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Rezensionen zu
Katzenjammer

Frauke Scheunemann

Dackel Herkules (2)

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€ 9,99 [D] inkl. MwSt. | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empf. VK-Preis)

Es handelt sich hierbei um den zweiten Teil der Herkules-Reihe und enthält Spoiler zu Dackelblick. Herkules könnte nicht glücklicher sein, endlich hat er seine kleine Familie. Carolin hat endlich - Dank ihm natürlich - ihre Liebe gefunden in dem charmanten Tierarzt Marc und dessen kleine Tochter Luisa macht die Familie komplett. Doch lange wird das Glück der vier nicht anhalten - das zumindest prophezeit der alte Kater Herr Beck. Der kennt sich nämlich gut mit Menschen aus. Auch wenn Herkules genervt ist von der ewigen Schwarzmalerei, muss er doch bald erkennen, dass da ein Fünkchen Wahrheit drin steckt. Während Caro und Marc versuchen gemeinsam ihren Platz in Marcs Wohnung zu finden, ist seine Ex-Frau Sabine auf Krawall gebürstet. Die findet es nämlich gar nicht lustig, dass ihre Tochter jetzt plötzlich nicht mehr alleine mit ihrem Vater wohnt. Dieser hat allerdings vergessen ihr von seiner Freundin zu erzählen. Dass die zwei nach einem Jahr den nächsten Schritt wagen ist für Marc nicht weiter erwähnenswert gewesen. Die Anrufe von Sabine blockt er ab, bis diese sich auf den Weg aus München nach Hamburg macht und plötzlich vor der Tür steht. Blöd nur, dass an diesem Abend ausgerechnet Nina bei den beiden als Aufpasserin anzutreffen ist und diese es irgendwie verpasst aufzuklären, dass sie eben nicht Carolin ist. Sabine macht sich Luft und erwartet einen Anruf von Marc - nun müsste Nina mit der Sprache aber auch rausrücken. Natürlich meldet Marc sich nicht bei Sabine, was sie dazu veranlasst in seiner Praxis aufzuschlagen und ihn vor seiner 'Sprechstundenhilfe' rund zu machen. Blöd nur, dass diese an diesem Tag Carolin ist. Das Chaos ist perfekt. Marc fühlt sich in die Ecke gedrängt, Sabine scheint ihre Gefühle für Marc nicht in Griff zu kriegen und Carolin steht auf weiter Flur allein da. Aber das ist ja auch noch Herkules, der allerdings gerade seinen eigenen Kampf der Gefühle ausfechten muss. Er hat sich nämlich unsterblich verliebt - in die Golden Retriever Dame Cherie. Das Liebeschaos ist perfekt - da kann nur einer helfen: Kater Herr Beck. Der weiß doch immer Rat. Aber auch der hat so seine Probleme, denn sein Frauchen ist im Krankenhaus und Herr Beck gerade etwas heimatlos. Da kommt Hilfe von ganz unerwarteter Seite. Der zweite Teil um den kleinen Dackelmix Herkules Katzenjammer beginnt 1 Jahr nach Ende des ersten Teils. Man erfährt aus der Zeit nichts, denn es startet gleich mit dem Umzug von Carolin und Herkules zu Marc und Louisa. Neben dem ganzen Chaos um ihre Eltern, hat Marcs Tochter ebenfalls ein Päckchen zu tragen. Schließlich ist sie erst vor einem Jahr aus München nach Hamburg gezogen und so richtig Anschluss findet sie nicht. Das ganze Buch ist also eine Baustelle an menschlichen und tierischen Problemen. Nach wie vor ist die Geschichte einfach weg zu lesen und hält einen auch am Ball. Es wird nie langweilig, da auf der recht niedrigen Seitenanzahl ziemlich viel untergebracht wurde. Teilweise ist es doch etwas sehr viel. Und auch hier gab es wieder eine Aktion, die definitiv niemals von Tieren so durchgeführt worden wäre. Aber es ist ein Buch und die Autorin kann schreiben was sie will ;o) Ich muss aber schon sagen, dass dieser ewige Streit zwischen Marc, Sabine und Carolin hausgemacht war. Einfach mal den Mund aufmachen und miteinander reden hätte Wunder gewirkt. Carolin versucht als einzige hinter die Probleme zu schauen und das rechne ich ihr hoch an. In manchen Situationen hätte ich Marc vermutlich aus seiner eigenen Wohnung geworfen. Das Ende des Bandes lässt bereits viel erahnen wie es im nächsten Band weiter geht. Hoffentlich mit etwas weniger Drama.

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Wo ein Dackel ist, da ist auch ein Weg, vor allem wenn besagter Dackel(mix) Herkules heißt und tatsächlich, Herkules hat es geschafft. Sein Frauchen Carolin hat einen neuen Lebensgefährten, Marc, seines Zeichens Tierarzt (armer Herkules, aber man kann nun einmal nicht alles haben) und dieser Marc hat sogar eine Tochter - sprich, Herkules Traum von einer kompletten Familie ist in Erfüllung gegangen. Jetzt brechen auch noch neue Zeiten an - Carolin und Herkules ziehen zu Marc und das schönste ist, auch Marcs Tochter wohnt bei ihnen. Alles könnte so schön sein, doch ein Unwetter in Form von Sabine zieht auf. Sabine ist niemand geringeres als Marcs Ex-Frau und Mutter seiner Tochter und ausgerechnet jetzt, wo alles so schön sein könnte, hat sie sich entschlossen, wohl auch der Tatsache geschuldet, dass Marc mit seiner "Neuen" Nägeln mit Köpfen macht und sie zusammen gezogen sind, wieder die Nähe ihres Ex-Mannes zu suchen. Eine Situation, die Carolin so gar nicht passt und Herkules muss einiges tun, selbstverständlich mit Hilfe seines besten Freundes Herrn Beck, um seine Familie zu schützen. Doch da gibt es noch ein weiteres weibliches Wesen im Leben von Herkules - Cherie. Sie ist eine Golden-Retriever-Dame und Herkules hat sich auf den ersten Blick in sie verliebt. Doch wie soll er es anstellen, dass auch sie sich in ihn verliebt - ist sie doch größer als er und im Gegensatz zu ihm "reinrassig". Herkules jedoch ist bereit alles zu tun, um ihr Herz zu erobern. Wird sie ihn erhören? 2. Band der Herkules-Reihe! Der Plot wurde unterhaltsam und abwechslungsreich erarbeitet. Wieder konnte der Leser den kleinen Dackelmix dabei begleiten, wie er sich um seine Menschen kümmert und im Gegensatz zu diesen den Durchblick behält und alles in seiner Macht stehende tut, um das Leben seiner Menschen in die richtigen Bahnen zu lenken. Die Figuren wurden facettenreich und authentisch erarbeitet. Ganz ehrlich, ich bin ein großer Fan von Herrn Beck, der im Gegensatz zu den Menschen (und teils auch Herkules), den Überblick behält und genau weiß, was zu tun ist. Den Schreibstil empfand ich wieder als sehr angenehm und amüsant zu lesen, sodass sich dieses Buch förmlich von selbst gelesen hat.

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Herkules und Herr Beck haben vollen Einsatz gezeigt, so dass Carolin endlich den Mann fürs Leben gefunden hat und sie zu ihm hinzieht. Leider können Herkules und Herr Beck jetzt nicht mehr ganz so oft zusammensein, aber glücklicherweise hat Carolin ja noch ihre Werkstatt dort, so dass die beiden sich weiterhin treffen und über die Dinge des Lebens tratschen können. In die alte Wohnung von Carolin ist ihre Freundin Nina eingezogen. Herkules ist glücklich, was will er mehr? Es gibt einen Mann, eine Frau, ein Kind und einen Hund, mehr muss nicht sein. Bei einem Spaziergang an der Alster trifft er auf Cherie, eine Golden-Retriever-Dame und ist augenblicklich in die Langbeinige verliebt. Wie peinlich ist das dann auch noch, als sie ihm das Leben retten muss, indem sie ihn aus der Alster zieht und er wollte vor ihr glänzen. Na den Zahn kann er sich wohl ziehen, denkt er. Was kann er nur machen, damit sie ihn auch beachtet? Aber es gibt ja noch Herrn Beck, der weiß bestimmt Rat. Vielleicht kann er ihm ja auch erklären, was das jetzt mit der Sabine auf sich hat, die alte Frau von Marc, die plötzlich wieder aufgetaucht ist und eine zweite Chance haben möchte. Was würde Herkules ohne Herrn Beck machen? ... Was für ein Gespann, der kleine Dackelmix Herkules und der dicke Kater Herr Beck. Wer die beiden schon im Band 1 ins Herz geschlossen hatte, kommt natürlich an Band 2 nicht vorbei. Herkules zieht nun mit Carolin zu Marc, diese behält jedoch ihre Werkstatt, so dass Herkules und Herr Beck weiterhin die Möglichkeit haben, tiefsinnige Gespräche über Gott und die Welt zu führen. Herr Beck ist ein Menschenkenner und klärt auch dieses Mal Herkules über die Feinheiten des menschlichen Miteinander auf. Zu schön sind die Vergleiche, wenn die beiden versuchen, menschliche Eigenheiten auf tierische umzusetzen. Obwohl Herr Beck immer ein offenes Ohr für Herkules hat, hat er dieses Mal seine eigenen Probleme. Sein Frauchen Frau Wiese musste ins Krankenhaus und er wurde kurzzeitig bei deren Neffen untergebracht, der Kinder hat. Welch ein Graus für den älteren Kater. Aber er hat Glück, als Nina sich letztendlich des Katers annimmt, denn sie hat die Wohnung von Carolin übernommen, so dass Herr Beck in seiner vertrauten Umgebung bleiben kann. Herkules ist natürlich bei allen wichtigen und unwichtigen Ereignissen dabei. So bekommt er mit, dass Marc sich mit seiner Ex-Frau Sabine trifft und dass Carolin nichts davon weiß. Er macht sich Sorgen um Carolin und versucht gemeinsam mit Herrn Beck eine zufriedenstellende Lösung für sich und sein Frauchen zu finden. Gar nicht so einfach, denn er hängt auch an Marc und Luisa. Und dann gibt es ja noch die anbetungswürdige Cherie. Wenn sie nur nicht so verführerisch aussehen und riechen würde. Die beiden sind wieder ein Superteam und unterhalten den Leser mit ihren Ansichten und Erkenntnissen. Es macht Spaß, die beiden zu belauschen, wenn Herr Beck aus seinem langjährigen Erfahrungsschatz mit den Menschen plaudert und Herkules aufklärt, wie es so bei den Menschen läuft. Die Sicht eines Dackels dazu bringt den Leser mehr als einmal zum Schmunzeln. Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht, fragt man sich einige Male. Missverständnisse sind dazu da, behoben zu werden, aber das ist nicht immer ganz einfach, man sie nur erkennen. Ein wunderbarer Folgeband, wieder aus der Sicht von Herkules, dem Dackel geschrieben. Mit einfachen Worten und einem lockeren Schreibstil war die Autorin Frauke Scheunemann wieder einmal in der Lage, mich mit ihrem Buch bestens zu unterhalten.

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Herkules und Herr Beck, ein super Team

Von: Monika Stutzke aus Berlin

23.06.2013

Herkules und Herr Beck haben vollen Einsatz gezeigt, so dass Carolin endlich den Mann fürs Leben gefunden hat und sie zu ihm hinzieht. Leider können Herkules und Herr Beck jetzt nicht mehr ganz so oft zusammensein, aber glücklicherweise hat Carolin ja noch ihre Werkstatt dort, so dass die beiden sich weiterhin treffen und über die Dinge des Lebens tratschen können. In die alte Wohnung von Carolin ist ihre Freundin Nina eingezogen. Herkules ist glücklich, was will er mehr? Es gibt einen Mann, eine Frau, ein Kind und einen Hund, mehr muss nicht sein. Bei einem Spaziergang an der Alster trifft er auf Cherie, eine Golden-Retriever-Dame und ist augenblicklich in die Langbeinige verliebt. Wie peinlich ist das dann auch noch, als sie ihm das Leben retten muss, indem sie ihn aus der Alster zieht und er wollte vor ihr glänzen. Na den Zahn kann er sich wohl ziehen, denkt er. Was kann er nur machen, damit sie ihn auch beachtet? Aber es gibt ja noch Herrn Beck, der weiß bestimmt Rat. Vielleicht kann er ihm ja auch erklären, was das jetzt mit der Sabine auf sich hat, die alte Frau von Marc, die plötzlich wieder aufgetaucht ist und eine zweite Chance haben möchte. Was würde Herkules ohne Herrn Beck machen? ... Was für ein Gespann, der kleine Dackelmix Herkules und der dicke Kater Herr Beck. Wer die beiden schon im Band 1 ins Herz geschlossen hatte, kommt natürlich an Band 2 nicht vorbei. Herkules zieht nun mit Carolin zu Marc, diese behält jedoch ihre Werkstatt, so dass Herkules und Herr Beck weiterhin die Möglichkeit haben, tiefsinnige Gespräche über Gott und die Welt zu führen. Herr Beck ist ein Menschenkenner und klärt auch dieses Mal Herkules über die Feinheiten des menschlichen Miteinander auf. Zu schön sind die Vergleiche, wenn die beiden versuchen, menschliche Eigenheiten auf tierische umzusetzen. Obwohl Herr Beck immer ein offenes Ohr für Herkules hat, hat er dieses Mal seine eigenen Probleme. Sein Frauchen Frau Wiese musste ins Krankenhaus und er wurde kurzzeitig bei deren Neffen untergebracht, der Kinder hat. Welch ein Graus für den älteren Kater. Aber er hat Glück, als Nina sich letztendlich des Katers annimmt, denn sie hat die Wohnung von Carolin übernommen, so dass Herr Beck in seiner vertrauten Umgebung bleiben kann. Herkules ist natürlich bei allen wichtigen und unwichtigen Ereignissen dabei. So bekommt er mit, dass Marc sich mit seiner Ex-Frau Sabine trifft und dass Carolin nichts davon weiß. Er macht sich Sorgen um Carolin und versucht gemeinsam mit Herrn Beck eine zufriedenstellende Lösung für sich und sein Frauchen zu finden. Gar nicht so einfach, denn er hängt auch an Marc und Luisa. Und dann gibt es ja noch die anbetungswürdige Cherie. Wenn sie nur nicht so verführerisch aussehen und riechen würde. Die beiden sind wieder ein Superteam und unterhalten den Leser mit ihren Ansichten und Erkenntnissen. Es macht Spaß, die beiden zu belauschen, wenn Herr Beck aus seinem langjährigen Erfahrungsschatz mit den Menschen plaudert und Herkules aufklärt, wie es so bei den Menschen läuft. Die Sicht eines Dackels dazu bringt den Leser mehr als einmal zum Schmunzeln. Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht, fragt man sich einige Male. Missverständnisse sind dazu da, behoben zu werden, aber das ist nicht immer ganz einfach, man sie nur erkennen. Ein wunderbarer Folgeband, wieder aus der Sicht von Herkules, dem Dackel geschrieben. Mit einfachen Worten und einem lockeren Schreibstil war die Autorin Frauke Scheunemann wieder einmal in der Lage, mich mit ihrem Buch bestens zu unterhalten.

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