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Rezensionen zu
Eisiger Dienstag

Nicci French

Psychotherapeutin Frida Klein ermittelt (2)

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In den zweiten Fall bin ich schon besser rein gekommen. Nachdem man Frieda nun kennt, weiß man auch, wie ihre Art ist und wie man sie nehmen muss. Ich finde es sehr schön, dass die Geschichte weiter gesponnen wird und man auch mehr aus Freidas Vergangenheit erfährt. Der zweite Fall ist für Frieda noch aufwühlender als der erste. Wieder muss sie mit Karlsson zusammen arbeiten und auch bei ihm läuft es privat nicht ganz so rund. Und als wäre das noch nicht genug, begeht Frieda wieder mehrere Alleingänge und bezahlt dafür fast mit ihrem Leben. Außerdem gibt es ein Wiedersehen mit einem Bekannten aus dem ersten Fall. Es bleibt also spannend. Wer den ersten Band gelesen hat, der sollte sich den zweiten auch zulegen. Denn man möchte am Ende nicht nur wissen, wie der Fall aufgeklärt wird, sondern auch, wie es bei Frieda weitergeht. Auch wenn ich insgeheim immer noch hoffe, dass sich zwischen ihr und Karlsson etwas entwickelt, sieht es bisher leider nicht so aus. Warten wir also ab, wie es in den nächsten Teilen weiter geht.

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fesselnder Thriller voller Überraschungen

Von: __bibliophilie__

24.09.2018

Wieder mal steckt Frieda Klein, auf bitten von Karlsson, ihre Nase in die Angelegenheiten der Polizei. Natürlich macht Frieda wieder ihre Alleingänge und löst diesen Fall fast von alleine. Als Leser bekommt man den Eindruck das Frieda die bessere Ermittlerin ist als die Polizei selber 😄 Auf die wahren Täter in „eisiger Dienstag“ bin ich leider zeitnah gestoßen. Mir waren diese 2 von Anfang an suspekt und mit ein bisschen zwischen den Zeilen lesen ist die Sache einfach herauszufinden 😕 Schade. Ebenfalls schade, mir fehlen die spannungsbögen. Also es ist schon spannend aber irgendwie nur so mäßig spannend 😕 So ging es mir bei Teil 1 (Blauer Montag) auch schon. Klar man will wissen wie es weitergeht aber es gibt durchaus spannendere Schreibstile. Das ist das einzige was mich ein klein wenig enttäuscht 😔 Schön ist auch endlich mal Hintergrund Einblicke aus Frieda‘s Leben und Vergangenheit zu bekommen. Das macht sie nun um einiges sympathischer weil man endlich ihr Denken und Handeln nachvollziehen kann. Besonders mag ich die Dialoge zwischen Frieda und ihren Freunden oder zwischen ihr und Karlsson. Den man ja mittlerweile auch schon als Freund bezeichnen kann 😊 Am Ende kam dann doch noch ein Knaller 🤩 Eine Person die in Teil 1 (Blauer Montag) schon ihr Unwesen getrieben hat, tritt wieder näher an Frieda ran. Die Spannung in dieser Hinsicht ist also gegeben und ich bin gespannt auf Teil 3 - schwarzer Mittwoch 😊 Diese Reihe ist auf jeden Fall zum mitfiebern für Krimifans 👍🏼

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Meine Meinung Ich habe mich so über den zweiten Band gefreut, weil ich es kaum abwarten konnte endlich wieder einen Fall mit Frieda zu lösen. Jedoch finde ich, sollte man auf jeden Fall den Roman „Blauer Montag“ vorher lesen, damit man einige Dinge besser versteht. Denn es gibt Personen, die aus dem Buch übernommen werden und deren Storys weitergeführt werden. Wie zum Beispiel die von Josef und Reuben, Charaktere die ich wirklich sehr sympathisch finde und froh bin das ich auch hier wieder über sie lesen durfte. Wie auch im ersten Teil bittet Inspector Karlsson Frieda um Mithilfe in einem Mordfall was nicht allen gefällt. Mittlerweile sind die zwei aber auch gute Freunde geworden, die sich gegenseitig vertrauen. Ich persönlich hoffe ja immer noch, dass es nicht nur dabeibleibt. Karlsson ist in meinen Augen so ein sympathischer Mann, auch wenn er seine Ecken und Kanten hat. Beide haben ihre Probleme, doch das macht sie für mich nur liebenswürdiger. Auch wenn ich das Gefühl hatte, das Frieda noch etwas mehr von ihrer Unbeschwertheit verloren hat, da sie sich viele Vorwürfe macht, bezüglich eines Todes aus dem ersten Buch. Es geht gleich von Anfang an spannend los und man überfliegt die Seiten nur so. Ständig will man wissen wie es weitergeht. Vor allem Michelle tat mir leid, so einem Schicksal will, denke ich, niemand erleiden. Ich habe während des Lesens viele Theorien gehabt, doch keine war wirklich 100% richtig. Das gefällt mir an den Romanen um Frieda Klein so. Man kann spekulieren und miträtseln. Die Atmosphäre fand ich dieses Mal etwas düsterer und bedrückender. Vielleicht lag es daran, dass die Leichen und Tatorte noch besser beschrieben waren und man sich das alles sehr genau vorstellen konnte. Auch wenn ich mich ab und an leicht geekelt habe fand ich das gut! Zum Ende hin kam es wieder Schlag auf Schlag und wurde zunehmend spannender. Der Schluss hat mir gefallen, auch wenn hier wieder neue Fragen aufkommen. Den Cliffhanger fand ich wirklich grandios. Ehrlich gesagt war ich kurz baff und wollte sofort den dritten Band lesen. Ich bin gespannt wie sich all die Fragen klären und wie das alles seinen Lauf nimmt. Fazit Endlich wieder Frieda!! Ich liebe diese Reihe mittlerweile. Auch der zweite Band hält sein Niveau und ich freue mich auf Band 3! Ich gebe 5/5 Sternen Ich bedanke mich beim Bloggerportal und den Penguinverlag für das Rezensionsexemplar !

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EIN FESSELNDES WIEDERSEHEN MIT FRIEDA KLEIN. Die Psychotherapeutin Frieda hat sich kaum von ihrem letzten Abenteuer erholt, als sie auch schon in den nächsten Fall mit reingezogen wird, der dieses Mal viele Gesichter hat… Achtung Suchtgefahr! Nachdem ich Band 1 „Blauer Montag“ nur so verschlungen habe, wollte ich unbedingt wissen, wie es weitergeht. An dieser Stelle sage ich auch nochmal danke an das „Bloggerportal“ und den „penguinverlag“ für das tolle Rezensionsexemplar! Vorab möchte ich noch anmerken, dass man meiner Meinung nach den ersten Teil auf jeden Fall gelesen haben sollte, da vieles darauf aufbaut. Die Leiche eines Mannes wird bei einer psychisch labilen Frau in der Wohnung vorgefunden. Für die Polizei ist der Fall schnell klar: die Frau hat den Mann getötet und bei sich behalten. Doch Frieda zweifelt an dieser Geschichte. Zu viele Indizien sprechen dagegen. Sie setzt sich dafür ein, Nachforschungen anstellen zu dürfen. Frieda war mir als Person schon im ersten Teil so sympathisch und in diesem Band gewinnt sie noch mehr mein Herz. Auch wieder mit dabei ist Kommissar Karlsson, der mir im ersten Band schon ans Herz gewachsen ist. Umso mehr freue ich mich, dass die Stammbesetzung gleich geblieben ist und nur wenig neue Charaktere hinzukommen. Frieda begibt sich auf Spurensuche und entdeckt schon bald, dass dieser Mann mehr als nur ein Geheimnis hatte. Doch wer ist dieser Mann mit den scheinbar 1000 Gesichtern? Um der Wahrheit näher zu kommen, muss sie tiefer graben und ahnt nicht, dass sie sich damit in Lebensgefahr begibt… Der Schreibstil ist wirklich sehr flüssig und obwohl die Schrift im Buch sehr klein ist, lässt es sich wunderbar lesen. Die Seiten fliegen nur so dahin und ich muss sagen, ich habe gar nicht gemerkt, wie die Zeit vergeht. Auch kommt es wieder zu Perspektivenwechseln. Was im ersten Band noch schwierig für mich war, gefällt mir in diesem Band wirklich sehr. Die Gedanken geben dem ganzen Buch nochmal einen weiteren Spannungsbogen. FAZIT. Ich kann gar nicht sagen, welcher Teil mir besser gefallen hat, da beide absolut klasse sind! Für mich ist auch die Fortsetzung eine absolute Leseempfehlung für alle Thriller Fans. Ich finde es toll, dass es nicht so plump ist und die Spannung das ganze Buch über aufrecht erhalten wird. Ebenfalls habe ich mich in den Schreibstil der Autoren verliebt. Es ist nicht einfach nur ein Thriller, sondern eine Geschichte mit Tiefgang. Bewertung: 5 von 5 Lesezeichen.

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Der Autor hat sich zu einem Cover entschieden, was im Titel widergespiegelt wird. Man erkennt gleich eine Verbindung, so wird das Buch um einiges mehr Attraktiver. Der Schreibstil ist einfach gehalten, dennoch liest es sich sehr leicht und man möchte den Fall gar nicht aus der Hand legen. Eine sehr Phantasie reiche Gestaltung mit absoluten Grusel Anteil. Hier wird viel Wert drauf gelegt das man wirklich jede Seite liest. Sonst fehlen einen Informationen oder auch Brücken warum es jetzt so ist. Das soll nicht heißen, das man Bücher nicht zu Ende Lesen soll. Nur hier wird besonders Wert drauf gelegt - Konzentratzion. Den zweiten Fall habe ich abhängig vom ersten Teil gelesen, da sich vom ersten Teil an, ein roter faden durch die Bücher bewegt. Erst im Laufe der Bücher lernt man alle Charaktere besser kennen, weiß sie sie ticken. Mir gefallen die Charaktere, auch wenn Frieda für manch einen etwas zu düster erscheinen mag. Zwar ist es verwunderlich, dass die Psychiaterin bessere kriminalistische Fähigkeiten besitzt als die dafür ausgebildeten Fachleute, aber es handelt sich nun mal um ein Buch und nicht um die Realität, so dass es nicht weiter stört. Ich kann das Buch sowohl Frauen als auch Männern, begeisterten Krimilesern wie auch Romanlesern empfehlen - eigentlich für jeden etwas dabei. Es hat mich wirklich begeistert.

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Nicci French Eisiger Dienstag btb Verlag Thriller 528 Seiten 9,99€ Zum Inhalt Die Tage werden kälter, die Verbrechen dunkler … In der Wohnung einer psychisch kranken Frau wird eine Leiche gefunden: Edward Green, der zu Lebzeiten seinen Mitmenschen mit Charme und Geschick Alltag und Bankkonto erleichterte. Die Polizei bittet Psychotherapeutin Frieda Klein um Hilfe. Doch das wird nicht überall gern gesehen, denn Frieda steht unter Druck: Die Presse macht sie für den Tod einer jungen Frau verantwortlich und veranstaltet eine regelrechte Hetzjagd auf sie. Trotz aller Anfeindungen forscht Frieda weiter nach den wahren Umständen des Mordes an Edward Green und hat bald eine schreckliche Vermutung … Meine Meinung Dies ist Teil zwei von Nicci French aus der Frieda Klein-Reihe und eine gelungene Fortsetzung. Der Thriller ist spannend und mit plötzlichen Wendungen versehen. Da es sich schon um den zweiten Teil handelt, kann man sich mittlerweile mehr mit Frieda Klein identifizieren und den Geschehnissen drumrum. Wirklich sehr gelungen. Das Duo Nicci French zeigt Gespür für die Story und überzeugt durch einen angenehmen Schreibstil.

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Es geht natürlich wieder um die Psychologin Frieda Klein, die wieder von Inspektor Karlson um Hilfe gebeten wird. Für einen anderen Psychologen scheint der Fall klar und abgeschlossen, doch Karlson gibt sich damit nicht zufrieden. In einer verwarlosten Wohnung einer leidenschaftlichen Sammlerin (Messie) wird eine Leiche gefunden. Frieda glaubt, dass die Frau, die Leiche eines Mannes wie die anderen Gegenstände von der Straße "eingesammelt" hat und nicht, dass es sich hierbei um eine Mörderin handelt. Robert Poole, die Leiche, ist selbst kein Kind von Traurigkeit gewesen und hat Leute ordentlich über den Tisch gezogen. Beispielsweise wollte er das Testament einer alten Frau ändern lassen und deren Söhne, hätten demnach ein Hähnchen mit ihm zu rupfen gehabt. Auch eine Affäre mit einer verheirateten Frau hatte Poole, somit könnte es auch der Ehemann gewesen sein. Es kommen also mehrere potentielle Mörder in Verdacht. Leider ist die Sammlerin psychisch krank und aus ihr ist nichts herauszubekommen. Auch eine Studentin ist verschwunden und was hat sie eigentlich mit Robert Poole zu tun? Da gibt es dann auch alsbald eine nächste Leiche. War es Selbstmord oder Mord? Nebenbei hat Frieda noch andere Sorgen, da die Presse sie wegen dem letzen Fall in Stücke reißt. Auch dieser letzte Fall lässt Frieda nicht los und sie denkt nicht, dass dieser abgeschlossen ist. Finde die Fortsetzung super und auch toll das der erste Fall in diesen leicht eingeflochten wurde (dennoch könnte man diesen Band auch für sich lesen!). Ich will auf jeden Fall den nächsten Fall weiterlesen und kann es kaum erwarten!

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Gut ein Jahr ist vergangen, seit Psychotherapeutin Frieda Klein der Polizei helfen konnte, das Verschwinden des kleinen Matthew zu klären (Blauer Montag). Seitdem ist es wieder ruhig in ihrem Leben geworden - sie behandelt nach wie vor ihre Patienten und hat mittlerweile sogar Freundschaft mit Sasha geschlossen, was für einen Menschen wie Frieda nicht einfach ist, denn jede neue Beziehung zu einem Menschen birgt das Risiko der Offenbarung ihrer Vergangenheit, etwas, dass sie um jeden Preis verhindern will. Doch die Ruhe währt nicht lange, denn bei einer psychisch kranken Frau wurde die bereits verwesende Leiche eines Unbekannten entdeckt. Inspector Malcolm Karlsson ahnt, dass nur Frieda es schaffen kann, zu der Frau durchzudringen und Antworten auf offenen Fragen zu erhalten, die sich in dieser Situation zwangsläufig stellen. An einem eisigen Dienstag im Februar war Sozialarbeiterin Maggie Brennan in einer der übelsten Ecken Londons auf den Weg zu Michelle Doyce, die nur wenige Wochen zuvor aus einer psychiatrischen Anstalt entlassen wurde und seither unter der Obhut des Sozialamtes stand. Auf den ersten Blick schien alles in Ordnung, Michelle war gepflegt und sah auch nicht so aus, als wenn sie hungere, doch irgendetwas stimmte nicht. Als Maggie Michelles Wohnzimmer betritt, um "ihn" kennen zu lernen, erlebt sie den Schock ihres Lebens: auf dem Sofa sitzt eine bereits verwesende männliche Leiche. Die hinzu gerufene Polizei geht in der Tat von Mord aus - eine Annahme, die bei der Obduktion bestätigt wird und Michelle wird umgehend wieder in ein Krankenhaus gebracht. Inspector Karlsson weiß sofort, wen er in dieser Angelegenheit um Rat bitten muss - sehr zum Leidwesen von Detective Constable Yvette Long, die Frieda einfach nicht leiden kann. Tatsächlich gelingt es Frieda, mit Michelle in Kontakt zu treten, doch wirklich verwertbare Hinweise bekommt sie nicht - jedoch eine Ahnung, dass hinter dem Mord an dem Unbekannten mehr steckt, als es auf den ersten Blick aussieht. Die Polizei jedoch ist sich sicher, die Täterin bereits in Gewahrsam zu haben, sodass hier nur noch die Identität des Opfers zu klären ist und dann ist der Fall abgeschlossen. Frieda aber glaubt an die Unschuld Michelles und beginnt auf eigene Faust nachzuforschen. Es dauert nicht lange und die Suchmeldung der Polizei zeigt Erfolg - bei dem Toten handelt es sich um Robert Poole, das letzte fehlende Puzzlestück ist gefunden und der Fall kann abgeschlossen werden. Doch Frieda lässt nicht locker und in der Tat zeigt die Suchmeldung der Polizei wiederum Erfolg - nur dass dieses Mal der Tote als Edward Green identifiziert wird. Wer war der Mann wirklich? Schnell steht fest, er war ein sehr galanter Trickbetrüger, der einige Leute um ihr Geld gebracht hat, es mangelt also nicht an Mordmotiven. Wessen Motiv war stark genug für diese Tat oder war es doch Michelle, die ihn umbrachte? Eine gelungene Fortsetzung! Der Plot wurde sehr detailliert und eingehend erarbeitet, wobei hier klar das Thema Einsamkeit im Vordergrund steht. Ganz hervorragend fand ich die verschiedenen beschriebenen Variationen von Einsamkeit dargestellt, denn ein jeder Mensch ist in der jeweiligen Situation anders einsam - Einsamkeit ist einfach kein Zustand, den man verallgemeinern kann, sondern dieser ist immer individuell und diese Umsetzung ist dem Autorenduo definitiv gelungen. Die Figuren wurden wieder sehr facettenreich und tiefgründig in Szene gesetzt, wobei der Leser in diesem Band endlich ein Stück aus der geheimen Vergangenheit Friedas erfährt - es bleibt also spannend, was so noch ans Tageslicht kommt, was sie eigentlich lieber geheim halten will. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm zu lesen, sodass ich das Buch prompt in einem Rutsch durchgelesen habe. Auf jeden Fall freue ich mich jetzt schon riesig auf den 3. Band der Reihe "Schwarzer Mittwoch", der leider noch ganz schön auf sich warten lässt (das liegt u. a. wohl daran, da der 3. Band im Original erst im Sommer veröffentlicht wird ^^)

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