Pip Williams: »Die Sammlerin der verlorenen Wörter«

Eine kurze Inhaltsbeschreibung: Oxford, Ende des 19. Jahrhunderts. Esme wächst in einer Welt der Wörter auf. Unter dem Schreibtisch ihres Vaters, der als Lexikograph am ersten Oxford English Dictionary arbeitet, liest sie neugierig heruntergefallene Papiere auf. Nach und nach erkennt sie, was die männlichen Gelehrten oft achtlos verwerfen und nicht in das Wörterbuch aufnehmen: Es sind allesamt Begriffe, die Frauen betreffen. Entschlossen legt Esme ihre eigene Sammlung an, will die Wörter festhalten, die fern der Universität wirklich gesprochen werden. Sie stürzt sich ins Leben, findet Verbündete, entdeckt die Liebe und beginnt für die Rechte der Frauen zu kämpfen.

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Wissenswertes zum Buch auf einen Blick:

• »Die Sammlerin der verlorenen Wörter« ist ein mehrfach preisgekrönter Nr.-1-Sensationsbestseller aus Australien

• Das Jahrhundertprojekt der Zusammenstellung des Oxford English Dictionary um 1900, erzählt aus der Perspektive einer unkonventionellen Lexikographin

• In den Archiven stieß die Autorin Pip Williams auf die vergessene Geschichte hinter dem berühmtesten Lexikon der Welt: die Beiträge der Frauen

Die Sammlerin der verlorenen Wörter

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Stimmen zum Roman

»Entzückend. Ein fesselndes, schlaues Loblied auf die Frauen, deren Beitrag zum Oxford English Dictionary weitgehend unbemerkt blieb.«
The New York Times Book Review

»Das erste literarische Werk, das die Frauen hinter den Kulissen beleuchtet, ohne die sich die englische Sprache nicht so vollständig und farbenfroh entwickelt hätte.«
Boston Magazine

»Ein außergewöhnlicher, charmanter Roman. Williams fängt ein ganzes, reiches Leben auf den Seiten ihres Buches ein.«
The Times

»Diese feinfühlige, hoffnungsvolle Geschichte ist Balsam für die von der Pandemie zerrissenen Nerven.«
The Guardian

»Nachdenklich und zartfühlend. Ein wunderbares Buch, in dem man sich verlieren kann, ein fantasievoller Liebesbrief an Wörterbücher.«
Booklist

»Bezaubernd, wehmütig und wunderbar geschrieben. Ein Must-Have.«
Library Journal

»Williams stellt in diesem reizvollen Debüt die Geschichte, wie wir sie kennen, auf den Kopf, indem sie die Frauen und ihre Beiträge ins Rampenlicht rückt.«
Newsweek

»Wenn Sie Sprache lieben, dann ist dies der Roman, auf den Sie gewartet haben.«
Bookreporter.com

»Überzeugend erweckt Williams ein faszinierendes Kapitel der Geschichte zum Leben und fragt aus einem feministischen Blickwinkel, inwiefern Worte für Männer und Frauen unterschiedliche Dinge bedeuten.«
Sunday Times

»In Williams’ dichtem, akribisch recherchiertem Debüt widmet die Tochter eines Lexikografen ihr Leben einem alternativen Wörterbuch.«
Publishers' Weekly

Pip Williams
© Andre Goosen

»Die Sammlerin der verlorenen Wörter erörtert auf verschiedenen Ebenen, wie Frauen repräsentiert werden«

Ein Gespräch mit Pip Williams über ihren Roman


»Die Sammlerin der verlorenen Wörter« erzählt die Geschichte von Esme. Würden Sie uns Esme vorstellen?

Pip Williams: Wir lernen Esme kennen, als sie gerade vier Jahre alt ist. Sie spielt unter dem Schreibtisch ihres Vaters, der als Lexikograph mithilft, alle Wörter der englischen Sprache für das erste Oxford English Dictionary zu systematisieren und zu definieren. Die Geschichte beginnt, als eines dieser Wörter in Esmes Schoß fällt. Dieses Wort wird Esme bis in ihr Erwachsenenalter begleiten.
Obwohl Esme recht unkonventionell aufwächst, ist sie in den meisten Dingen eine ganz normale Frau. Sie ist keine Heldin im herkömmlichen Sinn, sie ist ruhiger. Sie unterstützt zwar das Wahlrecht der Frauen, aber wie so viele von uns zählt sie nicht zu den Menschen, die für ihre Überzeugungen das Gesetz brechen, ins Gefängnis gehen oder in den Hungerstreik treten. Ihre Stärke liegt in der Art und Weise, wie sie die Welt beobachtet, wie sie Fragen stellt und die Personen auswählt, von denen sie Antworten einfordert.
Esmes Entwicklung ist eng verwoben mit der Entwicklung des Oxford English Dictionary. Je weiter die Definition der Wörter von A bis Z vorangeht, desto mehr wird Esme bewusst, wie die Begriffe sie selbst definieren. Außerdem erkennt sie, dass ihre eigenen Erfahrungen und die anderer Frauen häufig vernachlässigt, ignoriert und manchmal bewusst aus dem Wörterbuch ausgeschlossen werden. Diese Erkenntnis spornt sie dazu an, eine Sammlung der weiblichen Wörter zu erstellen.

Was interessierte Sie daran, einen Roman über die Entstehung eines Wörterbuchs zu schreiben?

Pip Williams: »Die Sammlerin der verlorenen Wörter« erörtert auf verschiedenen Ebenen, wie Frauen repräsentiert werden. Obwohl ich mir schon immer bewusst war, dass die Erfahrungen von Frauen zwischen den Zeilen der Geschichte liegen, hat mich der Gedanke, dass auch die Art und Weise, wie Frauen Sprache verwenden, verborgen sein könnte, überrascht. Das Oxford English Dictionary ist eine ganz außergewöhnliche Quelle, aber seine ursprüngliche Erarbeitung war ein gegendertes Projekt – gelehrte Männer definierten die englische Sprache, indem sie Wörter aus Texten entnahmen, die vornehmlich wiederum von gelehrten Männern verfasst worden waren. Mir drängte sich die Frage auf, was hier ausgelassen wurde. Wessen Bedeutung fehlte möglicherweise im OED? Ich wollte dieser Sache auf den Grund gehen, indem ich ein kleines Mädchen unter den Tisch, auf dem alle Wörter der englischen Sprache definiert wurden, gesetzt habe. Mich interessierten die Auswirkungen, die dieses Projekt auf das Mädchen haben würde, und gleichermaßen, welchen Einfluss dieses Mädchen im Laufes seines Erwachsenwerdens auf die englische Sprache nehmen könnte.
Auch wenn mein Roman von einem englischen Wörterbuch handelt, bin ich davon überzeugt, dass Wörterbücher anderer Sprachen von einer ähnlichen Verzerrung betroffen sind, wenn sie von männlichen Gelehrten zusammengestellt wurden, ohne Bezug auf die Sprachverwendung anderer Personengruppen. Ich freue mich sehr, dass mein Buch über die englische Sprache auch bei Menschen, die andere Sprachen sprechen, Anklang finden könnte. Die behandelten Themen sind, denke ich, universell.

Eine spannende Figur in dem Roman ist auch Ditte, Esmes Patentante.

Pip Williams: Dittes Funktion hinsichtlich meines Romans ist es, Fakt und Fiktion zu verbinden. Ebenso wie mein Roman diese beiden Ebenen miteinander verwebt, so verbindet auch Ditte diese Aspekte, denn sie ist selbst beides: Fakt und Fiktion. Ditte ist ein Kosename, den Esme ihrer Patentante gibt, während die anderen Figuren sie Edith Thompson nennen. Und Edith Thompson wiederum ist eine historische Person.
Diese Geschichte zu schreiben war wie einen Zopf zu flechten. Es gibt einen fiktiven Strang, einen Strang der historischen Tatsachen und in der Mitte befindet sich Ditte. Ich steckte in dem Dilemma, ob ich Edith Thompson nennen sollte oder nicht – sie war vom Buchstaben A bis zum Z am Wörterbuch beteiligt. Sie hat fünfzig Jahre ihres Lebens in den Dienst des Wörterbuchs gestellt und dennoch hat die Geschichte sie vollkommen vergessen. Sie repräsentiert für mich all die Frauen, die einen Beitrag dazu geleistet haben und in Vergessenheit geraten sind.
Ich begann mit dem Schreiben und Edith wurde plötzlich zu Esmes Patentante. Natürlich war das im echten Leben nicht möglich, und alles, was ich über die Beziehung der beiden geschrieben habe, ist reine Erfindung. Aber ich denke, alles entspricht der Edith, die ich im Laufe meiner Recherchen kennengelernt habe. Bis kurz vor Drucklegung des Buches war ich unentschlossen, ob ich ihr ein Pseudonym geben sollte, einfach um sicherzugehen und Kritik zu vermeiden. Letztlich habe ich entschieden, dass die Leser von Edith Thompson und ihrer Rolle bei der Entstehung des Wörterbuchs erfahren sollten. Ich wollte sie nicht aus der Geschichte tilgen. Aber um der Tatsache Rechnung zu tragen, dass die Beziehung zwischen Esme und Edith meiner Fantasie entsprungen ist, habe ich ihr von Esme diesen Kosenamen geben lassen: Ditte – ein Name, den sie im echten Leben nie hatte.

Sie haben für Ihr Buch in Oxford recherchiert. Erzählen Sie uns etwas darüber!

Pip Williams: Eine große Herausforderung, wenn man eine Idee für eine Geschichte hat, die auf wahren Begebenheiten beruht und am anderen Ende der Welt spielt, ist die Recherche. Es gibt zahlreiche hervorragende Bücher über die Geschichte des Oxford English Dictionary und an Informationen über seinen allseits bewunderten Herausgeber James Murray besteht mit Sicherheit kein Mangel. Aber die Geschichte, die ich erzählen wollte, war kein Teil der historischen Aufzeichnungen. Ich konnte sie nicht online finden oder in einer Bibliothek auf sie stoßen. Ich musste nach Oxford reisen, wenn ich sie wirklich gut erzählen wollte. Und das tat ich: Zum ersten Mal als ich mich ans Schreiben machte, und dann noch einmal gegen Ende, als ich einen Entwurf in der Hand hielt und wusste, welche Informationen ich brauchte, um die Geschichte authentisch und »wahr« zu schildern.
Bei beiden Besuchen wohnte ich in einem Studentenzimmer an einem der Colleges der Oxford University, zuerst am Magdalen und dann am Brasenose. Sie gehören zu den ältesten Colleges in England und haben mich gleich in die passende Stimmung für die Nachforschungen versetzt. Jeden Tag lief ich durch die Straßen von Oxford und stellte mir vor, wohin Esme gehen und was sie sehen würde. In den Archiven der Oxford University Press wurde ich sehr freundlich empfangen. Mir wurde Zugriff auf Originalbelegzettel der Wörter und Zitate gewährt, ich durfte die Fahnen der Bände des Wörterbuchs, die Fotografien und die Briefe der Menschen, über die ich schrieb, einsehen. Das war ein unglaublich vertraulicher Vorgang, und ich glaube, ich habe die Wörter und die Menschen auf eine Art kennengelernt, wie es mir durch die Lektüre einer akademischen Abhandlung nie möglich gewesen wäre. Ich habe verstanden, dass die Wörter ebenso wie die Menschen eine Vorgeschichte und Persönlichkeiten haben. Ich hoffe, ich konnte das in meinem Roman ein wenig einfangen.

Welche Rolle spielt die Suffragettenbewegung in dem Roman?

Pip Williams: Um diese Geschichte gut zu erzählen, musste ich sie in ihr zeitliches Umfeld einbetten. Und zum historischen Kontext gehören sowohl die Suffragettenbewegung als auch der Zweite Weltkrieg. Das Wörterbuch und die Figuren, seien sie historisch belegt oder erfunden, sind Produkte ihrer Zeit und der außergewöhnlichen Ereignisse, die damals stattfanden. Man kann sie nicht getrennt voneinander betrachten, und so habe ich sie miteinander verwoben. Je mehr ich schrieb, desto deutlicher wurde, wie wichtig die Frauenbewegung für meine Geschichte war. Während die Wörter definiert werden, verändert sich gerade das Leben der Frauen. Esme begreift, dass das Wörterbuch bei seinen Begriffsbestimmungen nicht immer die Erfahrungen und Belange der Frauen widerspiegelt. In einer Zeit, in der Frauen für ihre politische Repräsentation kämpfen, befasst Esme sich damit, wie sie in der Sprache, in Büchern, Zeitungen und im Wörterbuch repräsentiert werden. Diese beiden Geschichten verlaufen parallel und ich glaube, dass sie auch heute noch wichtig sind.

Wie schreiben Sie?

Pip Williams: Zwei Dinge haben mir dabei geholfen, beim täglichen Schreiben, auf das ich mich wirklich freue, dranzubleiben: eine niedrige Erwartungshaltung und Kaffee. Um meinem Hang zur Prokastination etwas entgegenzusetzen, habe ich mir eine bestimmte Anzahl an Wörtern als Tagesziel gesetzt – ein Wort (ja, richtig gelesen). Es ist schwer, nach einem Wort aufzuhören, ich übertreffe mein Tagespensum also immer. Selbst wenn ich nur einen Satz schreibe, bin ich zufrieden. Wenn ich mich gut fühle, mache ich weiter. Und wenn Kaffee mit im Spiel ist, macht mir das Schreiben sogar noch mehr Spaß. Auf diese Weise habe ich mich selbst darauf konditioniert, das Schreiben mit dem Genuss von Kaffee in meinem Lieblingscafé zu verknüpfen. Es hat weniger als eine Woche gedauert, dass ich ins Café ging und erst dann meinen Kaffee trank, wenn der Laptop aufgeklappt und das erste Wort geschrieben war. Der ganze Roman entstand in einem Café. Inzwischen kann ich es kaum abwarten zu schreiben, und ich bin geradezu süchtig danach.


© 2022 Diana Verlag

Pip Williams, geboren in London, aufgewachsen in Sydney, lebt mit ihrer Familie in Südaustralien. Sie ist Sozialwissenschaftlerin und neben ihrer Forschung leidenschaftliche Autorin eines Reisememoirs, von Artikeln, Buchrezensionen, Flash Fiction und Gedichten. Ihre Faszination für Sprache und ihre Recherchen in den Archiven des Oxford English Dictionary inspirierten ihren ersten Roman »Die Sammlerin der verlorenen Wörter«, der ein Nr.-1-Sensationserfolg in Pips australischer Heimat wurde. Mehrfach preisgekrönt, stand dieser Roman auf der Shortlist für den Walter Scott Prize for Historical Fiction.

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• und einem Exemplar von Pip Williams’ Roman »Die Sammlerin der verlorenen Wörter«

Die Prägezange kommt ohne Tinte aus und ist perfekt dafür geeignet, die eigenen Bücher mit einem persönlichen Exlibris zu kennzeichnen. Außerdem kann man Einladungen, Briefe oder Postkarten mit seinen Initialen veredeln


4. bis 10. Preis:

• je ein Exemplar von Pip Williams’ Roman »Die Sammlerin der verlorenen Wörter«


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