mine wieder geöffnet wurde, brauchte man die Arbeiterwohnungen zurück und warf Ben einfach auf die Straße. Er suchte sich eine Hölle um trotzdem noch trocken durch die Nacht zu kommen. Ein paar Tage später kam ein Drachenritter des Ordens nach Trollfurt. Nur kurze Zeit später wurde er mit dem Dolch von Ben, im Herzen, tot aufgefunden. Niemand glaubte Ben, da er einen guten Sündenbock abgab. Yanko, sein bester und einziger Freund, verhalf ihm zur Flucht. Seine Flucht führte ihn den Sippa entlang. Nach ein paar Tagen der Flucht kam er auf eine Lichtung, dort traf er den blau geschuppten, halbbeflügelten Drachen Aiphyron. Alle sagten immer das Drachen mit Flügeln grausam waren und Menschen fraßen. Doch das stimmte gar nicht. Aiphyron war richtig nett. Die beiden verstanden sich gut und beschlossen zusammen die Flucht fortzusetzen. Auf ihrer Reise erkannte Ben seine Gabe für Drachen. Aiphyrons Flügel wuchs nach. Nun wusste Ben was seine Bestimmung war. Ich habe lange gebraucht um dieses Buch zu beenden. Der erste Teil ist so was von überhaupt nicht spannend. Insgesamt wurde das Buch in drei Teile gespalten, plus Prolog. Es wird erst richtig spannend als Ben auf Aiphyron trifft. Die letzten Kapitel habe ich regelrecht verschlungen. Das schlimme ist halt nur, bis man dort ist, dauert es sehr lange. Die meiste Zeit steht Ben im Vordergrund und sein Leben wird erzählt. Als Ben aber sich dann auf macht zu fliehen wird ab und zu Yanko als Protagonist benutzt. So kann man auch die Ereignisse in Trollfurt miterleben. Diese sind jedoch alles andere als gut. Da sieht man mal wieder wie einfach es ist für einen Einzelnen die ganze Macht einer Stadt an sich zu reisen. Was mir sehr gut gefallen hat ist die Landkarte, am Anfang des Buches. So kann man den Weg von Ben mitverfolgen und ich glaube er ist noch nicht vorbei.

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