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Rezension zu
Für Akkie!

Die Rezension bezieht sich auf eine nicht mehr lieferbare Ausgabe.

Ein harter Kampf für ein tapferes Mädchen.

Von: Sarah
31.03.2014

Dies ist meine erste Rezension als Testleser – daher hoffe ich, dass es den Sinn dahinter auch richtig trifft. Zum Inhalt: Die Handlung spielt in den Niederlanden und die Hauptperson ist die zwölfjährige Akkie. Sie befindet sich in ihrem letzten Jahr der Grundschule, welches mit vielen Festivitäten (u.a. Abschlussfahrt, Musical) begangen wird. Sie ist ein sehr lebensfrohes Mädchen, deren Leidenschaft es ist, Fußball zu spielen. Daher freut sie sich auch sehr auf das große Turnier an ihrer Schule, bei dem sie gegen andere Schulen antreten. Doch dies rückt in weite Ferne, als sie die Diagnose Leukämie erhält. Meine Meinung: Ich habe mich als Testleser für dieses Buch beworben, da ich mit 4 / 5 Jahren selber angefangen hatte, Fußball zu spielen und daher Akkie’s Leidenschaft sehr gut nachvollziehen kann. Darüber hinaus hat es mich interessiert, wie das Thema Leukämie in diesem Buch beschrieben wird. Ich war zunächst ein wenig überrascht – vielleicht auch enttäuscht – wie wenig die Gedanken / Gefühle / etc. der Eltern beschrieben werden, doch es handelt sich ja um ein Buch, dessen Hauptrollen hauptsächlich von Kindern eingenommen werden. Nach einigen Kapiteln war das für mich auch kein Problem mehr. Ich finde es großartig, wie die Klasse und Ina, die Lehrerin sich bemühen, weiterhin Akkie einzubeziehen und Kontakt zu halten. Die geheime Aktion, Ina mit Herrn Henk zu verkuppeln, lässt Akkie positiv in die Zukunft blicken, sie hat eine Aufgabe nach dem Krankenhausaufenthalt. Durchaus wichtig ist es, dass Akkie ein akzeptiertes Mitglied im Klassenverbund ist, wodurch alle Mitschüler mit Eifer und Elan dabei sind, Akkie so gut es geht zu integrieren. Das Ende kommt für mich leider etwas schnell und hastig geschrieben daher. Viel möchte ich nicht verraten, aber es wird auf den genauen Verlauf der Krankheit nicht eingegangen - wohl auch, um jüngere Leser nicht abzuschrecken. Alles in allem war es ein gutes Buch und angemessen geschrieben für die angestrebte Altersklasse.

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