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Rezension zu
Sonntags im Maskierten Waschbär

Die Rezension bezieht sich auf eine nicht mehr lieferbare Ausgabe.

Eine unterhaltsame Abenteuerreise mit Siebeneisen und seinen Kollegen

Von: Sandra aus Münchweiler an der Rodalb
09.04.2017

Sonntags im maskierten Waschbär ist mittlerweile der 3. Band über Siebeneisen und seine Kollegen Schatten und Wipperfürth. Mittlerweile zählen die 3 zu den Stammgästen im maskierten Waschbär in New Orleans. Der maskierte Waschbär ist eine Mischung aus Waschsalon und Bar in dem ein alter Jazzpianist die Leute auf einem Klavier unterhält. In diesem Waschsalon fallen Schatten und Wipperfürth alte Aufzeichnungen eines bayrischen Cowboys in die Hände, die den Hinweis auf das Grab des letzten Inkaherrschers beinhalten. Für die 2 steht fest, dass sie und Siebeneisen sich schleunigst auf den Weg machen müssen um diesen spektakulären Fund zu sichern. Von der Idee ist Siebeneisen am wenigsten begeistert, aber wer von den 3en soll es richten wenn nicht er? Eine spannende und chaotische Abenteuerreise quer durch Amerika bis zu den Galapagos Inseln beginnt... Ich muss vorne weg sagen, dass ich die anderen 2. Bände von Siebeneisen nicht kenne und bin dennoch gut in der Geschichte zurecht gekommen. Meines Erachtens kann man die Reihe unabhängig voneinander lesen. Der Erzählstil hat mir sehr gut gefallen und es gibt nicht nur den Handlungsstrang von Siebeneisen und seinen Freunden sondern parallel wird noch die Geschichte Dreier Gauner erzählt, die auch auf die Aufzeichnungen des Cowboys stoßen. Da fragt man sich als Leser natürlich wer von den beiden Gruppen die Mumie als erstes findet und es steigert die Spannung enorm. Einen Stern Abzug gebe ich allerdings auf die ausschweifende Erklärungen zu den Landschaften, dass hat mich persönlich etwas genervt. Trotz allem ist Sonntags im maskierten Waschbär ein tolles Buch und es hat Spaß gemacht es zu lesen.