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Rezension zu
Mo und die Krümel - Der erste Schultag

Die Rezension bezieht sich auf eine nicht mehr lieferbare Ausgabe.

Mo und die Krümel sorgen für viele Lacher bei Mutter und Kind

Von: Aintschel
07.11.2015

Meine Rezension Bereits das Cover des Buches verspricht, dass es in dieser Geschichte lustig auf und zugehen wird. Man sieht darauf fünf Kinder, dei mit ihrer Schultüte spingen und dabei lachen. Obwohl diese Figuren in schwarz-weiß gezeichnet sind, sind sie das Highlight auf dem roten Hintergrund. Die Kinder namens Erik, Anton, Esra und Kim sind die "Bande" rund um Mo, der auch die Hauptrolle des Buches spielt. Mo ist auch das Kind, welches immer neue Ideen hat, während Esra besser Fußball spielen kann, wie ihre Brüder. Kim kann schon lesen und weiß immer alles und Anton ist der Junge, der im Rollstuhl sitzt. Der spindeldürre Erik ist ständig am essen. Bereits an diesen Beschreibungen zu den Kindern sieht man, dass es sich um einen "lustigen Haufen" handelt, der wohl nur Quatsch im Kopf hat. In 14 Kapiteln erlebt man mit den Krümeln so einiges: Kapitel 1: Wir machen ein Probetraining Kapitel 2: Wir malen mit Fischen Kapitel 3: Wir sprühen mit Sahne Kapitel 4: Wir kaufen einen Ranzen Kapitel 5: Wir basteln eine Schultüte Kapitel 6: Wir fahren zur Einschulung Kapitel 7: Wir suchen einen Hamster Kapitel 8: Wir bauen einen Hamsterkäfig Kapitel 9: Wir fahren in einem Bus ohne Räder Kapitel 10: Wir taufen unseren Hamster Kapitel 11: Wir schlagen die Mäuse 5:0 Kapitel 12: Wir machen eine Brötchenschlacht Kapitel 13: Wir suchen Frau Nett Kapitel 14: Wir finden Frau Nett Wie man an den Kapiteln sehen kann, sind Mo und seine Freunde erst im Laufe des Buches Schulkinder. Gestartet wird als Kindergartenkinder, die in der Schule einen Besuchstag machen dürfen. Dort lernen sie dann auch die Lehrerin Frau Grimm kennen. Allerdings finden die Kinder, dass der Name überhaupt nicht zu ihr passt. Daher heißt sie bei den Kindern kurzerhand Frau "Nett". Mit dieser Erklärung beginnt diese Geschichte. Bereits auf der ersten Seite merkt man daher, dass es sich um ein lustiges Buch handelt. Man bekommt direkt Lust auf mehr. Auch die Erzieherin Frau Grummel, die eigentlich Frau Lustig heißt, wurde von den Krümeln umbenannt. In lustiger Form wird berichtet, wie die Dinge bei Mo ablaufen. Selbst ich als Mutter finde es beispielsweise lustig, wie es bei Mo abgelaufen ist, einen Ranzen zu kaufen. Eigentlich hätte das Oma mit Mo machen sollen. Die wurde allerdings krank. Irgendwann hatte Mo dann Angst, dass er keinen Ranzen mehr bekommt. Daher wollte Mama mit ihm gehen. Diese allerdings wurde von ihrem Chef angerufen und bat deshalb Papa darum. Dieser musste auch zum Arbeiten, weshalb sich Mama und Papa gestritten hatten. Mo wusste allerdings, dass lautes Weinen von Kindern gegen Streitereien der Eltern helfen. Da es bei seinen Freunden auch so funktioniert, ist er der Meinung, dass es bei Eltern so völlig normal ist. Also hörten Papa und Mama auf zu streiten und diskutierten noch eine Weile, bis Papa letztendlich nachgegeben hatte, um mit Mo einen Ranzen zu kaufen. Dass es auch beim Ranzenkauf nicht normal abläuft, ist ja eigentlich klar.... An sich ist diese lustige Geschichte sehr angenehm geschrieben. Die Kinder können diese Geschichte sehr gut verstehen und verfolgen. Es eignet sich gut als Vorlesebuch für (angehende) Erstklässler. Leseanfänger können natürlich auch versuchen die Geschichte selbst zu lesen, wobei es von der Schriftart für manche Kinder sicherlich schwieriger sein wird. Ich als Mama habe das Buch aber sehr gerne vorgelesen, weil es an sich einfach toll ist. Mein Fazit Wer eine wirklich lustige Geschichte haben möchte, ist bei Mo und den Krümeln total richtig!