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Rezension zu
Das Licht vergangener Tage

Die Rezension bezieht sich auf eine nicht mehr lieferbare Ausgabe.

herzzerreißender Roman

Von: Bambisbuechersammlung
26.11.2019

Ich habe das Buch mit Tränen in den Augen beendet. Es ist eins dieser Bücher, bei denen man nicht damit rechnet, dass es so tiefgründig und bewegend wird. Nikoletta Kiss schreibt über Liebe, Freundschaft, Zusammenhalt aber auch über Krieg, Verlust und Trennung und das so realistisch und intensiv, dass man als Leser mit den Charakteren mitfühlt und mitleidet und denkt, man ist ein Teil dieser Geschichte. Istvan und Rebecca könnten unterschiedlicher nicht sein. Er, ein mittelloser Künstler der in den Tag hineinlebt und sie, das Mädchen aus gutem Hause welches vom einer glamourösen Schauspielkarriere am Theater träumt. Als Istvan die schöne Rebecca das erste Mal sieht, ist er hin und weg von ihr. Das Leben führt die beiden zwar immer wieder zueinander, aber oft müssen sie ihr Leben auch allein meistern. Erzählt wird die Geschichte überwiegend in den 1950er Jahren aber einige Kapitel sind auch der Galeristin Anna gewidmet, die 2017 mit ihrer Großmutter nach Budapest fährt und dort erfährt, dass sie mit Istvan mehr gemeinsam hat als nur die Liebe zu der Kunst. Das Buch war keine leichte Kost und an einigen Stellen sehr emotional. Aber ein Buch, was ich euch sehr ans Herz legen kann. Von mir 5/5 Herzen.