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Rezensionen zu
Größenwahn

Lee Child

Die-Jack-Reacher-Romane (1)

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€ 11,00 [D] inkl. MwSt. | € 11,40 [A] | CHF 16,90* (* empf. VK-Preis)

Super spannend!

Von: aboutmyfavbooks

11.05.2022

Worum geht es? Erst ist es er, Jack Reacher, welcher des Mordes beschuldigt wird...kurze Zeit später hilft er dem Ermittlerteam den wahren Täter zu finden, nachdem in Margrave nach seinem Erscheinen plötzlich alles anders ist. Meine Meinung: Ich wurde von der Serie angefixt und habe dann tatsächlich erst gesehen, dass es diese Buchreihe gibt. Ich wollte sofort in die Reihe reinlesen und mich hat der erste Band gleich überzeugt. Es war super spannend die Szenen aus der Serie wiederzuerkennen und noch viele weitere Details mitzuverfolgen. Man hat noch viel mehr über die Protagonisten erfahren und sie noch einmal genauer kennengelernt. Der Schreibstil von Lee Child hat mir auch sehr gut gefallen und die Emotionen wurden super gut transportiert. Auch die Actionszenen wurden super bildlich beschrieben und voller Adrenalin. Fazit: Egal ob ihr die Serie schon geguckt habt oder nicht, ich kann das Buch (und die Serie) definitiv empfehlen!

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Großaßrtig

Von: Gerhard Maier aus Nürnberg

07.04.2019

Eine spannende und großartige Roman Idee die sich richtig gut entwickelt. Ich bin erst viel später eingestiegen und versuche alles nachzuholen. Echt spannend und gut geschrieben.

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Meinung Jack Reacher ist ein 36-jähirger arbeitsloser Ex-Major, der quer durch die USA reist ohne genaues Ziel. Auf eben dieser Reise landet er zufällig in Marvenge und eben jener Ort wird Jack zum Verhängnis. Gerade als er dort frühstücken möchte wird er wegen Mordverdachtes verhaftet. Dennoch ist er sich absolut sicher es liegt ein Irrtum vor. Doch alles spricht gegen ihn: Er hat keinen festen Wohnsitz, er hat keine Arbeitsstelle und er ist eine düstere Erscheinung, die quer durch die USA wandert ohne genaues Ziel. Nach dem er Detective Finlay von seinem Alibi überzeugt hat beginnt die Suche nach dem wahren Mörder, dennoch kann Finlay ihn auf Grund von Machtspielchen der Obrigen nicht frei lassen. Als dann auch noch ein bislang unbescholtener Banker die Tat gesteht ist das Chaos perfekt. Jack bekommt seine Freiheit wieder und weiß genau der Banker kann es nicht gewesen sein, denn er verhedderte sich in Widersprüche bezüglich des Tathergangs und nach einigen Nachforschungen stellt sich heraus, dass in Marvenge etwas nicht mit rechten Dingen zu geht. Denn alle Läden und Bistrobesitzer haben viel Geld, obwohl überhaupt keine Kunden da sind. Nach und nach erfährt Jack, dass die Kliner-Stiftung jedem Bürger 1000 Dollar zusteckt. Auch Detective Finlay und seine junge Kollegin Roscoe lernen schnell Jacks Spürsinn und seinem Instinkt für etwas Unnormales zu vertrauen, denn er hat Jahre lang bei der Militärpolizei gearbeitet. Sein Verstand setzt Dinge zusammen, die scheinbar Zusammenhanglos erscheinen. Als dann auch noch die Leiche seines Bruders gefunden wird, sieht Jack sich in der Pflicht den Mörder zu fassen. Er hatte Jahrelang keinerlei Kontakt zu seinem Bruder und muss jetzt erst einmal herausfinden weshalb sein Bruder nicht in Washington DC ist, sondern in dieser Kleinstadt war. Was tat er hier? Was genau war sein Job? Wer hätte Interesse daran ihn umzubringen? Sobald Jack und Finlay eine heiße Spur haben sind diejenigen, welche etwas wissen können bereits tot, denn es ist ihnen jemand immer einen Schritt voraus, jemand weiß genau, was sie als nächstes tun werden. Um dem Täter auf die Schliche zu kommen begeben sich die drei, Reacher, Finlay und Roscoe in Lebensgefahr und öffnen unbewusst die Büchse der Pandora. Fazit Unheimlich spannend und bitterböse entführt Lee Child seine Leser in eine so harmlos, verschlafen wirkende Kleinstadt und lässt einem an jedem in diesem Buch zweifeln. Wer gehört zu den Guten, wer zu den Bösen? Am Ende vertraut der Leser keinem mehr. Eine packende Story bis zum Schluss.

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