Kate Spencer: Zwei Herzen unter acht Millionen

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Acht Millionen Menschen. Doch nur einer davon ist für dich bestimmt.

Es ist nur einer dieser New Yorker Momente: Die verrücktesten Dinge geschehen, aber wenige Minuten später ist es, als wären sie nie passiert. So redet sich Einrichtungsdesignerin Fran die peinlichste Szene am schrecklichsten Tag ihres Lebens schön. Dabei sieht sie den Moment noch genau vor sich: Wie sie frisch gefeuert und schwitzend in die überfüllte U-Bahn sprintet, ihr Kleid in der Tür einklemmt, es am Rücken aufreißt, und ihr ein attraktiver Fremder sein rettendes Gucci-Sakko um die Schultern legt – um zu verhindern, dass sie ganz New York ihre Unterwäsche präsentiert. Als Fran wenig später online ein Video von der Begegnung mit ihrem geheimnisvollen Retter entdeckt, das angeblich den Beginn einer echten Lovestory zeigt, möchte sie noch weiter im Erdboden versinken. Zum Glück ist das Schöne am Leben in einer Stadt mit acht Millionen Einwohnern, dass man sich sowieso nie wiedersehen wird. Oder?

Spaziergänge im Central Park, Sonnenuntergänge auf der Brooklyn Bridge und romantische Stunden zu zweit: Die schönste New York Love Story des Jahres!

Leseprobe

Keiner rechnet damit, gefeuert zu werden, wenn er morgens aufwacht.
Keiner trinkt sein erstes Schlückchen Kaffee und denkt sich: Heute gehe ich in die Arbeit, checke meine Mails, und während ich dann gerade Melinda, dieser Nervensäge von einer Kundin, antworten will, bekomme ich eine Benachrichtigung über Slack, in der ich aufgefordert werde, zu einem »wichtigen Gespräch« in den Konferenzraum zu kommen.
Und wer ahnt, bitte schön, dass das erfolgreiche Interior- Design-Start-up, das einen vor vier Jahren in einer riesigen Einstellungsblitzaktion angeheuert hat und bei dem die Kühlschränke immer voll mit frisch gepressten Biosäften sind, wo es gemütliche Sitzsäcke in jedem Meetingraum gibt und man sich zur Happy Hour auf der Dachterrasse trifft, innerhalb von fünfundvierzig Minuten die Hälfte seiner Belegschaft entlässt?
Niemand wagt doch daran zu denken, dass die Unsummen von Risikostartkapital, die allen ein überzogenes Gefühl der Sicherheit und der unendlichen Möglichkeiten geben und es dem sechsundzwanzigjährigen Gründer erlaubt haben, seine Belegschaft von siebenundzwanzig auf
vierundsechzig Mitarbeiter plus einen kirschroten Maserati aufzublasen, vom Team an der Spitze so schlecht verwaltet worden sind, dass plötzlich eines Tages nichts mehr davon übrig ist?
Zumindest ich nicht.
Jedenfalls hatte ich es nicht für möglich gehalten, dass dieselben Leute, die mir begeistert von vier Wochen Urlaub für sämtliche Mitarbeiter – sogar für die Jobeinsteiger – vorgeschwärmt hatten, mir eines Tages vor riesigen Starbucksbechern auf bunten Mid-Century-Stühlen (die ich, ehrlich gesagt, so nicht für meine Klienten ausgesucht hätte) gegenübersitzen und Folgendes von sich geben würden:
»Es tut uns wirklich leid, Franny. Wir haben deinen Einsatz für Spayce immer sehr geschätzt, aber wir müssen das Digital- und das Designteam zusammenlegen. Sogar im Marketing müssen große Einschnitte vorgenommen werden. Das ist einfach eine sehr bedauerliche Seite der Arbeit in einem Start-up. Du weißt ja, wie das ist. Wir sind zu schnell gewachsen, und jetzt müssen wir uns leider verschlanken.«
Aber eigentlich hätte ich ahnen müssen, dass eine Firma, die versprach, alles auf den Kopf zu stellen, damit nicht nur ihre Branche, sondern vielleicht auch mein ganzes Leben meinte.
Statt die Beförderung zu kriegen, die mir bereits seit einem Jahr in Aussicht gestellt worden war, wurde ich kurzerhand gefeuert, und das alles vor zehn Uhr morgens. Ich fühlte mich, als wäre ich von jemandem abserviert worden, von dem ich eigentlich erwartet hätte, er würde auf die Knie gehen und mir einen Heiratsantrag machen.
Danach kehrte ich wie benommen zurück an den riesigen weißen Arbeitstisch, den ich mir mit sechs anderen Junior-Designern teilte. Tränen brannten mir in den Augen, und ich konnte nur immer wieder »Mist, Mist, Mist« vor mich hin murmeln. Mein Brustkorb fühlte sich eng an, Panik erfasste mich. Mein Hirn verwandelte sich plötzlich in eine endlose Liste aus Zahlen und Stichpunkten, die über einen Bildschirm in meinem Kopf liefen: Studiendarlehen, Handyrechnung, Essen, die karierten Vans, eine Spezialanfertigung, für die ich hundert Dollar berappt hatte, als ich neulich mal wieder eine kleine Onlineshopping-Therapie absolviert hatte, Miete. Mein Apartment war für New Yorker Verhältnisse zwar »erschwinglich«, aber die Kosten dafür stellten trotzdem einen stattlichen Posten dar, den ich mir damit schönredete, dass mir die Wohnung einfach so gut gefiel. Sie war zwar winzig und hin und wieder verirrte sich auch eine Kakerlake dorthin, aber sie war mein eigenes Reich. Ganz zu schweigen davon, dass ich eigentlich vorgehabt hatte, dieses Jahr einen ordentlichen Teil meiner Kreditkartenschulden und auch endlich den Kurztrip nach Miami von vor drei Jahren abzubezahlen, bei dem ich aus Versehen eine Dreihundert-Dollar-Flasche Wein bestellt hatte und es mir zu peinlich gewesen war, meinen Fehler vor dem Kellner zuzugeben. Ich hatte all meine Hoffnungen und Träume auf dem Visionboard festgehalten, das
ich zusammen mit meinen besten Freundinnen Cleo und Lola an einem Samstagvormittag Anfang Januar, unterstützt von einer Ladung Bagels von Russ & Daughters, gebastelt hatte. Aber meinen Job zu verlieren, stand definitiv nicht drauf. Und die Chanel-Tasche hatte ich mir auch noch nicht gegönnt. Tja, wenigstens hatte ich jetzt den Beweis dafür, dass dieser Manifestations-Mist einfach totaler Quatsch war.
Dough, der Leiter der IT-Abteilung, umrundete mit betretenem Gesicht unseren gemeinsamen Schreibtisch,
loggte uns nacheinander aus unseren Computern aus und änderte die Passwörter. Nerv-Melinda würde keine Antwort zu der hellroten Samtcouch mehr von mir bekommen, die ich für ihr Wohnzimmer in Seattle aufgetrieben hatte. Die Vorstellung, dass sie verärgert dasaß und auf meine Mail wartete, war der einzige Silberstreif am Horizont dieses sonst so bescheidenen Tages.
Ein Haufen Pappkartons lag auf den hellrosa Sofas in der Mitte des Büros herum, wo immer die Morgen-Meetings des Designteams stattgefunden hatten. Ich beobachtete Ramona, meine stille, introvertierte und brillante Kollegin, die an den Wochenenden in ihrem Atelier in Queens lebensgroße Skulpturen aus Pappmaschee anfertigte, wie sie schniefend ein paar persönliche Gegenstände von ihrem Schreibtisch in eine viel zu kleine Box packte.
»Ramona«, sagte ich, als ich ihren Blick bemerkte. »Es tut mir so leid.«
Sie wischte sich mit dem Ärmel über die Augen und schenkte mir ein verweintes Lächeln. »Ich hab es noch niemandem hier gesagt, aber ich bin schwanger.«
Mir blieb der Mund offen stehen. »Oh Gott.«
Sie nickte. »Und Chris …«, sie schluchzte, als sie den Namen ihres Partners aussprach, »er hat gerade seinen Job gekündigt, um endlich eine Ausbildung zum Koch zu machen. Wir sind so was von am Arsch.« Mein Magen verkrampfte sich, als ich mir vorzustellen versuchte, wie sie die Grundausstattung für das Baby finanzieren sollten.
»So eine Scheiße«, sagte ich. »Die Raten für meinen Studienkredit sind ein Albtraum. Ich weiß nicht, wie ich sie jetzt abbezahlen soll.«
Die Unterhaltungen um uns herum waren gedämpft und flüsternd, doch die Panik war spürbar. Fast alle Mitarbeiter waren unter dreißig, und die Hälfte von uns war jetzt arbeitslos, musste froh um jede noch so kleine Abfindung sein und wurde hinaus in die Wildnis des New Yorker Arbeitsmarkts geschickt. Ich hatte mich also vier Jahre lang in einem Job abgerackert, in dem ich mich zwar nicht immer kreativ ausleben konnte, der aber gut bezahlt war, und meine Kollegen waren nett, und es war einfach, neun Stunden am Tag mit ihnen zu verbringen. Und jetzt mussten sie, genau wie ich, das, was von der Zeit bei Spayce übrig geblieben war, in eine vierzig Zentimeter große Pappschachtel stopfen.

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