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Rezension zu
Rückkehr nach Old Buckram

Die Schwierigkeiten des Lebens und des Schreibens

Von: Carameli
11.01.2020

Eigene Meinung: Da ich bisher sehr wenige Romane dieser Art gelesen habe, fiel mir der Einstieg etwas schwer. Doch schon bald fühlte ich mich mit der Erzählweise, der Schreibart sowie der Darstellung wohl und ich konnte die Geschichte vollständig auf mich wirken lassen und genießen. Der Roman begleitet den Protagonisten Henry Astor beim Erwachsenwerden. Vor allem seine Kindheit wird durch Schicksalsschläge, Verluste und dem Streben nach Aufmerksamkeit und Anerkennung geprägt. Doch die Leidenschaft zu dem geschriebenen Wort und zu der Musik verbindet die Familie intensiv. Die Beziehung zwischen Henry und seinem Vater ist schwierig und zeigt das Liebe zwar bedingungslos ist, aber dennoch ihren Preis haben kann. Nach seinem Schulabschluss flüchtet Henry vor all den schmerzlichen Erinnerungen und vor seiner Familie aus dem kleinen Städtchen Old Buckram in den Bergen North Carolinas. Er lässt seine Mutter und vor allem seine Schwester, deren inniges Verhältnis darunter leidet, zurück. Doch Henry muss schlussendlich feststellen, dass er sich den Dämonen und Geistern der Vergangenheit stellen muss. So kehrt Henry, wie auch sein Vater einst, zurück nach Old Buckram, um sich der Vergangenheit und dem Schmerz zu stellen. Old Buckram ist für beide ein Ort, der nicht ganz Heimat bedeutet, mit dem sie sich jedoch auf eine bestimmte Art verbunden fühlen und mit dem beide sowohl leidenschaftliche, liebevolle als auch schmerzliche Erinnerungen verbinden. Der Roman besticht durch Sprache, Stil, authentische Charaktere und vor allem durch einen Schauplatz, der die Gefühle, die Stimmung und die Einsamkeit der Charaktere und der Geschichte widerspiegelt. Vor allem die Einsamkeit, die durch das Festhalten an Träumen, durch die Gesellschaft oder durch schwere Schicksalsschläge verursacht werden kann, zeigt der Autor stilistisch schön auf. Fazit: Die „Rückkehr nach Old Buckram“ ist ein Familiendrama, das sich erst zum Ende hin vollständig offenbart, die Schwierigkeiten des Lebens und der Einsamkeit aufzeigt und Schritt für Schritt die Geister der Vergangenheit vertreibt. Ein beeindruckendes Debüt des Autors, das mit bekannten Autoren und Büchern gefüllt ist und die tiefe Leidenschaft sowie die Schwierigkeiten des Schreibens hervorhebt. Danke an das Bloggerportal des Randomhouse Verlags für das Rezensionsexemplar!,Eigene Meinung: Da ich bisher sehr wenige Romane dieser Art gelesen habe, fiel mir der Einstieg etwas schwer. Doch schon bald fühlte ich mich mit der Erzählweise, der Schreibart sowie der Darstellung wohl und ich konnte die Geschichte vollständig auf mich wirken lassen und genießen. Der Roman begleitet den Protagonisten Henry Astor beim Erwachsenwerden. Vor allem seine Kindheit wird durch Schicksalsschläge, Verluste und dem Streben nach Aufmerksamkeit und Anerkennung geprägt. Doch die Leidenschaft zu dem geschriebenen Wort und zu der Musik verbindet die Familie intensiv. Die Beziehung zwischen Henry und seinem Vater ist schwierig und zeigt das Liebe zwar bedingungslos ist, aber dennoch ihren Preis haben kann. Nach seinem Schulabschluss flüchtet Henry vor all den schmerzlichen Erinnerungen und vor seiner Familie aus dem kleinen Städtchen Old Buckram in den Bergen North Carolinas. Er lässt seine Mutter und vor allem seine Schwester, deren inniges Verhältnis darunter leidet, zurück. Doch Henry muss schlussendlich feststellen, dass er sich den Dämonen und Geistern der Vergangenheit stellen muss. So kehrt Henry, wie auch sein Vater einst, zurück nach Old Buckram, um sich der Vergangenheit und dem Schmerz zu stellen. Old Buckram ist für beide ein Ort, der nicht ganz Heimat bedeutet, mit dem sie sich jedoch auf eine bestimmte Art verbunden fühlen und mit dem beide sowohl leidenschaftliche, liebevolle als auch schmerzliche Erinnerungen verbinden. Der Roman besticht durch Sprache, Stil, authentische Charaktere und vor allem durch einen Schauplatz, der die Gefühle, die Stimmung und die Einsamkeit der Charaktere und der Geschichte widerspiegelt. Vor allem die Einsamkeit, die durch das Festhalten an Träumen, durch die Gesellschaft oder durch schwere Schicksalsschläge verursacht werden kann, zeigt der Autor stilistisch schön auf. Fazit: Die „Rückkehr nach Old Buckram“ ist ein Familiendrama, das sich erst zum Ende hin vollständig offenbart, die Schwierigkeiten des Lebens und der Einsamkeit aufzeigt und Schritt für Schritt die Geister der Vergangenheit vertreibt. Ein beeindruckendes Debüt des Autors, das mit bekannten Autoren und Büchern gefüllt ist und die tiefe Leidenschaft sowie die Schwierigkeiten des Schreibens hervorhebt. Danke an das Bloggerportal des Randomhouse Verlags für das Rezensionsexemplar!

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