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Rezension zu
Das Ende

Kopflos

Von: Lesewelten
18.03.2018

Ich habe schon viele Bücher von Richard Laymon gelesen. Als ich auf das neuste aufmerksam wurde, war ich schon sehr neugierig. Der Klappentext verrät nicht viel, was wirklich in diesem Buch passiert. Eine Kopflose Leiche am Strand, vermisste Personen, und ein Professor der angeblich Selbstmord begeht. Wie hängt dies alles zusammen? Pac und Sheriff Rusty haben eine heiße Spur, aber ist es auch die richtige? In diesem Buch geht es gleich rasant los und dennoch ist es ein leichter Roman, als man von Richard Laymon sonst kennt. Es gleicht eher einem leichten Thriller aber dennoch habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt. Die Protagonisten wurden nicht groß ausgearbeitet, was natürlich auch nicht schlimm ist, so wurde man als Leser bis zur letzten Seite selbst auf die Folter gespannt. Die Kapitel sind kurz gehalten so kann man auch mal schnell zwischendurch weiterlesen. Mit den 320 Seiten ist das Buch allerdings auch schnell durch und eines der kürzesten Bücher des Autors das ich kenne. Wenn ihr sicher seid, ihr wisst ganz genau welche Rolle welcher Protagonist spielt muss ich Euch leider enttäuschen. Richard Laymon hat die Lösung aufgehoben und das wie der Titel verrät erfahrt ihr am ,,ENDE“.