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Rezension zu
Der Tausch – Zwei Frauen. Zwei Tickets. Und nur ein Ausweg.

Vom spannenden Anfang zieht es sich vorhersehbar bis zum Ende dahin. Man kann den Roman lesen, nette Unterhaltung – aber mehr auch nicht.

Von: Sabine Ibing
16.07.2021

Claire lebt im goldenen Käfig, ihr schwerreicher Ehemann entpuppte sich als brutaler, emotionsloser Typ. Die Frage nach der Scheidung musste sie bitter bezahlen. Ihre Flucht ist lange geplant, bis ins Detail. Doch gleich am Anfang geht alles schief. Nun sucht sie, in New York auf dem Flughafen stehend, nach einem Plan B. Eva hört zu, als Clair in Panik mit ihrer Freundin telefoniert. Ganz zufällig lässt sie es erscheinen, mit Claire ins Gespräch zu kommen, erzählt ihre Geschichte. Da hat Claire die Idee zu tauschen: die Bordkarten, Bekleidung, Handtaschen, Handys und Ausweise, um sich gegenseitig ein neues Leben zu schenken. In diesem Thriller fließt ein Fluss von der Mündung zur Quelle, vom reißenden Strom, zum plätschernden Bächlein. Vom spannenden Anfang zieht es sich vorhersehbar bis zum Ende dahin. Man kann den Roman lesen, nette Unterhaltung – aber mehr auch nicht. Weiter zur Rezension: https://literaturblog-sabine-ibing.blogspot.com/p/der-tausch-von-julie-clark-rezension.html