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Rezension zu
Jägermond 2 - Im Auftrag der Katzenkönigin

Und es geht zurück nach Trefélin, in das Reich der Katzen!

Von: Filia Libri
26.02.2015

Und es geht zurück nach Trefélin, in das Reich der Katzen! Mit “Jägermond: Im Reich der Katzenkönigin”, dem ersten Band, hat mich Andrea Schacht durchweg positiv überrascht, denn ich hätte nie gedacht, dass mir ‘Katzen-Fantasy’ wirklich so gut gefallen könnte. Und auch mit diesem zweiten Band haben mich die Katzen und anderen Charaktere schnell wieder in ihren Bann gezogen. Zwar bleibt der Charakter-Cast, bis auf einige Erweiterungen, der selbe, wie im ersten Buch, allerdings ‘verlagert’ sich der Schwerpunkt der Geschichte etwas. Ging es im ersten Band noch hauptsächlich darum den Leser an der Seite von Finn und Feli in die Katzenwelt einzuführen, geht man nun der Geschichte einer ganz bestimmten Katze auf den Grund: Che-Nupet. Endlich! Denn schon im ersten Band war Che-Nupet definitiv meine Lieblingskatze. Leider ist sie aber auch die Katze, die die seltsamste Art zu reden hat. Zwar reden alle Katzen etwas seltsam, aber daran gewöhnt man sich schnell. Nur Che-Nupet redet wirklich sehr seltsam und vielleicht lag es daran, dass dieses Buch einen so starken Fokus auf ihr hatte oder auch einfach daran, dass ich das Buch aus Zeitgründen nicht in einem Rutsch lesen konnte, sodass ich mich immer wieder sozusagen neu einlesen musste, auf jeden Fall hatte ich diesmal wirklich Probleme mit dem Schreibstil. Die Geschichte selbst ist in “Im Auftrag der Katzenkönigin” ebenso fesselnd und faszinierend wie im ersten Jägermond-Band. Mit dem Schreibstil hatte ich diesmal allerdings leider mehr Probleme. Trotzdem hat mir das Buch wirklich gut gefallen und sollte es noch weitere Bände geben, würde mich mich auf jeden Fall sehr freuen.

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