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Rezension zu
Die Katze, die von Büchern träumte

Eine Liebeserklärung an die Literatur

Von: reading_kitsune
24.11.2022

Die Geschichte umfasst 190 Seiten - was bei japanischer Literatur normaler ist, als bei uns. Das Buch ist jetzt nicht einfach nur Mal so für zwischendurch, sondern regt eher zum Nachdenken an. Man findet in dem Buch viele Parallelen zum heutigen Konsum der Bücher. Zum Beispiel: Was bedeuten uns Bücher? Wie sehen wir sie? Ist es wichtig, dass wir so viele Bücher lesen/besitzen? Wie viel Macht besitzen Bücher? Man spürt in der Geschichte die Liebe zu den Büchern sehr. Besonders hat Rintarou sehr viel Liebe für jedes einzelne Werk übrig 🫶🏻 Die Autorin hat dies auch perfekt umgesetzt. Es ist eine schöne Liebeserklärung an die Bücherwelt beziehungsweise der Literatur. Und genau das finde ich so toll an diesem schmalen Buch. Es regt zum Nachdenken an und ist reflektierend, philosophisch, so wie ein japanisches Buch nun Mal ist. Es ist keine typische Geschichte in die man abtaucht, aber sie ist durch die Denkweise von Rintarou dennoch magisch. Ich kann es Buchliebhabern wirklich empfehlen 🥰

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